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Inflation im Euroraum steigt auf 1,8 Prozent

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist im Januar 2017 auf voraussichtlich 1,8 Prozent gestiegen. So die erste Schätzung von Eurostat. Im Dezember 2016 hatte der Wert bei 1,1 Prozent gelegen. Die Kosten für Energie sind im Januar um 8,1 Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen. Unverarbeitete Lebensmittel wurden um 3,3 Prozent teurer. Die Inflationsrate in Deutschland lag mit +1,9 Prozent leicht über dem europäischen Durchschnitt. Mehr

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Eingetragen von am 31. Jan. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

10 Kommentare für “Inflation im Euroraum steigt auf 1,8 Prozent”

  1. Wie wir so etwas doch auch brauchen könnten!

    Herr Trump teilt u.a. den Pharmafirmen mit:

    „Ihr habt einen guten Job gemacht, doch nun macht die medizinischen Produkte billiger!!! Einfach genial.

    Das soll Frau Merkel unserer Pharmaindustrie sagen.!!!!

    • alter schussel

      force,
      da ist in den staaten noch VIEL machbar, like germanien.

      MEDIEKAMENTENPREISE USA -CANADA
      – wenn auch nicht mehr ganz jungfräulich, da aus 2003.
      – wird sich vielleicht nicht viel geändert haben,
      es sei es ist jetzt gleich „GÜNSTIG“ wie in den staaten.

      „US-Medikamente Pharmakonzerne kämpfen um ihr Hochpreis-Reservat

      In den USA sind „Butterfahrten“ nach Kanada ganz groß in Mode.
      Doch den Reisenden geht es weniger um den zollfreien Einkauf von Schnaps und Zigaretten, sondern vielmehr um bezahlbare Medikamente.“
      AUS:
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/us-medikamente-pharmakonzerne-kaempfen-um-ihr-hochpreis-reservat-a-270675.html
      —————————————————————-
      (ETWAS SCHLECHT ÜBERSETZT) :

      „In den USA ein 10-milliliter-Fläschchen Humalog — rund einen Monat zu versorgen — Kosten kann über 250 US-Dollar aus der Tasche, nach US-Rezept, Preis-Vergleich-Website GoodRx.com. Die gleiche Menge kostet nur CA$32 auf einer Kanadischen Website, eine Zahl, die wird noch mehr verlockend mit der niedrigen Kanadischen dollar. Und das beinhaltet noch nicht die Dutzende von anderen medizinisch versorgt Diabetiker verlassen sich auf, um zu überleben. “
      AUS:
      http://how-much.website/2016/11/18/rezept-medikament-preise-haben-die-amerikaner-suchen-nach-kanada/
      ————————-

    • @Force

      Sorry, das klingt mir dann doch zu sehr nach Jubelkommentar. Dirk Müller ist da deutlich skeptischer:
      https://youtu.be/BuAvp_A7e_o

      • @Thanatos

        Um hier die Gesundheitskosten zu senken, wäre aber genau das, was zu fordern wäre.

        Hier, bei uns, sitzen die Spitzenverbände der GKV ( Gesamtverband der Krankenkassen) mit Vertretern der Pharmakonzerne hinter verschlossenen Türen ( d..h unter Ausschluss der Öffentlichkeit) und vereinbaren echte Schweineren, garantiert gegen den Bürger gerichtet. So Leute wie der Ottmar Spann sprechen dann für die Lobbyisten das Wort um es politisch zu rechtfertigen.

        • @Force: Da gebe ich Dir recht, GKV/Kassen sind ein sehr großes Geklüngel…..aber
          machen die KVen nicht anders, eine Selbstverwaltung gebiert und verwaltet halt immer nur systemimmanente Mängel….
          Gruesse

        • @Force Majeure

          Aus eigener (mehrfacher) Erfahrung läßt sich der jämmerliche
          Zustand der Krankenhäuser/Krankenkassen nur mit den Worten
          zusammenfassen:

          „Pflegekräfte werden in erster Linie als Kostenfaktor betrachtet,
          Ärzte am Gewinn gemessen und Patienten vor allem als Fall-Pauschale behandelt“
          .

          Der Wunsch vieler Patienten („ich will hier raus (aus dem Krankenhaus)“)
          ist in den Gängen unüberhörbar…

  2. Donald Trump sagt: Der Dollar ist gegenüber anderen Währungen zu teuer.

    Stimmt, der Dollar ist um 99,9% zu teuer.

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