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Polen und Indien stocken Goldreserven auf

Gold, Goldreserven

Laut den Angaben des World Gold Councils sind die weltweiten offiziellen Goldreserven seit November um 176,8 Tonnen gestiegen (Bild: Erikdegraaf – Fotolia.com).

Die jüngste Liste der weltweiten Goldreserven des World Gold Council zeigt erneut eine Reihe von Goldkäufen durch diverse Zentralbanken und es gibt wieder Ungereimtheiten.

Der World Gold Council (WGC) hat seine Rangliste der weltweiten offiziellen Goldreserven aktualisiert. Darin enthalten sind die nationalen Goldbestände per Oktober/November 2018.

Die polnischen Goldreserven sind um 9,9 Tonnen auf 128,6 Tonnen Gold gestiegen. Indien hat weitere 5,6 Tonnen Gold gekauft und besitzt nun 592 Tonnen des Edelmetalls. Die Bestände Kasachstans haben um 4,2 Tonnen auf 345,4 Tonnen zugenommen.

Weitere Veränderungen gegenüber der WGC-Liste des Vormonats:

  • Mongolei: +2,1 t
  • Ägypten: +0,8 t
  • Kirgisien: +0,8 t
  • Weißrussland: +0,1 t
  • Mexiko: -0,1 t

Auch in der jüngsten WGC-Aufstellung gibt es Ungereimtheiten. Die Goldreserven Russlands wurden nicht aktualisiert. Sie werden wie im Vormonat mit 2.066,2 Tonnen beziffert. Das Land legte aber im November 37 Tonnen nach.

Die türkischen Goldreserven sind dagegen um 16,2 Tonnen auf 253,1 Tonnen zurückgegangen. Dabei handelt es sich gemäß der WGC-Angaben um die rein staatlichen Bestände, also ohne die Einlagen türkischer Geschäftsbanken. Die gesamten  Goldreserven der Türkei sollen im November dagegen um 18,1 Tonnen angestiegen sein. Das korrespondiert wiederum mit unserer Meldung vom 28. Dezember (Goldreserven der Türkei steigen um 17 Tonnen), gemäß der offiziellen Angaben der türkischen Zentralbank.

Jordanien wurde in der Liste des Vormonats mit 43,5 Tonnen gelistet, taucht aber in jüngsten Bericht gar nicht mehr unter den Top-100 auf.

Die gesamten weltweiten Goldreserven betragen laut WGC 33.872,7 Tonnen. Im Vormonat hatte man dazu gar keine Angaben gemacht. Im November hatte man  33.695,4 Tonnen vermeldet, also 176,8 Tonnen weniger.

Der World Gold Council bezieht seine Daten vom Internationalen Währungsfonds sowie aus direkten Meldungen der Zentralbanken. In den Fußnoten verweist man auch auf mögliche Tippfehler, die in der aktuellen Tabelle korrigiert seien. Einige Länder, wie etwa Israel, der Iran oder Nordkorea machen keine oder keine regelmäßigen Angaben zu ihren Goldreserven.

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Eingetragen von am 9. Jan. 2019. gespeichert unter Banken, Gold, Marktdaten, News, Welt. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

17 Kommentare für “Polen und Indien stocken Goldreserven auf”

  1. Das Wirtschaftswachstum wird in Deutschland und in der Welt nach unten korrigiert. Begründung: Handelsstreit von China und USA.

    Für das Weltwirtschaftswachstum könnte es vielleicht stimmen. Für die Deutschland und die EU finde ich das nicht stichhaltig.

    Begründung: Durch die gegenseitigen Strafzölle in China und USA werden amerkanische und chinesischen Produkte teuerer. Relativ gesehen werden deutsche und EU Produkte aber billiger, also müssten die Exporte und Gewinne steigen. Tun sie aber nicht.

    Folglich kann die Aussage nicht stimmen. Vielleicht sollte man mal vor der eigenen Tür schauen, Stichwort Dieselgate!!!!

