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Trump hält den Schlüssel zum Goldpreis

Mit seinen Äußerungen hat der US-Präsident dem Goldpreis zuletzt immer wieder nach oben verholfen. Die aggressiven Tweets offenbaren aber letztlich nur die grundlegenden Probleme unseres Geld- und Wirtschaftssystems. Ohne billiges Geld geht gar nichts mehr.

Gold, Goldpreis, Trump (Foto: Goldreporter)

Der (steigende) Goldpreis ist letztlich ein Seismograph, der Probleme des angeschlagenen Geld- und Wirtschaftssystems anzeigt (Foto: Goldreporter).

Goldpreis bewegt

Der Goldpreis reagierte zuletzt immer wieder auf bedeutende Konjunkturdaten aus den USA. Und eines ist erneut auffällig: Der Kurs quittiert Nachrichten einer Abschwächung der Weltwirtschaft stärker als Hinweise für eine mögliche Erholung. So zogen Gold und Silber am gestrigen Dienstag erneut deutlicher an, nachdem der ISM-Einkaufsmanager-Index für die US-Produktionswirtschaft unerwartet für die Analysten eine deutliche Schrumpfung signalisierte (Schwache US-Wirtschaftsdaten überraschen die Märkte).

USA-China-Konflikt

Am heutigen Vormittag um 10:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.480 US-Dollar. Das entsprach 1.356 Euro. Die Silberunze notierte bei 17,24 US-Dollar (15,79 Euro). Im Zentrum des Markt-Interesses stehen weiterhin die Entwicklungen im Zuge des Handelsstreits zwischen den USA und China. Und auch hier gibt es ständige Stimmungswechsel. Erst lassen Hinweise auf Gespräche im Oktober Entspannung vermuten, dann heißt es plötzlich, Trump erwäge den Ausschluss chinesischer Unternehmen vom Handel an den US-Aktienmärkten.

Innenpolitischer Druck

Dass der US-Präsident im Zuge der von den Demokraten angestrebten Amtsenthebung innenpolitisch ordentlich Gegenwind bekommt, spricht nicht für ein schnelles Ende des Konflikts mit China. Seine „America First“-Politik sieht er als erfolgreich an. Er wird im Vorfeld der kommenden US-Wahlen (November 2020) aufrechterhalten wollen, was ihn mächtig erscheinen lässt. Er muss die Zügel weiter straff halten, um sie womöglich zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt zu lockern.

Trump und die Fed

Und auch gegenüber der US-Notenbank versucht Trump immer wieder seine Macht auszuspielen. Trump braucht steigende Aktienmärkte, mehr Wachstums-Signale, am besten einen schwächeren US-Dollar und weitere Zinssenkungen in den USA. Deshalb wetterte Trump am Dienstag erneut gegen die Fed. Über Twitter erklärte er: „Wie ich vorhergesagt habe, haben Jay Powell und die Federal Reserve es dem Dollar ermöglicht, so stark zu werden, insbesondere gegenüber ALLEN anderen Währungen, dass unsere Hersteller negativ betroffen sind. Fed Rate zu hoch. Sie sind ihre eigenen schlimmsten Feinde, sie haben keine Ahnung. Erbärmlich!“

Grundlegende Probleme

Und eine lockerere Geldpolitik sowie ein schwächerer US-Dollar begünstigen nun mal einen steigenden Goldpreis. Ganz abgesehen von den vielen anderen Baustellen mit denen die Finanz- und Geldpolitik dieser Tage konfrontiert ist. Ohne billiges Geld geht im Umfeld gesättigter Märkte gar nichts mehr. Die Kaufkraft des Kreditgeldes wird in der Illusion vom ewigem Wachstum  systematisch dezimiert. Gold wertet entsprechend auf. So gesehen, sind fallende Notierungen beim Goldpreis im aktuellen Umfeld immer wieder als gute Einstiegsmöglichkeiten anzusehen. Zumal die wahre Krise, eine tatsächliche Rezession und zu die erwartenden politischen Gegenmaßnahmen noch gar nicht eingepreist sind. Und: der nächste Trump-Tweet kommt bestimmt.

