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Kleingeld-Abschaffung: Feldversuch gescheitert

Vor zwei Jahren startete die Stadt Kleve in Nordrhein-Westfalen ein Pilotprojekt. Gebrochene Preise unter 5 Cent wurden auf- bzw. abgerundet. Auf diese Weise eliminierte man die Verwendung von 1- und 2-Cent-Stücken. Der Versuch wurden nun abgebrochen und als gescheitert erklärt. Das Runden der Beträge brachte technische Probleme. Es kam zu längeren Wartezeiten, weil immer wieder Erklärungsbedarf gegenüber den Kunden bestand. Außerdem kam bei Untersuchungen heraus, dass die Verbraucher durch das Runden am Ende mehr zahlen mussten, als bei normaler Preisstellung. Mehr

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Eingetragen von am 13. Feb. 2018. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

11 Kommentare für “Kleingeld-Abschaffung: Feldversuch gescheitert”

  1. „Der YUAN“ kommt,- der „US-Dollar“ geht…was zu erwarten war.

    JP.Morgan ist der „Helfer“ im „Schwipp-Schwapp“-Geschäft.

    https://de.reuters.com/article/china-usa-devisen-jpmorgan-chase-idDEKBN1FX1G6

  2. 1 und 2 €uroCent ist Hartgeld was keiner wirklich braucht.

    https://hartgeld.com/good-bye-euro.html

  3. Wenn man sich in unsicheren Zeiten auf eines verlassen kann, dann auf Jim Rogers.
    https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/eindringliche-warnung-jim-rogers-uns-steht-der-schlimmste-baerenmarkt-der-geschichte-bevor-5965836
    Der gute Mann bleibt sich einfach treu.

  4. Klapperschlange

    Goldpreis-Drückung: Versuch heute Nachmittag gescheitert…

    Vo4hin, um 13:40 Uhr, war es wieder so weit: Notenbanken prügeln ohne erkennbaren Grund auf Edelmetalle ein, denn…

    „Geld , das in physisches Gold investiert wird, entzieht dem Geldkreislauf Liquidität. Das muss verhindert werden, damit Anleger und Investoren in andere Anlagenformen investieren, darunter auch Anleihen, was deren Rendite senkt und den Aufwand für den Schuldendienst der Staaten reduziert.
Ein niedriger Goldpreis trägt natürlich…(!) dazu bei, dass Anleger an Gold nicht besonders interessiert sind.“

    • @Klapperschlange

      Sorry, die Aussage ist einfach mal falsch.

      Wenn ich Gold erwerbe, dann hat das Geld ein anderer und ich das Gold. Also ist das Geld noch da und im Geldkreislauf.

      Das Geld wird aus dem Kreislauf entfernt, wenn ich meinen Kredit zurückzahle (da Geld durch Kredit aus dem NICHTS entsteht) oder die EZB die Geldmenge verringert, weil sie Geld vom Markt nimmt, was aber nicht passieren wird, weil sonst die Märkte zusammenbrechen..

      • Klapperschlange

        @Stillhalter

        Der letzte Absatz in meinem Kommentar ist in „Hochkommata“ gesetzt und ein Zitat vom bekannten „Goldbug“ Alan Greenspan daselbst,
        (siehe hier:).

        Wenn Greenspan mittlerweile sehr gerne JP.Morgan (Senior) zitiert,
        dann ist „nur Gold Geld, alles andere ist Kredit.

        Also: Gold entzieht dem „Kredit-Kreislauf“ Liquidität.
        Und das dürfen die Notenbanken nicht zulassen.

        • @Klapperschlange

          Sorry, ist trotzdem falsch und wird nicht dadurch besser, dass irgendein Schmutzbrief es schreibt. Der Erwerb von Gold entzieht dem Kapitalmarkt keine Liquidität. Wie schon oben beschrieben hat das Geld nur ein anderer.

          Es gibt im übrigen noch eine Möglichkeit dem Markt Liquidität zu entziehen. Geld abheben und im eigenen Tresor Lagern. Das ist der ulimative Alptraum der Banken. Es ist nämlich nur für jeden neunten genug vorhanden.

          • @Stillhalter/Klapperschlange
            Geht man davon aus, dass es beides vor dem Handel gab, ist es ein reines Tauschgeschäft. Der neue Besitzer des Goldes entzieht nun dem Geldmarkt Liquidität, da Gold nicht zirkuliert /verzinst wird. Ist das gleiche, wie Geld unter der Matraze, nur diesmal ohne staatliches Risiko. Gold hat aber auch eine theoretische Zahlfunktion, wenn es eine Münze ist (meist nur ein Zehntel des Goldwertes). Hat sich schon einmal jemand damit beschäftigt, ob die Goldnominale in die nationale Geldmenge eingerechnet werden? Sicher ist der Anteil sehr klein, aber wenn ich an Somalia denke…
            Warum sollte es den Staaten Alpträume bereiten, dass nur z.B. 1/10 M3-Geldmenge physisch vorhanden ist? Dann wird eben 9/10 zugedruckt. Nur sollte man sich über die Sinnfälligkeit Gedanken machen (Resourcenverbrauch). Einfacher wäre es, einfach die Nullen auf den Scheinen zu erhöhen.

            • Klapperschlange

              @Hoffender

              Diesen 20-Dollar-Schein konnte man(n) jederzeit in Gold umtauschen…
              http://www.livetradingnews.com/us-president-donald-trump-hints-bringing-back-gold-money-31900.html

              Vielleicht hatte Trump tatsächlich vor, sich mit dem Gedanken einer neuen „Goldbindung“ zu beschäftigen.
              Dann aber hat Man(n) ihm die Hausordnung im „Weißen Haus“ auf den Tisch gelegt, und er ist wieder „umgefallen“ (worden).

              Seit Mr. Mnuchin die „WOLFRAM-Goldreserven“ in Fort Knox „besichtigt“ hat, ist das Thema vom Tisch.

              • @Klapperschlange
                Na dann aber mal schnell US-Schuldtitel gekauft! Am Ende bekomme ich sie in Gold erstattet.

                • Klapperschlange

                  @0177translator

                  „Was nich is, kann ja noch werden“.
                  Z.B. wenn China sich demnächst (d.h. ‚bald‘, also sehr ‚zeitnah‘) an der Zwangsversteigerung der Verunreinigten Staaten beteiligt und nach dem Waldorf Astoria
                  und der Manhattener JPM-Zentrale auch das „Weiße Haus“ für‘n Appel & 1 Reiskorn ersteigert…

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