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Trumps China-Attacke lässt Goldpreis steigen

US-Präsident Donald Trump hat im Handelsstreit mit China neue Zölle angekündigt. Der Goldpreis erreicht in Euro erstmals seit 2012 wieder die Marke von 1.300 Euro.

Gold, Goldpreis, Trump (Foto: Goldreporter)

Donald Trump schlägt verbal um sich und lässt den Goldpreis steigen (Foto: Goldreporter)

Goldpreis zieht deutlich an

Der Goldpreis hat am Donnerstagabend erstmals seit Dezember 2012 wieder die Marke von 1.300 Euro erreicht. Einmal mehr haben Nachrichten des US-Präsidenten Donald Trump über Twitter für ordentlich Unruhe an den Märkten gesorgt. Gegen 19:30 Uhr legte der Goldpreis deutlich zu, nachdem Trump neue Zölle auf chinesische Waren ankündigte und die Verhandlungspolitik Pekings verurteilte.

Trump bestraft China

Trump erklärte: „Unsere Vertreter sind gerade aus China zurückgekehrt, wo sie konstruktive Gespräche geführt haben, die mit einem zukünftigen Handelsabkommen zu tun hatten. Wir dachten, wir hätten vor drei Monaten einen Vertrag mit China abgeschlossen, aber leider hat China beschlossen, den Vertrag vor der Unterzeichnung erneut auszuhandeln.“

Und weiter kündigte er an, dass die USA am 1. September beginnen werden einen zusätzlichen Zoll von 10 Prozent auf die verbleibenden 300 Milliarden Dollar an Waren und Produkten aus China zu erheben. Dies beinhalte nicht die 250 Milliarden Dollar, die bereits mit 25 Prozent tarifiert seien.

Gold, Goldpreis, Euro

Goldpreis in Euro am 1. August 2019, Intraday (Quelle: GodmodeTrader)

Trump schießt auch gegen die Fed

Kurz darauf erklärte der bekannte US-Ökonom und Buchautor Peter Schiff ebenfalls über Twitter: „Durch die Einführung zusätzlicher Zölle auf chinesische Importe sendet Trump eine Botschaft an die Fed und nicht an China. Das ist die Versicherungspolice von Trump für zusätzliche Zinssenkungen. Er möchte, dass die Fed noch mehr über die Weltwirtschaft besorgt ist. Aber der wahre Schaden wird der US-Wirtschaft entstehen!“

Nach dem Fed-Meeting am Mittwochabend hatten der Goldpreis noch Federn lassen müssen. Nun notierte die Goldunze wieder bei 1.440 US-Dollar. Und auch der Silberkurs ist angestiegen. Mit 16,31 US-Dollar (14,72 Euro) legte der Kurs 0,4 Prozent zu.

Goldreporter

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Eingetragen von am 1. Aug. 2019. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Politik, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

78 Kommentare für “Trumps China-Attacke lässt Goldpreis steigen”

  1. Damit ist das Alltime High überboten.

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  3. Das wird morgen aber ein dunkelgrauer Freitag im Casino,überlege echt ob ich früh noch den letzten Müll verscherbel bevor er nur noch die Hälfte wert ist.

  4. Ich finde den Trump klasse. Der veralbert mit seinen Twitterorgien die Börsenheinis nach Strich und Faden und verdient sich damit selbst noch eine goldene Nase.

    • @renegade
      Ich finde den Trump noch besser:–) die glauben doch nicht ernsthaft das der Trump Ruhe geben wird. Autozölle auf deutsche Fahrzeuge kommen auch noch, dann wenn der Sturm sich grad richtig austobt über Deutschland!
      Ich denke das wird einem Tsunami gleichen…!
      Herzlichen Glückwunsch Eu, herzlichen Glückwunsch Frau Mergel usw…

    • Ich finde den Trump noch besser

      • Ihr seid echte Freaks.
        Wenn Ihr unbedingt wollt, nehmt es als Kompliment.

        • @Berolina

          Du irrst Dich, es sind keine Freaks, das sind die Klone von Donald den Gewaltigen. Wie der Herr so`s Gscherr sagt der Volksmund schließlich. Kurzum die sind genauso ahnungslos wie Ihr Idol. Herr vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht……

          oder

          Herr schmeiß Hirn herunter – is ja schließlich fast dasselbe

          • @Krösus
            Solange die Hassreaktoren arbeiten, werden deren Mitglieder wohl kaum Hirn abbekommen. Ist schon komisch, dass die meisten „Linksgewendeten“ auf der Seite der Finanzelite stehen (und es mangels obigem Stoff nicht merken, bzw. schlimmer noch mittels FIAT (pecunia non olet) aktiv sind). Sie scheinen nicht zu wissen, dass Beleidigungen eher ein Zeichen minderer Intelligenz sind. Nehmen Sie es mit Trump auf! Oder schießen Sie nur wie ein feiger Hund mit Hetze in die Schlacht? Wo sind wir hingekommen, wo ist der zivilisatorische Anspruch? Hat der eingepflanzte Hass gegeneinander uns alle zu Zombies der Finanzelite gemacht (mich ausgeschlossen)? Selig sind die Merkbefreiten, denn sie wissen nicht, was sie tun. Vielleicht weniger schreiben um sich weniger zu entlarven?