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Eingetragen von am 2. Okt. 2019. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, Marktkommentare, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

27 Kommentare für “Trump hält den Schlüssel zum Goldpreis”

  1. Jetzt der Trump, mal die Chinesen mit den Osterferien, dann die Inder mit den Kindern oder der Draghi hat sich an den Spaghetti verschluckt.Wss nicht alles den Goldpreis beeinflussen soll.
    Wer beeinflusst sind die Gelddrucker mit ihren Strohmännern, genannt Banken.
    Die drucken statt Geld Goldpapiere und verkaufen diese an senile Anleger.
    Fazit:
    Steigen Goldpreis und Aktien, ist Trumps Melanie vorher long gegangen, fallen diese, war die gute Frau short.Der Göttergatte twittert nach Bedarf damit Melanie zufrieden ist, mit der Kohle.Genug Schulden hatten die beiden ja.

  2. Klapperschlange

    Alle wichtigen US-Aktienindizes (Nasdaq, DOW, S&P500, Russell 2000)
    unterschreiten die kritische technische Unterstützung.

    Kaum sind die chinesischen Börsen geschlossen, wirken die US-Börsen hilflos.

    Es verwundert mich aber nicht: Donald Trump behauptet doch
    tatsächlich, „es herrscht Krieg“?

  3. Kommt jetzt der grosse Knall, den wir alle befürchten? Wir haben Oktober, dass ist ein kritischer Monat. Das wäre nicht das erste mal, dass im Herbst der Crash kommt.

    • @Stillhalter
      Ach wo, man zockt nur gerade ein paar Anleger ab, welche auf den Aktienzug gesprungen sind.Dax über 12500, da muss man doch kaufen. Die Jahresendralley nicht verpassen.
      Tenhagen hat letzte Woche zum Aktieneinstieg geraten.

    • Klapperschlange

      @Stillhalter

      Vielleicht gibt es ja einen „Goldenen Oktober“?

      Am „Repo-Markt“ ist es auch nicht ruhiger geworden;
      gestern hatte Mr. Powell noch einmal $54.850 Mrd. USD in die Wallstreet gepumpt; gerade eben noch einmal $42.05 Mrd. USD.

      https://apps.newyorkfed.org/markets/autorates/tomo-results-display?SHOWMORE=TRUE&startDate=01/01/2000&enddate=01/01/2000

      Die Tatsache, daß die US-Banken praktisch jede Nacht zwischen $40 Mrd. und $75 Mrd. an „Cannabis“ inhalieren, zeigt doch den kritischen Zustand im Interbankenhandel.

      Auf dem Börsenparkett leuchten nur rote Anzeigen…
      http://www.finanztreff.de/

    • Es kann schon sein dass es diesen Oktober schon zum Crash kommt.
      Die Wirtschaft kühlt auffallend schnell ab.
      Wenn es blöd läuft schmieren dann auch die Aktien ab, wenn die übermäßige Liquidität die Realität nicht mehr übertünchen kann.
      Dann geht die unvorstellbar hohe Liquidität ins Gold und es ist aus mit billig kaufen.
      Die Menschen werden arbeitslos und gehen mit dem Knüppel und ohne Geld zum einkaufen.
      Die Supermärkte schließen und alle die sich über den hohen Goldpreis freuen können nicht mehr einkaufen und auch die Knüppelbesitzer nicht mehr.
      Habe fertig – System reset.

      • @rolandb
        Ach was, die Wirtschaft war immer schon angekühlz.
        Hat seit 15 Jahren fertig.Wurde nur per Infusion und Drogen am Leben erhalten.Im sogenannten Wachkoma.
        Nur, allzulange geht das halt nicht.
        Wie sagte „Mad Max“, der bekannte somalische Pirat und Schiffe Kaperer am Horn von Afrika ganz richtig:( Als er den erschossenen Unternehmer und Milliardär über Bord zu den Haien warf , zuvor hatte es seine Luxusyacht samt Helikopter und weiblichen Modells gekapert):
        Ach was, Tot ist tot, da gibts nichts zu deuteln.

  4. Wolfgang Schneider

    https://de.sputniknews.com/politik/20191002325800315-russland-heartland-theorie/
    Also das Buch hier werde ich mir zulegen. Über die Idee von einer kollektiven Friedensordnung von Zar Alexander I. und Kanzler Metternich, damit sich die napoleonischen Kriege in Europa nicht wiederholen. Torpediert seither von London. Ich glaube gar, jetzt verreckt endlich das, was 200 Jahre lang in Europa hinter den Kulissen für all die Kriege stand. „Das Untier in der Erde wird sterben,“ so sagte Irlmaier.

