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Silber: Lage am US-Terminmarkt immer verrückter

Laut den CoT-Daten per 28. August haben die kommerziellen Händler an der US-Warenterminbörse COMEX im Bereich der Silber-Futures erstmals eine Netto-Long-Position aufgebaut. Hedgefonds und Investmentgesellschaften saßen dagegen auf Short-Positionen in Rekordhöhe.

Die jüngsten CoT-Daten vom Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen gegenüber Vorwoche folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.

Bei den „Commercials“ hat sich die übliche Netto-Short-Position nun in eine Netto-Long-Position im Umfang von 1.417 Kontrakten gewandelt. Dass die kommerziellen Händler unter dem Strich auf der Käuferseite positioniert sind, geschieht erstmals seit die US-Börsenaufsicht ihren wöchentlichen Bericht in der aktuellen Form publiziert – mindestens aber seit 1994.

Die „Swap Dealers“ erhöhten ihre Netto-Verkäufe noch einmal um 38 Prozent auf 20.429 Kontrakte.

Auf der anderen Seite hat sich die Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ noch einmal auf aktuell 16.598 Kontrakte mehr als verdoppelt (+131 %). Das „Managed Money“ (Hedgefonds und Investmentgesellschaften) besitzen nun die Rekordverkaufsposition von netto 35.705 Kontrakten.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX, ging gegenüber Vorwoche um knapp 7 Prozent zurück auf 227.329 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am vergangenen ging es noch einmal um 6,5 Prozent runter auf 212.641 Kontrakte.

Der Silberpreis gab vergangene Woche um 1,9 Prozent nach auf 14,53 US-Dollar pro Unze (FOREX).

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Eingetragen von am 2. Sep. 2018. gespeichert unter Banken, Handel, Marktdaten, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “Silber: Lage am US-Terminmarkt immer verrückter”

  1. „Gerüchteküche EIN:“

    Nachdem die berühmt berüchtigten Gebrüder Hunt bereits verstorben sind, kann das nur bedeuten, daß JP.Morgan demnächst den Silberpreis durch massive Silber-Käufe auf über $100,- pro Unze nach oben treiben wird, und dann seine 750 Mill. Unzen Silber mit Faktor 5-6 gewinnbringend verscherbelt.

    Der letzte Zeitpunkt, Silber noch mit großen Gewinnen verkaufen zu können, ist dann erreicht, wenn die SEC (US-Börsen-Aufsicht) eingreift:

    Als Mitte Januar 1980 der Silberpreis auf fast 50 Dollar pro Unze stand – handelte die US-Börsenaufsicht und änderte die Regeln an der COMEX. Es durften keine weiteren Käufe mehr getätigt, also keine neuen Long-Positionen mehr eingegangen werden.
    Es wurde ein ‚Liquidation-only-Handel‘ angeordnet, es durften also nur noch bestehende Long-Positionen gegen bestehende Short-Positionen ausgeglichen werden. Damit konnte der Silberpreis nur noch fallen, und das tat er auch sofort.“

    „Gerüchteküche AUS:“

    Also los – ab zum nächsten EM-Händler und den Truck vollgepackt bis Oberkante Ladefläche.

    • @Goldminer

      Diese Chance bekommt Mann/ (bzw. Frau („hallo, Ulrike !?)) im leben nur 1 x:

      Alarmsignal:
      Die Bullion-Banken sind zum ersten Mal in 24 Jahren am COMEX-Silbermarkt „LONG“ positioniert, rechnen also mit steigenden Preisen.

      Was wissen sie, was wir „unwissenden Silber-Bugs“ nicht wissen?

      https://kingworldnews.com/major-alert-bullion-banks-long-the-silver-market-for-the-first-time-in-24-years/

    • @Goldminer

      Immer wieder gern lese ich Deine Mitteilungen. Jetzt schalte ich mal die „Traumküche“ EIN:

      Warum sollte eine Großbank wie JPM Profite erwirtschaften wollen indem sie in den vergangenen Jahren über 23.000 Tonnen ! Silber physisch erwerben welche gebunkert und bewirtschaftet werden müssen. Was für ein Aufwand wo man doch im Casino heutzutage nur High-Speed-Leitungen braucht um ein paar Millisekunden vor der Konkurrenz die Rechner entscheiden lassen zu können um unverschämte Profite einfahren zu können. Bei Verfünffachung des Silberkurses würde ein Gewinn vor Steuern ;-) von ca. 50 Mrd. Dollar rausspringen. Ok, für uns eine uvorstellbar hohe Summe, für eine Großbank in guten Jahren ein drei – oder vierfacher Jahresgewinn. Und dafür der ganze (physische) Aufwand ?