  2. Während einige unbeugsame Länder ihre Goldreserven beharrlich aufstocken – man könnte glatt von Prepper-Nationen sprechen -, überschlägt sich hierzulande die Zunft der „Experten“* angesichts des sich abzeichnenden Wirtschaftseinbruchs. Die dräuende Rezession darf aber so nicht genannt werden – das wäre ja an Unbotmäßigkeit nicht mehr zu toppen.

    Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP), gemeinhin also die Wirtschaftsleistung, sank im 3. Quartal 2018 bereits um 0,2 % zum Vorquartal. Das konnte man dem Publikum noch als Kollateralschaden verschiedener außenwirtschaftlicher Unbilden verkaufen. Ein Ausrutscher eben.

    Nun erwarten „Top-Ökonomen“ (siehe „Experten“ oder gerne auch „Analysten“) für das 4. Quartal ebenfalls „Negativwachstum“ (mein Favorit für das „Unwort des Jahres 2019“). Die Industrieproduktion sank im November im Vergleich zum Vormonat um weitere 1,9 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel die Gesamtproduktion gar um 4,7 %. Die Auftragseingänge sind ebenfalls rückläufig.

    Irgendwann hat man sich bekanntlich darauf geeinigt, dass zwei aufeinander folgende Negativquartale „Rezession“ genannt werden dürfen. Schaut man sich die Wirtschaftspresse durch, hat jedoch eine neue Begrifflichkeit Konjunktur [sic!]: Die „technische“ Rezession. Sie suggeriert, dass sich selbst nach einem halben Jahr „Wirtschaftskontraktion“ die Konjunktur nicht aus dem Staub gemacht, sondern nur kurz versteckt hat.

    https://www.onvista.de/news/schwaechelnde-industrieproduktion-rutscht-deutschland-jetzt-in-die-rezession-175646529

    Wie dem auch sei: Heute sollen erste Handelsdaten, und in der nächsten Woche durch das Statistische Bundesamt eine erste Schätzung des BIP für das Gesamtjahr vorlegt werden.

    *Achtung: Für die Tätigkeit als „Experte“ ist generell keine Berufsausbildung vorgeschrieben. Damit kann sich derzeit jeder als Experte bezeichnen, egal ob er sich dieser Tätigkeit gewachsen fühlt oder nicht. Ein gesetzlicher Schutz für die Berufsbezeichnung als Experte existiert nach geltendem Recht nicht.

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      Ich muß Dich doch mal wieder necken.
      Der morgige Tag ist mein
      https://www.youtube.com/watch?v=FN7r0Rr1Qyc

      The share index outlook is summery warm,
      The criminal banksters run free.
      Let’s gather together to greet the storm,
      My gold coins belong to me.

      The branches of German banks all will be closed,
      The Fed holds the Rhinegold with glee.
      But somewhere disaster awaits unseen.
      My silver belongs to me.

      With savers in Germany closing their eyes
      To dreadful things they do not see.
      We’re telling these morons „Arise, arise,
      Tomorrow you’re bankrupt, you’ll see.“

      Oh Blankfein, oh Soros, just show us the sign
      The markets have waited to see.
      The morning will come with the gold price hike.
      Tomorrow belongs, tomorrow belongs, tomorrow belongs to me!

      • @Translator

        Wem Baba Wanga zu harmlos erscheint, sollte sich mal die „Outrageous Predicitions“ (ungeheuerliche Vorhersagen) der dänischen SaxoBank für das Jahr 2019 anschauen. Soso, die Banker wollen nur die Grenzen des Vorstellbaren ausloten? Nüchterne (!?) Bankanstellte? Nein, ich glaube, die haben Zugang zu Informationen, die sonst nur dem Deep State vorbehalten sind.

        Also, bitte festhalten: Zunächst wird Apple Tesla kaufen. Gut, wird mancher sagen, Bayer hat auch Monsanto geschluckt. Und das Trumpeltierchen entlässt Fed-Chef Powell? Auch das dürfte keine Überraschung sein. Ebenso wie das Abrutschen Deutschlands in die Rezession. Aber Jeremy Corbyn wird neuer britischer Premierminister und verstaatlicht die Schlüsselindustrien? Das wird die City of London nicht zulassen, schließlich könnte mit „Schlüsselindustrie“ in GB insbesondere das Finanzkapital gemeint sein. Wahrscheinlicher ist, dass General Electric und Netflix einer Krise auf dem US-Anleihenmarkt zum Opfer fallen.

