Montag,06.Dezember 2021
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Silber- und Goldmünzen aus Kanada stark gefragt

Gold, Goldmünzen, Maple Leaf (Foto: Goldreporter)
Maple-Leaf-Goldmünzen: Sie gehören zu den befragtesten Investitionsobjekten von Goldanlegern (Foto: Goldreporter).

Die Royal Canadian Mint, der Hersteller der Maple-Leaf-Goldmünzen meldet für das erste Quartal einen Sprung der Absatzzahlen im Edelmetall-Geschäft.

Royal Canadian Mint

Die Royal Canadian Mint meldet ein starkes Umsatzwachstum im ersten Quartal 2021. Der Hersteller der Maple-Leaf-Silber- und Goldmünzen hat seine Erlöse im Edelmetall-Geschäft um 83 Prozent gegenüber Vorjahresquartal gesteigert auf 852 Millionen Dollar.

Edelmetall-Geschäft

Der Bereich Anlagemetalle steuerte mit 820,5 Millionen Dollar beziehungsweise 96 Prozent den weitaus größten Teil des Umsatzes bei. Das geht aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervor. Mit Sammlerprodukten erlöste man 31,5 Millionen Dollar, Gold- und Silber-Produkte etwa zu gleichem Anteil.

Silber- und Goldmünzen

In den drei Berichtsmonaten setzte man 328.500 Unzen Gold in Form von Anlageprodukten ab. Das entsprach einer Steigerung von 66 Prozent gegenüber Q1 2020. Hinzu kamen 9.991.400 Unzen Silber und damit 52 Prozent mehr als im Quartal ein Jahr zuvor.

Neben den Silber- und Goldmünzen der Sorte Maple Leaf stellt die Royal Candian Mint auch diverse Edelmetall-Barren mit dem bekannten Motiv des Ahornblatts her. Darüber hinaus produziert das Staatsunternehmen auch kanadische Umlaufmünzen.

Goldreporter

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15 KOMMENTARE

  1. Das entspräche über 10 Tonnen Gold in Form von Münzen für private Tresore allein Innerhalb von 3 Monaten und alleine in Kanada.Macht im Jahr 40 Tonnen. Ich nehme an, dass Südafrika ebensoviel liefert. Wahrscheinlich weit über 200 Tonnen Gold pro Jahr alleine für Münzen und für private Anleger.
    Dazu kommen dann noch die Barren.
    Eine ganze Menge Gold in privatem Besitz, über die Jahre gerechnet samt Schmuck 140.000 Tonnen.
    Dazu 30.000 klerikales Gold und 30.000 Tonnen möglich ? Zentralbankgold.
    Jetzt versteht man such, weshalb die Bänker solche Angst haben, vor den privaten Gold.
    Damit könnten die Privaten eine eigene Währung machen.

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  3. Eine Meldung und die dazugehörige Szenerie.

    DB-Nachwuchs-Investmentbankster an der Wallstreet sollen mal eben nahezu 20 Prozent höhere Saläre kassieren.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/deutsche-bank-gehaltserhoehung-fuer-nachwuchsbanker-in-new-york-17447488.html

    Die kosmische Hintergrundstrahlung sieht ein wenig profaner aus.

    Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, laufen für einen Großteil der Mitarbeiter der Deutschen Bank gerade die Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaft Verdi fordert darin unter anderem 4,5 Prozent mehr Lohn, was die Arbeitgeberverbände umgehend als „nicht darstellbar“ zurückgewiesen haben: „Die Banken bleiben auf Jahre hinaus auf der Kosten- und der Ertragsseite unter Druck, und wir haben es zurzeit mit so vielen Risiken und Unsicherheiten zu tun wie lange nicht“, 

    By the way: Bis Ende des Jahres sollen 97 der insgesamt 497 Filialen der DB dichtgemacht werden. Bei der zum Konzern gehörenden Postbank sollen knapp 20 Prozent der Stellen abgebaut werden. Kumuliert fallen rund 1500 Vollzeitstellen weg. Zur Erinnerung: Im Juli 2019 hat der Vorstand der DB für alle Geschäftsbereiche bis Ende 2022 die ‚Freisetzung‘ von 18000 Mitarbeitern beschlossen.

