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Terminmarkt: Fonds kaufen 50 Tonnen Gold zurück

Die zwischenzeitliche Kurserholung bei Gold in der vergangenen Woche war von einer kurzfristigen Eindeckung von Short-Positionen durch die „Großen Spekulanten“ geprägt. Das zeigen die aktuellen CoT-Daten.

Die aktuellen CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen per 28. August 2018 folgende Veränderungen in den Positionen der wichtigsten Händlergruppen.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ hat sich gegenüber Vorwoche auf 8.262 Kontrakte annähernd verfünffacht. Dabei haben die Goldprofis („Prod/Merch/ Proc/User“) ihre Vorwärtsverkäufe aufgestockt und die „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) ihre Netto-Käufe etwas verringert.

Auf der anderen Seite verringerte sich die vor drei Wochen erstmals eingegangene Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ um 64 Prozent auf 3.063 Kontrakte. Alleine das „Managed Money“ (Fonds, Investmentgesellschaften) hat 15.428 an reinen Short-Positionen glattgestellt. Das entspricht knapp 50 Tonnen Gold, die in Form von Long-Positionen zurückgekauft werden mussten. Diese Händlergruppe blieb aber weiterhin mit 75.772 Kontrakten netto-short positioniert.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, sank gegenüber Vorwoche um 0,92 Prozent auf 479.283 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es noch einmal um knapp 2 Prozent runter auf 469.839 Kontrakte.

Der Goldpreis gab vergangene Woche um 0,4 Prozent nach auf 1.201 US-Dollar pro Unze (FOREX).

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Eingetragen von am 1. Sep. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

26 Kommentare für “Terminmarkt: Fonds kaufen 50 Tonnen Gold zurück”

  1. Nennt sich shortsqeeze.Allerdings kaufen die kein Gold sondern nur Verträge auf Gold, genannt Papiergold.
    Und so siehts aus, wenn die voll finanzierte Immo Probleme bekommt:
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84373050/familiendrama-in-hessen-zwei-tote-kinder-im-brennendem-haus-gefunden.html

  2. Einfach krass was heute noch alles möglich ist. Es wird hin und her verkauft was gar nicht da ist. Die Behörden schauen zu. Einfach nur Gaga.
    Deshalb nur echtes Gold ist richtiges Gold.

    • @frosch
      das ist heute zunehmend üblich.
      Gehen Sie zu einem Autohändler, Küchenstudio etc und kaufen etwas.
      Sie können sicher sein, die verkaufen Ihnen das, ohne dass das Teil vorrätig ist.
      Sie sehen nur den farbenprächtigen Katalog.
      Ausnahme ist nur Ikea, da können Sie tatsächlich das Billy Regal gleich mitnehmen.

  3. In Chemnitz sieht es nach Nachhilfe in gelebter Demokratie nach Angelas Hausmacherart aus.

    • @materialist
      Jaja, alles wird gut. Vor allem, wenn folgender Trend sich verstetigen sollte:
      https://www.der-postillon.com/2015/09/nazis-rachen-sich-fluchtlingen-indem.html
      Hätte ich denen gar nicht zugetraut !!

    • @materialist

      Warst du gestern in Chemnitz?

      Du hast übrigens unser kleines Goldpreis-Prognose-Spiel vom Monatsanfang gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, du lagst mit deinen 1200$ sehr nah dran.
      Abschlusskurs vom 31.08. war 1204,53$
      Gefolgt von Berolina 1234$ und Thanatos 1266,66$, mein Tip mit 1420$ lag sowas von daneben…

      • @Saxman Nein,war doch zu weit weg.Es waren ja auch so genug Leute da,entgegen der Verbl…industrie weit mehr auf der einen als bei den Ignoranten und Traumtänzern.

        • @materialist

          Ich war auch verhindert.
          Es sollen mehr als 15.000 Menschen bei dem Trauermarsch gewesen sein, der ja dann von der Polizei leider zeitig gestoppt wurde.

          • @Saxman Aus dem Marsch wurde nichts weil die knallhart durchgreifende Polizei nicht mit den Krakeelern fertig wurde.Trotzdem sehr gut dass die Teilnehmer ohne Randale gingen weil die versammelten Lohnschmierer auf Randale warteten.

            • @materialist

              Genau so ist das leider. Die Polizei schaffte es gestern nicht einen demokratisch angemeldeten Trauermarsch abzusichern und die Durchführung zu garantieren. Das ist ein Fakt.
              Ich bin wirklich froh, dass die Leute trotz dessen ruhig geblieben sind.

