Donnerstag,13.Mai 2021
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Staatsschulden der Euro-Zone steigen weiter an

Trotz aller Sparbemühungen nehmen die öffentlichen Schulden in der Euro-Zone weiter zu. Wie die Statistikbehörde Eurostat meldet, ist die Schuldenquote der Euro-Länder Ende 2012 auf durchschnittlich 90,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes gestiegen. 2011 betrug der Wert noch 87,3 Prozent. Lediglich die Neuverschuldung war mit 3,7 Prozent des BIP gegenüber 4,2 Prozent im Vorjahr leicht rückläufig. Mehr

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21 KOMMENTARE

  1. Das ist niemals mehr zu stemmen. Das Wachstum müßte jährlich über 10% liegen.Keine Hoffnung. Aus die Maus. Jetzt geht es an die Guthaben der Menschen. An das Eingemachte sozusagen. Das Vokabular dafür ist manigfaltig und ich bin gespannt, wie man den Raubzug nennen wird.

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  3. Komisch, seit ich meine Konten abgeschöpft und auch 2 geschlossen habe ist mein Stammbetreuer nicht mehr so höflich. Bei mir können sie nichts mehr zyprern.

  4. Fällt Euch auch auf, dass man merkwürdig wenig von den Rating-Agenturen hört ?
    Und dass die Aktien sich weltweit von der Produktivität abgekoppelt haben ?
    Die Wirtschaft ist in einer Rezession und trotzdem steigen die Aktien.Ich habe so den Verdacht, dass es nicht die Märkte sind die da kaufen, sondern die Notenbanken mit frisch Gedrucktem.Über Strohmänner natürlich. Ich kenne jedenfalls in meiner Umgebung kaum einen, der noch ein Aktiendepot hat, geschweige denn kauft.Jeder sagt mir, ich bin momentan nicht investiert.Was machen die mit dem Geld, so sie denn welches haben ? Was ich so höre,sind viele damit beschäftigt, neue Konten einzurichten ,bei verschieden Banken.
    Weis jemand mehr darüber ?

  5. @anaconda
    Die 160 Mrd. US-$, welche die FED und BoJ jeden Monat in die Märkte pumpen, müssen ja irgendwo neu investiert werden (nicht nur in toxischen Staatsanleihen), sondern bei den niedrigen Zinssätzen durch institutionelle Anleger eben in Aktien.

    Nachdem Japan für die lockere Geldpolitik ausdrücklich vom IWF gelobt wurde, will die EZB jetzt auch mal wieder gelobt werden, und setzt wahrscheinlich bald an, die Zinsen auf 0,25% zu senken (im Mai oder Juni?) und dann auch „endlich“ verstärkt Staatsanleihen zu kaufen, wie angekündigt.

    Der sog. „Baumarktindikator“ indessen zeigt deutlich, was die „Bürger“ von diesen Maßnahmen halten: bei Wandtresoren sind mittlerweile Engpässe aufgetreten, und Spaten werden verstärkt in die Einkaufswagen gelegt; da werden wohl einige kritische Bürger nach Verstecken in ihrem Garten suchen, um ihre Edelmetalle zu bunkern…?
    (Hinweis: Lageskizze nicht vergessen, und an einem sicheren Ort aufbewahren…)

    • @comment-0815
      Wie wärs mit einem Loch im Garten und darauf einen Baum setzen,der unter Naturschutz steht ? Ginko oder soetwas

  6. @anaconda
    Wie wäre es mit einem „Goldregen-Baum“, auch „Edel-Goldregen“ genannt,
    Blüte: goldgelb, duftend – Wuchshöhe: bis 5 m.

    Sieht gut aus und ist EZB-hart … also „winterhart“.

    • @comment-0815
      jepp,ziehe dies in Betracht.Wäre eine nette Camouflage.Ich kannte mal einen,der hatte ein größeres Terrarium mit Schlangen. Darunter hatte er das Geld versteckt.

  7. Servus Anaconda
    Laut FMA haben österreichische Banken ca. 230 Milliarden € an Ostkredite offen. Zum Vergleich, die Gesamtverschuldung Österreichs inkl. Bund und Gemeinden beträgt nur 233 Milliarden €. Wenn nur ein Teil der Kredite ausfällt sind wir am A….. Heute war ich übrigens einkaufen, nein kein Gold sondern 1000 Stk. .223er für mein OA15. Ich habe deinen Vorsorgeplan „Gold&Bargeld adaptiert und auf Gold,Bargeld,Schusswaffen und angehender Selbstversorger erweitert.

