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So entwickelt sich Gold im April

Gold, Euro

Eine Unze Gold kostete vor genau einem Jahr 1.079 Euro. Der April endete mit einem Kursgewinn von 1,19 Prozent (Foto: Goldreporter)

Im April haben wir seit 1970 immer wieder kräftige Kursbewegungen bei Gold erlebt. Der Monat entpuppte sich wiederholt als launischer Jahresabschnitt, der 2013 auch für einen der größten Verluste seit Freigabe des Goldpreises sorgte.

Am letzten Handelstag im März wurde Gold in London mit einem Preis von 1.295,40 US-Dollar pro Unze festgesetzt. Das entsprach 1.153,81 Euro. Gegenüber Vormonat kam der Euro-Goldpreis damit um 0,43 Prozent zurück. Wie wird Gold in diesem Monat laufen? Wir blicken zurück auf die Goldpreis-Entwicklung der vergangenen 49 Jahre. Für den April ergibt sich hier ein durchschnittlicher Kursgewinn von 0,04 Prozent. Das reicht nur für Platz 8 unter den besten Goldmonaten des Jahres.

Betrachtet man die Grafik unten dann, dann fällt die starke Schwankungsbreite auf. Der April macht seinem Ruf als launischer Monat auch in Sachen Goldpreis-Entwicklung alle Ehre. Von Jahr zu Jahr haben wir immer wieder starke Ausschläge in wiederholt gegensätzlicher Richtung erlebt. Im vergangenen Jahr endete der April bei 1.087 Euro/Unze mit einem Plus von 1,19 Prozent gegenüber Vormonat.

Für den Zeitraum seit 1999 (ab Euro-Einführung) weist der April eine zusätzliche Besonderheit auf. In diesem Monat ereignete sich der höchste Tagesverlust der vergangenen 19 Jahre. Am 15. April 2013 knickte der Kurs um 8,2 Prozent ein auf seinerzeit 1.036,90 Euro. Der Gesamtmonat endete mit einem Minus von 10,38 Prozent, was dem größten April-Verlust seit 1970 entsprach. Damals ereignete sich der mysteriöse Flash-Crash ausgelöst durch eine große Verkaufsorder am US-Terminmarkt.

Die beste April-Performance (Top-5)
1982:  +7,59 %
2010:  +7,55 %
1987:  +7,44 %
2006:  +6,67 %
1983:  +4,80 %

Die schlechteste April-Performance (Top-5)
2013: -10,38 %
2004:   -6,22 %
1986:   -5,93 %
2008:   -5,02 %
1974:   -4,60 %

Hinweis: Alle Angaben basieren auf dem Londoner Nachmittags-Fixing und dem Goldpreis am Monatsende laut Bundesbank-Statistik; bei einem Umrechnungskurs von 1,95583 DM / Euro für den Zeitraum vor 1999.

Goldreporter

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Eingetragen von am 1. Apr. 2019. gespeichert unter Euro, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

106 Kommentare für “So entwickelt sich Gold im April”

  1. Heute Aktien und Schulden im Angebot, morgen alles ausverkauft. Greifen sie zu solange der Vorrat reicht. Heute besonders günstig GE und Wirecarad, kaufen sie auf Kredit solange es noch geht.

    • moin,

      mit wirecard habe ich innerhalb von 14 Tagen bei 10.000 € Einsatz mal eben knapp 3000 Plus gemacht. Ist allerdings Zockerei in seiner Urform.

      Immo, Gold und Silber habe ich und es fehlt noch das Aktien Standbein, wo ich eine Entscheidung treffen sollte und muß.

      Die alles bewegende Frage ist, wo investiert man.

      Union Investment, breit gestreut, bietet meine Hausbank, sicherlich nicht zu den günstigsten Gebühren.

      Guter Rat ist teuer ?????????????????

      • @Hugo
        Denken Sie daran, dass ein Gewinn nur dann einer ist, wenn man das Papier verkauft hat Ein Plus auf dem Depot dagegen ist noch lange kein realer Gewinn.Zudem kommen noch Steuern dazu, da die Haltezeit zu kurz.
        Anlagenotstand, das ist ein allgemeines Problem.
        Breit streuen bringt nicht viel, da dann aich die Verluste im Streugut drinnen sind.
        Kommt drauf an, wie alt Sie sind und welchen Beruf Sie haben.
        Jünger ? Als erstes in Weiterbildung, welche Sie vor Kündigung und Arbeitsplatzabbau schützt. Dann die Familie, eventuell Eigenheim.
        Das ist genug Investment.
        Älter ?
        Bargeld und Gold.
        Beides schnell liquidierbar und Liquidität brauchen Sie dann.
        Aktien, Immos oder Fonds muss man sich im Alter nicht mehr antun. Auch keine Lebensversicherung etc.
        Mit Älter meine ich ab 60.

        • @ renegade

          Ja, Ü 60, finanziell relativ unabhängig, will nur noch vorhandenes Bargeld im 5 Stelligen Bereich sicher für meine Zukunft anlegen.

          Das kostet ja mehr Nerven wie meine Betriebsführung !

          Was für ein Stress !

          • @Hugo

            Offenbar kann man auch mit Luxusproblemen Stress haben! Dann noch der Ärger mit den lieben Angestellten, wo soll das nur hinführen!?

            Eigentlich hast Du die gleichen Probleme wie die UHNWIs („Ultra High Net Worth Individuals“). Die gehen bevorzugt in Immos.
            http://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/geldanlage-wie-die-superreichen-ihr-geld-anlegen-a-1260658.html

            • @ Goldi

              Mit einem „Luxusproblem“ habe ich keinen Stress, da der“Luxus“ von mir hart erarbeitet wurde.

              Ich habe nur ein Problem damit, dass irre Politiker, die noch irrere Banken in ihrem betrügerischen Treiben protegieren, meine sauer verdiente Altersversorgung über den Schnabel nehmen wollen, weil sie kein Maß mehr kennen.

              • @Hugo

                Schon klar, ist trotzdem ein Klagen auf hohem Niveau. Muss man immer mitdenken, finde ich.

                Deinem Problem kann aber abgeholfen werden und Du kennst die Lösung……Gold und Silber sind auffallend Politiker- und Bankenfrei..:).

                • @ Goldi

                  Der Spruch „Klagen auf hohem Niveau“ hat mich schon immer genervt.

                  Gebe es nicht Menschen die versuchen ein hohes Niveau zu erreichen, liefe unsere Wirtschaft wohl erheblich schlechter und der allgemeine Wohlstand wäre entsprechend geringer.

                  Mein persönlicher Anspruch war und ist die Triebfeder meines Schaffens und Erfolges, an dem auch meine Mitarbeiter partizipieren ! Hätte ich nicht das Bestreben ein höheres Niveau zu erreichen, stünden andere erheblich schlechter da.

                  Mein „Klagen auf hohem Niveau“ ist absolut berechtigt, denn ich habe hart dafür gearbeitet um dieses zu erreichen und nicht so hinvegetieren zu müssen, wie mancher Südländer, der seine Bequemlichkeit vor alles stellt.

                • @Hugo

                  Ich meine, dass man die gesellschaftliche Realität mitdenken sollte. Und die sieht (in Deutschland) so aus, dass die Hälfte der Bevölkerung über keinerlei Erspartes verfügt und weitere 20% nur sehr geringe Beträge zurücklegen kann (natürlich, es gibt auch Leute, die sich selbst im Weg stehen, weil sie einfach alles verkonsumieren). Ein Drittel der Bevölkerung fährt nie in den Urlaub. Über 2,5 Millionen Kinder sind von Armut betroffen.

                  Das alles liegt aber bestimmt nicht daran, dass 70% der Bevölkerung einfach kein „hohes Niveau“ erreichen will. Wie kommst Du bloß darauf? Südländer??

                  Selbstverständlich arbeitest Du viel, stehst früh auf :)), vergesse aber bitte nie, dass Du ohne Deine Angestellten nicht das erreicht hättest, was Du Dir jetzt offenbar ganz alleine anrechnest.

                • Sooo früh ist das nicht. Der GR lebt noch in der Winterzeit..

          • @hugo
            Ja, ich weiss. Stress.
            Würde ich mir sparen, nicht anlegen und als Bargeld halten, solange die Inflation nicht aus dem Ruder läuft.Dann kann man immer noch handeln.
            Bei Anlagen kann man mehr verlieren als die paar Prozente bei Inflation.Und so ein Depot muss auch ständig gewartet und beobachtet werden. Jede Nachricht bringt wieder Stress.
            Was wird mit meinem Depot.

            • @ renegade

              Ihrer Sichtweise könnte man folgen, derartige Gedanken treiben mich ebenfalls um. Man möchte das Richtige tun, weis aber angesichts der aus den angeln gehobenen Finanzwelt nicht mehr was das ist.

      • Hallo,
        meine Idee, die „Drei-Speichen-Regel“! Zerlege ein Rad in drei gleich große Teile.1.Teil Immobilien, 2.Teil Aktien, 3.Teil Edelmetalle.
        Welches Radteil ist nun oben? Ich denke Teil 1 abnehmend und stärker abnehmend Teil 2. Also steigt Teil 3.
        Gold und Silber zukaufen, solange die Kurse niedrig sind. Das Rad wird sich wieder weiterdrehen. Egal in welcher Richting bleibt mein Goldschatz unberührt, bis man klar erkennt, gehen Teil 1 oder Teil 2 wieder nach oben.
        Selbst ein Mister Dax hat erkannt, dass in jedes depot Gold gehört!

        • @mafi1003

          Sehe ich auch so: Gold ist die Konstante. Alles andere schwankt und dreht sich um diesen Fixpunkt!

        • @mafi1003
          Gebe zu bedenken, Dass Aktien und Immobilien ( Besitzurkunde !) letztendlich Papierverträge sind und dazu noch völlig transparent, wenn der Staat gierige, klebige Finger bekommt.
          So auch ist das Depot nur ein Stück Papier.
          Deshalb habe ich Gold zwar im Depot, jedoch ist dies ein Geheimdepot von dem niemand ausser ich weiss. Auch nicht der Mr. Dax, nicht die Bank, kein Broker, kein Internet und eine Behörde schon gar nicht.
          Gold ? welches Gold ? Niemand weiss wo das Gold ist. Ich jedenfalls habe keines. Und dabei bleibt es auch.
          Ein Aktiendepot mit ein paar wertlosen Aktien und eine wertlose Schrottimmobilie ( Hühnerstall) kann jedoch nicht schaden. Als Alibi.

      • Was machst du jetzt mit den 13.000 wo du den Gewinn ja realisiert hast?

  2. @stillhalter
    Perpetuum mobile seit 2008!…
    Was für ein Geschrei wegen dem 29. März. Gold wird wieder Geld. blablabla.
    Das Gegenteil: Gold ist wieder günstig zu haben.
    Ich kann wirklich nichts mehr glauben was gesagt und geschrieben wird.
    Ein Finanzcrash aus meiner Sicht, erst nach einem gröberen Krieg. Vorher,sicher nicht. Gegen die ALLMACHT der grossen Notenbanken ist kein Kraut gewachsen. DER DAX, steigt auch bei rückläufiger Wirtschaft. Völlige Absurdität und Idotie.

    • @kondor

      Seit der letzten FED Sitzung halte ich einen Crash für unwahrscheinlich. Ich tippe auf einen schleichenden Tod. Das Endergebnis ist im übrigen identisch, es dauert nur länger. Das Endergebnis lautet „Enteignung von Papiervermögen“.

