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So entwickelt sich der Euro-Goldpreis im August

Der in Euro gerechnete Goldpreis verlor im vergangenen Juli mehr als 5 Prozent. Ein Blick auf die Statistik zeigt, wie der Euro-Goldpreis seit 1970 im August gelaufen ist.

Der Goldpreis ist im vergangenen Monat um 5,35 Prozent gefallen – in Euro gerechnet. Am letzten Handelstag im Juli kostete die Feinunze in London 1.098,40 US-Dollar. Das entsprach 990,17 Euro. Damit knickte der Goldkurs in der Handelswährung Dollar sogar um 6,2 Prozent ein.

Wie wird der kommende Monat laufen? Werfen wir einen Blick auf die Goldpreis-Statistik seit 1970.

In den vergangenen 45 Jahren endete der August in 58 Prozent der Fälle mit positiven Vorzeichen. 19- von 45-mal sprang ein Minus heraus. Im Durchschnitt ergibt sich ein Kursplus von 0,85 %. Damit statistisch auf Platz 6 unter den besten Goldmonaten des Jahres.

Euro-Goldpreis August 2015

Seit 2009 brachte der August fünfmal einen Kursgewinn. Im vergangenen Jahr betrug er 1,62 Prozent. In den Top-5 gleich sind die Jahre seit 2003 gleich viermal vertreten. Auffällig ist auch, dass es in den 70er-Jahren, also nach Freigabe des Goldpreises, im August reihenweise hohe Kursverluste hagelte (siehe Grafik), ebenso wie Anfang der 90er-Jahre.

Die beste August-Performance (Top-5)

1982: +23,22 %

2011: +11,14 %

2010: +9,26 %

2003: +8,54 %

2013: +6,85 %

Die schlechteste August-Performance (Top-5)

1993: -10,10 %

1973: -9,80 %

1992: -9,04 %

1976: -7,67 %

1971: -6,50 %

Hinweis: Alle Angaben beziehen sich auf den Goldpreis in Euro jeweils am Monatsende, basierend auf dem Goldpreis-Fixing London P.M. / LBMA-Kurs. Bei der Ermittlung der Datensätze vor Einführung des Euro (2001) wurden die DM-Kurse (1 Euro = 1,955 D-Mark) sowie die Londoner Fixing-Kurse zugrunde gelegt.

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Eingetragen von am 3. Aug. 2015. gespeichert unter Euro, Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

28 Kommentare für “So entwickelt sich der Euro-Goldpreis im August”

  1. mal eine Frage, stimmt es, dass auf 121 Personen nur 1 Unze Gold kommt? Das kann doch nicht stimmen, oder?

    • @hanny – i hab einige Male glesen , daß pro Erdenbürger ca . eine 3/4 Unze kommt .

      • was ist, wenn dann eine Panik ausbricht und jeder auf einmal Gold will, da wird dann nichts mehr mit Gold, naja, man kann ja bestimmt dann noch Silber kaufen aber Gold ist Gold !!

      • Nun, jetzt denke man mal nach welch „viele“ Erdenbürger es gibt die grad mal von ne Unze shoppen gehen können.
        Daher ist diese Veranschaulichung „für jeden Erdenbürger“ etwas abwegig.

  2. 170 000 Tonnen = 170 000 000 000gramm

    170 000 000 000 geteilt durch 31g (Unze) ergibt 5483870967 Unzen insgesamt.

    Weltbevölkerung: Ca 7 000 000 000

    5483870967 Unzen geteilt durch 7 000 000 000 Erdenbürger: Ergibt ca 0,78 Unzen / Erdenbürger.

    • @Antwort
      Theoretisch. Denn das Gold der Kirchen und der Kunstwerke kann man kaum aus den Altären reissen und aufteilen. Auch nicht das Gold auf dem Meeresgrund.Und sicher auch nicht das der Eliten in verborgenen Tresoren.Das aufteilbare Gold ist allerhöchstens 30.000 Tonnen.

