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Italien: „Patrioten-Anleihe“ nicht sonderlich gefragt

Das italienische Finanzministerium hat am heutigen Donnerstag eine Staatsanleihe begeben, die auch als „Patrioten-Anleihe“ bezeichnet wird. Das 4-jährige Schuldpapier mit dem Titel BTP Italia garantiert eine Mindestrendite von 1,45 % pro Jahr und wird über zwei halbjährliche Kupons bezahlt. Hält man den Titel bis zur Fälligkeit, dann springen für Anlager 4 Promille zusätzlich heraus. Doch sonderlich gefragt war die Anleihe nicht. Insgesamt nahm der Staat nur 2,1 Milliarden Euro ein. Gerechnet hatte man mit bis zu acht Milliarden Euro. Im Mai waren mit dieser Anleihe noch 7,7 Milliarden Euro eingenommen worden. Die aktuelle Auktion brachte gleichzeitig den bislang zweitniedrigsten Verkaufserlös. Der Minusrekord stammt von Juni 2012 mit weniger als 2 Mrd. Euro. Mehr

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Eingetragen von am 22. Nov. 2018. gespeichert unter Europa, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

7 Kommentare für “Italien: „Patrioten-Anleihe“ nicht sonderlich gefragt”

  1. Man soll nicht glauben, was Schreiberlinge für einen Schwachsinn verzapfen, wenn der DAX abwärts geht.Der Grünschnabel Kau Stoppel:
    Die Investoren halten sich zurück ( nicht etwa hauen die Papiere raus, nein halten sich nur zurück !), weil in den USA Thankgiving ist und der Truthahn zu zäh gebraten wurde. Weil keine Impulse kommen ( Die Druckepresse lahmt !). Oder ein abderer : Die Lage der Autobranche ist besser als die Stimmung.
    Heisst, weil keiner die Dreckschleudern haben will, ist die Lage gut. (Man hofft wohl auf die Druckerpresse und Abwrackprämien.) So Frank Wohlgemuth, deshalb jetzt Autoaktien kaufen. ( Und ins fallende Messer greifen). Der Mann hat wirklich ein Wohlgemüt.
    Und die Medien ? Klatschen auf Befehl jeden Blödsinn ab, in der Hoffnung, dass die Putzfrau aus Ghana ein paar Opelaktien kauft.
    Die Investorin greift beherzt zu, schreibt man dann.
    Der Dax hat die 10.000 fest im Blick. Auf gehts.

  2. Tja, die Patrioten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren…:-(.
    Also, ich rechne bei diesen Anleihen so: Die Ausfallwahrscheinlichkeit liegt bei 1:5 oder 20%. Dagegen wirken 1,45% Verzinsung ziemlich mickrig.
    Aber fürs Vaterland? Für die Kirche und die Bonzen?

    • @falco

      Ich schätze mal, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit bei 1nem Prozent liegt. Schließlich haftet der deutsche Steuermichel.

      Aber gerade als Patriot sollte die Anleihe nicht kaufen, oder?

      Letztlich finde ich bei 1,45 Prozent erstaunlich, dass 2,1 Millarden Euro in Schuldscheine eingelöst wurden.

  3. Wow. 1,45% für ein höchst spekulatives Investment. Die Spaghettis dürfen mir gerne ein paar Unzen Gold von ihren 2500 Tonnen verkaufen. Das Papierzeug können sie sich behalten.

  4. Die Anleihe mit diesen Peanutszinsen kann sich Draghi und Co gelinde gesagt hinten reinschieben.Bei den Schulden müssen die mehr als 25% bieten und das wäre noch riskant.

  5. Das Vaterland hab ich mir abgewöhnt seit ich in Muttiland lebe.

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