    • @kondor
      Der DAX wird gestiegen, selbst steigt er nicht.
      Die Notenbanken forcieren den Aktienkauf der Fondmanager mit billigem Geld.
      In der Hoffnung, dass Aktien die Wirtschaft ankurbeln.
      Doch das geht nicht. Wie denn auch.
      Die Leute kaufen Aktien, dafür bekommt der Verkäufer Geld, welches er wieder in Aktien steckt um noch mehr Geld zu bekommen.Dieses Geld wird vermehrt, doch der Wirtschaft nützt das nichts, die Pferde müssen noch immer selbst saufen.
      Kein einziger VW Diesel wird mehr verkauft, bloss weil VW Aktien steigen oder sinken.
      Selbst wenn der Draghi das Geld mit dem Heli abwirft, nützt das nichts, solange das Geld nur in Aktien gesteckt wird und nicht in Industrieprodukte verkonsumiert wird.
      So alle 2 Jahre ein neues Auto, Handy, Einbauküche, Schlafzimmer, Ferneher, Stereoanlage und weiss der Gilb noch alles.
      Neue Kacheln fürs Badezimmer, blaue Dachziegel, neuer Klinker….
      Und monatlich neue Klamotten fürs Outfit und sinnloses Shoppen für die Altkleidersammlung und den Sperrmüll.
      All das hat bisher nichts gebracht und bringt weiter nichts.
      Die Rezession klopft schon wieder an.
      Firmenfusion, Arbeitsplatzabbau, Pleiten.
      Mit allen Tricks wird das System am Leben erhalten, ähnlich wie beim Brexit, wo man abstimmt und abstimmt und Sitzungen hält usw.

      • @renegade
        Leider ist es so wie Sie es schildern. Dilemma!
        Es können noch weitere Jahre so vergehen. Betone können…
        Übrigens;
        Bargeldabschaffung in der CH, in den nächsten 10 Jahren eher unwahrscheinlich.
        Deutschland würde besser aus diesem paranoiden Eurosyndikat austretten.
        Desto früher umso besser!

        • @kondor

          Ob Deutschland aus dem Euro austritt oder nicht kann ich nicht beeinflussen. Ich selbst bin aber schon ausgestiegen. Meine Währung ist Silber, Gold und Beton. Der Euro ist nur noch Tauschmittel keine Wertanlage! Muss aber jeder für sich entscheiden, ob das eine gute idee ist.

          • @Stillhalter
            Soweit so gut.
            Aber das mit dem GOLD, da bin ich mir je länger je unsicherer.
            Können wir es oder unsere Nachkommen eines Tages wirklich ohne unter weiss ich was an Verdächtigungen in eine neue Währung, umtauschen. Schon jetzt das komplizierte Getue mit dem Bargeld ist beängstigend. Ein Kontrollwahn ohne Ende. Demotivation pur. Viele KMU sind bereits beerdigt. Neue kommen kaum dazu. Für was auch.
            Einen schönen Abend noch aus Zürich

            • @kondor

              Das ist in der Tat eine schwierige Frage. Die kann vermutlich keiner beantworten.

              Anderseits denke ich mir Zentralbanken bzw Staaten kaufen Gold als Absicherung. Wenn die jetzt noch was brauchen, woher wollen die das bekommen?

              – durch Kriegsbeute?
              – vom Bürger der es versteckt, aber nicht rausrückt?
              – von Minen, die aber immer weniger abbauen?

              Also Braucht man das Gold der Bürger, wenn man keinen Krieg anfangen möchte. Wie kommt man nun an das Gold der Bürger? Nur durch hohe, sehr hohe Preise. Man muss sich nämlich klarmachen, dass physisches Gold ist immer in starken Händen ist. Man kauft nämlich Gold erst, wenn man alles andere schon hat, ein bezahltes Haus, mehrere Autos usw

              • @Stillhalter „Man kauft nämlich Gold erst, wenn man alles andere schon hat, ein bezahltes Haus, mehrere Autos usw“
                War das so gemeint, wie es da steht oder ironisch? Der kleine Bürger kauft auch Gold in kleinen Mengen, weil der Immobilienmarkt aktuell nicht bezahlbar ist. Egal wo, denn die Kaufpreise sind im Verhältnis überproportional über den lokal üblichen Gehältern. Wer sich kein eigenes ganzes Häuschen+Grundstück leisten, keine Schulden auf 30 Jahre haben will und sich eine kleine bescheidene Summ auf die Seite schaffen kann, bleibt zwangsläufig entweder in Papiergeld, Aktien oder EM. Kleinteilig zu erwerbendes Kapital eben.
                Außerdem geht die andere Richtung ebenfalls: Will eine Zentralbank Gold, treibt sie den Preis extrem nach unten und kauft das „wertlose“ Gold durch frisch gedruckte Scheinchen. Ist ja im Sommer 2018 genauso passiert.

                • @klugerkopf^2
                  Ich bin so ein Betroffener..:-(. Habe nicht „alles andere“ (vermisse allerdings auch nichts) und stecke jeden Cent in EM. Kleinteilig, genau! Es ist doch Quatsch, dass EM-Käufer immer supersolvente weiße alte Männer 50+ sein müssen..;-).

                • @dummkopf^2

                  Sorry, aber im meinem Umfeld kenne ich nur wohlhabende Leute die Gold kaufen. Normalos eigentlich nicht. Die wollen auch nichts davon wissen. Sonderfall sind die Türken. Die kaufen alle Gold, wenn sie können. Die trauen den Papiergeld nicht.

              • Ich habe Immobilien, aber Autos reizen mich, seitdem ich 25 bin, überhaupt nicht mehr. Scheiß PKW braucht kein Mensch und wenn ich als Tiroler doch mal nach Kitzbühel will um. Ir ein paar verrückte Piefke anzusehen, miete ich mir bei Sixt einen netten Schlitten. Gold und Silber habe ich ausreichend, aber nicht mehr, als ich tragen kann. Momentan bleib ich im Bargeld. Mal kucken, was man dafür kaufen kann. Mein Juwel ist eine Bretterbude mit eigener Quelle, Ofen, Solarzellen in den Bergen. Da seid ihr alle schon nicht mehr, da geh ich noch ne bärige Schitour. Was man dort in der Gegend essen kann, ist mir bekannt. Flinte ist auch vor Ort. Perfekt.

            • @kondor
              Gold tauscht man nicht in Papiergeld. In keiner Währung.
              Man bezahlt mit Gold, wenn es darauf ankommt. Und nur dann. Bis dahin schmeisst ( pardon verkonsumiert) man das Papiergeld.
              Napoleon sagte mal:
              Wir bezahlen mit Gold oder gar nicht ( Mit letzterem meinte er mit der Muskete).

          • Ich seh das auch so, wobei ich eher auf Raumklima setze und deshalb den Beton gegen Ziegel getauscht habe.

  3. @renegade Doch der Konsumwahn hat etwas gebracht :Er hat die Umwelt an vielen Stellen grossflächig auf der ganzen Welt einschließlich der Meere ruiniert.

    • Da ist leider viel dran !

    • @materialist
      Das sehe ich täglich. Müllberge an den Stränden, nur mühsam von den Touristen verborgen, Plastik bis auf den Meeresgrund. Quecksilber und radioaktive Isotope in den Meerestieren, dem Gemüse, den Nahrungsmitteln und im Trinkwasser oder Mineralwasser. Nanopartikel überall.
      Diese Art von Kapitalismus ( Profit über alles) rottet sich selbst aus.
      Traf vor 2 Jahren einen super erfolgreichen Investmentbänker, Ende 40.
      Profit, Gewinn, Rendite. Was anderes gab es nicht.
      Vor ein paar Tagen erzählten mit Bekannte: Er hat Krebs, Endstadium, austherapiert. Noch ein paar Monate palliativ.
      Man sollte drüber nachdenken.
      Was bleibt, wenn der letzte Fisch gefangen ist. Ein Häufchen Asche und Vergessen.

  4. IWF: China hat seine Goldbestände im Februar um 9,95 auf 1.874 Tonnen ausgebaut.

    • @ukunda
      Die müssen wahnsinnig sein, die Chinesen. Statt auf günstige Preise zu warten,
      kaufen die zu überhöhten ein.

  5. Zitat von Goldi:
    Ich meine, dass man die gesellschaftliche Realität mitdenken sollte. Und die sieht (in Deutschland) so aus, dass die Hälfte der Bevölkerung über keinerlei Erspartes verfügt und weitere 20% nur sehr geringe Beträge zurücklegen kann (natürlich, es gibt auch Leute, die sich selbst im Weg stehen, weil sie einfach alles verkonsumieren). Ein Drittel der Bevölkerung fährt nie in den Urlaub. Über 2,5 Millionen Kinder sind von Armut betroffen.

    Das alles liegt aber bestimmt nicht daran, dass 70% der Bevölkerung einfach kein „hohes Niveau“ erreichen will. Wie kommst Du bloß darauf? Südländer??

    Selbstverständlich arbeitest Du viel, stehst früh auf :)), vergesse aber bitte nie, dass Du ohne Deine Angestellten nicht das erreicht hättest, was Du Dir jetzt offenbar ganz alleine anrechnest. Zitat Ende,

    Gesellschaftliche Realität denke ich seit Jahrzehnten mit und meine Erfahrung in vielen Wirtschaftsbereichen zeigte mir immer sehr deutlich, wer weiter kommen will und wer nicht. Die breite Masse lässt sich wie ein Blatt im Winde treiben und strebt nicht unbedingt eine persönliche Weiterentwicklung an. Denen muß man alles vorkauen, Eigeninitiative und Übernahme von tatsächlicher Verantwortung, Fehlanzeige. Wie will man unter solchen Vorzeichen auch weiter kommen ? Ich kämpfe schon seit Jahrzehnten gegen Lohndumping im Bauhauptgewerbe, auch gegen eigene Verbandsmitglieder. Selbst meine Mannschaft ist viel zu bequem, ihren Teil des Kampfes mit mir gemeinsam zu führen ! Ich habe Gewerkschafter in meinen Betrieb eingeladen, Interesse dererseits gleich Null ! Mir war schon immer klar, dass ich in Bezug auf den Fachkräftemangel an meinem eigenen Ast säge, wenn der mögliche Verdienst zu gering ist und jetzt haben wir genau das Problem. Arbeit ist da, nur keine qualifizierten Mitarbeiter am Markt. Deine Kritik trifft den Falschen, die sollte ausschließlich an Politiker und Konzerne gerichtet werden, die das alles eingetütet haben. Mein Vergleich mit den Südländern ist schon ok, die ziehen den „Gemütlichen“ schon gern vor. Urlaub ? ja, einmal 14 Tage in 40 Arbeitsjahren ! Ich habe mich irgendwann einmal entschieden Unternehmer zu werden. leider in einer Branche, wo das Hirn sowie gewisse Tugenden unter der Personalie offensichtlich nicht sehr weit verbreitet sind und deshalb verzichtete ich lieber auf Urlaub, weil ich meine Mannschaft nicht lange allein lassen konnte. Jeder ist auch ein großes Stück weit sein eigener Schmied des Glückes.

    • @Hugo

      Wie gesagt, Deinen Fleiß und Deinen Willen zu einer guten Unternehmensführung bezweifle ich doch gar nicht. Und für die großen gesellschaftlichen Entwicklungen tragen Konzerne, Banken und die Politik weitaus mehr Verantwortung als der örtliche Handwerksbetrieb. Das sehe ich genauso.

