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Rohstoffe, Dollar und Zinsen in Bewegung – Hyperinflation am Horizont

2018 fängt genau auf’s Stichwort an. Einige Zeit schon ist die Inflation am schwelen, aber erst seit kurzem sehen wir, was wirklich auf uns zukommt.

Inflation: Foto: Nomad_Soul - Fotolia.com

Von Egon von Greyerz, Matterhorn Asset Management AG

Wie könnte irgendjemand dieser Propaganda Glauben schenken, dass es keine Inflation gibt? Dies half natürlich den Manipulierern des Marktes. Aber diese Tricksereien der Zentralbanker werden nun entlarvt. Seit den frühen Achzigerjahren befand sich der Zinszyklus in einem starken Abwärtstrend. Als 2007 die Finanzkrise startete, gerieten Zentralbanker in Panik und die Zinsen wurden rund um den Globus noch schneller gesenkt.

Die kurzfristigen Zinsen fielen von 5% im Jahr 2007 auf Null im Jahr 2008 und blieben auf diesem Level bis Ende 2015. In vielen Ländern wurden die Zinsen auch in den Minusbereich gesenkt, wie zum Beispiel in Japan, in der Eurozone, in der Schweiz, in Schweden usw. Niedrige oder negative Zinsen trotzen jeglicher ökonomischer Prinzipien und verzerren das Gleichgewicht einer normalen Marktwirtschaft. Sie führen dazu, dass nicht gespart wird und ohne Ersparnisse können auch keine vernünftigen Investitionen getätigt werden. Stattdessen wurden Investitionen mit gedrucktem oder geliehenem Geld gemacht. Aufgrund der niedrigen Kosten von Geld wurden viele hochriskanten Projekte gestartet.

Niedrige oder negative Zinsen führen auch zu unverantwortlichen Defiziten bei den Staatsausgaben. Darum sind die Schulden von 120 Billionen Dollar im Jahr 2006 auf 240 Billionen Dollar heute angestiegen.

Explosive Geldmengenausweitung

Die explosive Geldmengenausweitung wird auch zu einer Explosion bei der Inflation führen. Normalerweise hätte diese Explosion in der Geldmenge bereits zu sehr hoher Inflation oder Hyperinflation geführt. Aber da von dem künstlich erschaffenen Geld praktisch garnichts in die normale Wirtschaft floss, zeigten die veröffentlichten Daten so gut wie keine Inflation. Natürlich weiss jeder, der Essen einkauft oder Rechnungen bezahlt, dass die offizielle Inflation eine reine Fiktion der Regierungen ist. Aber obwohl die offiziellen Zahlen nicht auf Inflation hindeuten, gab es eine Explosion in den Preisen für Vermögenswerte. Die Preise für Aktien, Anleihen und Immobilien stiegen alle stark an. Die amerikanischen Aktienmärkte zum Beispiel sind seit 2009 um Faktor vier angestiegen.

Diese Vermögensblasen kommen normalen Menschen nicht zu Gute. Sie verhindern wertvolle Investitionen in die Wirtschaft und helfen nur den obersten 1-5%. Dies ist ein sehr gefährlicher Trend, der letztlich zu sozialen Unruhen oder Revolution führen wird.

Aber wir haben jetzt einen Punkt erreicht, an dem die Explosion der Geldmenge einen signifikanten Einfluss auf die Wirtschaft haben wird. Die unvermeidbaren Konsequenzen dieses völlig unverantwortlichen Missmanagements der Wirtschaft, die ich bereits seit einiger Zeit vorhersagte, fangen nun an, sich auszuwirken.

Rohstoff, Zinsen und den Dollar im Auge behalten

Die wichtigsten Bereiche, die es im Auge zu behalten gilt, sind der Anstieg der Preise in Rohstoffen, die Zinsen, sowie der US Dollar. Diese drei Märkte signalisieren nun klar die kommende Inflation und die darauffolgende Hyperinflation.

