Spanien und Frankreich machen weiter zu viel Schulden

Nach Ansicht der EU-Kommission bekommen die Euro-Länder Spanien und Frankreich ihre Haushaltsdefizite nicht in den Griff. Frankreich sollte 2015 ursprünglich wieder die Maastrichter Defizitgrenze von 3 Prozent einhalten. Erwartet wird für diesen Zeitraum nun eine Neuverschuldung von 3,7 Prozent. Spanien hatte man ein Jahr mehr Zeit gegeben, um das einstige Konvergenzkriterium zu meistern. Doch noch für 2015 wird ein Defizit von 6,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes prognostiziert. Mehr

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Gold richtig lagern und schützen

Mit Gold durch den Zoll
Gold ins Ausland bringen oder zurückholen? Der Report erklärt die wichtigsten Regeln zur privaten Ein- und Ausfuhr von Gold und Silber.
→ Jetzt ansehen!

Gold vergraben, aber richtig! 
Praxisanleitung für ein nicht ortbares Edelmetall-Depot.
Jetzt in umfangreicher Neuauflage!
→ Jetzt ansehen!

Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter und erhalten Sie den Spezial-Report "Vermögenssicherung mit Gold" (PDF) kostenlos! Weitere Informationen?

Anzeige

3 Kommentare

  1. Wenn man nun darüber spricht, dass die Guthaben der Bürger, besonders in Deutschland auf neue Höchststände geklettert sind, wird das klar.Denn jedem Euro Guthaben muss ein Euro Schulden gegenüberstehen.Und so wird das weitergehen, bis der Schuldner keinen Kredit mehr bekommt um die Zinsen zu bezahlen.
    Wie sagte mal Andre Kostolany schon vor Jahrzehnten:
    „Ich bezahle Ihnen jeden Zins, wenn ich die Schuld nicht tilgen muss“. Wie ?
    Nun, weil er einfach mit immer neuen und höheren Schulden die Zinsen bezahlt.
    Kommt einem das nicht bekannt vor ?

Keine Kommentare möglich

Anzeige

Letzte Beiträge

 

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige