Ein Investor, der 2008 mit Wetten gegen den US-Immobilienmarkt hohe Gewinne erzielte, sieht nun Risiken im boomenden Private-Credit-Sektor.
Der Hedgefonds-Manager Lee Robinson baut laut einem Bloomberg-Bericht Short-Positionen gegen große Versicherer auf. Dazu zählen unter anderem Lincoln National, MetLife und sogar Berkshire Hathaway. Robinson sieht Parallelen zur Zeit vor der Finanzkrise 2008. Damals habe die geringe Volatilität die Risiken am Markt verschleiert. Heute sei es der boomende Markt für Private Credit, der seiner Ansicht nach unterschätzt werde.
Versicherer haben ihre Bestände an privaten Krediten in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet. Laut Moody’s entfielen Ende 2025 bereits rund 20 Prozent der festverzinslichen Anlagen der US-Lebensversicherer auf schwer handelbare Vermögenswerte, vor allem Private Credit. Robinson befürchtet Abschreibungen und steigende Kreditausfälle. Deshalb setzt er über Kreditausfallversicherungen (CDS) auf steigende Risiken im Versicherungssektor.
Mehr dazu: Private Credit: Risiken im Billionenmarkt – Was bedeutet das für Gold?
ich finde, EM ist jetzt genug gefallen!
Es wird schließlich munter weiter FIAT gedruckt.
Das müsste im Prinzip zu steigenden EM Preisen führen. Ist aber zur Zeit wohl nicht gewollt.
@Stillhalter
Heute stand im Dollaroreis schon mal die 3 davor.
Ob es nun zum gewaltigen Sell Off kommt oder Gold so um die 4.000 herumpendelt, wird sich nun zeigen.
Trotzdem, noch vorsichtig sein.
Denn auch die 3.000 stehen nun zur Abarbeitung an.
Ausgehend vom ATH bei 5.620, um es genau zu sagen, könnte es einen Rücksetzer um 50% geben. 2013 waren es 47%.
Das hieße ein worst case Szenario von 2.800 Dollar oder
ei einem Eurokurs 1.05 zum Dollar 2.600 Euronen.
Nicht weit weg von @commanders 8% Theorem.
Bei Silber sehe ich schwarz, 18-20 Euro als worst szenario.
Ist zur Zeit nicht gewollt
Na super, indem wir Gold kaufen machen wir also unsere finanzielle Zukunft davon abhängig ob gerade gewollt ist, dass der Preis steigt.
@Lunikof
Das ist leider mit allem so.
Das können Sie nun auch in Deutschland beobachten. Bei der Rentendiskussion, bei der Arbeitszeit, der Energie und der Migration usw.
Die Zukunft heisst seit 8 Jahren:
Es ist alternativlos und wir schaffen das, mit dem 5 Jahresplan auch noch.
Ich erinnere an das WEF ( World Economic Forum)
Klaus Schwaab: „Ihr werdet nichts mehr besitzen und dann glücklch sein.“
Das ist die neue Weltordnung.
Das Zuteilungsprinzip und nicht mehr das Leistungsprinzip. DDR 2.0 nennen das einige.
fake news?
„Nein, Klaus Schwab sagte nicht, dass wir bald nichts besitzen und darüber glücklich sein würden“
https://correctiv.org/faktencheck/2023/06/26/nein-klaus-schwab-sagte-nicht-dass-wir-bald-nichts-besitzen-und-darueber-gluecklich-sein-wuerden/
@Wasabi-San
Es gibt viele Aussagen, von Obrigkeiten, welche im Nachhinein von Professionellen Trouble Shootern in Abrede gestellt wurden.
Auch Walter Ulbrichts Satz, Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen, hat er angeblich so nie gesagt.
Heutzutage dementiert das Weisse Haus, alle unpassenden Statements von Trump.
Hat er nie gesagt.
Doch, hat er aber und Klaus Schwaab auch.
Leider. Ob er allerdings das auch so gemeint hat, steht auf einem anderen Blatt.