Beginnen wir mit der Inflation: Die offiziellen Statistiken sind wie oben erwähnt nutzlos, da die Zahlen hoffnungslos manipuliert sind. Ein sehr guter Indikator für die Inflation sind aber Rohstoffe. Unten sehen Sie eine Grafik des GS Rohstoff Index im Verhältnis zum S&P Index seit 1971. Das Verhältnis ist auf einem absoluten Tiefststand, niedriger als 1971 und 1999.

Aktien teuer, Rohstoffe billig?

Aktien teuer, Rohstoffe billig? (Bild: Casey Research)

 

Dieser Zyklus beginnt nun zu drehen und das Verhältnis wird wahrscheinlich deutlich über die Hochs von 1974, 1990 und 2008 ansteigen. Das heißt, auf einen Wert von mindestens 10, was einer Verzehnfachung des heutigen Levels entsprechen würde. Das bedeutet, dass Aktien im Vergleich zu Rohstoffen um 90% fallen werden. Da Edelmetalle der Hauptprofiteur dieses Rohstoff-Booms sein werden, werden Aktien gegenüber Gold und Silber mindestens um 95% fallen.

Rohstoffe vs. Aktien

Das kurzfristige Rohstoff-Chart zeigt, dass der CRB-Index (Commodity Research Bureau Index) im Februar 2016 einen Boden gefunden hat und seither um 30% angestiegen ist. Seit Juni 2017 ist der CRB 20% höher und seit Dezember 2017 8%. Dies ist ein deutlicher Indikator, dass die Inflation nun schnell steigen wird.

Inflation beschleunigt sich

Der Zinszyklus dreht sich

Der 35 Jahre dauernde Zinszyklus hatte seinen Boden 1945 und sein hoch 1981. Auf untenstehendem Chart sieht man, dass der Zins auf die 10-jährigen amerikanischen Staatsanleihen im Oktober 1981 eine Spitze bei 16% lagen. Der 35-jährige Zyklus hatte den nächsten Boden im Juli 2016 bei 1.35%.

Die Zinsen auf die 10-jährigen amerikanischen Staatsanleihen steigen nun schnell und sind von 2% letzten Sommer auf 2.65% angestiegen (Stand bei Erscheinung des englischen Original-Artikels am 28. Januar; zum Zeitpunkt der Übersetzung am 2. Februar waren sie bereits auf 2.84% angestiegen!). Die Zinsen werden nun schnell mit der Inflation ansteigen und in den nächsten Jahren werden wir wahrscheinlich sehen, wie die 10-jährigen über dem 1981-Hoch von 16% rentieren werden.

Der US-Dollar fällt rapide: > Lesen Sie weiter auf Seite 2

 


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Eingetragen von am 6. Feb. 2018. gespeichert unter Gastartikel, Gold, Inflation, News, US-Dollar, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

23 Kommentare für “Rohstoffe, Dollar und Zinsen in Bewegung – Hyperinflation am Horizont”

  1. Die irrationalste Annahme der bürgerlichen Volkswirtschaftsleeeere ist die Behauptung vom natürlichen Gleichgewicht des Marktes. Es gibt dieses Gleichgewicht schlichtweg nicht.

    Der Autor schreibt; Wie könnte irgendjemand dieser Propaganda Glauben schenken, dass es keine Inflation gibt?

    Krösus Schreibt; Wie kann nur Irgendjemand trotz aller empirischen historischen Erfahrungen, der Idiotie des natürlichen Gleichgewichts des Marktes verfallen.

    Nicht das nicht vorhandene Gleichgewicht ist gestört, sondern die schlichte mathematische Tatsache, dass es ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum auf stetig wachsenden Niveau nicht geben kann, setzt sich nunmehr letztendlich durch.

    Noch sind EM ( zwangsweise ) unterbewertet, aber das wird wohl kaum so bleiben. Wer noch Bargeld übrig hat, jetzt dürfte die letzte Möglichkeit gegeben sein, EM für solch billigen Preise erwerben zu können.

    • @Krösus

      Die Liquiditätsblase, die „Every Bubble“ erreicht ihren Kulminationspunkt. Das grundlegende Dilemma der Notenbanken, dass nämlich die Zinsen eigentlich angehoben und gleichzeitig gesenkt werden müssten, lässt sich nun nicht mehr verschleiern. Die geldpolitische Sackgasse wird nun für jeden ersichtlich.

