Das KI-Modell „Mythos“ zeigt neue Cyberrisiken. Physisches Gold als Schutz rückt in den Fokus, wenn digitales Vermögen verwundbar wird.

Neue Risiken für digitale Vermögenswerte
Vertreter der Federal Reserve System (Fed) und des United States Department of the Treasury haben führende Finanzakteure mit einer dringlichen Warnung adressiert. Anlass ist ein neues KI-System des Entwicklers Anthropic: „Mythos“, wie Bloomberg berichtet.
Das Modell kann bislang unbekannte Sicherheitslücken in Software identifizieren – und teilweise direkt in funktionierende Angriffe überführen. Damit geraten auch zentrale Finanzinfrastrukturen stärker in den Fokus. Denn ein Großteil des globalen Vermögens ist heute digital organisiert.
Warnungen von Fed und US-Finanzministerium zeigen: KI erhöht Cyberrisiken – und stärkt die Rolle von physischem Gold als Schutz vor digitalen Vermögensverlusten.
Systemische Dimension
Die eigentliche Brisanz liegt in der Geschwindigkeit. KI-Modelle identifizieren nicht nur Schwachstellen, sondern könnten Angriffe gleichzeitig automatisieren und skalieren. Dadurch steigt das Risiko für Datenmanipulation, Systemausfälle und Angriffe auf kritische Finanzinfrastrukturen.
Gleichzeitig bleibt wenig Zeit, entdeckte Schwachstellen zu schließen. Ein Großteil der gefundenen Lücken ist laut dem Bericht bislang nicht behoben.
Damit rückt ein grundlegendes Problem in den Vordergrund: Digitale Vermögenswerte sind immer Teil eines Systems – und damit auch Teil seiner Schwachstellen.
Ob Bankguthaben, Wertpapierdepots oder Zahlungsdienste: Sie alle hängen von funktionierender Software, Netzwerken und Sicherheitsarchitektur ab.
Physisches Silber und Gold als Schutz
Die Entwicklung zeigt eine strukturelle Schwäche moderner Finanzsysteme. Je stärker Vermögen digitalisiert ist, desto größer wird die potenzielle Angriffsfläche.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage nach nicht-digitalen Anlageformen an Bedeutung. Physische Werte, wie Gold und Silber in Form von Barren und Münzen, entziehen sich direkten digitalen Angriffen.
Dennoch bleibt Gold ein zentrales Finanzasset – und ist gerade deshalb ein fester Bestandteil der Reservestrategie von Zentralbanken.
Goldbarren oder Goldmünzen können weder gehackt noch durch Softwarefehler kompromittiert werden. Das Sicherheitsrisiko für diese Vermögenswerte beschränkt sich im Wesentlichen auf die sichere Verwahrung.
Genau dieser Unterschied macht die Gold- und Silberanlage zu einem strategischen Baustein in der Vermögenssicherung. In einer Phase wachsender technologischer Risiken sollte dieser Aspekt deutlich an Gewicht gewinnen.
Mehr dazu: Gold kaufen – Wie man sicher und günstig Edelmetall erwirbt



Ich sehe das Problem auch in den IT-Systemen der Edelmetallhändler. Wenn ich eine Onlinebestellung oder einen Kauf über 2.000 € tätige, werden meine Kontaktdaten im System gespeichert. Wird das System der Händler durch KI gehackt, liegen die Informationen vor, wo es was zu holen gibt. Nach dem Einbruch mit einem riesigen Bohrer in eine KSK vor geraumer Zeit, kann ich mir vorstellen, dass viele Besitzer Ihren Schatz von der Bank nach Hause verlagert haben. Wenn der Besitzer mit dem Leben bedroht wird, gib er auch das beste Versteck preis. Glück hat er vielleicht dann, wenn die Edelmetalle in einem sicheren Safe liegen oder in einem sonstigen nicht auffindbaren Versteck. Von daher soweit es geht nur Tafelgeschäfte machen.
@Snowflake
Ich denke nicht, dass sich ein Einbrecher diese Mühe macht. Die wissen auf Grund von Nachbar Infos und der Wohngegend und dem Auto vor der Tür, wo es was zu holen gibt. In erster Linie Bargeld, Schmuck, Uhren.
Alles nicht registriert im Verögensregister.
Vielleicht auch ein paar Goldmünzen, wenn die so herumliegen. Jedoch gilt auch für den Einbrecher, dass er Gold nicht ohne Personal Ausweis Vorlage und Kaufbestätigung verkaufen kann.
Oder irre ich mich da ?
Als Einbrecher kann man über die 2.000 Grenze anonym verkaufen und wohl auch verkaufen ?
Ist Ihnen das bekannt ? Mir nicht.
