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Krisengefahr: William White warnt wieder

William White, der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, läutet erneut die Warnglocken. Er spricht von einer Reihe „perverser“ Effekte, die die Geldpolitik der Zentralbanken nach der Weltfinanzkrise ausgelöst habe. Man hätte aber keine Lehren aus dem Lehman-Schock gezogen. Die Marktindikatoren ähnelten derzeit der Lage von 2008 (mehr). White ist in den vergangenen Jahren immer wieder mit ähnlichen Worten in der Finanzpresse zitiert wurden. Mehr dazu hier!

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Eingetragen von am 24. Jan. 2018. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

25 Kommentare für “Krisengefahr: William White warnt wieder”

  1. Dazu passt die aktuelle Situation fauler Kredite (Non-Performing Loans oder NPLs), die europäische Banken mit sich herumschleppen. Die Summe befindet sich immer noch knapp bei einer Billionen Euro. System-Apologeten und Gesundbeter verweisen da gerne auf die leicht gesunkene Quote notleidender Kredite in Gesamteuropa. Schaut man aber genauer hin, zeigt sich das Desaster in seiner ganzen kaputten Schönheit.

    Die Quote liegt nämlich im Euro-Raum (!) weiterhin bei 5,4% des Kreditvolumens. In Griechenland bei erschütternden 47%. Betrachtet man das Gesamtvolumen, liegt, wenig überraschend, Italien ganz weit vorne: Trotz tatsächlich gesunkener Quote betragen die verfaulenden Verbindlichkeiten systemrelevante 250 – 300 Milliarden Euro. Außerdem ist den Selbstauskünften der Banken aus gutem Grund grundsätzlich zu misstrauen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article172619433/Faule-Kredite-Fuer-Europas-Banken-stehen-950-Milliarden-Euro-auf-der-Kippe.html

  2. Das Kartell hat mich pünktlich gerettet. Gold geht vom Balkon.
    Danke bei ex und ukunda.

  3. 0177translator

    Thanatos
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Pantelejewitsch_Mawrodi#Aktiengesellschaft_MMM
    Das Betrugsschema dieses Herrn ist legendär. Geschätzt 10 Mio. Russen um ihre Lebens-Ersparnisse geprellt. Gerüchten zufolge soll ausgerechnet DIESER TYP hinter Bitcoin & Co. stehen. Wenn ich an Verschwörungen glaubte, was ich selbstverständlich niemals tue und auch nie getan habe, täte ich an Judoka Putins Stelle folgendes machen, nämlich den Feind mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. „Nutze die Schwächen deines Gegners, ziehe Nutzen aus ihnen,“ so sagte schon Konfuzius. Pack sie bei ihrer Gier. Vorher muß ich als alter KGB-Misthaken natürlich genug Beweismaterial gesammelt haben, daß jeder Richter der Welt diesen Betrüger einsperren würde. Dann habe ich ihn an den E**rn und zwinge ihn, nach MEINEN Regeln zu spielen. Würde ich machen als Zar aller Reußen, wenn sich z.B. ein Truppenaufmarsch an meiner Westgrenze und nahe Korea abspielt, und ich per Knopfdruck den Feind dazu bringe, im Dreieck zu hüpfen. Meine eigene Zentralbank lasse ich natürlich Gold ankaufen wie verrückt. Truppen-Aufmärsche sind selbstverständlich nicht der Fall. Weswegen das eine Verschwörungs-Theorie ist und bleibt.

    • @translator

      Hiermit kann ich bestätigen, dass niemand Verschwörungstheorien je ferner war, als Du. Ihr seid quasi Antipoden, die Welt der Verschwörungen ist Dir absolut wesensfremd.
      Gut, nachdem das also abschließend geklärt ist, möchte ich Mawrodis kongenialen Kollegen vorstellen: „Bernie“ Madoff.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_L._Madoff
      Wirklich interessant sind natürlich weniger diese verwahrlosten M&Ms, sondern die Strukturen und Verhältnisse, in denen sie mit ihren Ponzi- und Schneeballsysteme reüssieren konnten. Könnte man auch mal für die Kryptoschimären untersuchen.
      Deine Allmachtsfantasien kann ich gut verstehen. Aber seit wann braucht ein Putin „Beweismaterial“, um seine Puppen tanzen zu lassen? Abgesehen davon, dass die Verhältnisse eher früher als später sowieso von ganz alleine zu tanzen beginnen. Nein, ein Putin ist sich selbst genug. Der macht einfach sein eigenes Ding. Da seid ihr Euch gleich.