      Eine zinspolitische Rückkehr zur Vorkrisenzeit wird nicht mehr möglich sein. Die Geldpolitik kann zwar die Krisenhaftigkeit des Finanzkapitalismus abfedern, es wird dadurch aber nur Zeit erkauft – für einen furiosen Tanz auf dem Vulkan. „Die Systemkrise, in der sich der Kapitalismus befindet, [wird sie] nicht lösen, aber sie kann die Agonie des Systems verlängern“:

      https://www.heise.de/tp/features/Gefangen-in-der-Liquiditaetsblase-3960387.html?seite=all

  2. mir tun nur die Menschen und ihre Kinder leid, wenn es wirklich losgeht und die Zinsen steigen, können sie ihre Verpflichtungen nicht nachkommen und müsse ihr Haus verlassen, da ist niemand der ihnen dann hilft, es war ja alles nur gedrucktes Geld und kein verdientes, das darf man nicht vergessen, wie wird es dann weiter gehen, die armen Kinder, das kann einem richtig Leid tun

    • @hanny
      So sehr Empathie menschlich ist, darf man nie vergessen, dass manche Menschen nur durch Erfahrung klug werden. Egal ob sie nun dazu verführt wurden oder in freien Stücken in ihr Verderben gehen. Noch gilt, dass jeder Erwachsene für sein Leben verantwortlich ist. Das haben natürlich die neokapitalistischen Sozialisten den Menschen versucht abzutrainieren. Aber Humanismus kann man nicht propagandistisch vernichten. Hat in 3000 Jahre nicht geklappt. Also alles auf gutem Wege.

      • @Hoffender

        Es kann zwar nicht bestritten werden, dass ein Jeder Mensch zuallererst selbst die Verantwortung für ein erfolgreiches Leben trägt, dennoch kann genauso wenig bestritten werden, dass der Mensch sich die Umstände, die Verhältnisse unter denen er zu Handeln in der Lage ist, sich nun einmal nicht aussuchen kann.

        Das Verlogendste an der ganzen kapitalistischen Verantstaltung ist wohl die Propaganda, nach der ein Jeder seinens Glückes Schmied sei und infolgedessen ein Jeder Tellerwäscher Millionär werden könne.

        Der Trick dabei ist, dass zwar in der Tat jeder Tellerwäscher Millionär werden kann, aber NICHT ALLE. Das ist wie beim Lotto, damit Einer Millionär wird, müssen sich Millionen Tellerwäscher finden,die auch Millionär werden wollen.
        ………………….

        Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen. Die Tradition aller toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden.

        Karl Marx

        • @ Krösus

          Das haste mal V. Pisters zitiert ! Stimmt aber.

          • @Dieter

            Im Wesentlichen ja, habe aber um die Millionen Tellerwäscher erweitert, die waren beim Volker Pispers noch nicht dabei.

        • @Krösus .Jeder ist seines Glückes Schmied ! Das stimmt teilweise .Leider sind auch einige Wenige von Vielen des Unglückes Schmiedes

          • @conny

            Der Herr Schlunz

            Eines Tages entscheidet sich Herr Schlunz, nicht mehr zu arbeiten und teilt dem Dorfoberhaupt mit, dass ihm alle eine soziale Abgabe leisten sollen und ihm eine Wohnung zur Verfügung stellen sollen. Er appelliert an die Gutherzigkeit des Oberhauptes.

            Das Dorfoberhaupt möchte nicht als unbarmherzig gelten und bewilligt die soziale Förderung von Herrn Schlunz.

            Seit diesem Tag hat sich das harmonische Leben im Dorf verändert. Herr Schlunz hat weniger als die anderen und verlangt immer mehr. Er möchte auch eine größere Wohnung.