    • 30 : 170 = 0,177

      0,177 x 0,78 Unzen = 0,138 Unzen.

      :-)

      Da liegt man mit ner 333er Goldkette ja schon voll im Schnitt !!!

    • 0,138 Unzen pro Bürger…
      ++ Ich hoffe,Ihr haltet Euch dran!!! xD ++

  3. Tja da muss wohl noch ein anderes metall her.

  4. Als der niedrige Goldpreis in den Medien breit diskutiert wurde rief das gleich die ewigen Goldbullen auf den Plan. Die Berichterstattung wurde als Goldhass abgetan. Daraus ergeben sich zwei Erkenntnisse. Zum einen hat Gold noch keinen endgültigen Boden gefunden. Dazu fehlt noch die Kapitulation der letzten Goldbullen. Zum anderen gibt es noch immer viele Menschen, die sich mit Gold auf den Systemzusammenbruch vorbereiten. Zumindest ist bei vielen der drohende Systemzusammenbruch Argument Nummer 1 für weitere Goldkäufe.
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    Ob die Minderheit hier Recht behält und in naher Zukunft jeder über eine Goldmünze glücklich wäre, muss sich erst noch zeigen. Momentan sieht es nicht so aus, als müsste man sein Vermögen vor dem Kollaps des Finanzsystems bewahren, indem man es mit physischem Gold absichert. Ganz aus der Luft gegriffen sind die Befürchtungen jedoch auch nicht. Der Systemzusammenbruch ist inzwischen salonfähig geworden.

    Die Probleme unseres Finanzsystems werden immer häufiger diskutiert. Unter den Institutionen, die die Probleme offen ansprechen, befinden sich auch einige Notenbanken. Ihnen ist bewusst, dass die Überschuldung nicht von alleine verschwinden wird. Ihnen ist auch klar, dass die Vermögensumverteilung und Vermögenskonzentration das Wachstum langfristig gefährdet.

    Letztlich ist jedem klar, dass ein System, welches auf Kredit und Zinseszins basiert, langfristig nur überleben kann, wenn es regelmäßig zu einem Abbau von Schulden kommt. Werden Schulden nicht abgebaut, dann sind sie wegen des Zinseszinseffektes irgendwann nicht mehr tragbar. Es kommt zum Bankrott von Staaten oder des Bankensystems. Geschieht das, dann ist das der Systemzusammenbruch und es gibt einen Reset – zumindest war das in der Vergangenheit so.

    Politiker und Notenbanker versuchen diesen Reset mit aller Kraft zu vermeiden. Ob das gelingt wissen wir noch nicht, denn die Herausforderung ist groß. Notenbanken haben die Zinsen so tief gedrückt, wie es ihnen mit den aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln möglich ist. Notenbanken mahnen Reformen und die Senkung der Staatsschulden an, doch es geschieht diesbezüglich wenig.

    Die Schuldenexzesse der letzten Jahre sind bis zu einem gewissen Grad notwendig gewesen. Einerseits mussten Staaten hunderte Milliarden für die Bankenrettung aufbringen und andererseits die Wirtschaft mit Konjunkturprogrammen anschieben. Ersteres war eine absolute Notwendigkeit. Ein Zusammenbruch des Bankensystems hätte den Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems bedeutet. Die Folgen wären eine weltweite Depression gewesen, die das Ausmaß der Großen Depression in den 30er Jahren um ein Vielfaches übertroffen hätte.

    In den USA hat beides – Bankenrettung und Anschieben der Konjunktur – überraschend gut funktioniert. In Europa war das anders. Die Banken wurden gerettet und die Wirtschaft angeschoben, doch wirklich geholfen hat das nicht. Nach einer kurzen Pause stellte man fest, dass beide Maßnahmen die Staatsschulden zu weit aufgebläht hatten. Der Markt befand: die Schulden sind zu hoch und nicht mehr tragfähig. Ohne die EZB und ihr Bekenntnis zur Unumkehrbarkeit des Euro und dem Versprechen alles zu tun, was notwendig ist (die berühmten Worte Draghis „whatever it takes“), hätte die Eurozone innerhalb kurzer Zeit das zweite Mal vor dem Zusammenbruch gestanden.