    Vorläufiges Fazit: Gesellschaftliche Widersprüche perpetuieren sich prächtig – selbst innerhalb der Finanzkonzerne. Wer hätte das gedacht?

  4. @Thanatos:
    Da können die hier arbeitenden DB-Banker ja sehr schön sehen, was sie dem Management wert sind.
    Löst sicher einen Motivationsschub aus, genauso wie die Aussicht vielleicht in 3 Jahren auch noch gekündigt zu werden.
    Meine Kernfrage ist aber: wer um Gottes Willen ist so unendlich dumm, immer noch Kunde dieser Bank zu sein ?

    Die 100.000 USD sehen nach viel aus, aber dafür lebt man auch als Strafe in NY.
    Dass man dort für ein Loch, das bei uns gerade mal als Badezimmer durchgehen würde, 1 Stunde vom Arbeitsplatz entfernt, mehr Miete bezahlt als für 130 qm Gründerzeit-Stuck-Altbau in Charlottenburg sei nur nebenbei angemerkt.
    Selber Schuld.

    • @MeisterEder

      Wir haben hier in Berlin in der Friedrichstr. 181 einen ‚Concept Store‘ der DB – „Deutsche Bank Quartier Zukunft“ -, Motto: „Raum für Innovation und Coaching, Inspiration und Community“. Die rollatorschiebene Seniorin wird hier tatsächlich von großen digitalen Displays empfangen, die sich als Mitarbeiter*[Kunstpause]Innen der Deutschen Bank vorstellen.

      Wir sehen – wozu braucht man noch reale Menschen.

      Schöne neue Welt.

      Aldous Huxley grüßt und ich sage
      a guats Nächtle.

      • @Thanatos:
        Ich hätte den perfekten Werbeslogan für die Deutsche Bank:
        „Einfach nur das Geld bei uns abgeben“.

        Unerfindlicherweise wolle die den aber nicht.
        Obwohl er die Geschäftsphilosophie zu 100 % trifft.
        Schade.

  5. @thanatos
    @meister Eder
    Das alles wissen wir und müssen damit leben.
    Schlichtweg, es nützt uns nichts, da wir dagegen nichts tun können und bei unserer Entscheidungsfindung hilft es auch nicht viel, da es schon seit über 50 Jahren, soweit ich mich erinnere, so ist.
    ( allerdings gab es darüber, mangels Internet keine allgemein zugänglichen Infos).
    Im Prinzip können wir nur Folgendes tun, das, was ich nun seit 20 Jahren so mache.
    Konsum verweigern, Arbeitslast reduzieren, weniger Steuern zahlen durch Schlupflöcher und ähnliches, mehr Freizeit und Nichtstun und überschüssiges Geld in Gold anlegen und gut verstecken.
    Nach dem Motto, bei mir sind nicht mal 3 Euro zu holen oder zu pfänden, wenn es darauf ankommt.
    Dazu halte ich Gold ( einige Duzend Kilo) und Valuten in mittlerer 6 stelliger Höhe.
    Das beruhigt, ob man es nun glaubt oder nicht.
    Ich habe vor Jahren alles verkauft, Firma, Betrieb,
    Aktien, Immobilie etc und bin ausgestiegen, aus diesem System.
    Man wird sagen, ich habe gut lachen, bei all diesem, aber es geht auch mit viel weniger.
    Man muss halt kreativer sein und Töpfe anzapfen können……. und wenn das soziale Töpfe sind, auch gut.
    Von Italienern und Griechen lernen, heisst gut leben lernen. Und das habe ich.