            Die anderen Dorfbewohner wollen nicht jeden Monat eine Abgabe leisten. Mancher Dorfbewohner denkt auch über ein Leben ohne Arbeit nach. Das Nachbardorf hat diese Geschichte auch schon wahrgenommen.

            aus http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/herr-schlunz-a2340736.html

        • Force Majeiure

          @Krösus

          Ein wirklich aufgeklärtes Volk ist sich seiner Souveränität sehr wohl bewusst und keine Regierung ist imstande etwas zu tun, was diesem nicht entspricht. Also ist es denkbar, das die Bürger sehr wohl die Verhältnisse bestimmen kann in denen sie gemeinsam leben wollen. Da treffen die Gesetze eben reich und arm ganz emanzipiert. Es fehlt allein am aufgeklärten Volk.

          Die Tradition, wenn man denn das Archaische damit im Menschen beschreiben will, soll sich im unteren Bereich des Zwischen-und Stammhirns befinden. Dort werden sich auch alle Arten von Instinkt-Reflexen befinden. Ob das nun ein Alp ist weiß der Herr Marx auch nicht und behauptet nur.

      • @Hoffender
        Dein Pseudonym täuscht. Hinter Deinem „Humanismus“ versteckt sich doch nur Zynismus. Natürlich sind die meisten gleichgültig und ahnungslos, was das Finanzsystem angeht. Aber was nützt schon die schöne „Selbstverantwortung“, die Welle, die auf uns zukommt, wird niemanden ungeschoren lassen, auch die „Wissenden“ nicht. Bin ganz bei @hanny, die meisten Opfer werden wie immer die Schwächsten erbringen müssen.

  3. Ob es zu einer Hyperinflation kommt wie in dem Artikel beschrieben möchte ich doch stark bezweifeln. Da muss es auf der Angebotsseite an Gütern extrem eng werden. Das glaube ich nicht, da produziert wird auf Teufel komm raus. Und China überflutet uns immer noch mit Waren. Da müsste doch etwas gewaltiges in Bewegung kommen z.B. das Rohstoffe knapp werden. Das dauert m. E. aber noch einige Jahre/Jahrzehnte. Aber ein Krieg könnte natürlich diese Situation (Hyperinflation) herbeiführen, das aber wollen wir hier in Europa doch nicht.

    • @Dieter
      Auch ich sehe den jetzigen Crash eher als eine Kombination der Zinserhöhung in USA und das Brechen der elektronischen Stop Loss Marken. Das Kapital fließt in langjährige Staatsanleihen und jedes Schaf trottet hinterher. Nur nützt uns Bürgern das gar nichts, weil mich Zinsen unterhalb der Inflationsrate bei gleichzeitigem Steuerabzug nicht hinterm Ofen vorlocken würde. Was natürlich bei den Bänkstern anders ist. Bei einer Billion kann ein Zins von 1% schnell mal 10 Milliarden Fiat bringen. Trotzdem, der schwarze Schwan ist im Anflug, gut wer den goldenen sein eigen nennt.

      • 0177translator

        @Hoffender
        Was glaubst Du, wie viele Leute ich gewarnt habe. Hat mir am 7.11. letzten Jahres sogar richtigen Ärger eingebracht. Kann froh sein, wenn ich nur als Spinner belächelt werde. Ich mag nicht mehr, ich will nicht mehr. Daher:

        Lili Marleen (neu vertextet)
        https://www.youtube.com/watch?v=wh4qe0Hp6RU

        Zu der Aktienbörse kam ein großer Tor.
        Er zockte doch zu gerne,
        man warnte ihn davor.
        So wollte er gern Rendite seh’n
        Bei 14.000 blieb er steh’n
        Der DAX so wunderschön,
        der DAX so wunderschön.

        Des schwarzen Schwanes Schatten sah nicht geheuer aus;
        die Gold gebunkert hatten,
        die machten sich nichts draus.
        Man wollte diesen Schwan nicht seh’n
        Bei siebentausend blieb er steh’n.
        Der DAX nicht mehr so schön,
        der DAX nicht mehr so schön.

        Schon ertönt die Glocke, sie bliesen Zapfenstreich;
        Des Mario Draghis Geldflut;
        Moment, sie kommt ja gleich.
        Da sagten wir auf Wiedersehn,
        bei drei-halb-tausend blieb er steh’n.
        Der DAX am Untergeh’n,
        der DAX am Untergeh’n.