    Diesen Zusammenbruch gab es nicht. Selbst die immer wiederkehrende Griechenlandkrise hat den Markt nicht aus der Bahn geworfen. Man könnte fast auf den Gedanken kommen, alles sei gut und die Krise vorbei. So einfach ist es jedoch nicht. Der Markt – eingelullt durch die Worte und Taten der Notenbanken – blickt an der Realität vorbei. Es ist so gut wie keines der Probleme gelöst.

    Die Grafik zeigt die Entwicklung der Staatsschulden einiger Ländern weltweit zwischen 2007 und Ende 2014. Die roten Balken zeigen die Veränderung der Schulden – gemessen in Prozent der Wirtschaftsleistung – von 2007 bis 2014. Der massive Schuldenanstieg ist nicht zu übersehen. Es gibt nur einige ganz wenige Länder, die ihre Schuldenlast reduziert haben. Dabei handelt es sich nicht um die Reduktion der absoluten Schulden, sondern lediglich um die relative Reduktion.
    [Bild]

    Indiens Bruttoinlandsprodukt wuchs zwischen 2007 und 2014 um über 50%. Die Staatsschulden betrugen 2007 knapp 80% des BIPs und liegen heute 12 Prozentpunkte darunter. Die Schuldenlast gemessen an der Wirtschaftsleistung ist gesunken. Die Wirtschaftsleistung selbst ist hingegen deutlich gestiegen. So lag der Absolutbetrag der Staatsschulden 2007 bei knapp 800 Mrd. USD und heute bei 1,32 Bio.

    Für viele Schwellen- und Entwicklungsländer ist es kein Problem, wenn die Regierung ein jährliches Budgetdefizit von 5 oder 10% der Wirtschaftsleistung ausweist. Da die Wirtschaft in hohem Tempo wächst steigt die relative Schuldenlast kaum oder reduziert sich sogar. Schwellenländer haben dadurch etwas, was die Industrieländer nicht haben: Wachstum zur relativen Schuldenreduktion.

    Ist ein Land überschuldet, dann hat es nur wenige Möglichkeiten, die Schuldenlast wieder zu reduzieren. Die beste (weil schmerzfreieste) Art Schulden zu reduzieren ist Wachstum. So argumentieren viele Euroländer, die gegen die Sparpolitik protestieren.

    Ein Land kann Wachstum über den Anstieg des privaten Konsums, des staatlichen Konsums, steigender Nettoexporte (Exporte minus Importe) und steigender Investitionen generieren. Bei hoher Arbeitslosigkeit und Kreditklemme ist kaum mit einem Impuls von privater Seite zu rechnen. Was bleibt sind steigende Nettoexporte und staatliche Ausgaben.
    Die Nettoexporte können durch eine abgewertete Währung gesteigert werden. Das funktioniert natürlich nur, wenn ein Land Güter für den Export hat. Griechenland zum Beispiel fehlt es einfach an Waren, die es exportieren kann. Landwirtschaftliche Güter reichen nicht, um die Wirtschaft aus ihrem Loch zu reißen.

    Man darf den Effekt der Nettoexporte generell nicht überbewerten. Deutschland hat einen Handelsüberschuss von 7% der Wirtschaftsleistung. Dieser Überschuss steigt kontinuierlich mit 10% pro Jahr in Boomphasen. Obwohl das alles große Zahlen sind trägt das Wachstum der Exportüberschüsse nur 0,5% zum BIP Wachstum bei.