            • @Kronos

              Wer der sogenannte Finanzelite unterstellt, die hätten irgendetwas mit linken sozioökonomischen Positionen zu tun, beweist damit nur, dass er nicht weiss worum es geht.

              Wer hier irgendetwas Hirn abgekommen, oder wem dieses abhanden gekommen ist ( soweit überhaupt vorhanden ) hast du soeben überzeugend unter Beweis gestellt.

              Mein Tip; Lerne erst einmal etwas über politische Ökonomie oder wenigstens übner die Grundlagen derselben, dann können wir gern weiter debattieren. ohnedem bist Du gar nicht satisfaktionsfähig.

              LINKE Finanzeliten, hat man Töne…Dinge gibts…..

              • @Kronos

                Vielleicht wäre das hier ein Anfang. Könnte Dir helfen von Deinem Verschwörungs-Finanzelite-alles links-grün-versiffte- Verbrecher-Trip herunter zu kommen und Dich mit den strukturellen Grundlagen von Ökonomie zu befassen.

                Ich habe bewusst etwas eher Simples gewählt, das man auch ohne theoretisch-intellektuelle Klimmzüge bewältigen kann.
                Falls Du wirklich wissen willst was diese Welt bewegt und warum Sie so ist, wie Sie ist…könnte ja schließlich sein…Nüsch

                https://www.exit-online.org/link.php?tabelle=autoren&posnr=503

              • @Krösus
                Sie verstehen nichts und verdrehen viel: Also mal langsam. Sie unterstellen mir, dass ich meine, die Finanzelite hätte etwas mit linken Ideen zu tun. Das ist grundfalsch! Einzig die Idee des dummen Schafes mit der „Einheitsmeinung“ (des globalen Sozialismus zum Zwecke der Profitmaximierung) eint sie. Sonst nichts.

                Richtig ist: Die Linken und Rechten wirken in ihrer Gesamtheit genau als Stütze der Finanzelite. Es ist also diese Unterwürfigkeit, die ich kritisiere. Eigentlich waren linke Ideen mal fortschrittlich, jetzt sind sie nur noch opportun und krank. Ich will hier nur deshalb keine Beispiele nennen, weil sonst wieder die linke Stiftung mit Hasstiraden kommt.

                Und als letztes, Ökonomie ist nicht alles im Leben! Auch hier begreifen Linksgewendete nicht viel (warum schreib ich Linksgewendete? – weil sie sich genauso schnell auf rechts wenden = Wendehals). Es tut mir leid, wenn Sie das nicht verstehen. Extremisten wurden nur geschaffen um durch teile und herrsche die Macht zu verteidigen (die Sie theoretisch so anprangern). Wer diese Einsicht gewinnen kann, hat viel gewonnen! Meist spricht der Starrsinn des Alters gegen Denk- und Lernprozesse. Und der Glaube, dass alle doof sind außer ich… sagt mehr über den Gläubigen als lange Reden.

                • @Kronos

                  Ökonomie ist NICHT Alles ? Aber ohne Ökonomie ist alles NICHTS. Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.

                  Wer das nicht begreift, wird nie etwas begreifen, denn damit fängt es an. Alles, absolut alles in der menschlichen Gesellschafft leitet sich von die Frage ab, wie und was wird von wem produziert und wie wird das Produzierte verteilt.

                  Jene die Sie hier Sie hier als Finanzelite ( Eine Beghrifflichkeit aus dem Wortschatz der Aluhutfraktion / früher hieß das mal die Weisen von Zion, aber gemeint ist dasselbe ) betiteln, sind selbst von ökonomischen Strukturen Getriebene. Diese Strukturen haben die Einen die unsichtbare Hand ( Adam Smith ) genannt, Andere nennen diese das automatische Subjekt ( Marx ) . Sie sind Getriebene d.h. Sie wissen es nicht aber sie tun es.

                  Die Ballade vom angenehmen Leben

                  Da preist man uns das Leben großer Geister
                  Das lebt mit einem Buch und nichts im Magen
                  In einer Hütte, daran Ratten nagen.
                  Mir bleibe man vom Leib mit solchem Kleister!
                  Das simple Leben lebe, wer da mag!
                  Ich habe (unter uns) genug davon
                  Kein Vögelchen, von hier bis Babylon
                  Vertrüge diese Kost nur einen Tag.
                  Was hilft da Freiheit, es ist nicht bequem
                  Nur wer im Wohlstand lebt, lebt angenehm.