        Neue Euros druckt man, nun werdet mal nicht bang;
        auf Gold und Silber spuckt man
        bei uns schon jahrelang;
        Den Banken, den wird kein Leids gescheh’n,
        wir werden uns bald wiederseh’n.
        im DAX bei hundertzehn,
        im DAX bei hundertzehn.

        • Werter translator!

          1. Gold und Bitcoin lieb’ ich sehr, kann’s auch gut gebrauchen,
          hätt’ ich nur ein ganzes Meer, mich hineinzutauchen,
          ’s braucht nicht grad’ gechained zu sein, hab’s auch so ganz gerne,
          [: sei’s des Bitcoins täuschend Schein, sei’s das Gold der Sterne. :]

          2. Doch viel schöner ist der Coin, der vom Lockenköpfchen
          meines Liebchens niederrollt in zwei virtuellen Zöpfchen.
          Darum, du, mein liebes Kind, lass uns herzen, küssen,
          [: bis der Bitcoin zero ist und wir scheiden müssen. :]

          3. Krypto-Mädel, trag’ nicht Leid, blicke nicht so trübe,
          du bist nicht des Kryptorianers einzge Maid, die ich herzlich liebe!
          Schau’, Kryptorianer machen’s so, lieben mehr als eine,
          [: bin ich nicht mehr Krypto-krank, lieb’ ich dich alleine. :]

          4. Gräm’ dich nicht den ganzen Tag, dass wir gerne trinken,
          dass ich dich nicht steemen mag, wenn die Bitcoins winken.
          Schau’, Studenten sind halt so, lieben Dash und Weine,
          [: bin ich nicht mehr krypto-krank, lieb’ ich dich alleine. :]

          5. Wer nur einen Coin erworben hat, bis zur Jahreswende
          und die andern schüchtern grüßt, der ist kein Studente.
          Wer noch nie gecryptod war, der hat nie studiert,
          [: war er auch so manches Jahr im Goldreport marschieret. :]

          6. Seht, wie blinkt der gold’ne Coin hier in meinem Becher;
          horcht, wie klingt so bitcoinrein froher Sang der Zecher!
          Dass die Zeit einst golden war, will ich nicht bestreiten,
          [: denk’ ich doch im Kryptohaar gern vergang’ner Zeiten. :]

          Beste grüße an die Katze! Vom Balten

  4. Man kann die nahende Hyperinflation schon richtig spüren. Ist wahrscheinlich dann am größten, wenn die Edelmetalle an günstigsten sind? Dann ist es evtl. wirklich bald soweit. Der Greyerz ist schon ein lustiger Zeitgenosse…^^

  5. 0177translator

    @hanny
    Ich bin nicht nüchtern, sonst würde ich diese Zeilen nicht schreiben. Halt den Ball flach, erzähl bloß keinem, daß Du edles Metall gebunkert hast. Steh aber wie ein Soldat Gewehr bei Fuß bereit, um denen beizuspringen, die (wie meine Katzen) zwar ein wenig dusselig aber dafür liebenswert sind. Zur Not anonym. Rechne mit einem Goldverbot des Staates. Und dem Gelächter des Prekariats. Rechne auch damit, daß andere Dich hassen, weil sie nicht auf Dich gehört haben. Versteck anlegen. Einen auf tüdelig machen. Aber nicht so sehr, daß gierige Verwandte Dich entmündigen können. Aufs beste hoffen und aufs schlimmste gefaßt sein, so ist meine Devise. Ich hab mir die Vorstellung abgewöhnt, die Welt retten zu können. Spätestens seit:
    https://www.youtube.com/watch?v=K1NW6F3yG6M
    Denk an die Worte von Hannibal (the Cannibal) Lecter zu FBI-Beamtin Clarisse Starling im Schweigen der Lämmer: Wir sind erst zwei Schritte vom Affen entfernt.

  6. 0177translator

    @Alle
    https://www.youtube.com/watch?v=Yvv7sNPx5Ts
    Schaut mal, was uns blüht, wenn den linken Zecken niemand Einhalt gebietet,
    Ich glaub, mein Schwein pfeift.

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