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Nach jahrelanger Zurückhaltung: Südkorea kauft wieder Gold

Vor allem asiatische Zentralbanken sichern sich immer stärker mit Gold gegen Geldentwertung ab.

Südkorea hat im Juni erneut 16 Tonnen Gold gekauft, nachdem sich das Land lange auf dem Goldmarkt zurückhielt. Auch Kasachstan verfolgt weiter konsequent den Plan zum Aufbau von Goldreserven.

Das Exportnation Südkorea verfügt über die weltweit siebtgrößten Devisenreserven. Nach langer Abstinenz war das Land mehrfach auf dem Goldmarkt aktiv, um sich gegen Währungsturbulenzen abgesichert.

Wie der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet hat Südkorea im Juli 16 Tonnen Gold gekauft und seine Goldreserven damit auf 70,4 Tonnen aufgestockt. Der Goldanteil an den gesamten Reserven beträgt aber weiterhin nur magere 0,9 Prozent.

Im vergangenen Sommer hat die Bank of Korea, die Zentralbank Südkoreas, erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder Gold gekauft. Seinerzeit waren es 25 Tonnen. Im November kamen noch einmal 15 Tonnen dazu.

Auch Kasachstan hat angekündigt weiter auf dem Goldmarkt zuzugreifen. Man strebe an den Goldanteil an den Reserven von 12 Prozent auf 15 Prozent zu erhöhen. „Wir haben bereits Verträge über 22 Tonnen unterzeichnet. Wir sind bereit zu kaufen, wenn Anbieter bereit sind zu verkaufen“, so Bisengaly Tadzhiyakov, Chef der Zentralbank Kasachstans. Das Land besitzt offiziellen Angaben zufolge 101,6 Tonnen Gold.

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Eingetragen von am 2. Aug. 2012. gespeichert unter Asien, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

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