Donnerstag,17.Juni 2021
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„Silber fristet ein unberechtigtes Schattendasein“

Starker Kursanstieg zu Jahresbeginn, dann erneute Ernüchterung. Kurzfristige orientierte Silberinvestoren brauchen nach wie vor gute Nerven. Im Interview mit dem Edelmetallanbieter Pro Aurum äußert sich „Silberjunge“ Thorsten Schulte über die aktuellen Perspektiven für den Silberpreis. Trotz der Kursschwäche in den vergangenen zwei Jahre und der schlechteren Rahmenbedingungen (insbesondere die niedrige Inflation) meint Schulte: „Dennoch sage ich, dass 30 bis 40 Dollar in den kommenden ein bis zwei Jahren schnell drin sind und ich fest an neue Kurshochs glaube“. Mehr

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8 KOMMENTARE

  1. Nachdem Silber früher als !! werthaltiges !! Zahlungmittel diente, kann ich diesen Sturz schon verstehen…

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    • Das grosse Schild,echt zum Wegschmeissen. :D
      Ich finds gut!!
      Wir warten auf die Nächsten….
      Die Schuldigen bleiben schuldig..

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  4. Watchdog:
    Vielen Dank für den Link und die Berichterstattung.
    Ich wage Mal zu sagen, dass all diese völlig übertriebenen Sanktionen gegen Russland sehr kontraprodktiv sind, und vielleicht bereits der Beginn eines grösseren Krieges „Kontrareaktion“ von russischer Seite als Auslöser sein wird.
    Damit hätte VSA und auch BRD endlich den lang ersehten Sündenbock endlich gefunden.
    Somit rechtfertigen sie den Krieg den sie unbedingt zur Verschleierung aller aufgelaufenen Probleme und vorallem unlösbarem Finazdesaster, brauchen!
    Die Schafsherde wird es ihnen sicherlich glauben!
    Warum sollten die heutigen Schafe klüger als diese vom 2WK sein.
    Das heute Hauptbroblem (Phänomen) sehe ich beim Kurzzeit Gedächtnis, diese Twitter und Facebook Gesellschaft, nicht meine Wellenlänge!

    • @Kondor
      Für die nächste Generation mehr als traurig, für die jetzige Generation
      mehr als bedenklich, daß es gewisse Kreise gibt, die die Fortsetzung
      der Finanz-Politik mit anderen Mitteln mit aller Gewalt vorantreiben.
      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/un-gesandter-militante-in-syrien-bereiten-chemiewaffenangriff-in-damaskus-vor.html;jsessionid=408202B1483BDC79825E1221767A41D6

      Das zeigt aber m.E. auch, wie verzweifelt die tatsächliche Lage in den Finanzsystemen sein muß, wenn „Ablenkungsmanöver“ dieser Dimension
      gewünscht und orchestriert werden.

      In den USA haben die Banken es zwar geschafft, die Occupy-Bewegung
      „mundtot“ zu machen, indem sie als terroristische Vereinigung erklärt
      wurden,- aber ehrlich gesagt möchte ich nicht im Nadelstreifen-Anzug
      eines Bankers auf der Straße erwischt werden, wenn die wahren Schuldigen
      an einem Finanzcrash genannt werden.

      Nicht ohne Grund flüchten die Spitzen der US-Banken (JP.Morgan, Goldman&Sachs) abends mit dem Hubschrauber aus den Metropolen des billigen Geldes auf gutgesicherte Inseln mit Wachpersonal vor der Ostküste –
      man lebt nur einmal.

      • @ Inspiration; Es gibt, gab hier viele kluge Kommentare bzgl. Geld,Gold.Diamanten was weiß ich.Bedenke jedoch sind diese materiellen Dinge, vielleicht nichts anderes als eine Versicherung? Um die Angst zu stillen? Was bedroht uns denn heute konkret? Habe gehört Menschen die sozial eingebunden sind haben keine Angst! Uns bedrohen nicht materielle Dinge vielmehr bedroht uns unsere Einstellung;fehlender Respekt vor allem lebendem sowie dem Vertrauen in unser göttliches Selbst! Friede sei mit euch.

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