    Um durch höhere Ausfuhren ein ganzes Land aus der Krise zu holen und auch nachhaltig dort zu halten, müssten neue Weltrekorde aufgestellt werden. Das geht nur, wenn das betreffende Land gute Produkte hat und die Währung massiv abwertet. Um Griechenland zu helfen müsste der Euro wahrscheinlich noch einmal 50% abwerten.
    Die Steigerung der Nettoexporte durch eine schwache Währung hilft, keine Frage, doch sie wird kein so hohes Wachstum erzeugen, dass sich die Schuldenprobleme in Luft auflösen.

    Zusätzlich zu den Versuchen der Exportsteigerung kann investiert werden, um das Wachstum anzuschieben. Unternehmen und Privatpersonen fehlt es entweder an Geld, um zu investieren oder sie bekommen keines (Kreditklemme) oder sie wollen nicht investieren, weil sie skeptisch in die Zukunft blicken. In solchen Fällen springt für gewöhnlich der Staat ein.

    Der Staat springt ein, indem er Schulden macht. Genau das fordert z.B. auch der internationale Währungsfonds im Fall von Griechenland. Das Geld hat Griechenland selbst freilich nicht. Es müsste schon von anderen Ländern kommen. Diese wollen es nicht herschenken, sondern als neuen Kredit zur Verfügung stellen. Kredit bedingt nun jedoch Zinszahlungen und die kann sich ein Staat letztlich nur leisten, wenn die getätigten Investitionen zu hohem Wachstum führen.

    In vielen Ländern – nicht nur Griechenland – ist das Problem jedoch folgendes: 1% mehr Schulden führt lediglich zu weniger als einem Prozent Wachstum. Die Regierung steigert also ihre absoluten und relativen Schulden und hat keine Chance`, diese Schulden jemals wieder abzutragen. Investiert Frankreich z.B. 100 Mrd. Euro zusätzlich und muss dafür 1% Zinsen zahlen, bekommt dafür im Gegenzug jedoch nur einen BIP Zuwachs von 90 Mrd., dann ist das ein schlechter Deal. Die Schuldenlast kann so niemals abgetragen werden.

    Was also bleibt, um die Verschuldung abzubauen, ist ein Sparkurs. Dieser ist in Europa wie auch weltweit nur bedingt zu erkennen, sprich: die Schulden wachsen weiter und die Schuldenberge werden noch weniger tragbar. Früher oder später führt das zwangsläufig zum Zusammenbruch.
    Die Notenbanken verschaffen Regierungen eine Gnadenfrist. Die Regierungen scheinen diese immer wieder verlängerte Frist einfach vorbeiziehen zu lassen. Das muss also böse enden und damit schließt sich der Kreis wieder: einen Zusammenbruch kann es jederzeit geben. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Gnadenfrist durch die Notenbanken noch weiterhin verlängert werden kann. Wer also auf den Kollaps wartet, der sollte nicht den Atem anhalten.

    Man kann auch nicht ausschließen, dass unser Finanzsystem zu unseren Lebzeiten nie zusammenbrechen wird. Das klingt zwar unwahrscheinlich, kann aber gelingen. Notwendig wären Realzinsen im Bereich von -2 bis -3%. Da die Inflation nicht anziehen will, müssten die nominalen Zinsen so tief sinken. Die Notenbanken scheuen diesen Schritt noch. Bevor sie jedoch den Systemzusammenbruch riskieren, kommt es zu diesem Experiment. Dann bricht das System nicht zusammen, doch Gold wird trotzdem steigen. Je tiefer die Realzinsen sind, desto höher steigt Gold.