J.Clude Junker: In der Politik muss man Lügen können oder der Deutsche Finanzminister Schäuble,
Sowas ( Bankenmorstorien, Kapi, Zypern) macht man an Wochenende. Nachher, auch nie gesagt, Medien wurden aufgefordert, das Teil herauszuschneiden
Und ehrlich, alle Wege, für alle deutlich sichtbar, führen doch dahin, in die „Besitzlosigkeit“ des Klaus Schwaab und die totale Kontrolle über alles und jeden.
Was hat der „gute“ Seehofer im TV gesagt: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
@Wasabi-San
Typisch Correctiv: offensichtlicher Ablenkungsversuch von der sichtbaren Realität.
Ob Schwab das selbst gesagt hat oder nicht ist völlig irrelevant vor dem Hintergrund, daß das WEF und die befehlende Soros Open SocietyFoundation genau dieses Modell bereits sehr erfolgreich umsetzen.
Beispiele (Vergleich der Realität 1970 zu heute):
1.) Immos: damals konnte sich ein Facharbeiter eine eigene Immo leisten.
Heute kann er froh sein, wenn es für die Miete einer Wohnung reicht.
In 5 Jahren bettelt er im Jobcenter / Bürgergeldamt um die Mietzahlung, weil sein Arbeitgeber Pleite/im Ausland ist.
Das mit VW hatte ich hier schon vor einem Jahr geschrieben( daß die 50.000 erst der erste Schritt sein würden).
Die 100.000 bei VW bedeuten noch mal 300.000 bei Zulieferern und 100.000 als Drittefekte in den betroffenen Kommunen.
Aber die Leutchen haben das ja selbst 20 Jahre lang so gewählt.
Jetzt kommt eben die Abrechnung.
2.) Über 90 % der Autos auf der Straße sind geleast/finanziert.
3.) 90 % der Handies sind faktisch auch geleast, versteckt als Vertrag.
4.) Gehen Sie mal zu Mediamarkt: bei allen Dingen über 500 Euro klebt kein Preischild mehr, sondern die Monatsrate.
Den Leuten gehört nicht mal mehr der Kühlschrank oder der Fernseher.
5.) Möbelhaus : gleiches Spiel.
Fazit:
Der moderne woke Mensch 2026 sitzt zeitlebens in einer Mietwohnung, auf einem Sofa (Kredit), Fernseher (Kredit), surft mit Handy, Laptop, PC (Kredit), holt sein Bierchen aus dem Kühlschrank (Kredit) und fährt mit dem geleasten Kfz zur Arbeit. Den Urlaub zahlt er mit Kreditkarte.
Dir wird nichts gehören: das ist schon erreicht !
Du wirst damit glücklich sein ? Naja, dazu müsste man extrem doof sein.
Glücklich sind nur die, die überall in jedem Deal Unsummen an Kreditzinsen kassieren.
Die gute Nachricht laut Correctiv: alles super, weil Clausi es ja nicht gesagt hat.
Es ist eine Freiluftpsychiatrie.
Gratulation an alle die rechtzeitig abgesprungen sind. Was musste sich der ein oder andere hier für Sprüche gefallen lassen. Ich denke da z.b. an Speedy, die fast genau am Höhepunkt ausgestiegen ist. Die wurde hier ja fast schon gemobbt und alle haben gesagt, den Verkauf würde sie bereuen. Diese Sprücheklopfer sind ganz still oder haben eine von Bulle auf Bär gewechselt (Maruti z.b.).
@In Gold we Trust
( ich denke das ist der richtige Name)
Sie irren, ich bin weder Bulle noch Bär. Ich habe, wie Sie sich vielleicht erinnern schon im Herbst vor einem Crash gewarnt, übrigens ukunda auch. Und gerade Speedy hat das wie einige andere auch aus der gleichen Coleur, wie immer mit Beleidigungen nieder gemacht. Gemobbt wurde Speedy nie. Das ist falsch und ebenso falsch, dass er verkauft haben soll. Das hat er nicht und ob er es jetzt tat, weiss ich nicht.