      Macht aus meiner Sicht irgendwie keinen Sinn.

      Trump (und sein Team) ist dazu auserkoren, die Republik wieder zu reorganisieren, also Washington D.C. zu entmachten. Das hat er glasklar in seiner Antrittsrede gesagt ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

      In der amerikanischen Verfassung, die ja immer noch gültig ist aber seit 1913 nicht mehr angewendet wird, ist ausschließlich der Kongress bevollmächtigt, den Dollar herauszugeben. Dazu sollte man wissen, wie der Dollar in der amerikanischen Verfassung definiert ist:

      Als 422 Grain Silver – etwa 25 Gramm Silber. Das ist ein echter US-Dollar.

      Warum JPM so eine unglaublich große Menge Silber (physisch) könnte man vor diesem Hintergrund damit beantworten, dass das die Deckung für den neuen, alten US – Dollar sein könnte.

      Dann wird der Unzenpreis aber nicht bei 100 $ stehen bleiben.

      „Traumküche“ AUS.

      • Es gibt schon einen Vorschlag im amerikanischen Kongress, aber mit Gold:
        H.R.5404 – To define the dollar as a fixed weight of gold.
        https://www.congress.gov/bill/115th-congress/house-bill/5404

      • @Christof777

        Ich gebe zu, die 23.000 Tonnen Silber brauchen viel Platz und jede Menge 40-Tonner LKW, um bewegt zu werden.

        2008 wurde JP.Morgan von der US-Notenbank gezwungen gebeten, die schwer angeschlagene Investment-Bank „Bear Stearns“ zu übernehmen,

        http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/rettung-in-der-not-jp-morgan-uebernimmt-bear-stearns-zum-spottpreis-1305220.html

        Eine (nachvollziehbare) Erklärung, warum JPM 23.000 Tonnen Silber hortet & bunkert, wäre die Tatsache, daß Notenbanken kein Silber horten.

        Also könnte JPM erneut i.A. der Notenbanken handeln, um den Silbermarkt zu „kontrollieren“.

        • @Goldminer

          Eine Erklärung wäre auch, dass das Federal Reserve System demnächst nicht mehr die Währungshoheit haben wird. In den USA ist z.Z. viel in Bewegung.

          Dass JPM über Jahre soviel Silber anhäufen konnte ohne dass der Silberpreis merklich reagierte hat Theodore Butler mal gut beschrieben. Ich habe das nicht im Detail verstanden weil ich nun mal kein Börsenheini bin. Aber klar ist, dass man den Preis über Papiere hervorragend steuern und auf der anderen Seite billigst einkaufen kann solange Silber (physisch) bei den institutionellen Investoren (welche, wenn überhaupt, Papiersilber mögen) unter ferner liefen gehandelt wird.

          Wir werden ja sehen. Egal wohin man schaut, es könnten sich in nächster Zeit Verschiebungen ergeben die heute noch unmöglich scheinen.

          Ich erinnere mich, dass vor zwei Jahren ? die Grenzen, nach denen ein Handelsstopp der Edelmetalle ausgesprochen werden muss, signifikant nach oben gesetzt worden sind. Das macht man natürlich nicht am Vorabend sondern so lange vorher dass die Leute das wieder vergessen haben.

    • …lach, als ob die SEC sich JPM in den Weg stellt.

  2. Beim Lesen der aktuellen Frankfurter Allgemeine Sontagszeitung stehen drei Themen ganz besonders im Fokus:
    – Bargeldlose Bezahlung und das Wesen des Geldes nach Immanuell Kant. In diesem Artikel wird Kants Lehre so
    verbogen, daß als Resümee oder Quintessenz seiner Lehre festgestellt wird, daß „wer Banknoten für das Geld selbst hält…“ einer Täschung unterliegt. Nichts ist schöner und raffinierter als eine versteckte Botschaft in einem auf den ersten Blick seriösen Artikel unterzukriegen.

    – Mit 4 vollen Seiten war das zweite Hauptthema der FAZ am Sonntag natürlich Chemnitz ehemals Karl- Marx- Stadt mit den angeblich vielen Demos und Gewalttaten. Der angebliche Skandal in Chemnitz wurde von den Medien lediglich inszeniert (herbeigeschrieben) , um die dortigen Menschen, die berechtigte und ernstzunehmende Fragen an unsere Zeit haben, als Nazis, rechter Mob etc.zu diskreditieren. Nichts ist schöner und raffinierter als zweckorientierte Pauchalisisierungen über ganze Bevölkerungsgruppen oder sogar Stadtbewohner zu machen. Gute Arbeit aus dem Nato- Hauptquartier.