    • Maruti:
      Wer arbeitet und fleißig ist, der soll gut leben und sich etwas leisten können. Er soll gerne auch viel haben und Vermögen aufbauen können.
      Ihren Hinweis auf die soziale Hängematte unterschreibe ich hingegen nicht. Mehr als 1/3 der jährlichen Wertschöpfung in Deutschland geht in die sozialen Systeme. M.E. wird das nicht mehr lange gutgehen. Und davon abgesehen ist es nicht angebracht, alles und jeden zu alimentieren, nur um die Leute nicht zu verschrecken und um die Wählerstimmen nicht zu verlieren.
      Wir leisten uns ein riesiges Heer an Leistungsempfängern, aber auf der anderen Seite bekommt man keine Handwerker, weil es schlichtweg viel zu wenige gibt. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang an das letzte Jahr. Es herrschte Aufregung wegen der Spargel- und Erdbeerernte und man musste Ausnahmegenehmigungen für polnische und rumänische Arbeiter erteilen, weil deutsche Hilfeempfänger nicht willens und in der Lage waren zu arbeiten. Ein durch und durch krankes System, welches unser Maß an Wohlstandsverwahrlosung erkennen lässt.

    • @Maruti
      Schön, dass das hier anonym ist.
      Was nicht mal unsere Nachbarn wissen: wir haben unser Häuschen hier letztes Jahr verkauft.
      Käufer war irgendeine SPC aus USA, zu 100% fremdfinanziert durch eine andere Klitsche.
      Der Kaufpreis ist weg, irgendwo sicher in Bitcoin oder so gelagert. ( haha…)
      Aber außerhalb Dummlands.

      Wir überweisen alle 3 Monate die Miete irgendwo ins Nirvana und haben nicht die geringste Ahnung, wem die beiden Briefkastenfirmen gehören (Politikerehrenwort !!!!).
      Wenn Olaf mal eine Vermögensteuer oder einen Lastenausgleich einführen will, muss er erst mal rausfinden, wo er den Steuerbescheid hinschicken soll.
      Und sich dann mit US- Unternehmen anlegen.
      Uns geht das nix mehr an.
      Schade auch.

      • @Pumuckel
        Gott erhalte Ihren Glauben das Sie hier anonym sind, nur weil
        Sie hier Nickname und event. VPN nutzen. Für interessierte
        Kreise dürfte das kein Problem sein.

      • MeisterEder:
        Anonym sind Sie solange, bis ein Staatsanwalt hier mitliest und einen entsprechenden Beschluss erwirkt. Das ist zwar angesichts der Arbeitsbelastung der Staatsanwaltschaften nicht überwiegend wahrscheinlich, ausgeschlossen ist es aber nicht. In diesem Zusammenhang sollte man sich an die Steuer-Cds erinnern. Da ließ der Staat keine Feder ungerupft.

        • @racew und Herrmann
          Wir haben hier schon immer geschrieben, dass man nicht online kaufen soll, weil hier der halbe Staatsapparat mitliest.
          Was ich hier geschrieben habe ist für den Staat komplett sichtbar.
          Im Grundbuch steht der neue Eigentümer und für die Grundschuld ist auch ein Eintrag drin.
          Die Mietzahlung läuft normal über Swift, da hat Olaf auch einen Zugang.
          Was hinter diesen US-Gesellschaften kommt , tja, wer weiß das.

          Wenn man in die Grundbücher der Villen am Starnberger See, in Grünwald oder in Berlin um die Seen bei Potsdam sehen könnte, würde man echt interessante Sachen finden.
          Oder wer bei einem Einkaufszentrum, dem Ikea Möbelhaus, der halben Fußgängerzone in München, Frankfurt oder Hamburg etc. Im Grundbuch steht.
          Was ich hier kurz skizziert habe, ist ab einer gewissen Vermögenssumme ganz normal.
          Ich habe über 10 Jahre z.T. mein Geld damit verdient.
          Das grosse Geld ist schon lange weg aus Dummland.
          Das ist alles zu 100 % legal. Wasserdicht.