Richtig aber ist, dass ein Goldverkauf fast immer bereut wird, da das Geld dann verkonsumiert wird und nicht gespart. Und so gibt es keinen „Billiger Nachkäufer“
Wenn Sie Gold verkaufen, verlieren Sie 200 Euro beim Verkauf und 100 Euro beim Neukauf, jedes mal.
Und was macht es für einen Sinn, erst Gold zu kaufen um es 6 Monate später wieder zu verkaufen und danach neu zu kaufen. Wer das tut, ist in einem Jahr pleite.
Und noch was, speedy schrieb seit 3 Monaten nichts mehr, allein das zeigt, dass die Geschichte falsch ist.
Dass Gold viel zu schnell gestiegen ist, war klar und dass das Kartell reagieren würde auch.
Und weiterhin ist klar, dass Gold die 6.000 Dollar erreichen wird, unbeobachtet und speedy wird kein Gold mehr haben, falls er welches hatte.
Also, Gold ist kein Trade, kein Einkommen, es ist eine Versicherungs Prämie oder Polizze.
Wer sich die nicht leisten kann, soll wenigstens schweigen.
„Und was macht es für einen Sinn, erst Gold zu kaufen um es 6 Monate später wieder zu verkaufen und danach neu zu kaufen. Wer das tut, ist in einem Jahr pleite“……dass ist sicher nicht soo schlau….aber zbsp vor 4 jahren gekauftes gold im januar zu verkaufen, auf die seite legen und nicht verkonsumieren…und diesen betrag bald wieder in gold zu investieren ist sicher nicht das dümmste….aufpreis hin oder her
@Chrigu
Sie sagen es ja richtig „ das Wort aber“ Wenn das nicht wäre. Man kann auch vor 4 Jahren Barbie Puppen gekauft haben und später wieder neu in Parbie Puppen oder Lego investieren.
Und, es tut mir leid, mich zu wiederholen:
Gold ist kein Investment und kein Trade, also kein Handelsgut. Da gibt es Besseres und einfacheres.
Wer ersteres glaubt, hat Gold nicht verstanden.
Nämlich, dass es eine Versicherung ist.
So könnte man auch seine Lebensversicherung ( Für die Frau gedacht) verkaufen, das Geld sparen und mit dem Gedanken später eventuell billiger eine neue kaufen, sich trösten. Wird schon nichts passieren, Schatzi.
Nichts desto Trotz, manchmal kann das Schicksal grausam sein.
Würden Sie das machen ?
@maruti…selbst wenn man gold als versicherung anschaut, spricht doch nix dagegen, die police zu kündigen, wenn man danach bessere konditionen erhält….ich hab auch kein gramm meines bestands verkauft, weil ich die kohle schlichtweg nicht brauche…erst wenn alles cash weg ist und die rente allein nicht mehr reicht wird verkauft…und trotzdem kommt der gedanke ab und zu auf, hätt ich doch…aber schlussendlich für was genau?….. single, keine kinder, gelernt bescheiden und trotzdem gut zu leben….mehr brauchts nicht.
In Golf we trust:
Das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Speedy hatte gekauft und nach kurzer Zeit wieder verkauft. Damit ist die Abgeltungssteuer fällig geworden. D.h., gut ein Drittel der Zwischengewinne oberhalb der Freigrenze gehen an das Finanzamt (, wenn man den Soli und die Kirchensteuer hinzunimmt). Außerdem wird man auf diese Weise sichtbar. Aus meiner sicht ist das ein unkalkulierbarer Nachteil. Hinzu kam die völlig absurde Verrücktmacherei, wenn die Preise mal nach unten gingen.
