Sonntag,26.September 2021
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Österreich: Verein klagt gegen Bankensystem

In Österreich klagt eine Gemeinschaft mit dem Namen Kreditopferverein gegen österreichische Banken. Unter ihnen ist der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Franz Hörman. Die Kläger sind der Auffassung, dass alle Kreditgeschäfte mit Banken auf Betrug und der Vortäuschung falscher Tatsachen beruhen und das wesentlichen Interbankenzinssätze (z.B. Euribor, Libor) manipuliert sind. „Wir sind alle Kreditopfer, auch die Banken und Politiker“, erklärt Hörmann. Mehr

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4 KOMMENTARE

  1. Klagen kann man viel.Vor Gericht und auf Hoher See ist man in Gottes Händen,sagte immer mein Vater.Denn Recht haben und Recht bekommen sind 2 völlig verschiedene Dinge.

    • … wobei auf hoher See bin ich mir nicht so sicher (bei der Technik von heute…)
      Und bei den Gerichten ist man in Haenden von Hochkriminellen, eigentlich, wenn man streng nach Definition geht.

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  4. Nun mal langsam liebe Kreditopfer. Hier in Deutschland gibt es folgendes Beispiel. Von vielen Volks- und Raiffeisenbanken (eigentlich die „guten Banken“ von Politik und Lobby gehätschelt) wurden vornehmlich älteren Kunden die DG Fonds als wertbeständige Altersvorsorge empfohlen. Die Anlage erwies sich als großes Desaster, da größtenteils Schrottimmobilien enthalten waren. Die Anlagegelder der als „wertbeständig“ gepriesenen Fonds futsch.
    So um die 25000 Kunden sind betroffen. Die wehrten sich und viele gingen den Klageweg. Die Kunden wurden durch die Gerichte getrieben, viele gaben altersbedingt auf. Bis zum Bundesgerichtshof gingen die Klagen. Eine Meute von Anwälten verdienten. Mit Hilfe teilweise ausländischer Kanzleien gingen viele Volks- und Raiffeisenbanken gegen ihre eigenen Kunden vor. Besonders das „Spitzeninstitut“ der Genossenbanken in vorderster Linie gegen Genossenkunden. Dies ein Beispiel, man braucht einen langen Atem, um solche Verfahren durchzustehen. Hoffentlich haben diese Klagen mehr Erfolg.

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