    • Rule Britannia !!!:-) :-) :-)

    • @ translator
      —„Torpediert seither von London.“ —
      Könnte man verfeinern: Torpediert von den Lehensmännern aus London im Auftrag der Lehensherren aus dem Vati..n. ??? Moschna???
      Gruß MM

      • @Mikki Maus

        Weit gefehlt, „London“ und die „Lehensherren“ sind auch nur Handelsreisende im Auftrag der …. REPTILOIDEN.

        https://www.psiram.com/de/index.php/Reptiloide

      • Wolfgang Schneider

        @Mikki Maus
        So ein System der kollektiven Sicherheit mit Ausgleich statt Kriegen hatte Molotows Vorgänger Litwinow dem Westen auch vorgeschlagen, er stieß aber auf taube Ohren, und sein Nachfolger fädelte dann den Pakt mit Ribbentrop ein. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten 200 Jahre europäischer Geschichte. Da sind stets die gleichen Ratten, welche Krieg wollen. Und auch unbedingt brauchen, denn so wird man seine Schulden los. Die ständig zündeln. Der Trump ist diesen Herrschaften im Weg, hat er doch unlängst beim Iran nicht angebissen. Das erklärt auch das hysterisch-bösartige Geschrei gegen ihn, das die Medien in den USA und bei uns – wer die wohl kontrolliert? – nur noch von sich geben. Die sog. Demokraten haben keine vernünftigen Kandidaten zu bieten, bloß Verbrecher wie Vater & Sohn Biden oder linke Volltrottel, die nichts raffen. Trumps Wiederwahl, die sich immer mehr abzeichnet, wäre für sie der Super-GAU. Wer verstehen will, was heute abläuft, muß die Wahrheit kennen, und die Wahrheit sind nicht die haßtriefenden Lügen über 1914 und 1939, die in den Geschichtsbüchern für deutsche Schulkinder stehen.

  5. Welche Idioten haben denn zu dem Preis Anfang der Woche verkauft?
    mind. 30,00 EURO pro Unze weniger als heute.
    Gold darf man nicht verkaufen. Die Hochfinanz in Amiland wartet nur darauf

    • Habe noch nicht verkauft.
      Hoffe dass ich am Freitag einige Edelmetallunzen losschlagen kann –

      Italienische Staatsanleihen – der aktuelle Renner!
      https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/staatsanleihen-italien-ist-gerade-wieder-gefragt-15782087.html

      und noch ein Paar Anleihen abbekomme. Mit italienischen Staatsanleihen im Depot muss ich kein Rating fürchten.

      • @LDT
        Wirklich ? Sie haben nicht verkauft ?
        Dann wirds Zeit.
        Empfehle noch Argentinische und Türkische Bonds. Da gibt es ehrliche Zinsen und Zinseszinsen.Rendite pur.

        • @renegade

          Nein, ich habe noch nicht verkauft! Wenn ich verkaufe dann wäre dies, in bisher über 20 Jahren in welchen ich Edelmetalle sammele, das 2. Mal, und ich würde mir für den Gewinn, wie beim 1. Mal, dividendestarke Aktien ins Depot legen. Es wird immer gegessen und getrunken, telefoniert und gespielt. Ach ja, Mobilität und Kleidung nicht zu vergessen.

          So wie ich die Lage einschätze, könnte in den nächsten 2 bis 3 Jahren der Zeitpunkt gekommen sein, um Qualitätsaktien zum Schnäppchenpreis zu bekommen.
          Bis dahin schaue ich gelassen dem Überlebenskampf des Finanzcasinos zu.

          Ihre Anlageempfehlung: „Argentinische und Türkische Bonds“ reiche ich mal lieber an die Eliten des Finanzcasinos weiter. Vielleicht haben die aber schon längst mit vielen Milliarden zugeschlagen.

          • @LDT
            Nun ja, dann wird es nichts mit günstigem Gold. Wenn alle nur horten und keiner verkauft. Denkt denn keiner an mich ? :(
            Dividendenstarke Aktien sind erheblich teurer als Aktien ohne Dividende. Denn der Dividendengewinn ist im Preis draufgeschlagen.
            So bekommen Sie beim Verkauf der Aktie vor der Dividendenauschüttung mehr und danach sinkt der Preis erheblich.