        Aber die Aufregung darüber wird wohl locker von einem unvorstellbaren Sonnensturm in den Schatten gestellt (tolles Wortspiel, findet Ihr nicht?): Immer wieder gibt es auf der Sonne Ausbrüche, bei denen viel Materie und gefährliche Strahlung ins All geschleudert wird. 2019 trifft ein solcher Sonnensturm die Erde. Er zerstört zahlreiche Satelliten. Das GPS-System fällt aus. Auch die Schäden bei der Energieversorgung sind immens.

        Aber nicht heute Abend, bitte schön!

        https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190109323532506-prognosen-rezession-krise-kollaps/

        Translator, apropos „Der morgige Tag ist Dein“ — Ehrentag?

        • Wolfgang Schneider

          @Thanatos
          Ich hatte vorhin selber überlegt gehabt, den Link einzustellen, ließ es aber sein. So viele Vorhersagen trafen schon nicht ein, obschon die legendäre Baba Wanga eine Trefferquote von 80% aufwies. Von Jeremy Corbin halte ich überhaupt nichts, er ist ein aalglatter Deep-State-Systemling. Und was soll der auch noch verstaatlichen? Die richtigen Industrien hat Thatcher alle plattgemacht, und die Finanz-Jongleure wollen sich nach dem Brexit eh alle auf den Kontinent verpieseln.
          https://de.sputniknews.com/politik/20190109323534630-deutschland-informationskrieg-gegen-russland/
          Apropos Brexit. Nach mir die Sintflut. Nachdem die Briten ihr eigenes Land in den Orkus geschickt haben, reißen sie uns wieder mal mit rein. Diese Geschichte hier finde ich viel schlimmer, und für mich ist es an der Zeit, das ganze dreckige Besatzer-Gesindel aus Deutschland ein für allemal rauszuwerfen. Und ihre Strichjungen und -mädels (Quislinge) sollen sie gleich mitnehmen. Wenn ihre alte, verfaulte Welt krepiert, so ist das keine Träne wert. Irgendwer hat schon im Altertum gesagt, daß angesichts dessen, wie sich Athen entwickelt und aufstrebt, ein Krieg mit Sparta unausweichlich sein wird, weil Sparte seine Rolle als Nr. 1 nicht aufgeben will. So haben sie es mit uns 1914 und 1939 gemacht, so versuchen sie es jetzt mit Rußland UND CHINA. Ich freue mich über jeden Augenblick, über jeden Tag – bin froh, daß in den Prophezeihungen nichts von einem Krieg drinstand – und habe eben beide Katzen gestreichelt. Im Dunkeln. Ist interessant, da kann man die Funken bei ihnen im Fell aufleuchten sehen.
          Denk an die gute, alte Kassandra. Erst wollte ihr keiner glauben (wie heute den Goldbugs), und dann stehst du da in einer Welt voller Neider, die Dich hassen, weil Du vorgesorgt hast und sie über Dich lachten, und dann weißt Du nie, ob sie Dich gleich ausrauben oder bloß bei der Obrigkeit denunzieren. Katze Tina ist grad eingeschlafen. Hab heute 30 Liter Apfelsaft und 2 Kisten Äpfel verschenkt an ein Pflegeheim und die alten Diakonissen vom Lutherstift in Frankfurt (Oder). Sag mir lieber mal was zu den Prognosen, wie die Apfelernte 2019 ausfallen wird. Was machen eigentlich die Börsianer, wenn der Strom ausfällt? Äpfel pflücken? Da fallen mir Jesu Worte aus der Bergpredigt ein: „Sehet die Vögel dort am Himmel. Sie säen nicht, sie ernten nicht, und Gott ernährt sie trotzdem.“