      Was ich aber überhaupt nicht mag, ist die verbreitete Haltung von „Unternehmern“, die glauben, sie hätten das „Hirn“ in die Welt gebracht. Wenn Dein Selbstverständnis als Chef nur auf Selbstausbeutung und Stress hinausläuft, so ist das Deine Sache. Was beklagst Du konkret? Dass sich „Deine“ Mannschaft nicht Deine Interessen zueigen macht? Die Leute gehören Dir nicht und sie haben ihre eigenen Interessen! Ich glaube, wenn man das grundsätzlich akzeptiert, nimmt auch der Leidensdruck ab.

      Apropos Südländer: Da musst Du Dich dringend von Voreingenommenheit befreien. Laut der OECD sind die Deutschen mit durchschnittlich 26 Wochenarbeitsstunden das faulste Volk der Welt. Ausgerechnet die Griechen sind in Europa mit 39,1 Stunden die Fleißigsten..;).
      https://www.berliner-zeitung.de/ratgeber/karriere/oecd-studie–die-deutschen-arbeiten-am-wenigsten–25531168

      • Meine Mannschaft und ich haben eines gemeinsam, beide wollen Geld verdienen. Mein „Leidensdruck“ rührt mehr von der Tatsache, dass ich versuche effektiv und rationell zu arbeiten, dass setzt allerdings voraus, dass man auch über ein gewisses Verantwortungsgefühl verfügt und Letzteres vermisse ich zunehmend bei Arbeitnehmern in meiner Branche. Folgerichtig ist es schon angemessen zu hinterfragen, ob die ihren Kopf nur zum Haare Schneiden haben. Im Übrigen gibt´s über den Chef noch einen Weiteren und der nennt sich Kunde. Der Kunde hat jegliches Recht, für gutes Geld auch gute Arbeit zu bekommen. Meine Mannschaft täte gut daran, sich zumindest einen großen Teil meiner Denke und Interessen zueigen zu machen, denn die sind ja selbst ebenfalls Kunden und erwarten dann von ihrem Gegenüber genau das Gleiche. Thema Südländer: Viele Arbeitsstunden bedeuten nicht automatisch, dass viel geleistet wird. Jemand der nur 25 Stunden arbeitet kann unter Umständen ebenso viel schaffen, wie ein anderer mit 35 Stunden.

    • Wolfgang Schneider

      @Hugo
      „Eigeninitiative und Übernahme von tatsächlicher Verantwortung“ waren in der DDR und in der UdSSR unerwünscht, das hat man gezielt weggezüchtet. Es dauert qualvoll lange, bis sowas wieder nachwächst. Natürlich sind die, die es von allein zu was gebracht haben, das Haupt-Zielobjekt des Hasses der Neider. Selbständig denkenden Menschen wurde AUS PRINZIP mißtraut, denn die verließen sich nicht auf Propaganda, sondern auf den Schatz ihrer eigenen Lebens-Erfahrung. Und den der Eltern und Großeltern. In der Herde mitzulaufen, ist immer am bequemsten. Ich merke es als selbständiger und freiberuflicher Übersetzer heute im Umgang mit Beamten, am widerlichsten sind jene, die zu DDR-Zeiten schon dabei waren. Erzähle ich ihnen, daß mein Rentenanspruch mal 240 Euro betragen wird, daß ich in eine Privatrente einzahle – momentan 286 € monatlich noch bis Ende 2028 – daß mein VW im November 1994 vom Band lief, daß mein Handy vom Herbst 2005 ist, daß ich auf Urlaub verzichte und lieber stückchenweise Silber kaufe, so schauen die mich an, als sei ich ein Alien, der grad ihr Kind entführen will. Gestern zwei Beutel Zwiebeln auf 30qm ausgebracht im eigenen Garten. Muß heute noch Kram übersetzen, Radieschen und Möhren kommen morgen in den Boden. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Lieber Syphilis als Schulden. Von Staat und Obrigkeit erwarte ich nichts, zumindest nichts Gutes. Und was Menschen angeht – mir klingen die Geschichten von Eltern und Großeltern noch in den Ohren, wie sie die Bauern nach dem Krieg – und man hatte ein Ablieferungs-Soll an der Backe – beklaut haben. Deshalb lege ich Wert auf ein intaktes Umfeld, auf vernünftige Beziehungen zu anständigen Nachbarn. Ist meine Art der Vorsorge.

      • @Translator

        Auch diese BRD wird – genau wie die DDR – von Dir rauben und stehlen, was immer Ihm möglich ist. Fleiß allein hilft nicht weiter, ganz im Gegenteil es ist frustierend, wenn Fremde die Mühen Deiner Maloche verzehren. Ich weiß wovon ich rede. Der Staat d.h. jeder Staat ist ein Räuber und das Kapital – wie Du ja mit Marschmayer dies selbst erfahren hast, ist kein bisschen besser.

        Kurzum wer Staat und Kapital vertraut, der hat auf Sand gebaut. Ein intaktes Umfeld und die eigenen Fähigkeiten – und da gebe ich Dir recht – sind sehr viel mehr wert als alle Versprechungen von Marschmayer und Merkel zusammen genommen.

      • @ W.S.

        So ist es.

    • @Hugo

      Tschuldigung wenn ich mich hier einmische, aber manchmal kann ich nicht anders. Was der Goldi kritisiert hat, ist weniger Deine Person, sondern Deine Illusion, dass sich alle nur irgendwie ein bissert am Riemen reißen müssten, damit es wieder aufwärts geht und die Südländer den Hintern nicht hochbekommen, weshalb Sie Ihr Elend selbst verschuldet hätten.

      Mit Verlaub, aber das ist lediglich die übliche neoliberale latent rassistische Folkore, die uns jeden Tag von den gleichgeschalteten Medien aufgenötigt wird. Woran sich die Erkenntnis bestätigt, dass die herrschenden Gedanken nichts Anderes sind, als die Gedanken der Herrschenden.

      Das einzige was daran zutrifft, dass die große Mehrheit der Menschen eben nicht aus ehrgeizigen, energiegeladenen Überfliegern besteht, wie Du offenbar Einer bist besteht. Sondern die Mehrheit zieht ein eher bequemes Leben, mit einem durchschnittlichem Einkommen, einem lebenslanges Abrackern für – nun ja das muss Jeder selbst wissen – eben vor. Es ist allerdings eine simple Rechenaufgabe zu begreifen, dass Dein Erfolg wohl kaum oder nur unter sehr viel schwierigen Maloche und Verzichtsorgien möglich gewesen wäre, hätte die große Mehreit der Leute einen ebenso großen Ehrgeiz, einen ebenso großen Appetit nach immer mehr und noch mehr und noch mehr, wie Du.

      Deine Illusionen resultieren – da dass Sein das Bewustsein prägt – aus Deinem betriebswirtschaftlichen Blickwinkel eines Klein oder Mittelständischen Unternehmers. Dieser Blickwinkel aber ist – und da hat Goldi völlig Recht – nicht einmal ansatzweise dazu in der Lage die gesellschaftlichen Realitäten kritisch und objektiv – zu analysieren.

      Fraglich bleibt insofern lediglich ob Du Dich in Deinen für dich bequemen Illusionen dauerhaft häuslich einrichten und dabei bleiben willst, oder ob Du hinrechend Ehrgeiz entwickelst, etwas zu lernen und über Deinen betriebswirtschaftlichen Tellerrand heraus die Welt zu betrachten.

      Ich weiß nicht wie alt Du bist, wahrscheinlich ungefähr in meinem Alter ( Jahrgang 1960 ) aber wenn Du wirklich soviel Erfolg in Deinem Berufsleben und insofern genug Einkommen und Vermögen zusammen gerafft hast, solltest Du vielleicht einmal darüber nachdenken, dass auch ein Leben im Müßiggang seine Freuden haben kann. Soviel Rest-Lebens-Zeit hast Du ja nicht mehr. Und diese Zeit ist etwas, was man auch mit allem Geld der Welt nicht kaufen kann.

      ……………………………………………………………………………

      Den Tätigen fehlt gewöhnlich die höhere Thätigkeit: ich meine die individuelle. Sie sind als Beamte, Kaufleute, Gelehrte, das heisst als Gattungswesen tätig, aber nicht als ganz bestimmte einzelne und einzige Menschen; in dieser Hinsicht sind sie faul. —

      Es ist das Unglück der Tätigen, dass ihre Tätigkeit fast immer ein Wenig unvernünftig ist. Man darf zum Beispiel bei dem geldsammelnden Banker nach dem Zweck seiner rastlosen Thätigkeit nicht fragen: sie ist unvernünftig.

      Die Tätigen rollen, wie der Stein rollt, gemäss der Dummheit der Mechanik.

      Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sclave, er sei übrigens wer er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.“

      Friedrich Nietzsche: „Menschliches, Allzumenschliches.“

      • @ Krösus

        Entschuldigen musst du Dich für gar nichts, ich danke dir für die Schilderung deiner Sichtweise.

        Einvernehmen und Verständnis werden wir hier so schnell nicht erreichen, dann müßte ich erst lernen, blind mit 10 Fingern zu schreiben, weil´s einfach zu viel wäre.

        Ich hab`s vielleicht etwas mit der Arbeit übertrieben und bin dabei umzudenken und nächstes Jahr in den Ruhestand zu gehen.

        Andererseits war ich in der Vergangenheit insbesondere in der Zeit der schweren Krankheit meiner mittlerweile verstorbenen Frau froh, ein etwas besser gefülltes Geldsäckel zu haben, das hat vieles einfacher gemacht. Ich habe da sehr viel Leid erlebt, welches andere ertragen mussten, weil schlampig gearbeitet wurde und die Leute kaum Geld hatten.
        Insofern habe ich ja eventuell doch etwas richtig gemacht.
        Im Übrigen bin ich im Sozialbereich sehr engagiert und kämpfe auch für Schwächere und zwar mehr, als diese es selbst tun. der sozialpolitische Niedergang geht mir mitnichten am allerwertesten vorbei, denn finanzieller Reichtum kann sich auch ganz schnell in Luft auflösen, das habe ich gelernt und dann ist man selbst auf ein soziales Netz angewiesen.

      • @krösus
        Mit Verlaub, aber die Südländer haben mehr, als wir uns vorstellen können.
        Ich verkehre in diesen Ländern persönlich.
        30 Jährige mit dicken Lambourghinis, Ferraris, Porsche, BMW.
        Letztere eher 2. Wagen für die 18 Jährige Freundin.
        Dicke Villen, teure Klamotten.
        Steuern zahlen ? Ähm, was soll das sein ?
        Ich lebte lange in Deutschland, Österreich, der Schweiz.
        Aber den grössten Reichtum sehe ich in Italien, dann Griechenland und Spanien.
        Krösus, fahren Sie hin und gucken Sie.
        Sie werden vom Glauben abfallen.
        Richtig, die Südländer kriegen den A.. nicht hoch.
        Beim Steuern zahlen nicht, beim schweren Arbeiten auch nicht, aber sehr wohl beim Kohle machen und bei den Frauen.
        Pardon, das liebe ich so an denen.
        Soziales denken in Italien ?
        Was ist das bitte ?
        Wir nehmen die Kohle wo wir sie kriegen und leben, wie wir können.
        Klar gibts auch Ärmere, in den Vororten von Neapel oder Palermo.
        Aber da verkehrt man doch als Italiener nicht.