    – Das dritte Thema befasst sich mit den vielen Internettrollen, die – so die Kritik – aus purer Langeweile „Journalisten und Politiker“ einschüchtern, ja sogar massiv beschimpfen. Sie kämen meist aus der Gaming- Community und wollen nur aus Spaß an der Sache mentale Unruhe stiften, in dem sie – jetzt kommt es – wichtige Diskussionen über „political correctness, Gender oder Migration“ zu vergiften versuchen. Nichts ist schöner Menschen mit ernstzunehmenden Belangen als Langeweiler und psychische Raubtiere pauschalisierend zu verunglimpfen. Danke liebe FAZ. Gut gemacht.

    – Als viertes Thema ein schöner humoristischer Aufleuchter: „Riestern kann sich lohnen. Die Rienster- Rente hat einen schlechten Ruf. Eine Variante ist aber attraktiv.“ Herrlich, ich habe lange nicht mehr so genüßlich gelacht. Die Satirezeitung Postillion kann sich eine Scheibe abschneiden…

    • @Schachspieler
      Ich hoffe, Sie haben die Zeitung nicht bezahlt? Mit der Bezahlung gibt man den Tintenstrolchen zu verstehen, dass es gute Arbeit wäre.

    • @Schachspieler

      Was schrieb denn der Herr Kant über die Bargeldlose Zahlung und das Wesen des Geldes ? Und was schrieb die FAZ darüber ? Und was hat die FAZ bzw. deren Autor falsch verstanden. Dies würde mich interessieren.

      • @Krösus

        Kant soll über das Wesen des Geldes geschrieben haben, daß Geld lediglich ein Tauschmittel sei. Daß das Geld an sich keinen Wert habe. Falsch verstanden hat der Autor nichts, er kam im letzten Absatz mit der Behauptung – die mit Kant sicherlich nichts zu tun hat- daß wer
        „Banknoten für das Geld selbst hält“ einer Täuschung unterliegt. Demzufolge können auch andere Formen Geld darstellen, das soll im Umkehrschluß die Botschaft sein. Ein anderer 1-seitiger Artikel bezog sich auf die bargeldlose Zahlung.

        • @schachspieler
          Das ist es. Auf keiner Banknote steht Geld drauf. Und das mit Absicht, weil es eben keines ist. Aber was ist dann eine Banknote ?
          Es ist eine Schuldverschreibung, ein Wechsel.
          Auf dem Dollar steht dies drauf:
          …. legal tender … for public and private debt.
          ( Ein gesetzliches Zahlungsmittel zur Begleichung öffentlicher und privater Schulden.)
          Orginal:
          On every US dollar bill the message „This note is legal tender for all debts public and private“

          • @Taipan

            Dann ist es formal gesehen Geld, wenn es ein GESETZLICHES Zahlungsmittel ist.
            – Erst wenn „Etwas“ ob es nun Banknoten sind oder Muscheln a) rel. Fälschungssicher, d.h. nicht leicht duplizierbar ist b) ein staatlicher Annahmezwang herrscht
            Der staatliche Annahmezwang begründet Geld.
            Mit Silberunzen kann ich meine Steuern nicht zahlen.

            • @schachspieler
              Das Finanzamt nimmt alles, auch Silbermünzen.Sagen Sie einfach, Sie hätten kein Geld, alles verjubelt, nur 2000 Silberunzen.
              Ja, Sie haben recht, Geld ist heute slles, was gesetzlich zu Zahlung verwendet werden kann. Sogar ein Scheck oder ein Arbeitsvertrag.
              Nur, es ist eben Schuldgeld. Dieses kleone Wörtchen Schuld fehlt beim Begriff Geld.
              Und so heisst es ja auch, nur Gold ist Geld, alles andere Kredit oder Schuld.
              Bei einer 10 Euronote schuldet Ihnen die EZB 10 Euro. Was auch immer die wert sein mögen ind der Bäcker Brötchen zu 10 Euro, auch wenn Sie nur eines dafür bekommen.
              Bei einer Goldmünze schuldet Ihnen niemand etwas.Keine EZB kann Ihnen sagen, ich löse die Schuld nicht ein, da wir pleite sind.