            • @renegade

              Bei aller Nächstenlieben zu den hier Gleichgesinnten.
              Momentan steht mein Edelmetallbarometer mehr in Richtung „kaufen“ als „verkaufen“. Wenn ich verkaufe, dann gebe ich Ihnen zuvor gerne eine Info. Denke aber, zu diesen Preisen wollen Sie dann nicht mehr kaufen, verständlicher Weise.

              Was die dividendenstarken Qualitätsaktien angeht.
              Einen nicht ganz unerheblichen Teil meiner Edelmetallvorräte habe ich solchen Aktien zu verdanken. 2011 als die Edelmetalle ihre Höchststände erreicht hatten, waren viele Aktien: Nvidia, Nestlé, Beiersdorf und Apple immer noch Schnäppchen.

              Mit derselben Gewissheit Edelmetalle, insbesondere Gold und Silber, auch in Zukunft mindestens die jeweilige Kaufkraft erhalten, werden in nicht allzu ferner Zukunft Qualitätsaktien zum Schnäppchenpreis zu haben sein.
              Und wenn die Qualitätsaktien zum Schnäppchenpreis zu haben sind, werfen die Edelmetalle meisten noch eine gute Rendite ab.

              Wenn man mal das „Finanzcasino“ außen vor lässt, dann waren und sind „Börse“ und „Aktien“ eine sinnvolle Idee und Sache.

    • @Frosch
      Was meinen Sie, wieviele solcher 2011 gekauft un dann 2013 on Panik verkauft haben. ? Von denen habe ich meine Unzen zu unter 1.000 Euro bekommen.
      Danke nochmals für die grosszügige Subvention meiner Bestände.

  6. Ach ja, der POTUS, sein Unterhaltungswert spricht auf jeden Fall gegen ein Impeachment. Wer ist eigentlich schuld an der verheerenden Performance des ISM-Einkaufsmanager-Index? Die Mexikaner, die MSM oder gar die Frauen? Oder gar mexikanische Frauen, die bei der Washington Post oder der New York Times arbeiten?

    Nein, nichts dergleichen. Natürlich ist die Fed schuld, was auch sonst.
    It’s the fed, stupid!

    https://finanzmarktwelt.de/trump-fed-ist-schuld-an-schlechten-ism-daten-142552/

    Und wenn er gestürzt wird, kann es auch nur das Federal Reserve System sein.

    https://finanzmarktwelt.de/trump-immer-mehr-us-buerger-wollen-seinen-sturz-142623/

    • @thanatos
      Das glaube ich, dass die Finanzmarktwelt und ihre Abonnenten
      (das sind die immer mehr deren „Bürger“), den Trump weghaben will.
      Kann man doch in den Logen und Hinterstübchen nicht mehr so leicht und heimlich Profit und Reibach machen. Auf Kosten der Malochenden.
      Wird aber nichts, meine Herren.
      Verkriecht euch in euren Logen und stimmt euer Wutgeheul an.Ihr habt ein Recht auf eure Wut. Lasst sie raus und weint und trotzt. Wir können es ertragen,

  7. Auch heute gilt wieder :Die roten Balken werden länger,selbst Marios Drogen wirken nicht mehr.Es war schon immer so gegen die Realität helfen keine Drogen nur Supermario hat es noch nicht bemerkt.

  8. Trumps Goldpreisschlüssel schließt nur in eine Richtung nach oben um den Kurs runter zu bringen müsste er die Schulden abbauen aber dazu ist auch Imperator Donaldinus nicht in der lage.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      Schuldenabbau funktionierte bei den Amis durch die beiden Weltkriege, und Donald der Unbelehrbare hat ja schon beim Iran nicht angebissen. Das ganze System dort ist so aufgebaut, daß es den Krieg BRAUCHT, und den will Trump vermeiden, zumindest den ganz großen. Einen Waffengang gegen China und Rußland zugleich, wie es einige Psychoten gerade einfädeln, würde die Welt nicht überleben, und offenbar ist Trump der einzige US-Politiker, der das kapiert hat. Ohne Krieg keinen Schulden-Abbau, mit Krieg das Armageddon. Deshalb auch die schrägen Aktionen wie jetzt die Fledderung von Airbus. Die Amis sind wie ein hungriger Grizzly, der sich von den Preiselbeeren ernähren muß, welche die Tundra Alaskas zu bieten hat – alles andere ist vergiftet oder wie VW und Airbus zu mickrig.

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