                  Die Abenteurer mit dem kühnen Wesen
                  Und ihrer Gier, die Haut zu Markt zu tragen
                  Die stets so frei sind und die Wahrheit sagen
                  Damit die Spießer etwas Kühnes lesen
                  Wenn man sie sieht, wie das am Abend friert
                  Mit kalter Gattin stumm zu Bette geht
                  Und horcht, ob niemand klatscht und nichts versteht
                  Und trostlos in das Jahr fünftausend stiert.
                  Jetzt frag ich Sie nur noch: ist das bequem?
                  Nur wer im Wohlstand lebt, lebt angenehm.

                  Ich selber könnte mich durchaus begreifen
                  Wenn ich mich lieber groß und einsam sähe
                  Doch sah ich solche Leute aus der Nähe
                  Da sagt ich mir: das mußt du dir verkneifen.
                  Armut bringt außer Weisheit auch Verdruß
                  Und Kühnheit außer Ruhm auch bittre Mühn.
                  Jetzt warst du arm und einsam, weis und kühn
                  Jetzt machst du mit der Größe aber Schluß.
                  Dann löst sich ganz von selbst das Glücksproblem:
                  Nur wer im Wohlstand lebt, lebt angenehm.

                  B.B.

              • @Kroesus Richtig durchlesen hilft bisweilen,von linken Finanzeliten war bei Kronos nie die Reede sondern von Linken auf Seiten der Finanzeliten und die gibt es sehr wohl.

                • @Materialist

                  Es gibt keine LINKEN die auf Seite der Finanzindustrie stehen.

                  Falls Sie hier SPD,GRÜNE,LINKE meinen die sind alles andere als LINKS,im objektivem Sinne dieser Begrifflichkeit.

                  Die genannten Parteien sind keine LINKEN sondern Teil das Systems d.h. der sogenannten oder auch angeblichen Demokratie. Sie dienen der Illusion, die arbeitende Mehrheitsbevölkerung hätte eine parlamentarische Interessenvertretung.

                  Doch davon kann sowenig die Rede sein, wie die sogenannte AFD eine tatsächliche Alternative oder das Trumpel ein Rebell gegen die Wallstreet ist.

                  Kurzum, wenn wählen etwas ändern könnte, dann wäre es verboten.

              • @Goldfisch

                Ich gebe noch ein ? dazu: ???

                Meine Güte, was für ein aberwitziger Mist heute wieder zusammengeschrieben wurde.

                – „Linksgewendete“ sollen also auf der Seite der Finanzelite stehen.
                – Es gebe einen „globalen Sozialismus zum Zwecke der Profitmaximierung“

                Alles REIN ideologischer Müll aus der rechten Unterschichtspresse.

                Dann das Thema Trump. Da wurde hier schon ellenlang seine fatale Verschuldungspolitik, seine massive Umverteilungspolitik zugunsten der Reichen und Konzerne, seine aggressive Politik in Handels- und Währungsfragen, sein Kriegstreiberkabinett (Bolton/Pompeo), während er den Good Cop spielt, die totalen Wirtschafts- und Finanzblockaden gegenüber einer ganzen Reihe von Ländern und auch sein Rassismus thematisiert.

                Alles für die Katz!
                Es ist wirklich zum Mäusemelken!

                • @ Anke Bauer
                  Ja das ist der reinste Weltschmerz der hier manchmal verbreitet wird . MfG

                • @Fleischesser

                  Im Falle von @Kronos ist das ein reaktionärer Kulturpessimismus.
                  Im Kern antiintellektuell, weil Rationalität in dieser durch und durch rechten Verachtung der Weltläufe die Weinerlichkeit über kulturelle Entwicklungen nur beeinträchtigen würde.
                  Vermute, dass es sich im Kern um Selbstmitleid handelt.

                • Ich habe vor kurzen gehört, wenn in einem freien Markt von oben (Staat, Zentralbanken) her eingegriffen ( reguliert) wird, um bestimmte Szenarien herzustellen, hat das was mit Sozialismus zu tun. Wie gesagt hab ich nur gehört.

                • Und dann profitiert ,wie wir ja alle sehen können, eine bestimmte Gruppe von Finanzakteuren. Und die grosse Masse verliert.

                • @Sunshine

                  Die KRISE besteht zunächst einmal in einem totalen MARKTVERSAGEN.

                  (Siehe die vielfältigen Deregulierungen seit den 80er Jahren –> Entfesselte Kapitalmärkte –> „Neoliberallismus“)

                  Der Staat, die Zentralbanken spielen jetzt nur noch Feuerwehr! Um die entfesselten Märkte wieder einzufangen bzw. vor allem, um die SCHÄDEN durch immer neues Geld zu begrenzen!

                  Man gibt dem Junkie nicht Methadon oder eine E-Zigarette, um ihn langsam runter zu bringen, sondern man bekämpft das Feuer, indem man BRANDBESCHLEUNIGER einsetzt.