          • @Saxman Gold

            Auch auf die Gefahr hin, etwas kleinlich zu wirken: Aber wie kommst Du auf die gefühlten „15000“?

            Selbst nach den zweifellos objektiv berichtenden Nachrichtportalen „Journalisten Watch“, „Philosophia Perennis“ und „Epoch Times“ betrug die Teilnehmerzahl des Schauermarsches roundabout 10000 Leute. Als Quelle dieser Datenlage werden u.a. die Ordner des Aufzuges angegeben. Die der linken Umtriebe unverdächtige sächsische Polizei spricht jedoch nur von 4500 Wutbürgern. Nach meiner Erfahrung dürfte die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte liegen. Wenn überhaupt.

            Verzeih mir bitte, aber das erinnert mich natürlich an folgende legendäre Begebenheit:
            https://www.welt.de/politik/ausland/article161393367/Trumps-Sprecher-rechnet-der-Presse-die-Zuschauerzahl-vor.html
            Übrigens: Leider ist Spicer auch schon wieder Geschichte. Der hatte schon wieder Klasse!

            • Lieber @Thanatos,

              das gleiche Spiel mit den Demozahlen gab es heute auch in Hamburg. Auf die Großdemonstration für die Seenotrettung von Flüchtlingen gingen nach Veranstalterangaben 16400 und nach der Polizei 12000 Menschen.
              https://www.mopo.de/hamburg/fuer-seenotrettung-mega-demo-endet-mit-bewegender-aktion-auf-dem-rathausmarkt-31203264

              Demos dazu gab es ebenfalls in Berlin und in vielen anderen Städten. Angesichts der Aufregung über die Zustände in Chemnitz sollte das nicht unerwähnt bleiben – wie ich finde.

              LG

              • @ulrike
                Das mit der Seenot ist schin si eine Sache. Es ist wohl nach heutiger Auffassung nur ein kleiner oder gar kein Unterschied, ob man in Seenot gerät, weil man seiner Arbeit als Matrose, Fischer oder auch Sportbootfahrer gerät, oder ob man sich virsöttlich, wissentlich in Seenot begibt, um wirtschaftliche Vorteile zu erlangen.So gesehen könnte ich mich ja auch von der Bergrettung zu Tale fliegen lassen, um rechtzeitig bei der Party zu erscheinen.
                Auch der Dümmste und Ungebildeste weiss, dass man mit einem überfüllten Schlauchboot kein Mittelmeer überquert und weiss auch, dass man damit auch potentielle Retter in Lebensgefahr bringt.Aber das zählt wohl nicht,man hat ja sein Eigeninteresse.
                Und weil man solches hat, wieso zu Teufel sollte man dann dankbar sein oder sich integrieren ?
                Unlängst sorach ich mit einem Afrikaner, win gebildeter Mann darüber. Er meinte, vorher habt ihr unser Land besiedelt, kolonialisiert, sicher manches geschaffen, was wir nicht geschafft hätten, und nun besiedeln wir eben euer Land. Was ist schlecht daran ?
                Ich: Nichts, solange ihr was Positives schafft und keine Sklavenwirtschaft einführt.
                Er: Gelächter.
                Na, dann.

                • Sorry für die Schreibfehler unter südlicher Sonne.i und o liegen so dicht beisammen und das iphone ist winzig.
                  also, schon so eine Sache, vorsätzlich,sprach, usw
                  Danke für ihr Verständnis.

                • Lieber @taipan,

                  alles gut, was sind schon Schreibfehler!

                  Ja, das mit der Seenot ist wirklich so eine Sache. Ich glaube, Sie haben ja auch eine maritime Ader und kennen sich da aus, nicht wahr? Und Sie wissen natürlich, dass es erste Pflicht ist, einen in Not geratenen Menschen auf offener See zu retten.

                  Auf der anderen Seite sind die Seenotretter ein Teil der Schleuserkette geworden, d.h. die Schleuser preisen es ein, dass die allein gelassenen Flüchtlinge schon irgendwann „aufgefischt“ werden – oder auch nicht…

                  Mir geht es vor darum, dass die undifferenzierte fremdenfeindliche Hetze, die ein kleiner Teil der Menschen unheilvoll praktiziert, tatsächlich in der Lage ist, auf Zusammenrottungen „ABSAUFEN ABSAUFEN“ zu skandieren!