    • @Hugo
      Die Menschen sind desinteressiert, weil Eigeninitiative nichts mehr bringt. Wer das erkannt hat verfällt in Depression oder lma. Warum soll man etwas riskieren, wo es doch sofort weggesteuert wird. Ich nenne nicht die Prozente, weil dann gleich die linken Umverteiler aus ihren Löchern kommen. Die Lähmung in der Politik ist bis nach unten durchgedrungen. Für viele Kreative (wie auch mich) ist das eine bittere Lebenserkenntnis. Nun heißt es seine Lebensleistung zu erhalten bzw. besser zu verteidigen. Das bedeutet man muss sie abkoppeln von dem wirtschaftlichen Untergang. Da bleibt nur die ewige Währung. Wenn man genug Fiat hat. Sonst natürlich, je nach Mentalität Aktien als Dynamik oder (eigene) Immobilien als Fixpunkt. Bei Immos muss man aber bedenken, dass sie an das Rechtssystem des Landes gebunden sind, mit allen Nachteilen (mein Immofond ging pleite, nie wieder Immos). Ich bevorzuge die dynamischen Aktiengewinne in EM umzuwandeln. Muss einen aber auch Spaß machen, denn Fremdverwaltung bringt kaum Gewinn. Der Goldpreis ist angemessen, Pt ist preislich interessanter (differenzbesteuert), Ag ist Spekulation auf guter Basis.

      • @Kronos

        Linke Umverteiler – Wo ? Du bringst die Richtungen durcheiander.
        Seit Kohl und Lamdsdorf also 1982 wird von unten nach oben verteilt, der Normalbevölkerung der Brotkorb immer höher gehenKt, und für die Reichen Super-Reichen und Vermögenden, eine Steuersenkungsorgie von der nächsten übertroffen wird. Die wirklich Reichen dieses Landes – und damit meine ich nicht die etwas besser als durchschnitt Verdienenden – zahlen faktisch keine Steuern. Und dies ist mitnichten meine Meinung, sondern handelt es sich um nachweisbare Tatsachen.

        Weist Du warum man den Mollath 7 Jahre eingebuchtet hat ?
        Der hat die Steuerflucht von Vermögenden angezeigt. Worauf weder die Staatsanwaltschaft noch die Finanzbehörden reagiert haben, außer freilich damit, dass man den Störenfried weggesperrt hat. Im Ländle Hesse, hat man vor etlichen Jahren 4 unbestechliche Finanzbeamte entmündigt und in die Klapper gesteckt, aus dendelben Grunde wie beim Mollath.

        Linke Umverteilung ? Möchte mal wissen, woher Du solche Halluzinationen nimmst.

        • @Krösus
          Aus Büchern nehme ich nur Wissen, wenn ich nicht an der Realität teilnehme. Ansonsten ersetzen Sie Halluzinationen durch persönliche Erfahrung, dann stimmt es. Der Mittelstand wird durch Umverteilung rarifiziert, das stört erst mal weder unten noch oben, da beide noch Nutznießer der Umverteilung.

          • @Kronos

            Lass mich raten. Und gleich kommst Du mit dem „gesunden Menschenverstand“ um die Ecke, der immer aus dem Hut gezaubert wird, wenn es um gefühlte Wahrheiten geht.

            Vorsätzliche Bildungsferne ist auch keine Lösung, glaub mir.

            • Wolfgang Schneider

              @DerKosmonaut
              Hafiz nennt man einen, der den Koran auswendig gelernt hat.
              Die besitzen bei sich zu Hause enormes Ansehen. Bildung.
              Aber ein Auto reparieren können sie deswegen noch nicht.

              • @Wolfgang

                Genau und deshalb werden die postfaktischen Rechtsausleger auch als Schrauber auf keinen grünen Zweig kommen. Mit alternativen Wahrheiten ist man da schnell aufgeschmissen.

                • Wolfgang Schneider

                  @DerKosmonaut
                  Hauptsache, man kann die eigenen Schrauben bei sich festziehen.

                • @Linksaussen
                  Hat euer Marx nicht mal vom dialektischen Materialismus gefaselt? Warum werden eure Leergänge nicht mehr buchstabengetreu durchgeführt? Ist eure neue Ideologie ein Wendekleid der Selbstbefriedigung. Bitte nicht beantworten, ich mag nicht rumblödeln. Für mich zählt nur die Realität. Ich habe nicht gesagt, dass Bücherwissen unnütz ist. Ich habe nur gesagt, dass es allein unnütz ist. Denn es gibt Millionen Bücher ohne Sinn. Wenn für euch eine Welt ohne Mittelstand das Ziel ist, so sei euch das gegönnt. Was das bedeutet, werden ihr Bücherwürmer nie begreifen. Richtet euch in der Welt der Polarität ein, ihr werdet schnell feststellen, dass ihr die da ganz unten seid. Denn, von nichts kommt nichts!

                • @Krönchen

                  Red nicht über Dinge, die Du nicht verstehst. Oder nicht verstehen willst, was aber aufs Gleiche hinausläuft: Selbstverschuldete Unmündigkeit.
                  Zu Deiner Info: Der Mittelstand existiert nicht im luftleeren Raum. Während Leute wie Du nur die Schlagworte der herrschenden Ideologie nachäffen können („Markt“! „Wachstum“! „Konsum“! „Faule Südländer“!), gibt es auch weitsichtige Menschen, die sich ein paar mehr Gedanken machen. Die haben dann vielleicht eine Ahnung von den Krisenursachen. Krisen, die regelmässig gesellschaftlichen Reichtum in unvorstellbarem Ausmass vernichten.
                  Du gehörst nicht dazu. Aber groß rumquaken.

        • @ Krösus

          Hier ist nachzulesen (aber nix vom Kohl und Lambsdorf):
          https://www.heise.de/tp/features/Spitzensteuersatz-fuer-Normalverdiener-3909881.html
          unter anderem —>

          Dass der Spitzensteuersatz heute von so vielen Normalverdienern gezahlt werden muss, haben die Steuerzahler auch einem Danaergeschenk von Gerhard Schröder zu verdanken: Der senkte mit seiner rot-grünen Bundesregierung nämlich nicht nur diesen Spitzensteuersatz, sondern auch die Eingangsschwelle, ab der er zu zahlen ist – von 61.376 auf 52.152 Euro. Seine Nachfolger in der SPD wollen es nun umgekehrt machen, und mit der Anhebung der Eingangsschwelle auf 60.000 Euro zwei neue Super-Spitzensteuersätze einführen: Ab 76.200 Euro 45 und ab 250.000 Euro 48 Prozent. Der zur Finanzierung des DDR-Anschlusses eingeführte aber bislang beibehaltene 5,5-prozentigen „Solidaritätszuschlag“ soll ihren Plänen nach vorerst nur für den „unteren und mittleren Einkommensbereich“ fallen.

          Und dies hier als Sahnebonbon auf der Zunge zergehen lassen:
          https://blog.handelsblatt.com/steuerboard/2010/07/05/die-grunde-der-regierung-schroder-den-spitzensteuersatz-zu-senken-sind-heute-aktueller-denn-je/

          Die Diskussion sollte sich eher auf die Gründe konzentrieren, welche die immerhin von Sozialdemokraten geführte Regierung unter Kanzler Schröder veranlasst haben, den Spitzensteuersatz von 53% auf 42% zu senken. Hier ging es nicht um Fragen der Verteilungsgerechtigkeit. Maßgeblich war die Überlegung, dass hohe Einkommensteuersätze unter Wachstums- und Beschäftigungsaspekten mehrere handfeste Nachteile haben.

          Gruß MM

          PS: Wie war das nochmal mit der Umverteilung? Und den Halluzinationen?

          • @Mikki Maus

            Mal ganz langsam. Aber exakt das hat Krösus doch beschrieben: Der Normalbevölkerung und damit auch den Mittelschichten wird die Luft abgeschnürt. Gleichzeitig steigen die Einkommen aus Kapital und Vermögen. Das ist hinlänglich bekannt und findet überall in der kapitalistischen Hemisphäre statt.

            Oder geht es Ihnen nur um Schröder, von wegen „linke Umverteilung“?
            Ich bitte Sie! Schröder?

            • @Berolina

              Nicht aufregen…;-). Du musst gaaanz ruhig bleiben, von deren Warte aus ist halt einfach mal ALLES sozialistisch. „Basta“ (Schröder). Damit hat es sich dann aber auch mit der Gesellschaftsanalyse. Ja, ich weiß, das ist erschreckend, aber was will man machen…:-((..?

              • Wolfgang Schneider

                @Falco
                https://www.youtube.com/watch?v=Pb6oTLf8KeQ
                Es war auch weniger die Arbeiterschicht, die damals den Addi-Schreihals gewählt hat. Es waren in erster Linie die verarmte Mittelschicht – früher hat man Kleinbürgertum gesagt – und die von die Weltwirtschaftskrise gebeutelte Bauernschaft. Hör Dir mal an, was der GröFaZ in Weimar 1936 redete. Von 0:33min. bis 1:30min. Der Rest ist für die Mülltonne. Und diese Partei bezeichnete sich selbst als sozialistisch, der Begriff ist dehnbar.
                https://de.sputniknews.com/kommentare/20190402324563166-flut-ernte-usa-schaden/
                Und jetzt zieh mal einen Vergleich, wie der Staat USA die von den Wetter-Extremen gebeutelten Landwirte im Stich läßt. Weiß der liebe Gott, wie das im Amiland enden wird.

          • @Micki Maus

            Es ist das alte Märchen, das bereits unter Kohl nicht funktioniert hat, gebt den Reichen plündert Normal und Kleinverdiener aus, und dann kommt das Wirtschaftswunder.

            Diese Ideologie wurde schon 1998 nicht mehr geglaubt, weshalb Kohl abgewählt wurde und Rot Grün an die Regierung kam. Die Leute hatten die Schnauze voll, von diesen Wachstums und Beschäftigungsmärchen. Und was macht die Regierung Schröder, die macht weiter wo Kohl und Lambdsdorf aufgehört haben und Sie machen es schlimmer.

            Die sogenannte AGENDA 2010, war die größte Raub-Plünderungs und Umverteilungsaktion der bundesdeutschen Geschichte seit 1949.
            Umverteilt wurde von der arbeitenden Mehrheitsbevölkerung zur NICHT-arbeitenden Kapital-Reichtums-Erben-Aktionärs und Coupon-Abschneider-Schickeria.

            Möcht mal gern wissen, was daran LINKE Umverteilung sein soll.
            Das muss mir mal Jemand erklären.

            Wer hat uns verraten ???

            https://www.youtube.com/watch?v=SPrkKXJDldY&list=RDSPrkKXJDldY&start_radio=1

            • @Mikki Mouse

              Zur Propaganda aus dem Handelsblatt.

              Ich zitiere;

              Die Einkommensteuer in Deutschland ist schon heute so progressiv, dass die zehn Prozent Steuerzahler mit dem höchsten Einkommen mehr als die Hälfte des gesamten Einkommensteueraufkommens zahlen.

              Ziat Ende;

              Die simple von Jedermann überprüfbare Wahrheit ist, es gibt ein Deutschland faktisch kein PROGRESSIVES Steuerrecht oder besser gesagt, es existieren davon lediglich kümmerliche Reste.

              Progression findet statt zwischen Eingangssteuersatz, dies sind derzeit ungefähr 9000 Euro und Maximalsteuersatz der bei ca 54 000 Euro liegt. Dann gibt es noch ab 250 000 die sogenannte Reichensteuer von zuzüglich zum Spitzensteuersatz von 42% müssen die davon betroffenen noch kümmerliche 3 % oben rauf legen. Tja die armen Reichen, es treibt einem das Wasser in die Augen.