@Maruti
Nur, was wir so hören:
1.) Es gibt Gelegenheitseinbrecher, die suchen, genau wie Sie sagen, nur Zeug, das sich schnell bei ihrem Lieblingshehler zu Geld machen läßt, gerne das neue I-Phone, Apple-Produkte generell, Bargeld etc..
Da kann man sich mit ordentlichen Fenstern und Türen schützen. Wenn der nicht nach 1 Minute drin ist, sucht er sich eine billigere Tür.
2.) Es gibt Profis, die nach Plan und auf Bestellung arbeiten.
Die wird man nur mit Hirn und Aufwand (und 2 freilaufenden hungrigen Rottweilern im Garten) los.
Luxusmakler verkaufen z.B. die echt teueren Immos ausschließlich über „Secret Sales“, da taucht nicht ein einziges Bild irgendwo im Netz auf. Besichtigung nur für bekannte und gelistete Kunden mit Bonitätsnachweis.
Bei gehobenen Immos werden die Bilder für die Anzeige komplett bearbeitet. Per Software wird alles was interessant sein könnte (Bilder, Möbel, Teppiche etc. ) per Mausklick gegen Krempel von Ikea ausgetauscht.
Oder die Immo wird komplett nach aktueller Mode virtuell gestaged.
Beispiel: eine 10 Mio-Villa in Starnberg.
https://www.immobilienscout24.de/expose/166000070?referrer=HYBRID_VIEW_LISTING&searchId=8a148572-0f3c-32b0-a68c-522c9498836b&searchType=district#/
Na, was kann der Einbrecher da an wertvollen Kunstgegenständen sehen ?
Ein reinkopiertes Sofa aus einem Möbelkatalog.
Es gibt auch keinen Grundriß in der Anzeige, damit man nicht schon mal überlegen kann, wie man…
Diebe werden einen Goldbarren über 2.000 Euro immer da ohne Rechnung los, wo sie auch ihre sonstige Beute loswerden. Wahrscheinlich 50 % unter Marktpreis, aber ohne neugierige Fragen.
@Maruti
Verkäufe unter 10.000 EUR sind ohne Identitätsprüfung legal, kein Ankäufer, auch kein öffentlicher Händler, ist verpflichtet, bis zu diesem Betrag einen Ausweis zu verlangen. Gerade heute ist ein entsprechender Artikel bei t-online. erschienen:
„Wer bar verkauft, sollte bedenken, dass Beträge über 10.000 Euro eine Identitätsprüfung erfordern und Banken Nachweise zur Herkunft verlangen können.“
https://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/geldanlage/id_100636130/gold-als-steuerfalle-diese-regeln-muessen-anleger-kennen.html
So kann man es auch ausdrücken. Fakt ist, dass es keine gesetzliche Vorschrift gibt, die unter 10.000 EUR eine Identitätsprüfung fordert. Allerdings wissen das die meisten Händler nicht und ob man einem Händler nun zwei Unzen oder nur ein Vreneli verkaufen möchte ist dabei egal. Ohne Ausweis kauft kein Händler mehr an. Das ist so. Besteht man darauf, legal und anonym bis zu der gesetzlich festgelegten Grenze von 10k zu verkaufen, wird einem nahegelegt, es doch woanders zu versuchen. Man sei gehalten, so zu verfahren.
Möglicherweise sieht es in Österreich oder der Schweiz anders aus, das weiß ich nicht. Aber hierzulande ist es so, dass das, was gesetzlich geschrieben steht, keinen interessiert. Die Einen, weil ihnen vom Steuerberater etwas anderes empfohlen wurde, die anderen, weil sie es einfach glauben.
@Nivek,
Ok, nehme ich zur Kenntnis. Allerdings wird es hier von Teilnehmern anders berichtet. Schon Verkäufe von einem halben Rand haben eine Identitätsprüfung hervorgerufen.
Was letztlich bedeutet, dass im Falle einer Aussenprüfung das Finanzamt vom Verkäufer erfährt und unter Umständen eine Kontrollmitteilung an sein heimisches Finanzamt schickt.
Mögen in Deutschland so manche Gesetze missachtet werden, aber das Finanzamt ist sehr stringent und kann auch 10 Jahre und mehr zurückverfolgen. Gerade jetzt kommt das mit dem Bitcoin in die Öffentlichkeit und so manchem drohen nun erst mal ab 2015 unangenehme Überraschungen. Wobei 2015 als das Jahr gilt, wo ein rechtskräftiger Steuerbescheid erlassen wurde.
Ansonsten kann das durchaus auch 2010 sein.
Ich kenne schon einen Fall, wo einer für das Steuerjahr 2010 nun sich erklären muss. Rückwirkend und vor 26 Jahren.
Bei Steuerbetrug gibt es kaum Verjährungen.
Lediglich bei den Cum Ex Deals gab es die, aber auch nur strafrechtlich, weil Politiker beteiligt waren.
