Norwegens Staatsfonds will seinen Bestand an US-Staatsanleihen offenbar deutlich reduzieren. Es geht um fast 80 Milliarden Dollar.
Der norwegische Staatsfonds will seine Bestände an US-Staatsanleihen offenbar massiv reduzieren. Nach aktuellen Berechnungen könnte der Abbau fast 80 Milliarden US-Dollar erreichen. Ende Juni hielt der Fonds noch US-Bonds im Wert von rund 215 Milliarden Dollar. Der Schritt fällt in eine Phase wachsender Zweifel an der US-Finanzpolitik. Die Staatsschulden haben inzwischen 40 Billionen Dollar überschritten, während die Rendite 30-jähriger Treasuries zuletzt bis auf 5,3 Prozent stieg.
Mehr zum Thema: Kevin Warsh steckt im Zins-Dilemma – was das für den Goldpreis bedeutet