          Die Politiker sehen zu, weil sie auf der Gehaltsliste stehen.
          Warum ist Dummland das größte Geldwäscheparadies der Welt und etliche der übelsten Steuerparadiese sind in der EU ?
          Seit Jahrzehnten.
          Weil unsere Kanzlei nicht daran beteiligt war, kann ich z.B. über Karstadt-Kaufhof plaudern.
          Zwischen den deutschen Gesellschaft und dem echten Eigentümer sind mehr als 4 Holdings, u.a. in Luxemburg und die Schweiz.
          Die Immobilien sind da schon rausgelöst und separat versorgt.
          Wenn der Restladen in die Pleite rutscht sind die Immobilen schon lange weg und der Eigentümer rechtlich nicht greifbar. Da geht dann eine leere Hülle pleite.
          Ist so gewollt.

          Es ist immer ungerecht.
          Als es in USA das Goldverbot gab, war das nur innerhalb der USA verboten.
          Reiche Amis, die ihr Gold im Ausland hatten, haben sich totgelacht.

          Alles eine Sauerei.

        • @ RACEW A uf die Arbeitsbelastung der Saatsanwaltschaft sollte man glaube ich nicht so sehr hoffen ,die letzten Jahre haben gezeigt dass deren Arbeitseifer relativ ungleichmaessig auf die Bevoelkerung verteilt ist.Die Beispiele fuer diese These sind hinreichend bekannt.

          • Materialist:
            Sie liegen richtig. Ermittlungs- und Einstellungspraxis hängen auch davon ab, aus welcher Ecke etwas kommt. Da wird in manchen Fällen nicht ermittelt, währenddessen an anderer Stelle Vollgas mit medialer Hilfestellung gegeben wird. Und wer glaubt, dass es noch um Recht und Gerechtigkeit geht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Aber wer etwas hat, der kann etwas verlieren. Und deswegen ist es gewollt, dass Geldstrafen verhängt werden. Hiervon profitiert der Staat, währenddessen der günstigste Haftplatz Kosten von knapp 100 Euro pro Tag verursacht.
            Wir sind auch in diesem Bereich auf einem bemerkenswerten Stand angelangt. Nur wird dies nicht öffentlich bekannt gemacht und demzufolge nicht überprüft oder diskutiert.
            Und leider ist es so, dass man auch nicht mehr alles sagen und schreiben darf. Deswegen höre ich jetzt auf und wünsche ein schönes Wochenende.

  6. Racev
    Die lesen alle hier mit und werten aus. Kann man so blauäugig sein,
    von etwas anderem auszugehen. Ob es hier tatsächlich Beschlüsse
    bedarf, kann ein Filterprogramm nicht wissen.

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  8. @herrmann und Racew
    Keine Sorge, der Staat muss hier gar nicht mitlesen oder eine VPN knacken.
    Das was Pumuckl da in groben Zügen skizziert hat, ist sogar unserem Finanzamt bekannt.
    Weil wir einen nennenswerten Teil der nun zu zahlenden Miete als Betriebsausgaben/Werbungskosten für unsere Büros hier im Haus von der Steuer absetzen. Und damit 45% sparen.

    Gesetze zu brechen oder Steuern zu hinterziehen ist nur was für ganz DOOOOOFE.
    Der Trick ist, die bestehenden Gesetze zu kennen und bis an die Grenze zu nutzen.
    Aber keinen Millimeter über die Grenze.
    Nie.
    Die Steuergesetze sind ohnehin eine Sauerei.
    Vom Staat ausgenommen werden nur die Normalbürger und die,die sich keinen 500-Euro-die Stunde Steuerberater leisten können.

    Das Geld verlässt Dummland, Pumuckl wurde vor 4 Wochen von ihrer alten Kanzlei angefragt, ob sie nicht wieder anfangen will. Neue Mandate ohne Ende.
    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
    Das Bild passt doppelt.

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