  3. Die Brückentage sind daran schuld ! Jetzt korrigiert man noch die veröffentlichen Zahlen des Vormonats. Das kommt bekannt vor.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/08/deutsche-industrie-rutscht-die-rezession/

  4. Euer Experte des Vertrauens rät: Finger weg vom KryptoShit©!
    Eigentlich sollte das Schneeballsystem doch narrensicher sein, also was jetzt? Eine „51%-Attacke“ streckt den „Ethereum Classic“ nieder…:-(.
    https://www.nzz.ch/wirtschaft/angebliche-attacke-auf-ethereum-classic-fuer-kleine-kryptowaehrungen-wird-die-luft-duenner-ld.1450003

  5. Herrlich mit anzusehen wie verzweifelt die Papiergoldfritzen in Amiland den Goldpreis im Zaume halten wollen :-))
    Das Ding fliegt denen bald um die Ohren. Soviel ist sicher

    • @ Frosch

      Wie kommst Du denn darauf ???
      Der Euro steigt heute wieder über 1.15 das ist der Grund
      Übrigens hab ich nach geschaut,es sind für heuer vom Markt keine weiteren Zinserhöhungen erwartet,eher Jänner 2020 32% Zinssenkungen erwartet werden
      Wünsch Allen Goldbugs einen schönen Abend

      • @ukunda
        Die Zinsen haben mit Gold nun wirklich nicht viel zu tun,es sei denn,die sind exorbitant und die Inflation niedrig.Nur,leider,das gibts nicht.
        Zinsen erhöhen heisst:
        Weniger Kredite für Wirtschaft und Aktienkäufe
        Zinsen herabsetzen oder gleichlassen: Heißt, die Wirtschaft schächelt, Inflation droht,Rezessionsgefahr.
        Beide Szenarien führen eigentlich zu vermehrter Goldnachfrage.
        Nur,marktökonomisch führt bei Gold eine erhöhte Nachfrage immer zu sinkenden Goldpreisen (Das Kartell ist altruistisch und sponsert,damit auch alle Goldkäufer zufrieden sind).
        Eine sinkende Nachfrage führt zu höheren Goldpreisen,da das Kartell dadurch weitere Käufer anlocken will und die Nachfrage ankurbelt.

        • Wolfgang Schneider

          @Berolina
          Bloß dann können sich die Staaten die Schuldenvernichtung mittels Inflation und Hyperinflation abschminken, und die Schuldenblase, die halt später platzen wird, wird viel größer sein. Überhaupt sind die Daten zur Wirtschaft getürkt, und die ersten Ökonomen reden schon davon, man solle das BIP gar nicht mehr berechnen. Wenn meine Kühlwasser-Temperaturanzeige auf Rot steht, dann schau ich halt nicht mehr drauf …

  6. Was geht eigentlich beim Hopf ? 28.12.18 Wir sind Short im gesamten Edelmetall Sektor! 14.12.18 Jede Wunderpille lässt einmal nach! 21.12.18 Bald gehts ins Untergeschoss! 5.1.19 Alle schauen hoch, wir schauen runter!
    Ausgehopft oder wie oder was?

    • @MS79
      Das wäre nun wirklich das erste Mal,dass einer dieser Typen mal die Wahrheit sagt.Ich nehme an,dass der am 28.12.18 long war und danit versucht,andere in short zu drängen und abzukassieren

      • Haaahaa Geil :):):) genau, haupsache die Rolex blinkt am Handgelenk ….haaahaa, ähm mis mit der Rolex…fix noch verkaufen bevor die keiner mehr will.

  7. Ich halte es wesentlich schlauer beim Dax short zu gehen, als bei Gold. Die Wirtschaftsdaten sind nämlich grottig und werden durch eine Einigung im US Handelsstreit nicht zwangsweise besser.

    Gold kann jederzeit nach oben ausbrechen.

  8. @Stillhalter Stimmt Autoabsatz in China in 2018 minus stolze 6 % dem entsprechend steigen heute im Casino die Autoaktien.Eventuell auftretende Zusammenhänge zwischen Börse und Realwirtschaft sind unbeabsichtigt und rein zufällig.

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