  4. In Davos schwingt sie wieder große Reden:

    „Auch wenn man sehe, dass es „nationale Egoismen und Populismus“ gebe, wolle Deutschland ein Land sein, welches „auch in Zukunft seinen Betrag leistet, um gemeinsam in der Welt die Probleme der Zukunft zu lösen“, sagte Merkel am Mittwochnachmittag in ihrer Rede vor dem Plenum. „Wir glauben, dass Abschottung uns nicht weiterbringt.“

    Das Offenheit nicht bedeutet das eigene Land zum Jedermannsland zu machen bekommt sie nicht gebacken.

    Aber:

    „Wenn Europa in Zukunft nicht in der Lage sei, ein einheitliches Signal an große Länder zu senden, werde der Versuch, ein „Player in der Welt“ zu sein, misslingen. „Hier haben wir noch ein großes Stück Arbeit vor uns, weil wir uns noch nicht untereinander sicher sind, können wir uns wirklich aufeinander verlassen.“

    Das wagt sie aber auszusprechen: Man traut sich trotz aller Liebe nicht.

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/wef-davos-kanzlerin-merkel-wirbt-fuer-multilateralismus-livestream-a2329714.html

    • @Force Majeure
      genau, sie trauen sich nicht!
      Denn sie sind schwach und das wissen sie.
      EU-Staaten sind uneins, nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
      Einen Euro der mehr schadet als nützt und solange Deutschland fleißig zahlt, hält der Laden noch… aber damit kann man keinen Krieg…nee Blumentopf gewinnen.
      Warum sollen wir großen Ländern Signale senden?
      Das ging schon 2x schief Frau IM Erika!

  5. @Freier Denker

    „Merkels „große Rede“ war zwar ein Produkt aus dem Bullshit-Generator, aber man muss sie dennoch ernst nehmen. Sie enthält eine Kampfansage an alle Bürger Deutschlands, die in wachsender Zahl der Politik ihrer Kanzlerin kritisch gegenüberstehen. Sie sind gemeint, wenn Merkel ankündigt, das „Gift“ Rechtspopulismus „unter Kontrolle zu bekommen“.

    http://www.achgut.com/artikel/merkel_rettet_die_welt_Trump_macht_politik

  6. Jetzt will sie das leck gefahrene Schiff verlassen. Nachdem sie das Chaos noch vergrößern wird. Sie wird der meist gehasste Kanzler(in) aller Zeiten werden und sein.

    http://www.huffingtonpost.de/entry/merkel-nachfolgerin_de_5a6c3a35e4b06e253267ca55?s1t&utm_hp_ref=de-homepage

    • @Force Majeure

      Die Berliner XXL-Blazer-Industrie sieht schlechten Zeiten entgegen…
      Offenbar hat der junge, unverbrauchte, dynamische österreichische Bundeskanzler Kurz einen bleibenden Eindruck in Berlin hinterlassen.

      „OLD“ is out:
      jetzt sollen mit „Krampf Knarrenbauer“ auch mal Jüngere den eindrucksvollen Eid ‚herunterleiern‘ dürfen, daß …sie Schaden vom Deutschen Volke abwenden wollen“, so, wie unsere „Mutti“ das mit ihrer unendlichen Nächstenliebe und allseits willkommenen (Ausnahme: Ungarn, Polen, Tschechei,…) Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik getan hat.

      PS: hat unsere „Flinten-Uschi“ keine Ambitionen auf das höchste Amt im Staat?

    • @Force
      Hass ist ein böses Wort. Nehmen wir belegbare Tatsachen. Sie hat dem deutschen Volk den größten materiellen und kulturellen Schaden aller Zeiten zugefügt. Wirtschaftswissenschaftler reden von ca. 5 Billionen(?). Dem globalen Kapitalismus imperialistischer Prägung hingegen ist sie eine wahre Freude. Alle Dinge haben zwei Seiten.

  7. Also, wenn es um das Messer geht, verstehen such die selbsternannten Gutmenschen keinen Spass. Da hilft auch ein linker Bürgermeister nicht, trotz Trillerpfeiffe und Multikulti Wahn im Hirn.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/trauermarsch-fuer-mia-1-000-menschen-demonstrieren-in-kandel-buergermeister-steht-bei-gegendemo-a2333771.html?meistgelesen=1

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