Samstag,27.November 2021
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IWF fordert von Deutschland mehr öffentliche Ausgaben

Was denn nun? Mehr sparen oder mehr verschulden? Das große Dilemma der weltweiten Staatsschuldenkrise wird einmal mehr vom Internationalen Währungsfonds thematisiert. Während sich Bundesfinanzminster Schäuble an die „schwarze Null“ klammert, fordert der IWF von Deutschland höhere öffentliche Ausgaben. Deutschland dürfe sich nicht mit einem Wachstum von 1,5 Prozent begnügen. Höhere Staatsausgaben würden den großen Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands senken und der wirtschaftlichen Entwicklung der Eurozone als Ganzes zugutekommen, heißt es in einem aktuellen IWF-Lagebericht. Mehr

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9 KOMMENTARE

  1. Planwirtschaft in der „freien“ „Markt-“ „Wirtschaft“.
    Die Rezepte, die empfohlen werden um
    gegen – ja gegen was eigentlich ? – zu kämpfen,
    werden immer grotesker.
    Die Banken, so auch der IWF, die noch nie einen Bleistift an der Front
    verkauft haben, wissen also ganz genau, wo der Wirtschaft der Schuh
    drückt. Dabei vergessen sie, dass sie bestenfalls nur Geldverwalter
    sind und noch nicht einmal das können.

    Grüsse NOtrader

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  3. Im Geldvernichten sind wir unschlagbar. Für Fixerstuben und Kifferstuben, für gratis U-Boote nach Israel, Eisenbahnbrücken sanieren, obschon der Tintenpisser, der die Millionen dafür anweist, weiß, daß die Strecke in 7 Monaten stillgelegt wird. Jahrein, jahraus gibt es die Schwarzbücher von Landesrechnungshöfen und Bundesrechnungshof. Alles fällt in die Kategorie „Gelesen, gelacht, gelocht“. Wie wär’s denn mal mit Einführung eines Straftatbestands der Steuergeld-Verschwendung im Strafgesetzbuch? Mit Haftstrafen, Entlassung aus dem Staatsdienst und Verlust der Pension? Auf die Art Staatsausgaben senken. Man könnte Überschüsse ja auch abbauen, lieber IWF, indem man die Steuern senkt, wodurch mehr konsumiert werden kann, was die Wirtschaft ankurbelt und Arbeitsplätze schafft. Denn durch Schulden und noch mehr Geld-Drucken haben wir das nicht erreicht.
    Diese Ziege Lagarde soll froh sein, daß die Hexenverbrennung abgeschafft wurde.

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