                  Ich sehe die Fülle an Problemen mit der Migration, aber das ist eben ein Ding der Unmöglichkeit! Und ich verstehe einfach nicht, dass sich – auch hier im Forum – ein gewisser Teil der Foristen nicht in der Lage sieht, sich von diesen Exzessen zu distanzieren.

                  Das will mir einfach nicht in den Kopf!!

                  LG

              • @ulrike
                Völlig richtig. Das sind nichts weiter als Hooligans, Schlägertypen, Rowdies welche so etwas skandieren.
                Natürlich muss man auch sich absichtlich in Seenot Begebende retten, wie man auch einen Selbstmörder versucht zu retten und nicht schreit, dann spring doch.
                Ich kenne die See und weiss, dass man schon aus 1 km Entfernung ein treibendes Schlauchboot nicht mehr sieht.
                Man muss dem Suchboot ( Aquarius, Lifeline) auf 100 Meter genau die Position durchgeben, per Seefunk auf Kanal 16 oder Inmarsat. GPS ist auf 5 Meter genau.
                Passiert bei der Durchgabe der Position nach einem bestimmten Verfahren nur ein Fehler, findet man das Schlauchboot niemals.
                Der Fehler kann an den Geräten liegen, am Funk oder an den sprachlichen Problemen. Grössere Schiffe oder auf Sicherheit bedachte verwenden das DSC, welches das alles automatisch erledigt. Mein Boot hat DSC
                https://de.m.wikipedia.org/wiki/Digital_Selective_Calling
                Aber solches spart der Schlepper ein.
                Zum Schlauchboot.
                Hochwertige Dingi verwenden RIB Rümpfe und CSM Schläuche, früher Hypalon genannt. Meines ist Cat B zugelassen, Cat A ( Hochsee) gibt es für Schlauchboote nicht.
                Das teuerste ist der Motor. Suzuki, Mercury, Honda.
                Das mindeste für ein Boot mit 20 Leuten auf See ist einer mit 200 bis 250 PS. Darunter gehts nicht, will man bei Wellen oder Wind vorwärts und nicht zurück nach Lybien fahren.
                Das Bootsmaterial ist meist billig, da das Boot zurückgelassen wird.Meist PVC, schlecht zu flicken ind brüchig.Der Motor muss gerettet werden, dazu die Benzinkanister, da so ein Motor 50 Liter die Stunde verbraucht. Rechnen Sie mal, 8 Stunden auf See.All das und noch viel mehr wissen natürlich die Schlepper, auch die NGO und Rettungsschiffe, auch unsere Fachleute und alle Menschen einer Seefahrenden Nation. Daher kommen die meisten Flüchtlinge. Westafrika.Nur unsere Presse weiss das nicht. Die wissen auch nicht wo die Ostsee oder Nordsee liegt.
                Nun, weiter gehts. Der Motor. Dazu steht ein Fischerboot bereit, in der Nähe. Man schraubt den 259 Kg schweren Motor auf hoher See ab und hievt den auf das Fischerboot. Ohne Kran geht das auch nicht. Dann verschwindet der Schlepper, samt Motor auf dem Fischerboot, trinkt Tee und gibt der Aquarius ( NGO) die hoffentlich genaue Position des nun treibenden Schlauchis durch. Dies kommt angedampft, so sie hoffentlich schon in der vorausberechneten Nähe war und Fischerboot, Schlepper, Motor samt Kanister entfleuchen und alle teilen sich den Gewinn.
                Bei 20 Flüchtlingen ca 200.000 Euro.
                Dafür wird das Schlauchi geopfert, Wert 500 Euro und der Sprit ca 200 Euro. Reingewinn, Steuerfrei 199.000 Euro.
                Woher ich das alles weiss ?
                Von den Fischern auf Lampedusa, welche sich grün und blau ärgern, dass ihnen dies Geschäft durch die Lappen geht.
                Ach ja, die NGO, das rettende Boot bekommt auch Geld, aber von der EU oder Spenden oder Deutschland. Auch davon lebts sich ganz gut, nennt sich nur Ehrenamtlicher Helfer. Ein Witz.
                Übrigens, was verdienten die Profi Schleusser damals über die DDR Grenze ? Nur die paar Meter ?
                Woher nimmt so ein Flüchtling die 10.000 ?
                Naja, ganz arm dürfen die nicht sein. 10.000 für einen Westafrikaner sind so etwas wie 100.000 für einen Europäer oder mehr.
                Daher, es muss sich lohnen, denn die ganze Grossfamilie schmeisst zusammen, in der Hoffnung, dann billiger nachziehen zu können.Insofern relativiert sich alles im Preis.
                Und ich sage Ihnen, liebe Ulrike, mittlerweile sitzt halb Afrika auf gepackten Koffern und in ein paar Jahren wird der ganze Bundestag, samt Kanzler farbig sein und wohl auch muslimisch und die Scharia kommt ins Grundgesetz und auch in die Verfassung.
                Darüber wird von der Elite in diesen Afrikanischen Ländern ganz offen gesprochen:
                Wenn wir erst mal genug da sind, so es Allah will, dann werden wir auch Allahs Gesetze haben.
                Übrigens, verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe nichts dagegen, ich lebte längere Zeit darunter. Für Männer ist es gar nicht so schlecht…..