              • @Taipan

                Bei ungedeckten Währungen wird die Zentralbank nicht pleite gehen, da sie unlimitiert frisches Geld nachdrucken kann, um Ausgaben und Zinslast zu decken. Aktienmärkte können aufgeblasen werden, Immobilien oder Kunstgegenstände. Eher die Bank gegenüber ihren Kreditnehmern trägt das Ausfallrisiko. Wobei ich nicht verstehe, weshalb sie ein Ausfallrisiko trägt, wenn sie das Geld sowieso „aus dem Nichts“ geschöpft hat. Bei einer Goldbindung kann sie Geld nur so viel schöpfen, solange es noch durch Gold gedeckt ist. Ich würde behaupten, daß sowohl ungedecktes als auch durch Gold gedecktes Geld auch Geld darstellt, nur ist die Gefahr der Entwertung des ungedeckten Geldes sehr hoch, da man als Staat dazu neigt die Ausgaben immer weiter zu erhöhen. Denn warum leckt sich ein Hund an seine Klöten?? Weil er es kann…

                • @schachspieler
                  Sollte man meinen, aber es gibt genug pleite gegangene Zentralbanken.
                  Argentienien, Russland, ……Die können dann drucken was sie wollen. In der Weimarer Republik druckte man sogar Reichsmark in Billionen aud dem Schein. In Simbawe auch. Nur haben will dann keiner mehr die Scheinchen.
                  Es ist dann so:
                  Was würden Sie nehmen:
                  1 Million Simbawe Dollars
                  oder eine kleine Goldmünze zu 1 Gramm Gold mit Aufdruck 1 million Simbawe Dollars ?
                  Ich zitiere :
                  Wenn blosses Gelddrucken einen Staat vor der Pleite retten würde, warum hat man das nicht immer so gemacht.
                  Antwort:
                  Man hat, aber geholfen hat es nicht.
                  Noch nie in der Geschichte.

          • @taipan
            bei den Schweizern steht auf dem neuen Schein „Banknote“. Das vermisse ich bei den Euroscheinen. Was halten wir dort eigentlich in den Händen? Viele Merkmale einer Banknote fehlen dort, wenn ich diese vergleiche mit dem Schein aus der Weimarer Republik. Statt dessen nur eine nette Brücke und oben ein Copyright-Zeichen. Hat von euch einer eine Idee, was die Lappen rechtlich darstellen?

            • @familienvater
              Wenn da draufstehen würde : Zentralbanknote, es haftet der schweizer Staat mit dem gesamten sichtbaren und unsichtbaren Vermögen, gegenwärtiger und zukünftiger Art, wäre ich beruhigt.

        • @Schachspieler

          Hmmh…Und was hat der Kant selbst nun zum Geld geschrieben ?

          • @ Krösus

            Glauben Sie, daß der Autor selbst Kant gelesen hat?

            • @Schachspieler

              Und Sie?

            • @Schachspieler

              Das weiß ich natürlich nicht, es tut allerdings nichts zur Sache. Sie haben behauptet, dass der Autor Kants Lehre verbogen hätte.
              Mich interessiert Ihre Begründung für diese Behauptung.
              Ich selbst gestehe freimütig ein von Kant außer einigen Eckdaten und berühmten Zitaten ( Kategorischer Imperativ z.B. ), kaum mehr als Nichts zu wissen.

              • @Krösus

                Mein Hauptkritikpunkt ist, daß der Autor Kant heranzieht oder mißbraucht, um für eine politische Agenda zu werben. Kant (seine Bücher habe ich auch nicht gelesen) habe sich auch über das Wesen des Geldes Gedanken gemacht, so der Autor. Wenn ich beispielsweise eine Botschaft verdeckt übermitteln möchte, dann brauche ich einen Träger meiner Botschaft, der scheinbar Schnittpunkte mit meiner Botschaft hat. Meine Botschaft muss mit dem Inhalt des Gegenstandes/Sache logisch übereinstimmen – aber in einem völlig falschen Kontext.
                Kant ist der Träger einer politischen Botschaft. Es geht ums Geld. Das ist übereinstimmend, aber der Kontext ein falscher.

                • @Schachspieler

                  Ehrlich gesagt erscheint mir Ihr Statement ziemlich dürftig. Natürlich besteht immer die Gefahr, dass sich die falschen Leute mit den falschen Argumenten, mit großen Namen und Ideen schmücken sich darauf berufen und diese auch missbrauchen.

                  Die Opfer der christlichen Nächstenliebe in den letzten 2000 Jahren z.B. dürfte in die Milliarden gehen.

                  Doch wenn man besagten Leuten vorwirft, große Namen und Ideen zu eigenen Zwecken zu missbrauchen, dann sollte derjenige der dies behauptet auch halbwegs belegen können.

                  Sie können mich jetzt gern einen Krümelkacker nennen, aber
                  mir scheint Sie können Ihren Vorwurf nicht wirklich belegen oder begründen.

    • @Schachspieler

      Ein gut gemeinter Ratschlag: Sie sollten die Wiedergabe von Inhalten deutlicher von Ihrer subjektiven Bewertung abgrenzen. Das dient der besseren Verständlichkeit.

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