Dabei ist es ebenso einfach wie banal: man erwirbt EM mit Geld, dass man auf absehbare Zeit nicht braucht. Dann lässt man es liegen. EM sind nichts für kurzfristige Zockereien. Das kann mal funktionieren, in der Regel funktioniert es aber nicht.
wie aus allen im leben, können wir auch aus diesen m.m. kurzfristigen absturz sehen, was wir auf medien,- und analystenmeinungen geben können….einen schei…… , der hier natürlich schmerzhaft ist und von mir nicht herunter geredet werden soll, das habe ich leider auch unter aktien oft genug erleben müssen… tja die bäume wachsen nicht so schnell in den himmel, bis wir mal wieder 5000 sehen werden das kann wohl noch wieder dauern , ich denke wir müssen jetzt ,wie schon in letzter zeit einen kühlen kopf zeigen, wer hier in edelmetall investiert ist hat wohl doch eher einen langfristhorizont …siehe china….., ich sehe in den letzten jahrzehnten keinen wirklichen fehler bei diesen leuten…. abgesehen von krediten die auch mal zurück bezahlt werden müssen aus ihren immobilienfantasien haben auch die gelernt… soweit ich weiss wollen wenigstens 60 % der zentral banken der welt dieses jahr hinzu kaufen, die schulden und inflationsprobleme der welt !!!! sind wie unsere regierungsprobleme haben sich nicht in luft aufgelöst es wird nur ausgeblendet und aufgeschoben… die oper ist erst zu ende; wenn der vorhang fällt.
…. mir fällt jetzt z.zt. immer wieder noch der spruch von k -leutn. aus dem film das boot ,wie der kahn abging ein….. …..ruhig männer, ruhig….ruhig… guten morgen …
@ Gold Is Money, Everything Else Is Credit
Wir werden die 5.000 schneller sehen, als manchem lieb ist.Frage ist nur, wer gekniffen hat.
Ich hoffe, ich bin es nicht.
Ich habe nämlich 2024 nur 10 Krügerli gekauft, zum Preis von 1895 Euro. Leider.
Kurz danach explodierte der Preis verhinderte weitere Käufe, bis heute.
Übrigens, ein Verkauf kommt für mich niemals in Frage, auch nicht bei 100.000 und darüber.
@maruti
Wenn der Preis für Gold bei 100000 ist wird es ja erst richtig interessant:-) denn dann ist Fiat schon über der Klippe.
Beim Silber sind sie mir ein bisschen zu pessimistisch.
Silber hat die 50 jährige Tasse Henkel Formation perfekt nach oben aufgelöst, jetzt kommt der Re-Test auf 50 Dollar und geht im besten Falle nach oben weg.
@Themac
So ist es.
Und für alle, welche sich profilieren wollen, sollen schon mal daran denken, in 6 Monaten zu schreiben, man hätte Tech Aktien, Chips Papiere und Kupfer auf die Sekunde genau jetzt zum Höchstsnd verkauft
und wartet auf den Wiedereinstieg.
Damit wir was zu lachen haben.
Vergessen haben die allerdings schon mal Rheinmetall verkauft zu haben oder Wirecard oder Porsche :)
@Maruti
Kleine freche Wette:
Rheinmetall , Porsche, VW etc. verkaufen (wenn man denn so blö….. war, die noch zu haben) und dann auf den Wiedereinstieg hoffen.
Das macht sicher Spaß, weil die einfach immer weiter fallen werden.
Die absolute Katastrophe ist ja SpaceX.
Alle denkbaren (miesen) Tricks wurden benutzt , die verantwortlichen Banken werden sicher Unsummen beim Versuch der Kursstabilisierung verbrennen, der ganze übrigbleibende Mist wird sicher in Kundenfonds gedumpt und… es geht nicht wie geplant ab.
Der Unterschied Aktie zu Gold: Gold ist 2030 noch da.
Übrigens: alles keine neue Entwicklung: ich habe im Arbeitszimmer etliche historische Aktien von US-Eisenbahnlinien, Stahlwerken etc. hängen.
Damals genausoviel Phantasie in den Köpfen wie heute bei Space X.
