Mittwoch,04.August 2021
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Rätsel um 1.400 Jahre alte Goldmünze

Gold, Goldmünze (Foto: Goldreporter)
Die genauen Details der abgegebenen Goldmünze sind unbekannt. Man darf gespannt sein, ob sich der rechtmäßige Besitzer findet (Symbolfoto: Goldreporter).

Im nordrhein-westfälischen Brüggen wartet ein besonderes Fundstück auf ihrem Besitzer: eine rund 1.400 Jahre alte Goldmünze. 

Goldmünze gefunden

In der Burggemeide Brüggen (Nordrhein-Westfalen) sind die Behörden auf der Suche nach dem Besitzer einer ziemlich alten Goldmünze. Wie das örtliche Fundamt meldet, wurde die Goldmünze vor etwa einem Monat von einem ehrlichen Finder abgegeben.

Fundort

Sie soll am Burgweiherplatz in Brüggen entdeckt worden sein. Die Behörde datiert das Prägejahr der Münze auf den Zeitraum von 582 bis 602 n. Chr. Mehr Details verrät man in der Mitteilung wohl aus Sicherheitsgründen nicht. Auch die Begleitumstände des Fundes sind unklar. Wer das goldene Stück als sein Eigentum reklamieren möchte, wird aufgefordert, entsprechende Nachweise über das Besitzverhältnis vorzulegen.

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2 KOMMENTARE

  1. Die Geschichte gefällt mir. Wen wird es schon interessieren, wenn in 1400 Jahren meine Kreditkarte gefunden wird? Von Gold geht seit Jahrtausenden eine Faszination aus und das wird auch so bleiben.

    • @Morty
      Ein schöner Vergleich mit der Kreditkarte. Ich stelle mir vor, dass in 1400 Jahren das verbliebene Leben auf die heutige Zeit als die Zeit des Überflusses auf industrialisierter Grundlage fossiler Brennstoffe zurücksehen werden. In 1400 Jahren wird schon lange nicht mehr aus Energiespeicher aus der Vergangenheit zurückgegriffen, die Langzeitspeicher werden aufgebraucht und ausgebeutet sein. Bleibt nicht mehr viel anderes als die aktuell verfügbare Sonnenenergie zu nutzen. Das Plastik der Kreditkarte und die Kunststoffablagerungen auf der ganzen Welt wird beweisen, wie verschwenderisch, ungezügelt und umweltschädlich wir waren.

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