                • Unsere Frauen werden sich wahrlich umstellen müssen: Ein Muslim darf nicht töten. …aber wenn eine Frau einen Muslim verlässt, musst Du sie töten. Wahrlich für Männer eine schöne neue Welt.

            • @Thanatos

              Nein, es waren exakt 10.998 Männer, 3.995 Frauen und 5 Transgender/divers. So sagt es mein Nachbar. ;-P

  4. Nächste Woche fliegt die Commerzbank aus dem DAX, Wirecard soll reinkommen.
    So kann man auch einen stetig steigenden Index konstruieren.
    Man schmeisst Mathe, Chemie, Physik aus dem Notendurchnitt raus und nimmt Politik, Sport, Kunst und Soziallehre rein.
    Dann gibts viel mehr Taschengeld.

  5. Hab da mal eine Frage: Was haltet Ihr vom numismatischen Sammeln (neben dem Horten…)? Das finde ich grade sehr spannend – Erhaltungsgrade, Seltenheit etc. Habe auch schon ein paar schöne Reichsgoldmünzen, vor allem der wahnsinnig gewordene König Otto hat es mir angetan…:-). Teilweise werden ja Mondpreise verlangt und auch gezahlt!

    • @falco
      Ich halte viel davon. Der Mensch ist ja auch Jäger und Sammler.
      Ich sammle gerne das Gelbe und mache mich auf die Jagt nach selbigem.

  6. Special Werbespot für „eX & Hopp!:“

    „Die größte Blase der Menschheitsgeschichte: GOLD – und das schon seit über 6000 Jahren!“

    https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/stelter-strategisch-gold-totgesagte-leben-laenger/22972664.html

    • @boa constrictor
      Der Buiter vergisst zu sagen, dass das bei allem so ist.
      Gür eine Schnecke hat Gold genau so wenig Wert wie 1 Mio Aktien von Apple.
      Nur ist es eben so, dass je länger etwas in der Evolution besteht, es umso länger auch weiter hält. Steinscheiben und Kaurimuscheln waren nur kurze Zeit am Markt, genau wie der DOW oder der DAX.
      Deswegen ist der Wert dieser beiden Papiere eben nicht von langer Dauer.
      Ein 6.000 Jahre lang begehrtes Metall wird deshalb umso länger begehrt bleiben. Ob es dem Buiter gefällt oder nicht.
      Deshalb glauben auch heute noch millionen Menschen an Jesus und nur sehr wenige an Ron Hubbart ( Scientology).

      • @taipan

        Das klassische (und oft zitierte) Gegenargument zur per Knopfdruck erzeugten Geldmenge wird ja im Artikel zitiert:

        „Im Unterschied zu den Papierwährungen ist die Goldmenge fixiert. Es kann nicht beliebig mehr erzeugt werden. Die Gesamtmenge an Gold auf der Erde ist bekannt und die Förderung bringt nur noch geringe Zuwächse. Damit hat Gold eine nennenswerte Beschränkung, die Papierwährungen, aber auch Steinen, fehlt. Hinzu kommt, dass Gold relativ kompakt ist, was den Transport erleichtert und es zudem nicht verfällt.“

        Da kann der „Citigroup-Buiter“ sich drehen und winden, wie er will.

        • @boa constrictor
          Genau. Und auch eines sprach der Buitar nicht an:
          Wieso zum Teufel die relevanten Notenbanken, darunter die Weltreservenotenbank FED und IWF derartige Mengen Gold horten und wieso Gold auf den grossen Tafeln der Börsen gleich an vordester Stelle steht, wenn es doch nicht wichtig und auch nichts wert sein soll.

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