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Nichts Neues von der US-Notenbank

Das Ergebnis der heutigen Sitzung des Offenmarktausschusses brachte keine Erkenntnisse über neue Konjunktur-Stimuli. Der Leitzins (Federal Fund Rate) soll mindestens bis Ende 2014 zwischen 0,0 und 0,25 Prozent verbleiben. Die Fed sieht Wirtschaft und Arbeitsmarkt in den USA in leichtem Aufwind und die Inflationsgefahren unter Kontrolle. Mehr

Der Goldpreis gab am Dienstagabend (20:30 Uhr) deutlicher nach, zunächst auf Kurse um 1.670 Dollar (1.276 Euro). Am Nachmittag hatte Gold noch bei Kursen um 1.700 notiert.

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Eingetragen von am 13. Mrz. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Nichts Neues von der US-Notenbank”

  1. Für den Sparer kommt es knüppeldick.Nicht nur,dass ihm vorgeworfen wird, sein Geld dem Wirtschaftskreislauf zu entziehen,anstatt zu konsumieren,will er auch noch mit Zins und Zinseszins zur Erhöhung der Schuldenkrise beitragen. Das ist doch der Vorwurf oder ?. Was Wunder,dass sich einfache Sparer vom Sparbuch trennen und in sicherere Sachwerte investieren.Jetzt ist der Sparer schuld an der Misere und morgen dann der Sachwert- und Edelmetall-Besitzer.
    So einfach kann man sich das machen.
    „Wer dem einen schadet, um sich gegen andere freigiebig zu erweisen, macht sich desselben Unrechts schuldig, wie wenn er fremdes Eigentum für sich verwendet“. (fand ich unlängst bei der baz als Zitat von Cicero vor 2000 Jahren)

  2. Habe mir vor 2 Tagen den STERN gekauft. Thema: Niedergang der Middle Class in den USA. Lt. Statistik hat die Durchschnitts-Familie dort 110.000 $ Schulden und spart 400 $ im Jahr an. Zu wenig konsumiert haben die nicht, daran kann es nicht liegen. Und es könnte sein, anaconda, daß die Möchtegern-Robin-Hoods gar keinen vorfinden werden, bei dem man noch umverteilen kann. Keine Kulaken in Sicht, sozusagen.

    • Oh doch, translator, die werden noch den Kulaken oder Unter- und Halbkulaken finden und als Sündenbock bezeichnen und wenn dieser nur ein 2.Paar Schuhe und ein Brot gehortet hat. Es muss kein Sparbuch oder Ähnliches sein.Von EM Besitz ganz zu schweigen.
      Die technischen Überwachungsmöglichkeiten eignen sich schon jetzt dafür ganz vortrefflich.
      Wie sagte mal unser ehemaliger Bundeskanzler (der Gerhard) in seiner Sturm und Drangzeit: „Eigentum ist Diebstahl“ oder so ähnlch.
      Ich weiß nicht,ob jeder Bundesbürger weiß, was es mit dem Kulakentum auf sich hatte.
      Grüße
      anaconda

      • Also gut, anaconda, Du hast es so gewollt. Das geht zurück auf die sog. „Umgestaltung der Landwirtschaft“ in der UdSSR in den 30er Jahren unter Stalin. Die Masse der landarmen bzw. landlosen Bauern war eigentlich die Stütze der Sowjetmacht. Als man jedoch die großen Güter, die rentabel wirtschafteten, aufteilte und zerstückelte, ging das mit einem drastischen Abfall der Arbeitsproduktivität einher, und in einem Land, das zur Zarenzeit noch Getreide exportierte, gab es auf einmal Hungersnöte. So sind 1932 in der UdSSR 7 Mio. Menschen verhungert, 5 Mio. davon in der Ukraine, der Kornkammer. Nachzulesen bei Robert Conquest: „The Harvest of Sorrow“. Auf Deutsch lautet der Buchtitel: „Stalins Holocaust in der Ukraine“. Da Stalin & Co. weder die Fehler eingestehen noch korrigieren wollten, suchte man „Schuldige“. Das waren eben die „ausbeuterischen“ Kulaken. Die Haßkampagne zielte gegen die verbliebenen Mittelbauern, die (landwirtschaftlich erfahren und tüchtig) besser wirtschafteten als die ersten Kolchosen (Kollektiv-Farmen) und Amateure, und die zum Ziel des staatlichen Terrors wurden. Am Ende betrug die Zahl der in die unwirtlichen Regionen der UdSSR (Kasachstan und Sibirien) zwangsumgesiedelten Mittelbauern und deren Familienangehörigen 15 Mio. Menschen. Es ist daher nicht verwunderlich, daß gerade die entsetzlich geplagten Ukrainer 1941 beim Einmarsch der Wehrmacht jubelten, da sie glaubten, es könne nicht schlimmer kommen. Wir haben dann mit deutscher Gründlichkeit bewiesen, daß wir noch eins draufsetzen können. Mein Opa war ab 1943 als Verwaltungsbeamter in Podhayce und hat alles miterlebt und später aufgeschrieben. Die Kriegsgefangenschaft bis 1954 überstand er deshalb lebend, weil er schnell Polnisch & Russisch lernte und als Dolmetscher fungierte. So ist das Leben. 2000 habe ich selbst eine Russin geheiratet, aber die lief mir hier 2006 weg zu einem Hartz-Vierer. 1937 hatte Stalin einen ganzen Haufen linkslastiger Schriftsteller und Phrasendrescher in die UdSSR eingeladen, um den „bösen Gerüchten“ entgegenzuwirken, welche über den Hunger in der UdSSR kursierten. „Niemals habe ich mich so vollgefressen, wie damals in Moskau,“ lautet ein von George Bernard Shaw überliefertes Zitat.

        • Hoffentlich lesen das die Linksgläubigen.Frau Merkel meint ja, dass die Mehrheit der Deutschen links der Mitte liegt.Nicht, dass ich polemisieren will, aber, wie Sie schon schreiben: Damit sich die einen vollfressen können, müssen die anderen hungern, bzw muss man sie zum Hungern zwingen, durch Enteignung etwa.
          Solange Gold unauffällig ist, passiert nichts, aber wehe, wehe, wenn es nach oben ausbricht und das marode System entlarft. Dann wird man Schuldige bald finden und nennen.
          Ein „nettes“ neues Unwort des Jahres: Edelmetall oder Gold-Kulaken sind schuld an der Misere. Wie klingt das ? Finanz und Bank Kulaken
          könnte man sich schon jetzt vorstellen.

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