                  Also: Das NICHT regulierte Finanzkapital ist das Problem!!!

                  IST DAS DENN SO SCHWER ZU VERSTEHEN???

                • @Bernd
                  Warum bestimmt die Fed bzw. die Zentralbanken den Zins? Läst man den Markt frei, und überlässt den Markt den Zins haben wir jetzt sofort ein Intermezzo ( reinigendes Gewitter) und morgen scheint wieder die Sonne. In einem freien Markt haben wie aller paar Jahre ein Gewitter. Zyklus…..!

                • @Bernd

                  Das muss noch viel einfacher werden:

                  *****Der Teufel (Bankster) scheut nichts so sehr wie das Weihwasser (Regulierung) *****

                • Der Mensch neigt zu übertreibungen und die werden in einen funktionierenden Markt immer von allein abgebaut. Jeder Eingriff setzt den freien Markt ausser Kraft und es entstehen solche Zombiemärkte wie jetzt.

                • @Sunshine

                  NEIN, und abermals NEIN!
                  Es handelt sich nicht um reinigende Gewitter, sondern um KRISEN, die umso schlimmer wüten, desto mehr man ihnen freien Lauf lässt!
                  Am Ende der DEREGULIERUNGSEXZESSE in den 90er Jahren stand die globale Finanzkrise.

                  NICHTS WURDE GEREINIGT. GAR NICHTS.

                • @Sunshine

                  Das Funktionieren des freien Marktes ist total gescheitert. In der Praxis wie in der Ideologie.

                  Diejenigen, die ihn jetzt noch irgendwie retten wollen, nennen ihn jetzt die (regulierte) „soziale Marktwirtschaft“.

                  Der Markt zerstört regelmäßig Unmengen gesellschaftlichen Reichtums. Die regulatorischen Instanzen wollen den Vernichtungsprozess natürlich abfedern, indem sie subventionieren, Geld zuschießen. Das ist das, was Sie mit „Zombie“ meinen.

                  Das kann man vielleicht beklagen. Das eigentliche Problem ist aber die krisenauslösende Marktwirtschaft.

                • @Bernd
                  Nach deinen Sätzen sind wir jetzt im perfekten Markt. Der Markt ist 100% reguliert, es ist alles super. Nirgendwo eine Gefahr. Das sehe ich anders, so schlimm wie jetzt war es ganz ganz lange schon nicht mehr. Frage… wann gab es das letzte mal wirklich freie Märkte? So lange wie ich lebe werden sie von aussen beeinflusst.

                • @Berolina
                  In einem freien Markt sind exzesse ebenfalls vorhanden, aber nie so schlimm wie es jetzt ist im regulierten. Warum wollte man nicht 2007/2008 dem ganzen ein Ende setzten. Die Welt wäre anders.

                • @Sunshine

                  Nein…aber lassen wir’s. Alles ist gut.
                  Danke aber für Deinen sachlichen Ton.
                  Das ist schon mal was wert.

                • @Bernd
                  Ok …lassen wir es dabei. Der Goldpreis ist heute relativ stabil. Das ist doch was, da sind wir uns bestimmt einig…?

                • @Sunshine

                  Sie verwechseln Ursache und Wirkung.

                  Natürlich wollte man die außer Kontrolle geratenen (!)Finanzmärkte irgendwie wieder einfangen. Der Schritt, die Lehman Brothers pleite gehen zu lassen, war offensichtlich schon zu weit gegangen. Nun musst mit aller Gewalt gegengesteuert werden.

                  Das eigentliche Problem ist, dass man die Märkte nicht alleine lassen kann, da sonst alles kollabiert.

                  Mein Lieber, wir drehen uns leider im Kreis.
                  Nochmal in aller Deutlichkeit: Die Exzesse entstanden durch Deregulierung. Alles andere ist seitdem Krisenmanagement.

                • @Sunshine

                  Noch ein Nachtrag von mir: Schau Dir mal den Dodd-Frank-Act an, der unter Obama verabschiedet wurde. 541 Gesetzesartikel, um die um sich schlagenden Marktkräfte zu bändigen.
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Dodd–Frank_Act
                  Das erste, was Trump machte, ist den Act zu schleifen.

                  Anmerkung: Nicht, dass ich Dodd-Frank für ein Allheilmittel halte – dafür hätte man noch konsequenter das Finanzkapital beschneiden müssen -, aber dennoch: Versuche mal zu verstehen, wo die Probleme wirklich liegen.

                • @Sonnenschein

                  Und ich hätte mal ein Auskunftsbegehren: Wo bzw. in welchem Zusammenhang hast Du denn „gehört“, dass die Zentralbanken „sozialistisch“ sind?

                  Bin ehrlich gespannt.