Steuerrechtlich aber mussten auch diese samt Zinsen nachentrichten.
Fakt ist, Sie können nicht wissen, was an das FA gelangt und wie. Sie wissen auch nicht, ob eine Kamera versteckt ist und anhand der Aufnahmen ein Ableich mit den Passbildern erfolgt.
So können Sie auch ohne Ausweis identifiziert werden. Schon eine Bodycam reicht aus.
Ich würde in so einem Fall das geringe Risiko eines Privatverkaufes nehmen, als zu einem Händler zu gehen.
Aber bitte. Beachten Sie auch, dass Nachrichten in den Medien immer entsprechend „aufgearbeitet“ werden um potentielle Täter nicht zu warnen.
@Nivek
LEIDER gibt es doch (mindestens) eine Regelung zur Identitätsfeststellung des Zahlungsempfängers:
In § 160 AO (Abgabenordnung) ggfs. i.V.m. § 90 AO.
https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__160.html
Es gibt überall ganz hinten im Steuerurwald versteckte Pflichten.
Für alle, die es noch nicht gemerkt haben:
Die DDR 2.0 ist schon lange wieder da.
Gerade wird die Mauer wieder aufgebaut (für alle unter 45 gilt sie seit Anfang 2026 schon).
@Snowflake
M.E. sind Hacker nicht mal 1 % des Problems.
Wir sitzen jetzt alle hier vor dem PC.
Stellen wir uns mal vor, wir ordern jetzt einen Krüger bei Degussa.
Wie viele echte Menschen kommen ganz legal an die Daten ?
Irgendwas jenseits der 75.
Jeder hat ein Handy, kann Photos von Bestelllisten, Versandlisten, Versandaufklebern etc. machen oder einen USB-Stick…
Das muß ja nicht freiwillig kriminell sein.
Wenn mir z.B. jemand ein Photo meiner Tochter aus der Eisdiele von gestern schickt und auf der Rückseite steht die freundliche Bitte, ich soll 100 Datensätze liefern, sonst…, werde ich kaum den Helden spielen und mich mit der Mafia aus Italien oder Russland anlegen. Dann mach ich Photos.
1.) Unser Browser und dahinter Google mit direktem Zugang seitens NSA plus X.
ALLES wird gespeichert.
Den alten Hasen hier habe ich mal 2 Kriminalfälle aus Florida beschrieben, die nur dank Google/NSA gelöst werden konnten.
Das Überwachungsvideo der Kasse 5 eines Baumarktes in Miami-Nord vom 13. April VOR ZWEI JAHREN ?
Kein Problem.
Die Kreditkartenabrechnung des Kunden, der um 11.05 Uhr damals einen Hammer gekauft hat ?
Dauert 10 Minuten.
Die Videos der Kameras vom Parkplatz des Baumarktes und danach der Verkehrsüberwachung, damit man sehen kann, wohin der Kunde gefahren ist ?
Null Problem.
Dar liebe Nachbar hat eine Überwachungskamera an seiner Garage, die er über sein Haus-WLan per Handy ansehen kann ?
Super !
Wer ist vor 4 Tagen die Straße lang gelaufen/gefahren ?
Die NSA weiss das, immer wenn sich was bewegt werden Snapshots mit 1 Frame pro Sekunde geschossen und verschickt + gespeichert.
Die KI ist weiter als man uns erzählt.
2.) Degussa (Bestelleingang, Lagerlogistik, Buchhaltung , Finanzbuchhaltung (Rechnung bezahlt), Versandlogistik
3.) Degussa versichert den Versand z.B. bei der Allianz.
Allianz schreibt eine Rechnung mit Versicherungssteuer.
Super, die erste direkte Info ans Finanzamt.
3.) Der Logistiker, z.B. DHL
-Team 1 holt die Ware bei Degussa ab (Liste)
– Team 2 Lagert im Tresor zwischen (Liste)
– Team 3 verteilt auf die Werttransporter (Liste)
– Team 4 fährt die Ware aus.
Die Buchhaltung schickt eine Rechnung an Degussa, incl. Umsatzsteuer.
Super, hier gibt es die zweite Meldung ans Finanzamt.
4.) Die Bank von Degussa
5.) Unsere Hausbank (na, was hat der Max wohl für 4.300 Euro bei der Degusssa gekauft ?
6.) Der Staat: jeder Cent , der überwiesen wird, wird überwacht und gespeichert.
Ich hatte schon mal eine schriftliche Anfrage meines Finanzamtes wegen 31 Cent. Kein Witz.
Pumuckl hatte einen Mandanten (Erbschaftsfall im zig-Millionenbreich) , bei dem das FA im Bescheid (2,5 Jahre nach Todesdatum) freundlich darauf hingewiesen hat, daß der Sohn der Verstorbenen 20 Minuten NACH dem Todesdatum gemäß Totenschein bei der Sparkasse xy 150 Euro vom Konto der Erblasserin abgehoben habe und das von Amts wegen der Erbmasse zugeschlagen wurde.