              Das heißt dass, Progression im Wesentlichen nur zwischen 9000 und 54 000 Euro statt findet. Danach sind vor dem Finanzamt alle gleich egal ob Sie nun 54 Tausend, 540Tausend, 5,4 Milliionen, 54 Millionen oder gar wie Frau Kladden 280 Millionen im Jahr einsacken. Kuzrum bei den wirklich Reichen und Vermögenden gibt es objektiv keine Progression. Progression gibt es nur bei denen die für Ihr Geld auch arbeiten müssen.

              Betrachtet man des Weiteren die Behauptung, wonach die oberen 10% die Hälfte de4r Einkommenssteuer zahlen bedeutet dies im Umkehrschluss, dass gerade mal 10% mehr als die Hälfte des volkswirtschaftlichen Einkommens an sich ziehen und die andere Hälfte unter den verbliebenen 90% verteilt wird.

              Ganz davon abgesehen ist die Einkommenssteuer im Gesamtsteueraufkommen zwar ein gewaltiger Posten ca 40% aber dies trifft genauso gut für die Mehrwertsteuer zu – die das Handelsblatt freilich gar nicht erst erwähnt, man weiß natürlich genau warum.

              Denn die Mehrwertsteuer wird mehrheitlich von denen bezahlt die den größten Teil oder Ihr Einkommen sogar vollständig für den alltäglichen Lebensbedarf verbrauchen bzw. verbrauchen Müssen.

              Tatsache ist, dass die SPEZIALDEMUKRATEN die Einkommenssteuer gesenkt und dafür die Mehrwertsteuer erhöht haben. Den Reichen wurde also gegeben den Klein und Durchschnittseinkommen wurde genommen. Das kann ein Jeder mittels Google überprüfen.

              Es gibt Leute, die nennen das linke Umverteilungspolitik.

              FAZIT; Die Neoliberalen können nicht rechnen.

              Oder wie dies ein gewisser Karl Marx bereits zutreffend festgestellt hat; Der Bourgeois begreift seine eigene Ökonomie nicht.

              • @krösus
                So gesehen richtig.
                Trotzdem bin ich der Meinung, dass 10% für alle mehr als genug ist. Ob Harz4 oder Milliardär.
                Bei einer Million wären das 100.000 Euro, bei 8.000 Euro Einkommen 800 Euro.
                Auch tragbar.
                Füt jeden Euro mehr verdient, 10 cent Steuer, der Rest darf behalten werden.
                Ich denke, das würde die Harz4 Empfänger merklich reduzieren, da auch dann sich Arbeit wieder lohnt und Mehrarbeit erst recht.
                Nachtdienst, Gefahrenzulage und Wochenenddienste sollten völlig steuer und Abgabenfrei sein.
                Gesetzliche Krankenkasse und Rentenkasse abschaffen.
                Jeder soll für sich selbst vorsorgen.
                Oder, er muss unterschreiben, dass er kein mündiger Bürger ist und damit auch das Wahlrecht verliert.
                Ich habe diesen Vorschlag an den Bundestag per email geschickt.

                • @Toto

                  Ihre Vorstellungen funktionieren nicht, Sie können objektiv nicht funktionieren, dies beweist die Geschichte. Nehmen Sie Otto von Bismark, der war ein erzeaktionärer, menschenverachtender Konservativer und dennoch hat er in Deutschland die gesetzliche Sozialversicherung eingeführt. Warum wohl ? Denken Sie mal drüber nach. Im Gegensatz den uns heute regierenden Vollpfosten war Bismark hochintelligent.

                  Leider habe ich nicht immer die Zeit, alle Fragen in der notwendigen Komplexität zu beantworten. Deshalb stelle Ich Ihnen hier einmal einen Text hinein, dessen Lektüre ich dringend empfehle.Vorraussetzung ist natürlich Sie wollen wirklich etwas wissen. Im Gegensatz zu so manchen Experten der hier schreibt, versichere ich Ihnen Bildung hat noch nie Jemanden geschadet. Auf jeden Fall finden sie in diesem Artikel Antworten auf Ihre Vorschläge. Sie müssen nicht gleich darauf antworten, lassen Sie es sacken und schlafen einige Nächte drüber, danach können Sie mir gern antworten.

                  …………………………………………………………………………..

                  Der Appetit des Leviathan

                  Privatisierung und „schlanker Staat“: eine Illusion

                  https://www.exit-online.org/textanz1.php?tabelle=schwerpunkte&index=0&posnr=14&backtext1=text1.php

                • @Toto

                  Zitate aus dem Inhalt;

                  An die Stelle des kulturell vermittelten „Kosmos“ ist das Geld getreten, sodass die Gemeinsamkeit der Gesellschaft nicht als menschliche, sondern als dingliche erscheint. Jedes Wolfsrudel ist sozialer organisiert als die marktwirtschaftlichen Menschen.

                  Schon in der Frühzeit dieses absurden Systems hat der englische Philosoph Thomas Hobbes (1588-1679) in seinem Werk “ Der Leviathan „ folgerichtig den Menschen als ein prinzipiell egoistisches Wesen dargestellt, das von Natur aus einsamer als ein Tier ist.

                  Die Gesellschaft im „Naturzustand“ sei deshalb nichts als der „Krieg aller gegen alle“. Hobbes vergass allerdings, dass er keineswegs die „Natur“ der menschlichen Gesellschaft schlechthin beschrieb, sondern das historische Resultat eines Prozesses, in dem die ersten Schübe der modernen Marktwirtschaft begonnen hatten, die alten Gemeinwesen aufzulösen.

                  Die kleinen Ungeheuer des marktwirtschaftlichen Individualismus sollen durch das grosse Ungeheuer des staatlichen „Leviathan“ gebändigt werden. Eine feine Art der Gesellschaft, die an Boshaftigkeit nichts zu wünschen übrig lässt!

                  Der „Leviathan“( ergo der Staat ) ist ebensowenig wie die freie Wildbahn des Marktes eine Institution kultureller und sozialer Gemeinsamkeit. Denn der Staat hebt die totale Konkurrenz nicht auf; er ist nur eine repressive und den „fensterlosen“ Individuen äussere Gewalt, ein Apparat, der notdürftig gemeinsame Rahmenbedingungen für die tobsüchtigen Subjekte des Marktes herstellt: vergleichbar vielleicht mit dem Schiedsrichter eines Rugby-Spiels.

                  Daran hat sich seit Hobbes nichts geändert.
                  Mehr denn je werden heute die freien Individuen als Wesen unterstellt, die durch den Markt gesellschaftlich unzurechnungsfähig gemacht worden sind und deshalb von den Ungeheuern der Staatsapparate in juristische und bürokratische Zwangsjacken gesteckt werden müssen.

                  In dieser „besten aller Welten“ gibt es leider einen kleinen logischen Schönheitsfehler. Denn wie alle Ungeheuer ist auch Herr „Leviathan“ ziemlich gefrässig; und es erhebt sich die Frage, wie er gefüttert werden soll.

                  Per Definition geben die Subjekte im „Naturzustand“ der Konkurrenz dafür keinen Pfennig freiwillig her. Das staatliche Ungeheuer muss seine eigenen Kosten (die nichts anderes sind als die gesellschaftlichen „Geschäftskosten“ der Marktwirtschaft) ebenso gewaltsam eintreiben, wie es die freien Individuen gewaltsam daran hindern muss, sich gegenseitig mit Haut und Haar aufzufressen.

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  Die Frage ist, von wem der staatliche Leviathan diese Kosten für den eigenen Betrieb eintreibt. Bisher nur von Arbeitenden und Mittelschicht. Ich halte daher Totos vorgeschlagenes Besteuerungs-Modell gar nicht für so abwegig. Warum soll diese Art der Steuer-Gerechtigkeit ein Traum bleiben? Möchte nicht wissen, wie viele Geldsäcke und Hinterzieher jetzt beim Brexit zittern, weil sie ihr Schwarzgeld in einem der britischen Steuerparadiese geparkt haben, die nun auf Russisch gesagt „fernes Ausland“ sind und nicht mehr „nahes“. Ich würde dazu einen Paragraphen im StGB „Verschwendung im Amt“ mit drastischen Strafen einführen inkl. Entlassung in Unehren aus dem Staatsdienst, Pensions-Verlust und Schadenersatz-Pflicht. Bei Party-Klaus Wowereit und Platzeck wurde ich wegen ihrer Rolle im Flughafen-Schönefeld-Desaster den Anfang machen und ein Exempel statuieren. Du glaubst ja gar nicht, was das für eine Wirkung hätte!

      • @ Kronos

        So sieht´s leider aus.

  6. Kurssprung beim Bitcoin. 15%. Habe ich nicht gesagt, beobachtet den ?
    Das wird Draghi, die BIZ und ähnliche wurmen.
    Kommt davon, wenn man alle Short in Gold verpulvert.
    Nun geht die Kohle in den Coin, bis auf weiteres.

  7. Wolfgang Schneider

    https://de.sputniknews.com/politik/20190401324554561-us-botschafterin-irritiert-mit-aeuerungen/
    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte. (Max Liebermann)
    Deswegen nun was Kämpferisches. gegen die Depression hier im Forum. Also.
    Die Brüsseljanka
    https://www.youtube.com/watch?v=8-C-tjQK0TY

    Feindliche Stürme durchtoben die Lüfte,
    falsche Statistiken verdunkeln das Licht.
    Mag uns auch Preissturz und Drückung erwarten,
    gegen das Falschgeld ruft auf uns die Pflicht.
    Wir haben des Aurums leuchtende Flamme
    hoch über unseren Häuptern entfacht,
    die Fahne des Goldes, der Sparerbefreiung,
    die sicher uns führt in die letzte Schlacht.

    Auf, auf nun zum blutigen, heiligen Kampfe.
    Verzagt nicht, der Crash kommt, es ist so gewollt.
    Laßt sie doch lügen und manipulieren,
    die Zukunft gehört uns dank Silber und Gold.

    Tod und Verderben all diesen Drückern,
    leidendem Sparer gilt unsere Tat,
    Weg mit den Bonds und den Mickymaus-Aktien,
    Auf daß sie ernten die eigene Saat!
    Mit Anlegerblut getränkt ist die Erde,
    deshalb jetzt Gold für den letzten Krieg,
    daß den Zockern Erleuchtung bald werde!
    Feierlich naht der heilige Sieg.

    Auf, auf nun zum blutigen, heiligen Kampfe.
    Verzagt nicht, der Crash kommt, es ist so gewollt.
    Laßt sie doch lügen und manipulieren,
    die Zukunft gehört uns dank Silber und Gold.

    Elend und Hunger erwarten uns alle,
    traut man Regierung und Behörden in der Not,
    Freiheit und Glück für die Sparer erstreiten!
    Kryptos und Blasen erwartet der Tod.
    Vermögen, die mit dem Nullzins gestorben,
    werden Millionen Warnung sein.
    Auf n-tv schwadroniert der Tenhagen,
    er und der Maschmeyer seiften euch ein.

    Auf, auf nun zum blutigen, heiligen Kampfe.
    Verzagt nicht, der Crash kommt, es ist so gewollt.
    Laßt sie doch lügen und manipulieren,
    die Zukunft gehört uns dank Silber und Gold.