                • @DerKosmonaut

                  Das willst Du nicht wirklich wissen.
                  Wie @Berolina schon anmerkte, bemühen sich inzwischen alle irgendwie um Einsicht („Soziale Marktwirtschaft“) – zumindest öffentlich.
                  Wo wir noch uneinsichtige und ideologische Marktradikale finden, dürfte wohl klar sein.

                • @kosmonaut
                  Das ist ein Video von Markus Krall wo er erklärt warum es seiner Meinung nach 2020 „GEWITTERN“ wird. Ist in den letzten Wochen erschienen, war ein Vortrag von ihn. Sehr interesant.

                • @Sonnenschein

                  Respekt, mit einer Antwort hätte ich nicht gerechnet. Viele tauchen schnell ab, wenn es Gegenwind gibt.

                  Markus Krall also. Das erklärt natürlich einiges. Hintergrundinfos:

                  Krall hat Volkswirtschaft in Freiburg studiert, wo der marktradikale Ökonom Friedrich Hayek lange Jahre lehrte. Krall sieht sich als dessen Anhänger.
                  Zunächst war K. beruflich in der Versicherungs-, Finanz- und Beratungsbranche tätig, u.a. bei McKinsey, Roland Berger und Boston Consulting. Seit 2017 hat er drei Bücher im rechtsgerichteten FinanzBuch Verlag publiziert:

                  Hayek ist Vertreter der sog. Österreichischen Schule der Nationalökonomie. Eine „Schule“, die in theoretischen Modellen die Funktionsfähigkeit des Marktes nachweisen will. Krisen sind nur externe Störungen.
                  Laut dem Krisenforscher Joseph Schumpeter ist Hayeks Liberalismus „ausschließlich betuchten Self-made-Gentlemen und Sklavenhaltern zu empfehlen.“

                  Der Neoliberale Krall selber ist von der Idee besessen, dass der westliche Kapitalismus angeblich eine sozialistische Planwirtschaft und Diktatur ist. Er ruft das „Deutsche Bürgertum“ regelmäßig zur Verteidigung der „Freiheit“ und des Marktes auf. Feindbild sind die „68er“.

                  Meiner Meinung nach ist er nur ein extremistischer Hetzer und extremistischer Vertreter der Marktprofiteure. Und hinter seiner umstürzlerischen Fassade steckt der Wille, die bestehenden Verhältnisse zu verteidigen.

                  Sonnenschein, der Krall ist bloß ein marktradikaler Ideologe.

                • @kosmonaut
                  Was in seinem Vortrag nicht schlüssig war, für mich, ist das man sein Vermögen z.b. außerhalb des Euroraumes in Staatsanleihen und deren Währungen anlegen soll. Glaubt er wirklich es bleib auf den Euroraum beschränkt? Wenn es knallt dann breitet sich sowas bestimmt weltweit aus.

  5. Vor längerer Zeit schon hatte ich den Eindruck daß sich der Goldpreis indirekt proportional zum mittleren Intelligenzquotienten der Regierenden der westlichen Staaten verändert.Der Donald bestätigt diese These recht eindrucksvoll.

  6. Hierwerden kaum noch Kommentare freigegeben:–( das Beben ist nicht mehr in weiter ferne so scheint es mir

  7. und Tether lässt den Bitcoinpreis weiter steigen! da wird ebenfalls kräftig am Kurs manipuliert!

  8. Jetzt sitzen die Banker (und Ukunda?) mit ihren Shortpositionen schön in Patsche. Dabei hatten sie so einen genialen Plan. Die Fed spielt den harten Mann mit kleiner Zinssenkung um ein Alibi zu liefern für einen Raid auf Gold. Dann kommt ihnen Trump mit seinen Twitter Fingern dazwischen. On sie Trump das verzeihen werden?

    • Über Nacht hat man keine Kosten und Mühe gespart um den EM Preis nach unten zu prüfeln. Ist vor allem bei Silber gelungen. Schade das die Chinesen den Preis nicht noch weiter angeschoben haben. Dann wäre es auch für die Manipulatoren richtig teuer geworden.

    • @ HD
      Wieso sollte ich in der Patsche sitzen ???????
      Vielleicht Der der keine Ahnung vom traden hat……Kursziel von 1404.- wurde erreicht und natürlich verkauft,es ging sogar noch tiefer bis 1400.12
      Den Long anschließend hab ich dann allerdings leider verpasst ….Grüße aus Wien

  9. Trump ist ohne Zweifel ein kurzsichtiger , cleverer Geschäftsmann . Er lässt es überall krachen , macht Kohle ohne Ende , versetzt die Welt in Angst und Schrecken, zerstört Existenzen , treibt Kriege an , zerstört Strukturen und vielleicht gelingt es ihm auch den Erdball zum ausglühen zubringen……….Und den finden Leute gut, nur weil der Goldpreis steigt . Naja , wohl gleiches Niveau . Wann werdet Ihr merken , dass man Geld nicht fressen kann !!