Die sind damals zu über 2/3 in die Pleite gerauscht. Aber damals gab es wenigstens noch die schönen Aktienpapiere.
https://galleryjarrodi.com/cdn/shop/files/IMG20260516151242.jpg?v=1778946348&width=990
Moin,
ich frage mich, was spicht eigentlich dagegen, daß Gold und Silber dieses oder nächstes Jahr nicht wieder neue Höchststände ereichen. ich denke nichts. Im Gegentei, alle Geschehnisse dieser Zeit sprechen dafür. Wie wir aber alle wissen sind Gold und Silber Versicherungen die wir nicht wirklich in Anspruch nehmen wollen.
Gruß in die Runde
barmbekbasch
@Barmbekbasch
Sie sagen es genau richtig. Nichts spricht dagegen.
Alles dafür. In der ganzen Geschichte des Goldes, seit 5.000 Jahren, und zu 100% beim Künstlichen Geld, hat Gold immer noch seine Höchststände überboten, ausnahmslos und zuverlässiger als es die Schweizer Bahn mal war ;).
Wenn mir einer beweisen kann, dass es nicht so war, der bekommt ein Kilo Gold ( Witz), eine Tracht Prügel von mir.
( kein Witz).
Ein stärkerer Dollar, steigende Zinsen, erstmal ein bisschen weniger QE, Länder die Gold liquidieren müssen, Gold-ETF-Zocker die raus sind, da das steigende Momentum gebrochen ist und Geldumverteilung in andere Assets erfolgt.
Für einen steigenden Preis spricht momentan nur die Absicht vieler Notenbanken auch weiterhin Gold kaufen zu wollen.
Ich kann historisch nicht das Problem von Steigenden Zinsen und Gold sehen.Habe dies schon oft mit Fakten offen gelegt. Es ist eher das Gegenteil.Aber egal.
Diese Goldzitterer(W.E. nannte sie so) sind eine lustige Spezies.
Fakten zählen nicht, es geht um die psychologischen Befindlichkeiten der Marktteilnehmer. Und die sind jetzt nunmal bearish eingestellt.
Mir selbst ist das alles relativ egal. Fallen die Kurse freue ich mich, dass ich günstiger nachkaufen kann, steigen sie freue ich mich über den (nominalen) Vermögenszuwachs.
Entscheidend sind sowieso nur zwei Daten. Der Kurs am Einkaufstag und der Kurs am Verkaufstag. Alles dazwischen ist Rauschen.
@Peter
Und genau das ist die Frage. Warum tun die Notenbanken das und kaufen Gold ?
Meine Antwort, Weil die Angst haben, wohlwissend das ihr Fiat Money eigentlich gar keinen Wert hat und nur der Kunde ihm einen Wert beimisst.
Die beste aller Antworten gab Ben Shalom Bernanke auf die Frage eines Reporters, warum die FED derart viel Gold hortete:
„ Aus Tradition“
Humor hatte er, der Chef der FED, das musste man ihm lassen.
Sollte einer von seiner Frau beim Fremdgehen erwischt werden, antworte er auf die Frage, „warum tust du das“, einfach nach Bernanke:
„Aus Tradition, Schatzi“
Und die Wahrheit, warum tut der Mann das ?
Ganz sicher nicht aus Tradition, sondern weil er Angst um seine schwindende Männlichkeit hat.
Wie die Notenbank auch.
So ist es oder in Kurzfassung: Nur Gold ist Geld. Und wer weiß das nunmal besser als die Geldverwässerer an der Quelle.
Und der letzte Schutzwall vor dem finalen Kollaps ist die Abschottung der Goldbestände vor der ausgabenfreudigen Tagespolitik. Wenn dieser Wall bricht, ist das Systemende da. Und entsprechende Bestrebungen gab es ja letztens. Fratzscher oder Meloni wollten doch auch an die goldenen Schätze.
Ein Kunde ist im Büro seines Anlageberaters bei einer Schweizer Bank!
Kunde: Welche Aktien soll ich kaufen??
Bänker: Sie müssen nur Aktien kaufen die sich verdoppeln!
Kunde; Und wenn sie sich nicht verdoppeln?
Bänker; Dann müssen sie sie nicht kaufen!
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