  8. @Christian
    Die Ostkredite kann man de facto abschreiben. Man kann froh sein, wenn wenigstens 1% Zinsen überwiesen werden. Dazu kommt noch, dass das keine Euro-Länder sind und die können jederzeit „Argentinien“ machen.Will heißen, die Zinsen in Forint zahlen und nicht in Euro (1 Forint = 0,00333666795 Euro).Oder Umwandlung der Eurokredite in Forint, Verhältnis willkürlich.Man wird wohl weltweit an die Guthaben der Mittelschicht und kleinen Leute gehen müssen, die Big Money hat Zeit und Möglichkeiten zu flüchten,mit ein paar Ausnahmen.Und genau deshalb will man die Leute weg von den Edelmetallen haben.Denn es ist einfacher ein Konto,ein Depot oder eine Liegenschaft zu belasten als einen Barren, vergraben im Irgendwo.

  9. Nun auch die Schweiz.Da wird Herr Höneß nochmal geschröpft.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2013/04/schweizer-bankguthaben-konnen-enteignet.html.
    Das läuft weltweit und ist eine konzertierte Aktion des IWF und der Weltbank.
    Guthaben auf keiner westlichen Bank werden nun mehr sicher sein.Ein paar
    „bankoasen“ in Übersee werden vielleicht bleiben und nicht enteignen..Ein neues Unwort wird kreiert:
    „Bankoasen“ statt Steueroasen. Da kann Steinbrücks Kavallerie noch mal ausrücken.

    • @anaconda :
      sehr guter link, ich bin versucht, diesen allen meinen Landsleuten weiterzuschicken, da würden 80% nur noch staunen…die halten das nämlich für 1000% unmöglich, völlig undenkbar und unrealistisch. Doch genau so ist es.
      Die Kreation eines neuen Finanzsystems ist in vollem Gange.
      Versuchen Sie mal, Geldüberweisungen sagen wir ab EUR 200’000 zu machen, da werden mittlerweile so viele Informationen und Verträge verlangt, dass einem der Kopf dreht (nicht, dass ich solche Transfers machen kann, aber da ich selber bei einer Bank arbeite (bevor Ihr mich jetzt auffresst – ich bin nur ein kleines Nümmerchen, der von den Bankstern betrogen und verar… wird wie alle anderen). Und dies wird weiter zunehmen, so lange, bis ein Ausmass erreicht ist, das nicht mehr tragbar ist und die Banken den Zahlungsverkehr ganz abschaffen können. Aber ist ja ohnehin viel besser und sicherer wenn man direkt mit dem Handy zahlen kann (oder in Zukunft noch viel besser mit einem Tattoo oder implantierten Chip…), da wird die grosse Masse jubeln, wie üblich, wenn etwas nur nett genug verpackt ist…ich befürchte, „wehret den Anfängen“ haben wir bereits verpasst.

  10. Habe heute den Dax beobachtet, Ein Wahnsinn, trotz schlechter Konjunkturdaten ein deutliches Plus: Der Grund: Man erhofft sich eine Zinssenkung der EZB und durch die schlechte Konjunktur ein Lohndumping.Sag noch einer, Aktien wären reale Werte. Im übrigen fiel der Dow-Jones um über 145 Punkte,als eine falsche Twittermeldung über eine Explosion im Weißen Haus verbreitet wurde.Das ist Zockerei pur, purer gehts nicht mehr. Bevor ich noch mal eine Aktie kaufe, schmeiße ich das Geld lieber aus dem Fenster, da freut sich wenigstens ein Finder.

  11. Wie sagte Frank Miller in einem seiner Werke; Wenn Du den Menschen erstmal überzeugt hast ihren Gefühlen nicht mehr zu trauen,hast Du die Welt an ihren Eiern.

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  13. Das Zinseszins Schuldgeld ist ein gesetzlich legitimiertes Schneeballsystem.

    Im Klartext: der groesste organisierte Raubzug der Menschheitsgeschichte, mit dem Ziel, die Verelendung der Voelker mittels dem Falschgeld zu erzwingen.
    Auch sind wir alle Zeitzeugen, wie die Politik am „Gaengelband“ der Banken gefuehrt wird.
    Da die jetzige Finanzsituation auf vorsaetzlichem Betrug basiert, muss sich der Souveraen bewusst werden, wer im „Hause“ das SAGEN hat. Die Loesung kann nur sein:
    alle Schulden, die auf Betrug basieren, sind auf Null zu stellen
    der Zins ist ersatzlos zu streichen
    Aufhebung der Privatbanken
    verbot der Boersen

    • Darüber habe ich mit 2 anderen Fachleuten vor 5 Jahren einen Vortrag über dieses Finanz“system“ haben wir prognostiziert, dass in maximal 8 Jahren das System kracht, weil

      a) die Zinseszins- Systematik und
      b) Gläubiger – Schuldner = 0

      dieses System zum Einsturz bringen muss.

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