    • @Gerd
      Na klar, auch hier gibt es ein paar Spezialisten, die aus rechts-chauvinistischen Gründen den Trumpel so richtig dufte finden…:-(. Das ist aber die schräge Verwandtschaft..;-).
      Glaube, die meisten hier wissen, was für ein Typ das ist !!
      Aber nur wegen dem GoldpreisAnstieg wird hier, glaube ich, keiner KleinDonald bejubeln !?

      • Wolfgang Schneider

        @Falco
        So. Du wolltest es ja nicht anders! Jetzt kommt „Donaldinus Rex“.
        https://www.youtube.com/watch?v=wsHOrqswQ1c

        Donaldinus Rex, unser König und Herr,
        der trieb die Demokraten allesamt vor sich her.
        /Zweimal:/ Die Grenze gut bewacht und eine Mauer hochgezogen!
        Das Geld für ihren Bau kommt aus Mexiko geflogen.

        „Ihr verfluchten Kerls,“ sprach seine Majestät,
        Daß ein jeder im Kongreß seinen Mann mir steht!
        /Zweimal/ Sie gönnen mir Melania und die Stormy Daniels nicht,
        In der Hos‘ der kleine Donald tut auch nur seine Pflicht.

        Die Kanzlerin hat sich mit dem Putin alliiert,
        Der Deep State daheim gegen mich revoltiert.
        /Zweimal:/ Die Russen seind gefallen in Syrien ein.
        Auf, laßt uns zeigen, daß wir gute Mauerbauer seind.“

        „Mein General Wesley Clark steht als Feldmarschall bereit,
        Nicht mehr lange, dann komm ich nach Persien reingeschneit.
        /Zweimal:/ Potz, Mohren, Blitz und Kreuzelement,
        Wer den Trump und seine Schwachmaten noch nicht kennt!“

        Nun adieu, Melania, wisch ab das Gesicht!
        Eine jede Kugel, die trifft ja nicht!
        /Zweimal:/ Denn träfe keine Kugel apart ihren Mann,
        Woher kriegte die Melania ihre Witwenrente dann?

        Die Musketenkugel macht ein kleines Loch,
        Die Kanonenkugel macht ein viel größeres noch.
        /Zweimal:/ Die Kugeln sind alle von Eisen und Uran,
        Das Öl und Gas in Persien sind mir bald untertan.

        Unser Wolfram-Barren hat ein vortrefflich Kaliber,
        Unser Gold aus Fort Knox ist schon längst zum Feind herüber.
        /Zweimal:/ Die Briten, die haben verflucht schlechtes Geld.
        Wer weiß, ob der Mario Draghi besseres hält.

        Mit Versprechen bezahlt die Franzosen ihr König.
        Die Deutschen, die wünschen sich wieder Mark und Pfennig.
        /Zweimal:/ Potz, Mohren, Blitz und Kreuzsakrament,
        den Shutdown in der Heimat, den hab‘ ich glatt verpennt.

        Donaldinus, mein König, den der Lorbeerkranz ziert,
        Ach hättest du nur BAYER zu plündern permittiert.
        /Zweimal:/ Donaldinus Rex, mein König und Held,
        Wir schlügen Robert Mueller für dich aus der Welt.

    • @Gerd Hügle
      Welchen Krieg hat Trump angetrieben? Sie sollten Ihren Konsum der MSM stark einschränken.

  10. @gerd hügle

    Frage, welchen Krieg hat Trump konkret vom Zaun gebrochen? Wo hat Trump es krachen lassen?

    Wieviel Kriege haben seine Vorgänger lanciert bzw erklärt?

    • Wolfgang Schneider

      @Stillhalter
      https://de.sputniknews.com/politik/20190802325549021-trump-is-kaempfer-europa/
      Irgendwie hat der Gerd schon Recht. Donald Trump ist schon ein wilder Aufmischer. Europa darf sich auf neue Zugschubser freuen.

      • @wolfgang schneider

        Ich finde den Stil von Trump auch nicht in Ordnung. Der passt nicht in meine Welt. Unverschämt und wie ein ungezogenes Kind benimmt sich der alte Mann, peinlich. Es ist auch so, dass uns Europäer vielleicht nicht alle Entscheidungen gefallen.

        Anderseits versucht er Truppenabzug in Syrien und Afghanistan zu realisieren. Und der Handel mit China ist auf jeden Fall nicht fair. Das trifft auch auf Deutschland zu.

        • Wolfgang Schneider

          @Stillhalter
          https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/target2/target2-saldo/target2-saldo-603478
          Am Ende wird dieses kaputte Finanzsystem eh kollabieren. Inklusive Euro, Pfund, Yen und Dollar. Streiten mag man sich, ob Trump mit seiner erratischen Entscheidungsfindung das Ganze aufhält oder beschleunigt. Auf jeden Fall haben danach welche den perfekten Sündenbock für eine Legende vom Dolchstoß (mit DT als russischem Agenten) oder Betriebsunfall.
          Wir können den Wind nicht ändern, sagte @anaconda stets, aber die Segel danach stellen.