    • die Zusammenfassung ist ganz gut.
      Ich würde teilweise abweichen, indem ich sage: Der Zusammenbruch des gesamten Systems ist sicher. Nicht ob sondern wann ist die Frage.
      Eine Begründung wäre recht umfangreich, dennoch reicht der normale Menschenverstand und das 101 der Volkswirtschaft, das man Schulden nicht mit der Druckerpresse begleicht. Das man es „quantitative easing“ nennt macht es nicht besser.
      Addiere man das Förmelchen von Zinseszins hinzu und schaue sich den progressiven Verlauf an, sieht man auch hier ganz schnell, dass das kein gutes
      Ende nimmt – zudem wir uns ( eigentlich fast alle westl. Staaten) bereits im Hoch progressiven Bereich befinden. Wie stoppt/bremst man das? Durch nahe 0 Zins Politik. Wenn nir das Problem nicht wäre, dass die meisten Staaten immer mehr Geld brauche, also die Verschuldung immer (sekündlich!) weiter steigt.

      Man sehe sich nun die aufgeblähten Aktienmärkte an ( es wurden eifrig mit Fremdkapital Rückkäufe von Aktien getätigt, zwecks Asunutzung der Höhere Eigenkapitalrentabilität und gesparten Divid.ausschüttung) kann man sich Vorstellen was mit der Bilanz passiert wenn der Markt kracht. Nicht zu sprechen von den Fehlalokationen der Resourcen bei billigstem Kapital, wo so manches riskante Manöver durchgezogen wird.
      Nimmt man nun noch die Versicherungskonzerne dazu, die am Bondmarkt wg Minizins nicht mehr wissen wo Rendite herholen … ( auch am Bondmarkt hanen wir ne Superblase, wg Zins nahe 0) die jetzt gloreich in den Aktienmarkt geströmt sind … ergibt sich ein hochexplosives Gemisch.

      Der Dollar steigt und steigt nicht aus Stärke, sonder weil das Kapital ins Cash fliest und Schulden getilgt werden müssen. Die Chinesen liquidieren US Bonds um den eigenen Aktienmarkt zu stützen und um Papier in harte Assets zu verwandeln, derweil die Fedddd die Druckerpresse laufen lässt um die Ramschpapiere aufzukaufen/und zu lassen von Puppetstaaten.
      usw. usf.
      Also kurz liebe Leut … des geht net gut.
      Aber

      • ähh nix aber …
        naja die Derivate, Griechenland, Puerto Rico, Brasilien, Canada, Australien…
        und der nahe Osten …. es geht weiter und weiter …

    • „Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Gnadenfrist durch die Notenbanken noch weiterhin verlängert werden kann. Wer also auf den Kollaps wartet, der sollte nicht den Atem anhalten.
      Man kann auch nicht ausschließen, dass unser Finanzsystem zu unseren Lebzeiten nie zusammenbrechen wird. Das klingt zwar unwahrscheinlich, kann aber gelingen. “

      Der Schmierfink der den Artikel verzapft hat glaubt wohl die Notenbanken hätten die Allmacht den Crash zu verhindern das aber liegt nicht allein in ihren Händen . Die Notenbanken haben schon viel Macht aber nur solange das System einigermaßen intakt ist und die Masse noch schläft das beginnt sich gerade aber zu ändern und eine unkontrollierbare Bevölkerung ist ein hohes Risikio für das System .Ein Generalsteik in Deutschland mit den richtigen forderungen wie z.b Raus aus EU und Euro wäre der Todesstoß für das System .Deutschland ist eines der ganz ganz wenigen Länder wo ein Generalstreik verheerende folgen für das System hätte dank seiner Wirtschaftsstärke .

      Das Sklavensystem ist definitv im Endstadium das sieht man ganz klar an den Russland Sanktionen , die massive Kriegsgefahr , die explodierende Staatsverschuldung in USA und Europa (Italien & Portugal nahe 140% des BIP´s) anders als der Schmierfink oben behauptet wird das System auf keinen fall noch lange durchhalten mich würde es überraschen wenn es noch länger als maximal 5 jahre hält zumindest nicht ohne irgendwelche Hair cuts oder Währungsreformen .