  8. @Stillhalter

    „Sorry, aber im meinem Umfeld kenne ich nur wohlhabende Leute die Gold kaufen. Normalos eigentlich nicht. Die wollen auch nichts davon wissen.“
    Wundert dich das? Wer nur kleinteilig Gold erwirbt, muss es nicht bei der Bank bunkern und braucht auch keinen rießen Safe (wäre auch in einer Mietwohnung eher kontraproduktiv). Dementsprechend wird die Existenz des kleinen Schatzes auch nicht in die Welt possaunt. Das würde nur Einbrecher anlocken. Um angeben zu können, dafür ist das Schätzchen einfach zu klein.
    Aber ja, der normal Normalo Bürger denkt nicht an Gold, weil er nicht auf die Idee kommt, dass etwas unvorhergesehenes mit dem Euro passieren könnte. Da sind ich und @Falco immerhin besser aufgestellt =)

  9. @krösus
    Wir leben aber nicht in der Zeit Bismarks. Wir leben in der Zeit des Internets, der Netzwerke, der Zugänglichkeit zur Bildung für jedermann und des voll eigenverantwortlichen und mündigen Bürgers.
    Jeder kann heutzutage für sich selbst sorgen. Ob er allerdings für andere dazusorgen kann, ist fraglich. Aber möglich wäre es.
    Wir brauchen jedenfalls keinen Sozialstaat, der ist ein Hemmnis, demotivierend und frustrierend. Überflüssig wie ein Kropf für alle, welche ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen.
    Der kategorische Imperativ.
    Für die, welchen den nicht kennen:
    „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“
    So in etwa als vereinfachter Orginaltext.
    Fazit damit: Jeder soll so leben, dass er zugleich sein eigener Sozialstaat ist, welcher ihn im Falle eines Falles auffängt.
    Dazu gehört: Sparen, Vorsorge, Risikoaversion.

    • @renegade

      Das Eine gibt es eben nicht ohne das Andere – und das gleich in doppelter Hinsicht.

      Die scheinbar „freie“ Entfaltung des Homo Oeconomicus unter den Vorzeichen von Konkurrenz und Marktwirtschaft ist zum einen ohne die üblichen Kollateralschäden nicht zu haben – von sozialer Ungleichheit bis hin zu einem außer Kontrolle geratenen Finanzsektor.

      Und daraus folgt – das ist die ungeliebte Kehrseite-, dass die Marktapologeten mit einem Reparaturbetrieb in Form von Sozialstaat und Notenbanken auskommen müssen. Ob sie es nun wollen oder nicht. Die sozialdarwinistische Existenz ist eben kein Zuckerschlecken.

      Zur bis auf Weiteres „suspendierten“, aber dennoch unweigerlich systemischen Krise des Finanzkapitalismus:
      https://www.lunapark21.net/suspendierte-krise/

    • @Toto

      Ohne den sogenannten Sozialstaat ohne Notenbanken, ohne Industriesubventionen, kurzum ohne den Staat als Reparaturbetrieb der Marktwirtschaft, als ideeller Gesamtkapitalist, wäre euch der Laden längst um die Ohren geflogen. Manchmal wünschte ich, die Damen und Herren Politiker würden euren Vorschlägen und Ihrer Propaganda – was im Prinzip dasselbe ist – folgen, dann hätten wird den ganzen Sch. nämlich längst hinter uns.
      Aber ganz so dumm, sind die nun auch wieder nicht. denn im Gegensatz zu euch, wissen die was dann passiert.

      Haben Sie den Text gelesen ? Ich glaube nicht, die Lektüre längerer Texte sind nach meiner Erfahrung für die Illusionisten des freien Marktes ohnehin eine Zumutung die sie nicht erfüllen wollen und zumeist auch gar nicht können.

      Das ist der ganze Jammer, ihr könnt nicht lesen, schreiben oder rechnen, Ihr habt dafür eine felsenfeste Überzeugung, ohne eine Ahnung zu haben wovon.
      Ich kenne diese Verhaltensweisen aus der DDR. Ihr und die Genossen Realsozialisten, seid durch Faklten, Tatsachen, Beweisen nicht im Geringsten zu erschüttern, Ihr und die Genossen habt insofern mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, wenn auch unter verschiedenen ideologischen Vorzeichen.

      • @ Krösus , der Sozialstaat wird in knapp 20 Jahren eine Gehälterbelastung von über 50% bringen . Kommende Generationen werden als Sklaven einer soialistischen Diktatur dienen ,ohne je selbst in den „Genuß“ der „Sozialen Staatsbrust “ zu kommen . Derzeit gibt diese noch Milch für allerlei Individuen ab ,auf Kosten der Leistungsträger .Aber selbst der dümmste Proletarier wird irgendwann erkennen ,das sein Leistungswille von chronisch Unwilligen ausgebeutet wird ,dann ist zappenduster . Oder will man dann mit sozialistischer Gewalt die Werkshallen füllen ? Es gibt nur eine Lösung ,und die gefällt den Genossen aber nicht !

        • @Heinrich

          Lieber Heinrich,

          Leider muss ich ihnen sagen, dass dies der übliche Quatsch ist, der in den Medien verbreitet wird, mit den Realitäten hat dies nicht einmal ansatzweise Irgendetwas zu tun.

          Das Gros des sogeannten Sozialstaates beruht auf mitnichten auf Geschenke des Staates der seine Leistungsträger ( auch ein schönes Wort im Übrigen ) ausplündert, sondern auf Zwangsbeiträgen des gesetzlich Zwangsversicherten.

          Ein sehr schönes Beispiel ist die gestzliche Rentenversicherung. Während das kleine Österreich seinen Rentnern 80% Ihres Durchschmittseinkommen 14 mal im Jahr zahlen kann, sieht sich der
          ökonomische Platzhirsch der Exportweltmeister BRD nicht einmal in der Lage seinen Rentnern auch nur 45% Ihres Durchschnittseinkommens und auch dies nur 12 mal im Jahr zu zahlen.

          Dies hat einen einfachen Grund. Der deutsche Staat hat der gesetzlichen Rentenversicherung zwischen 1957 und 2002 die gigantische summe von 700 Milliarden Euro geraubt. JederPolitiker der sich mit der Materie auch nur einigermaßen auskernnt, weiß dies auch.
          Aber natürlich steht dies in keiner Zeitung, kommt dies in keinen nachrichten, ist die bei keiner Talkshow ein Thema.
          Gebraucht wurden die 700 Milliarden zur Finanzierung von Wohltaten für die Besserverdienenden und Privilegierten.

          Ein sehr schönes Beispiel ist die sogeannte Mütterrente. Frau Anwalt, Frau Ärztin, Apotekerin, Ministerin usw. usw. die allesamt keinen roten Heller in die Rentenversicherung einzahlen, bekommen je nach Anzahl der Kinder eine Mütterrente, bezahlt von den gesetzlich Zwangsversicherten ergo von den Klein und Durchschnuttsverdienern, die die Privilegien der Besser Gestellten finanzieren.

          Und die Mütterrente ist nur ein einziges Beispiel, es gibt noch sehr viel mehr Beispiele

          http://www.bohrwurm.net/029.Rentenklautabelle.htm

          Ein weiteres Beispiel ist die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze für Besserverdiende Zwangsversicherte. Diese führt im Ergebnis dazu, dass diejenigen die höhere Einkommen haben, prozentual weniger einzahlen.

          In Österreich hingegen müssen alle in diesem Land erzielten Einkommen zwangsweise in die Rentenversicherung einzahlen und es gibt auch keine Beitragsbemessungshgrenze. Im Ergebnis führt dies dazu, dass in Österreich die Renten hoch und die Beiträge niedrig sind.

          Ich könnte Ihnen im Steuerrecht, im Sozialrecht noch jede Menge andere Beispiel bringen. aber dies kostet meine Zeit, die ich nicht habe.

          Das Schreckgespenst einer angeblichen sozialistischen Diktatur in Deutschland hat mit der Realität NICHTS aber auch gar Nichts ja NICHT einmal ansatzweise Irgendetwas zu tun. Ganz im Gegenteil, Deutschland hat die niedrigsten Renten und den größten Hunger-Ein-Euro-Job-Leiharbeits und Niedriglohnsektor in Westeuropa.

          Der arme Staat BRD der arme Staat der leeren Kassen, hatte und hat immer noch genug Kohle, den Spitzensteuersatz zu senken, die Vermögenssteuer abzuschaffen, die Erbschaftssteuer zu minimieren usw. usw. usw.

          Was sie mir hier erzählen wollen, ist genau das was Sie glauben sollen, das was Ihnen jeden Tag von morgens bis abends von gleichgeschalteten Medien eingehämmert wird. Mit den Tatsachen hat dies überhaupt nichts zu tun.

          In 2 Dingen haben sie allerdings Recht. es ist der Mittelstand der bis an die Schmerzgrenze ausgeplündert wird. Solange sich der Mittelstand allerdings solche Schauergeschichten einer angeblichen sozialistischen Diktatur erzählen lässt, wird sich daran nichts ändern und verdient es der Mittelstand nicht besser.

          Die 2te Tatsache besteht darin, dass sich künftig gewaltige Finanzierungsprobleme ergeben werden. Dies hat eine ganze simple Ursache. Die Marktwirtschaft kann nur funktionieren, bei einem ständig wachsenden d.h Exponentielles Wirtschaftswachstum. aus disem wachstum werden Alle ausgaben des Staates und der sozialen sicherungssysteme finanziert.

          Ein ständiges Wirtschaftswachstum gibt es allerdings nicht, kann es bei begrenzten Ressourcen nicht geben, das ist ziemlich simple Mathematik. Und genaus deshalb wefden sich bei ausbleiben des Wachstums massive Verwerfungen ergeben.

          Dieses Sytem, ist nicht mehr zu retten, selbst wenn sie alle Steuern und Sozialabgaben auf NULL setzen.

          • @Krösus

            Denke auch, dass er den ideologischen Mainstream wiederkäut. Aber wenn ich mir so seine Wortwahl anschaue, dann war er wohl ein paar mal zu oft auf den Facebook-Seiten der AfD. Die überspitzen die üblichen neoliberalen Versatzstücke genau wie @Heinrich. Da gibt es nämlich keine „Alternative“, nirgendwo. Der wirtschafts- und sozialpolitische Mainstream wird nur auf die Spitze getrieben.

            • @Anke

              Das Traurige daran ist, dass die meisten Leute es auch gar nicht wirklich wissen wollen, die plappern völli unkritisch nach, was Ihnen Tag für Tag und Stunde für Stunde vorgebetet wird. Dafür gibt es ARD und ZDF, RTL und SAT 1, die BLÖD-Zeitung und die Lügenpresse usw. usw.

              Die Medien in diesem Land befinden sich im Wesentlichen in den Händen von 4 oder 5 Familien. Diese Familien teilen der Bevölkerung mit, dass Ihre privaten Profitinteressen, mit den Interessen der Allgemeinheit identisch sind und der Quatsch wird geglaubt und die Leute wählen Ihre eigenen Interssen. Nur so funktioniert diese angebliche Demokratie.

              Pressefreiheit ist die Freiheitb von 50 reichen Leuten Ihre Meinung drucken zu lassen.

              https://www.youtube.com/watch?v=BTatAjd4I5A

              • @Anke

                Schreibfehler;

                Die Leute wählen – GEGEN – Ihre eigenen Interssen. Nur deshalb gibt es Wahlen. Die vollständige Perfektion der Sklaverei ist erreicht, wenn die Sklaven die Sklaverei lieben.

                In diesem Zustand, sind Mauer,Stacheldraht, STASI usw. usw. völlig unnötig. Honecker und Ulbricht würden vor Neid erblassen.

            • @A.Bauer . Wenn Sie dies meinen ,ist dies natürlich ihr demokratisches Recht .

          • @Krösus ,da bin ich, aus Erfahrung, anderer Meinung . Bedanke mich aber trotzdem für die prompte Antwort .

            • @Heinrich

              Alles was ich dargelegt habe, hält Jeder kritischen Überprüfung stand. Das im Interesse einer hyperreichen Minderheit verbreitete Schreckgespenst eines überteuerten Sozialstaates, ist im Gegensatz dazu, durch NICHTS beweisbar.