        • @Stillhalter Schimmer als seine Vorgänger ist der Trump mit Sicherheit nicht ,nach 4 Amtsjahren hatten seine Vorgänger alle schon verheerende Kriege vom Zaun gebrochen.Ausserdem wirkt der Trump ehrlicher in seiner poltrigen Art als der schmierige verlogene Kriegsnobelpreisträger.

          • @ materialist
            Besser könnt ich es auch nicht sagen!
            Doch meine Meinung ist immer noch, wenn die Killery Clinton drangekommen wäre, dann …… Ach ja, wie war das alles mit Libyen? Die Ukraine:
            https://www.zeit.de/2015/20/ukraine-usa-maidan-finanzierung/seite-2
            So neben bei: Welche Rolle wurde Präsidentstellvertreter Biden seinem Sohn zugeschanzt? usw…..
            Noch Fragen Kienzle?
            Gruß MM
            Wahrscheinlich aber ist, daß die Ammi nicht mehr so richtig können! Venezuela, China (Taiwan), China (Finanzpolitik), Nordkorea, Iran, ach ja – ganz vergessen Syrien, Russland …..
            Wenn der Ammi Truppen für die Straße von Hormus braucht, gestatte ich ihm, auf seine Truppen in der BRiD zurückzugreifen.

            • Wolfgang Schneider

              @Mikki Maus
              Oh doch, die Amis können durchaus …
              https://deutsch.rt.com/international/90819-russland-fordert-usa-und-nato-moratorium/
              … mich mal herzhaft am Arsch lecken. Und Donald gleich als erster.
              Damals in den 80ern habe ich den Gorbatschow geradezu vergöttert. Wer den Kalten Krieg noch miterlebt hat – ich war von 1985-1988 Soldat und Panzerfahrer in der NVA – der kann das verstehen. Zum 40. Jahrestag der DDR (7. Oktober 1989) war Gorbi nach Ostberlin eingeflogen. Da fuhr er mit seiner Staatskarosse an abertausenden Leuten in Berlin vorbei, und entlang der Schönhauser Allee hatte die Sektions-Leitung Sprachen der Humboldt-Uni alle 50m einen von uns Studenten prophylaktisch plaziert – falls Zar Michail der Trockene aussteigt und sich mit den Leuten unterhalten will, sind Sprachmittler zur Stelle, (Dolmetscher ist Wessi-Deutsch). Da fuhr er mit offenem Fenster 2m an mir vorbei. Über Honecker und seine Politbüro-Senilokraten haben wir nur die Köpfe geschüttelt, und den Reagan habe ich nicht zuletzt wegen Nikaragua richtig gehaßt. Mal ehrlich, von den Amis kam und kommt nichts Gutes. Wenn sie als Weltficker von der Weltbühne abtreten, dann reißen sie uns hoffentlich nicht mit in den Abgrund hinein. Mögen sie in Frieden ruhen, aber erst einmal muß das vorher krepieren.

              • @Den Gorbatchov fand ich auch mal toll inzwischen war er fuer mich mehr ein permanent unter dem Pantoffel der Frau stehendes
                naives Weichei das der dicke Helmut in seiner hinter zigen Art zum Fruehstueck verspeist hat.

                • Wolfgang Schneider

                  @materialist
                  Er hat uns vor 30 Jahren den 3. Weltkrieg erspart. Trump war der einzige, der gegen Hillary gewinnen könnte. Auch er hat uns den 3. Weltkrieg erspart. Lt. der Bibel sprach Gott sogar einmal durch das Maul eines Esels zu den Menschen, er sucht sich mitunter die seltsamsten Kreaturen aus. Denk an Muhammad Ali alias Cassius Clay: Gott macht keine Fehler.

  11. Bald steigt Gold auf 5 stellige Zahlen.
    Es wird eine schöne Zeit sein.

    Der langjährige Betrug wird enden.
    Der dumme Piefke wird der größte Verlierer sein.

    • Wolfgang Schneider

      @Bauernbua
      Ist ja schön, daß Du Dich wieder meldest. Aber ich möchte Dich gleich mit der Frage konfrontieren, wie entscheidungsfrei und unabhängig ihr Ösis jemals wart und seid? Ich erinnere an die Stay-behind-Netzwerke, die es auch bei euch gab. Nicht mal die Schweizer werden verschont vom Druck aus Brüssel, Berlin und New York, denk an das Trommelfeuer vor dem Referendum, und jetzt kauft die SBN kein Gold an und stattdessen FIAT-Euros und FIAT-Dollars. GLAUBST DU DAS IM ERNST, DASS DER BITTERE KELCH AN EUCH VORBEIGEHEN WIRD? Wie leicht haben die hetzenden, verlogenen Medien-Maulhuren doch Eure Regierung zu Fall gebracht? Und wenn der Goldpreis fünfstellig ist, dann tanzt in Europa der Bär, dann tobt der Wahnsinn. Edelmetall ist, wie @anaconda als Pilot und Segler mal sagte, der Fallschirm oder Rettungsring, der kein unnützer Ballast an Bord ist, und wo man hofft, ihn nie brauchen zu müssen. Was hast Du bloß geraucht?
      https://www.youtube.com/watch?v=2j75-a1GmSY