  5. … nochwas neben Negativzins….
    Was dann passiert hat man am Beispiel schweizer Rentenkassen gesehen, die erwägen Bargeld (also die benötigten liquiden Reserven) in Bergstollenschliessfächern zu bunkern, weil das billiger käme als der Negativzins.

    Man kann diese Problem nicht mit Goldpolitischen Mitteln lösen, sondern mit strukturellen Reformen/Änderungen.

    Die beste aller strukturellen Reformen ist der Zusammenbruch. Man nennt das auch Kapitalismus, wo es kein “ to big to fail“ gibt.
    Alle schreien vom Raubtierkapitalismus, was ja nocht ganz verkehrt ist.
    Man müsste aber das Wort Bankismus einführen mit angeordneter Planwirtschaft.
    Nix anderes ist die momentane Geldpolitik.
    Richtiger Kapitalismus würde die kranken Auswüchse zerstören, Geld nicht umsonst zur Verfügung stellen (weil, wenns kein Papier oder digitNr. sind knapp ist) und kranke Unternehmen aus dem Weg räumen.
    Im Kapitalismus wäre Griechenland bankrott und die Schulden wären längst abgeschrieben und VOR ALLEM lägen nicht in den Händen der Steuerzahler.

  6. schneider joachim

    Pro Jahr werden nur 0,4g Gold pro Erdenbürger Produziert. 10 Jahre für einen kleinen Ring. Bei Silber sind es Glaube Ich ca.4g. In einem Auto stecken ca 30g Silber je nach Ausstattung auch mehr ,Getönte Scheiben usw.Batterie

  7. Auch das Ponzi Scheme am Papiergold Markt ist nicht lange zuhalten .

    http://seekingalpha.com/article/3386995-some-strange-things-are-happening-at-the-comex-gold-warehouses?ifp=0

    Some Strange Things Are Happening At The COMEX Gold Warehouses

    Summary

    Gold available for delivery at the COMEX warehouses has dropped to the lowest levels in the data’s history.

    The number of contract per available ounce has also risen to over 120, which is the highest we have ever seen.

    The latest data has shown that over 200,000 ounces left the COMEX Kilo-gold warehouses on Thursday alone.

    This is contrary to what we have been hearing about gold in the press and suggests that physical demand is much stronger than commonly believed.

  8. Bernstein
    Du hast die schulden Japans vergessen,welche die der gesamten eu übersteigen.
    Wenn japan jetzt trotz ihres monster-qe’s in schieflage gerät, dann löst das einen globalen Finanzzunami aus.
    Aber mit zunamis kennt sich Japan ja bestens aus.
    Ich frage mich wann sich der china crash auswirkt

    • Japan hat im gegensatz zu USA und den meisten EU Staaten sogut wie keine Auslandsschulden das macht einen ganz wesentlichen Unterschied aus

      „Ganze 95% von Japans Nationalschuld wird von den Japanern selbst zuhause gehalten.

      Über 20% der Schuld halten die Japanische Postbank, die Bank von Japan und andere Regierungsbehörden. Die Japan Post hält die höchsten heimischen Ersparnisse in der Welt und sie zahlt Zinsen an die japanischen Verbraucher. Obwohl sie 2007 theoretisch privatisiert wurde, ist sie ein politischer Fußball gewesen, und 100% ihres Grundkapitals hält nach wie vor die Regierung. Die Bank von Japan gehört zu 55% der Regierung und wird zu 100% von der Regierung kontrolliert.

      Von der restlichen Schuld werden 60% von japanischen Banken, Versicherungsgesellschaften und Pensionfonds gehalten. Ein weiterer Brocken wird von einzelnen japanischen Sparern gehalten. Wie in einem Artikel der New York Times vom September 2011 bemerkt wurde:
      „Die japanische Regierung ist tief verschuldet, aber das restliche Japan hat reichlich Geld zum Sparen.“
      Die Schulden der japanischen Regierung sind das Geld des Volkes. Sie besitzen sich gegenseitig und sie ernten kollektiv die Vorteile.“

      • @bernstein
        So sollte es ja eigentlich auch sein.Dem Bürger gehört das Land mit allem Drum und Dran und die Regierung ist ldeiglich ein bezahlter Dienstleister.
        So gesehen gehören dem Japaner die Eisenbahn,die Strassen und auch die maroden AKWs.
        Ich liebe das, wenn die Regierung bei mir Schulden hat.