              ………….

              Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkof. wer Sie aber kennt und Sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

              Bertolt Brecht

              • @Krösus ,das dachte der Herr Brecht auch , bis er seinen Irrtum selbst einsah . Diese NICHTBEWEISE verspüre ich aber jeden Tag aufs Neue . Ich will mich aber auch nicht in einer polititischen Diskussion verlieren . PS . ein Facebook-Konto besaß ich nie und auch keine Veranlassung dieses großkapital.Unternehmen zu unterstützen . Selbst ein Smartphone nenne ich nicht mein Eigen ,dies würde mich bei meiner selbstständigen Tätigkeit nur blockieren . Besten Dank übrigens für die Rentenklautabelle .

      • @krösus
        Meinen Sie wirklich ?
        Ich meine, der Staat mischt sich viel zu viel in bürgerliche Belange ein.
        Auf Kosten von Freiheit und Selbstverantwortung.
        Alles und jedes regulieren, noch dazu mit der ideologischen Brille.
        Das führt letztendlich zur Diktatur. Auf diesem Weg sind wir ohnehin schon 5 vor zwölf.
        Eine Diktatur, welche sich sozialistisch nennt und im inneren tief neoliberal und reaktionär ist. Kennen Sie das noch ? DDR war so ein Fall.
        Von mir aus, wenn ihr wollt, mir solls recht sein, nur jammert dann bloss nicht,
        dass ich euch dann vorschreibe, was ihr zu tun und zu lassen habt.
        Denn, wir Neoliberale und Reaktionäre werden auch in einer sozialistischen Diktatur oben sitzen und alle Hebel in der Hand haben, mehr als je zuvor.

        • @Toto

          Freiheit ? Wie frei ist ein Malocher der nach Feierabend noch bei Ämtern und Behörden um Aufstockung seines Hungerlohnes betteln und sich dabei nackig machen muss. Haben Sie je ein Sozialamt von innen gesehen ? Ich schon, wenn auch nicht in eigener Sache.

          Dort geht es genauso zu, wie weiland beim Rat des Kreises Abteilung Inneres, wenn man einen Ausreiseantrag gestellt hat.

          Freiheit, ich bitte Sie das ist ideologisches Gewäsch. Die bürgerliche Freiheit ist abhängig vom Geldbeutel.

          Diktatur ? Pah, In einer orwellchen Diktatur leben wir längst, warum auch nicht. 1984 ist auch längst vorbei und Keiner hats gemerkt.

          Dieser Staat ist das Spiegelbild des Marktes, der greift immer dann ein, wenn die Profit und Herrschaftsinteressen der Schickeria gefährdet sind.
          Das hat NICHT das Geringste mit Sozialismus und dafür Alles mit Kapitalismus zu tun. Die größte Empfänger staatlicher Leistungen und Beglückungen sind nachweisbar die obersten 10 000 in diesem Laden.

          Dass Sie künftig oben sitzen, ich glaube da überschätzen Sie sich doch etwas. Dafür sind Sie doch einige Nummern zu klein.

          • @Krösus , stimmt auch . Ich bin zwar Kapitalist ,doch finde ich Unternehmer die sich über ihre Arbeitskräftigen subventionieren auch zum kotzen . Wenn ich Leute aus anderen EU-Staaten sehe (Beispiel ist in diesem Falle Polen) ,welche unmotiviert vor sich herschleichen und selbst die einfachste Tätigkeit noch zu schwer ist ,aber der „deutsche Boss“(1xSchreinerei und 1xKältebauer) diese Vögel braucht um die Anzahl der Rapporte zu erfüllen ,aber gleichzeitig die Deutschen doppelt im Ar…..tritt um die Leistungsvorgaben zu erfüllen ,so ist dies Sklaverei . Und der Großkunde ( Discounter) der dies duldet ist auch ein Schädling . All dies schädigt den Binnenmarkt und die Gesellschaft . Muß ich bestätigen ,dieser Parasit sitzt oben .

          • @krösus
            Malochen in Deutschland ? Wohl ein Witz, bei den Arbeitnehmergesetzen und Urlaubsansprüchen, 35 Stundenwoche…
            In der DDR vielleicht.
            Und in einer sozialistischen Diktatur Marke DDR oben zu sitzen ist leichter als Sie denken. Entsprechende Freunde und Förderer vorausgesetzt. Die hätte ich.
            Nicht unbedingt im Politbüro, aber als Direktor eines Kombinates etc sicher.
            Glauben Sie mir, wir gehen nicht unter.
            Übrigens, Sozialhilfempfänger ohne Arbeit, gabs das im Arbeiter und Bauernstaat.?
            Wenn ja, der wurde sicher mehr als nur nackt ausgezogen, wie mir berichtet wurde.

            • @Toto

              Malochen, ja woher sollten sie dies auch wissen, Sie malochen ja nicht. Gesetze zum Schutz der Arbeitnehmer, wen interessiert denn heute so etwas noch ? Was Sie mir hier weismachen wollen ist 70ziger Jahre und somit über 40 her. Willkommen im 21zigsten Jahrhundert , das ja nun auch nicht mehr so jung ist.

              Ich soll Ihnen glauben ? Warum sollte ich dies tun ? Mit dem Glauben habe ich es nicht so, mich interessieren Tatsachen, Fakten und Beweise mehr als irgendwelche Glaubensgrundsätze.

              Was ich allerdings weiß, dass Sie über eine blühende Phantasie verfügen. All die schönen Geschichten die sie hier seit Jahren zum Besten geben, wirken nicht gerade glaubwürdig, haben aber immerhin – dies will ich gern zugeben – durchaus einen gewissen Unterhaltunswert.

              Es ist mir auch sonst ziemlich Wurscht, ob sie künftig einen tollen Posten haben, es sei Ihnen gegönnt. Mich interessiert viel mehr wie ich meine Lieben halbwegs heil durch die Katastrophen der Zukunft bekomme. Und Krisen zu bewältigen, das habe ich viel geübt und darin durchaus eine gewisse Meisterschaft erworben.

              Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man im Dreck liegt und völlig verzweifelt ist, ich weiß allerdings auch wie man da wieder heraus kommt. In den Dreck fallen ist keine Schande, liegen bleiben schon.

              • @krösus
                Es ist mir schon klar, dass das Klima in den Firmen rauer geworden ist und der Leistungsdruck zunimmt. Geschuldet dem ach so gelobten Globalissmus.
                Denn nun vergleicht das Firmenmanagement die Arbeitsleistung des Beschäftigten mit einem aus China. Und die können malochen, ohne zu murren. Wir werden es erst lernen müssen: Arbeiten und Klappe halten.
                Aber, das alles war ja politisch- ideologisch gewollt.
                Und nun kommt er zurück, der Boumerrang.
                Übrigens, was glauben Sie, habe ich gemacht, bis ich soweit war ?
                Unbezahlte Überstunden, Urlaubsverzicht, Tag und Nacht im Einsatz.Bis ca 35 Jahre alt. Erst da gings dann aufwärts, steil aufwärts.
                Verzicht, Krösus, Verzicht und Unterordnung, das muss wieder gelernt werden. Backen zusammenkneifen und ackern auf Teufel komm raus.Oder meinen Sie, die Kohle fällt für alle vom Himmel ?

            • @renegade ,mein Sohn ist in einer Ausbildung zum Giessereimechaniker ,als IG-Metall, offiziell arbeitet er nur 35 Std. . Die realität sieht aber so aus ,das er jede Woche 2,5 Std.nicht bezahlte Überstunden schieben muß . Das muß die ganze Belegschaft ,da das Management „Scheisse“ betrieben hat . So müssen die Jungs in der Kernmacherei , Formerei ,Schmelzbetrieb und Gießerei für Minderfähigkeit gut bezahlter Postenschranzen das glühende Eisen aus dem Feuer holen . Alternativ wäre die Kündigung von Mitarbeitern (produktiven) die Folge . Im Bereich der Discounter geht es noch schlimmer zu ,dort fährt man auf Verschleiß der Älteren und Zerstörung von Familienplanungen der Jungen . Dafür holt man dann wieder debile Fachkräfte aus dem Ausland ,welche dann bestenfalls die Löhne drücken oder dem Steuerzahler auf die Tasche liegen ,andere Tätigkeiten spreche ich da mal nicht aus . Ich bin auch für gerechte und freie Märkte ,diese werden aber nicht von Salonsozen und Großknechte des Kapitals geschaffen und auch nicht von Kommunisten . Um ehrlich zu sein , wüßte ich da nur eine Lösung , das wäre eine Form vom Kibbutz .

              • Wolfgang Schneider

                @Heinrich
                https://de.wikipedia.org/wiki/Mondragón_Corporación_Cooperativa
                Weil Du grad was von Kibbuz gesagt hast – ich hatte vor Jahren mal die Ehre, für einen Spanier (Englisch-Deutsch) bei einem Vortrag zu dolmetschen, der einfachen Sterblichen und Leuten aus der Wirtschaft die Mondragón-Kooperativen erklärte. Das scheint so ein dritter Weg zu sein – zwischen sozialistischer Szylla und kapitalistischer Charybdis hindurch – der funktioniert. Seltsam nur, daß man in den Qualitäts-Medien davon weder hört noch liest.

          • @Krösus

            Bin ganz bei Ihnen: Freiheit muss man sich leisten können!

            Dem Finanzsektor muss nachgerade jede Freiheit und Selbstverantwortung genommen werden, um ihn unschädlich machen zu können, mein lieber @renegade. Marktradikale haben in toto [sic!] die Ursachen der globalen Finanzkrise nicht verstanden.

            Sie, @Thanatos und einige andere hier heben sich wohltuend vom Zynismus der „Leistungsträger“ hier im Forum ab. Weiter so!

  10. Wolfgang Schneider

    @renegade
    Das hier hat Thanatos gemeint. Die Botschaft ist wieder mal musikalisch.
    Dummschwätzerlied
    https://www.youtube.com/watch?v=YuRM7XJdjWw

    Euer Dienst ist die Aufklärung, Risiko bleibt geheim.
    Aufgebauscht sind die Leistungen, und die Tricks sind gemein.
    Das Gespräch als Berater, viel zu selten daheim.
    Für das Zählen der Boni bleibt oft nicht mehr die Zeit.

    Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
    Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
    Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
    Bankisten, Beschützer des Geldes der Menschen,
    Soldaten der monetären Front.

    Selbst beim Zocken und Fröhlichsein bleibt die Sehnsucht sehr groß
    Nach dem ewigen Geldstrom, QE4 abgerungen.
    Gar zu oft war der Draghi viel zu kühl, fast wortlos.
    Kam auch der Helikopter, Geldabwurf war mißlungen.

    Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
    Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
    Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
    Bankisten, Vermehrer des Geldes der Menschen,
    Soldaten der monetären Front.

    Jeder dieser Schwachmaten kämpft am Frontabschnitt allein.
    Und doch weiß jeder Staatsanwalt kraft der Vielen zu erkennen.
    Auf den Seiten im Urteilsspruch werden die Namen sein,
    All der Schuldigen, die wir nicht, heute noch nicht nennen.

    Wachsam sein, immerzu, – Wachsam sein!
    Und der Dax ohne Ruh‘ – Wachsam sein!
    Auch in zinsloser Zeit – Wachsam sein! – nie geschont.
    Bankisten, Vernichter des Geldes der Menschen,
    Soldaten der monetären Front.