Er wollte Mutti 150 Euro Taschengeld ins Krankenhaus mitbringen und wusste nicht, daß sie schon verstorben war. SOWAS sucht und findet das Finanzamt. Bei komplett harmlosen und unbescholtenen Normalos.
Kleinkram: nach Abgabenordnung müssen alle Geschäftsleute die Daten MINDESTENS 10 Jahre archivieren.
Wenn das FA im Jahr 9 eine Betriebsprüfung oder Umsatzsteuerprüfung macht, liegen die Daten gerne noch 20 Jahre beim FA. Warum auch löschen ? Man weiss ja nie, ob man das nicht noch mal brauchen kann.
Fazit: wer Online kauft, kann das Zeug gleich dem FA oder der Mafia schicken.
Man muß gar nicht hacken.
@Blackwood
Das ist alles richtig so und es passiert auch.
Was die Behörden aber nicht wissen, ist, für wen Sie gekauft haben und zu welchem Zweck.
Und da empfehle ich einen Anwalt zu nehmen, bevor man selber den Mund aufmacht.
( Mein Vater, Anwalt, sagte zu mir immer, du musst Heftpflaster bei dir haben ?? um dir damit den Mund zukleben, wenn du von einem Staats Organ gefragt wirst).
Einen Einbrecher Räuber allerdings interessiert das nicht und er wird auch nicht fragen.
Doch auch da ist das Pflaster nützlich.
Um ihm nach dem Fixieren den Mund zuzukleben, bis die Polizei kommt.:)
@Maruti
Ganz kurz: Pumuckl ist Rechtsanwältin und Steuerberaterin.
Die hat gleich 2 x Schweigepflicht.
Augen auf bei der Partnerwahl !!!
P.S. Für die Neu-Stasi-Spitzel:
Falls Pumuckl irgendwo mal Metall gekauft haben sollte: garantiert nicht für mich oder sich selbst.
Wir kaufen das nur für die liebe Verwandtschaft in Palermo und Medelin.
Neuerdings auch Ducato-weise für ukrainische Politiker.
Letzte Woche in Ungarn nur blöd gelaufen.
Das ist auch der Grund wieso ich mich für Hochsicherheitslager im Ausland nicht begeistern kann. Irgendwie kommen die Daten immer raus.
Ja, die Bankräuber haben sich angepasst. Früher rückte man mit Dietrich und Brennschneider der Bank zuleibe, heute eben, ohne sich die Hände schmutzig zu machen oder sich zu verletzen, räubert man bequem vom heimischen PC zur mitternächtlicher Stunde die Tresore leer.
Das ist der Vorteil der Goldinhaber. Physisches Gold ist für dunkle Gestalten eben unbequem, da versucht man es lieber vom PC aus. Man geht eben mit der Zeit.Wieder ein Pluspunkt für Gold.
Übrigens, was ist der Unterschied zwischen einem Bankräuber und einem Bankdirektor ?
Nun, der eine räubert von aussen…..
@Snowflake
Sehr richtig, nur anonymer Goldkauf ist sicher. Keine digitale Spur, keine gespeicherten Daten. Wenn es eben keine Goldunze anonym zu kaufen ist, dann auf kleinere Einheiten setzen. Die Gefahr durch AI, sprich datenklau oder Angriffe von außen auf das System sind real. Es ist nicht nur der Punkt kundenfreundlich und Zeit sparen durch die Nutzung von AI sondern auch die oben genannte Punkte. Warum wohl Firmen wie Alphabet, Visa, Intuit, u.a. auf AI Implementierung setzen, es geht hier um Prozess Optimierung und Sicherheit. Diese ganze Psychose um AI Monster das SaaS unbrauchbar macht ist eine gute Möglichkeit um preiswerter IT Unternehmen zu kaufen! Beispiel, Alphabet um 150,00 $ gekauft und teilweise bei 300,00$ verkauft, nur paar Monaten warten!
@meine lieben Dorfnachbarn
Meine Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis können da ,so glaube ich, mehr aus der Realität erzählen.Die Edelmetalldiebe sind generell gut organisierte osteuropäische Gruppen die unter Vorwänden älteren Menschen das Gold an der Haustür abzocken. Kenne eine Dame im Umfeld die es ihrer Schwester zur Aufbewahrung gab,diese gab die viereinhalb Kilo dann der „Polizei“ weiter. Das Metall wird eingeschmolzen und dann , ähnlich Auric Goldfinger, als andere Gegenstände ins Ausland gebracht. Gestohlenes Gold zu verkaufen ist so gesehen nicht extrem schwer.Also vergraben, einmauern, versenken und was weiß ich …