  9. Der Witz ist das erst kürzlich ein Briefchen der Volks und Raiffeisenbanken in die Häuser flatterte in welchem stolz verkündet wird, das der Einlagesicherungfonds derselben nun mit der „staatlich geprüften“ Schnickschnack GmbH zusammengeführt wird. Nach EU Recht. Das Briefchen klingt reichlich optimistisch. Dennoch mich stört der Absatz, wo es heisst, „die beiden Einkagefonds sond zur gegenseitigen Sicherungsausgleich verpflichtet…“
    Für mich ist das der Verdummungsbrief für den Bail In, richtig?!
    Man muss nicht mal zustimmen, hat nur ne Widerspruchsfrist.
    Werde widersprechen :-)

    • Verdammt das auf Glas tippen produziert reichlich Fehler bei grossen Fingern … sorry!

  10. Bernstein
    Das wusst ich ja noch gar nicht … dann ist Japan ja ein Anker der Stabilität.
    Wow das macht mich happy … puh … und ich dachte schon das der chinesische crash auch den nippon erfassen würde …
    na dann hat die welt nomma gluguk Glück gehabt

    • gluguk gehabt…
      Was für eine Wortschöpfung.
      Der guguk hat mit seinem Goldstück monipoli gluguk gehabt!

      • @guguk. Was ist denn das für ein Teil ?
        Gibt es da irgendwo ein Bild dazu ?
        Hab leider nix vergleichbares gefunden.

        • Goldtaler, dass ist nichts zum herzeigen, sonst will es jeder haben.
          Ich mags aber garnicht hergeben.

  11. Hier werden z.T. schier endlose Elaborate produziert, einhergehend mit theoretischen Szenarien (auf evtl. tönernen Füßen). Was dabei, vermutlich nicht nur mich, interessieren würde ist, welche Institution (IWF, EZB, Weltbank, Dt. Bank etc. pp.) hat, z. B. im Falle Griechenlands, wieviel „seiner“ „Hilfs“gelder (Kredite), per Druckerpresse / Tastendruck kreiert. Wieviel der Gelder waren also Fiatgeld und wieviel zuvor echt Verdientes (also vom Fußvolk an Banken, [Versicherungen?] Ausgeliehenes). Wenn man hier die Relationen kennt, kann man z. B. viel eher erkennen und fordern, welche „Gelder“= Forderungen problemlos gestrichen werden können bzw. sollten. MfG

  12. Leider sieht es so aus als wenn die Spielchen an der Comex weitergehen :
    http://www.zerohedge.com/news/2015-08-03/comex-edge-deliverable-gold-drops-record-low-124-ounces-paper-every-ounce-physical

    … damit könnte das komplette Q3 2015 verloren sein. Ok der Downbash scheint erstmal gestoppt wenigstens etwas – Sinn macht das für mich nur wenn die Amis ihr Papier an alle Welt verschleudern und nachher hoffen dass keiner Barausgleich ablehnt, was wieder Dollar gegen das Gelbe stützt … mal sehen wie lange die Chinesen sich das anschauen ;))

  13. Ehemaliger NATO-Generalsekretär Rasmussen arbeitet jetzt für Goldman Sachs

    http://www.neopresse.com/politik/ehemaliger-nato-generalsekretaer-rasmussen-arbeitet-jetzt-fuer-goldman-sachs/

    Diese Zecken lassen auch nix aus. Jetzt weiss man auch, warum das „plötzliche“ Interesse an der Ukraine…

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