  11. @ Heinz ,zum Stockholm-Syndrom könnte ich auch eine interessante Theorie beitragen . Diese ist bei Ureinwohnern ,egal wo , stärker verbreitet , als bei Zuwanderern . In Skandinavien lag dies wohl daran ,das die Schwächeren( psychisch und physisch) bei den gotischen Völkerwanderungen zurückblieben . Diesr Genpol neigt daher wohl stärker dazu sich zu unterwerfen und überzulaufen . Dazu kommt dann noch der weibliche Teil ,welcher vorherig „gewikingt“ wurde, Frauen neigen generell sich den maskulineren Gegenstück zu unterwerfen , Frauen die dies nicht taten verschwanden aus dem Genpol .Deshalb ist dieses Stockholm-Syndrom ein nordisches Frauenproblem . Ähnlichkeiten in heutigen Tagen sind da nicht auszuschließen . Diese These hatte mal Prof.Heinsohn, auf der Münchner Edelmetallmesse, im kleinen Kreise verlautet.

  12. @Heinrich

    Der Herr Heinssohn ist auch so ein völkischer Beobachter, der nicht wirklich weiß was er da von sich gibt. Als Stockholm Syndrom bezeichnet man in der Psychologie ein Verhalten nachdem sich die Opfer von Gewalttaten oder Herrschaftsstrukturen einreden, Sie hätten mit den Tätern identische Interessen.

    Ein typisches Verhalten des neoliberal gesinnten Kleinbürgertums, weshalb diese Leute sich nach oben bücken ( Dabei sinkt das Ego ) um nach unten zu treten ( das hebt das Ego ) . Wer Knecht ist,möchte immer gern auch Herrscher sein. Es ist vor allem ein sehr deutsches Verhalten, so wie es Heinrich Mann in seinem berühmten Roman “ Der Untertan “ trefflich beschrieben hat.

    Dass eine Bevölkerung seine Heimat verlässt, beschränkt sich mitnichten auf nordische Völker und hat deshalb auch nichts mit Stockholm zu tun.

    In der Mitte des 18zehnten Jh. z.B. spaltete sich der Indianerstamm der Cheyenne auf der Suche nach Nahrung und Jagdgründen in Nord und Süd Cheynne auf. Die nördlichen Cheyenne zogen in die Black Hills und Umgebung und verbündeten sich mit Ihren einstigen Feinden den Sioux und die südlichen Cheyenne zogen nach Colorado und den Norden von Texas und vertrugen sich dort mit Ihren einstigen Feinden den Kiowa und Comanchen.

    Die Begrifflichkeit Stockholm Syndrom leitet sich her, aus einem Überfall auf die schwedische Kreditbank in Stockholm 1973.

    • @Krösus ,mir ist schon der Ursprung des Syndroms bekannt . Es ging lediglich um eine Theorie die diese Auffälligkeit erklärt bzw. erklärbarer machen könnte . Und sicherlich ist jedem Volksschüler bekannt ,das es Völkerwanderungen zu jedweder Zeit gab und geben wird . Herr Prof .Heinsohn meinte halt das diese Unterwerfung ein Phänomen ist ,oder ein Verhalten aufzeigt , welches besonders häufig bei nordischen Völkern ,einschließlich nord. Frauen auftritt .Aufgrund von Entführrungen der Wikinger ,mit nachträglicher Eingliederung, wurden halt händelbare Wesen angenommem und widerspenstige Individuen aussortiert . Letzendlich ist dies die verspätete Rache der Unterworfenen . Ich nehme an ,das ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt habe . Pardon . Der Prof. Heinsohn hat übrigens sehr gute Bücher geschrieben ,günstig bei ebay zu erwerben. Kann jedem nur empfohen werden ,genauso wie Nassim Nicholas Taleb .

  13. @Heinrich

    Ich kenne die Theorien von Heinssohn zumindest in Ihren Grundlagen.
    Es ist wirklich nichts Neues, sondern stammt im Wesentlichen von den geistigen Urvätern der libertären Orthodoxien. Hobbes, Mandeville,De Sade, Bentham na usw.usw.usw. das geht natlos über bis zu Hayek, Mises und am Schlusspunkt steht die Rampe von Auschwitz. Die Gesunden zur Arbeit, die ohne Arbeitskraft d.h. folglischerweise ohne Wert sind ( lebensunwertes Leben ) ins Gas.

    Ich habe Anfang der 2000tausender Jahre auch ein Buch gelesen, in Folge habe ich 2003 in Gold investiert. Zu diesem Zeitpunkt haben die Wenigsten die hier schreiben, ein Gedanken an Gold verloren.

    https://www.exit-online.org/pdf/schwarzbuch.pdf

  14. @Heinrich

    Eine ganz besondere Stilblüte Heinsohncher Orthodoxien ist die Behauptung dass der Zins angeblich eines den großen Rätseln der Wirtschaftswissenschaft ist.

    Dies ist freilich ein völlig haltloser Quatsch. Der Zins ist nichts Anders als der monetäre Mehrwert. Um diesen Mehrwert dreht sich die gesamte kapitalistische Veranstaltung. Die Einen produzieren den Mehrwert und die Anderen privatisieren Ihn. Was dazu führt, dass die die arbeiten nicht erwerben und die die erwerben nicht arbeiten.

    Kurzum Heinssohns Ideologie ist Herrschaftsideologie, eine Apologie auf bestehende Verhältnisse, Verhältnisse die unabänderlich vor unser allen Augen in den Orkus stürzen.

  15. @Krösus ,man merkt schon ,Sie sind ein Philosoph(lieb gemeint) . Nein ,zu ihrer letzten Eingabe kann ich ihnen nur recht geben . Herrschaft ist aber wichtig . Wenn hier auf der goldreporter-Seite kein Hausrecht(derjenige herrscht) ausgeführt würde ,dann wäre doch der Teufel los . Ohne geht es nicht ,auch wenn ich die Anarchie persönlich befürworte .

    • Ohne Hausrecht müsste man nicht dauernd den Nickname ändern, nicht wahr?

      • Wolfgang Schneider

        @DerKosmonaut
        Am meisten schaudert mich vor Leuten die sich nie ändern.
        Meine Ehre heißt Treue, so lautet deren Motto.

        • @Wolfgang Schneider , sich nie zu ändern ist eigentlich unmöglich . Nur ein Soziopath könnte dies einigermaßen . Die Reife eines Menschen ,also die Alterung,Erfahrung ,bringt schon eine Veränderung . Menschen die sich nie ändern sind wirklich schauderhaft . Unschicklich ist auch das was heute als Ehre bezeichnet wird . Man siehe die ganzen Ehrenworte als Eide .Treue dagegen ist etwas feines . Treu wie Gold :) .

          • Wolfgang Schneider

            @Heinrich
            https://www.youtube.com/watch?v=3i-Mcb9X0zA
            Bin am 7. Oktober 1989 in Berlin noch Unter den Linden entlang mit FDJ-Hemd an Honecker & Co. vorbeimarschiert. Vorher 3 Jahre Dienst in der NVA, bloß um einen guten Studienplatz zu kriegen. Systemtrottel vom Feinsten. Das Wir kam vor dem Ich. Erst das Jahr als Austauschstudent 1990/91 in Moskau brachte mich dazu, Dinge kritisch zu hinterfragen. Lernte dabei das russische Volk kennen und lieben. Mit all ihren Fehlern. Ihr Absturz in den 90ern unter Jelzin ging mir nah. Lernte auch das eigene Volk zu lieben. Mit all seinen Macken und Fehlern. Auch wenn es mich manchmal zum Wahnsinn treibt. Die Welt war und ist nie so, wie ich sie haben will, und das ist vielleicht auch besser so. Bewundere bei den Russen besonders ihre Demut und ihre Bescheidenheit. Durch die Medien wird, weil man die parasitären Neureichen in den Vordergrund rückt, ein Zerrbild über Rußland verbreitet. Ich sprang nicht auf den Zug mit auf, als sich die Linke, nachdem der real existierende Sozialismus spektakulär krepiert war, dem National-Masochismus verschrieben hatte als Ersatz-Religion. Als dozierender Bessermensch läßt es sich leichter Richter spielen. Man kommt nicht in die Verlegenheit, eine Fehler-Diskussion führen zu müssen, was man denn selber falsch gemacht hat, und warum es zum Systemabsturz kam. Ihre Lautstärke verrät sie. In letzter Konsequenz sind diese Soziopathen, die sich in einen Haß auf das eigene Volk hineingesteigert haben, islamgeil und militant geworden und wurden, ihrer berechenbaren Blödheit und Bosheit sei Dank, ein willkommener Spielball der Mächtigen. Es ist fast wie in der DDR, bloß daß die Linken – und hier möchte ich Sahra Wagenknecht ausdrücklich ausnehmen – zu nützlichen Idioten von Mutti verkommen sind, nur das sie diesmal die Blockflöten sind, das lächerliche Anhängsel. Was nun den real existierenden Kapitalismus angeht, so mußte selbst ein Putin einsehen, daß es völlig ohne Industrie-Kapitäne – in Rußland sind sie gleich Milliardäre und werden Oligarchen genannt – auch nicht geht. Früher hatte die UdSSR 20. Mio. Tonnen Weizen jährlich einführen müssen, heute exportiert Rußland (ohne die Ukraine) so viel jedes Jahr. Ich habe die Entwicklung in der Landwirtschaft dort verfolgt. Du hast da jetzt jede Menge agrar-industrieller Großbetriebe, die horizontal und vertikal gut vernetzt sind, daß selbst Amerika vor Neid erblaßt. Dafür werden die Mittel- und Kleinbauern immer weniger. Beängstigend das Ganze, wenn man in die Zukunft sieht. Monopole bei der Preisbildung sind noch das Geringste, Monopole ohne gesunde Konkurrenz stellen eine Bedrohung dar. Siehe das Krebsgeschwür USA. Im Moment geht es aber nicht anders, Putin muß sein Volk sattkriegen, der Erlös aus dem Export von Weizen kompensierte den Verlust aus dem gefallenen Öl- und Gas-Preis, und so verdient Rußland genug Dollars und hält sich trotz aller Sanktionen. Und kauft Gold. Anders als Venezuela, die müssen ihr Gold verscherbeln. Dort haben Chavez und Maduro zu viel auf einmal gewollt. Gut gemeint statt gut gemacht. Ist halt so im Leben, man hat nie das eine ohne das andere. Deshalb sind n meinen Augen auch Macher wichtiger als Ideologen und Bessermenschen. Es ist egal, ob die Katze schwarz ist oder weiß, sagte Deng Xiaoping, Hauptsache sie fängt Mäuse.

        • @Wolfgang

          Was redest Du da? Der @Spammer hat sich mit Sicherheit nicht verändert, wie sein Wiedereinstieg oben zeigt. Jeder hat eine 2. Chance. Er hat sie gleich vermasselt.

          • Wolfgang Schneider

            @DerKosmonaut
            Im Staatsbürgerkunde-Unterricht haben sie mir beigebracht, es gibt eine objektive, eine subjektive und eine absolute Wahrheit. (Was die Existenz letzterer angeht, so zweifle ich.) Es hat doch jeder Mensch seine Sicht der Dinge, seinen Erfahrungsschatz, seine Erlebnisse, die ihn prägen. Was mich angeht, so ist mir Religion ein Greuel. Ich finde aber die Prinzipen ganz in Ordnung, wie Leute miteinander umgehen sollen, aber leider zu selten tun. „Laßt uns alle Meinungen hören, auf daß wir die beste herausfinden,“ sprach Plato. Laß ihn reden, mehr als blamieren können wir uns alle nicht, und zur Not soll sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen. Wir sind schließlich erwachsene Menschen hier und keine Wickelkinder.

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