      (1) Land der Berge, Land am Strome, Maut zahlt jeder, der hier wohnet.
      Kriegt man so auch die Piefkes weich!
      Spucken die auch große Töne, auf der Autobahn müssen sie löhnen,
      bringt doch Geld für Österreich. Bringt doch Geld für Österreich.

      (2) Heiß umfehdet, wild umstritten, liegst im Euroland inmitten
      einem starken Zahler gleich.
      Hast seit frühen Ahnentagen hoher Beiträge Last getragen,
      vielgeprelltes Österreich. Vielgeprelltes Österreich.

      (3) Bargeldlos in neue Zeiten, frei von Cash sieht man uns schreiten,
      arbeitsfroh und hoffnungsreich.
      Einig laß in Jubelchören, Euroland, dir Treue schwören,
      ausgesaugtes Österreich. Ausgesaugtes Österreich.

  12. Wolfgang Schneider

    Und hier packt einer schon mal den Präser aus. Um 19:45 Uhr
    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190802325550560-trump-gibt-erklaerung-handelsstreit-eu-ab/
    Um ihn sich drüber zu ziehen und zu benutzen. Gegen die deutsche Autoindustrie, genau wie hier im Forum vorausgesagt.
    https://de.sputniknews.com/kommentare/20190802325549942-246-billionen-bombe-fuer-weltwirtschaft/
    Trump hält sich womöglich für durchtrieben, er ist aber ein Getriebener. Er will die anderen vor den Bus schubsen. Aber mit einem kaputten Europa ist gegen Rußland nichts auszurichten. Und gegen die Allianz Rußland-China erst recht nichts. Das wird der als „certified American“ geborene und gegen strategisches Denken von Natur aus immune POTUS auch noch begreifen. Auf die harte Tour.

    • @WS Somit ist schon mal 100%ig sicher dass auf den heutigen dunkelgrauen Freitag im Casino dann noch ein viel dunklerer Montag folgen wird.Da kann @eX wieder beherzt zugreifen wenn er nicht gerade Dividende zählt.

      • @materialist
        ex und grandmaster sind längstens pleite.
        Montags morgen auf dem Amtsgericht leisten sie getrost den Offenbarungseid. Ach, hätten sie nur Goldmünzen zur Hand, müssten sie nicht Zwieback mümeln.
        Aber vielleicht wirds noch mal, ganz bestimmt beim Nächsten mal. :)
        Was solls, ein paar Trolle weniger macht den Tag fett.
        Und während sich die Papiertiger durchs Wochenende zittern und um den Montag bangen ( Wird schon nicht so schlimm werden), warten die Goldbugs genüsslich auf weitere Trump Twitter. Wie er die Börsen aufmischt.
        Also,Aktionäre, greift beherzt zu, neues Spiel, neues Glück.
        Aber, ohne mich.
        Was mache ich ?
        Ausser grinsen warte ich auf die kapitalstarken Shortseller vom Goldreporter.
        Wo sind sie geblieben ?
        Ich hätte noch gerne ein paar Unzern

        • @renegade

          Ja, wo sind sie denn geblieben, die „kapitalstarken Shortseller“, die rund um die Uhr (und vor allem um 14 Uhr 30) „drücken“?

          Nun, es gibt natürlich besonders mächtige Akteure unter den großen US-Banken, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Aber die US-Ökonomie (und auch Trump) werden für einen schwachen Dollar sorgen (was einen steigenden Goldkurs mit sich bringt), und:

          Wir sehen einen Markt, der auf ökonomische und geopolitische Krisen reagiert!!

          Wie wär’s zur Abwechslung, wenn Sie sich damit beschäftigen?

          • @Bernd
            Warum sollte ich mich damit beschäftigen ?
            Ich beschäftige mich ja auch nicht mit dem Wind. Ich richte einfach meine Segel danach aus.
            Und Sie:
            Beschäftigen Sie sich mit dem Wetter ?
            Unnötig, dafür gibt es Metereologen.
            Sie richten einfach Ihre Kleidung nach dem Wetter.
            Manche ziehen im Sommer einen Pelzmantel an und schwadronieren dann über die Klimaerwärmung.
            Weltverbesserer und Midnight Talker gibt es ohne hin genug.
            Sehen Sie das mehr pragmatisch.

            • @Toto

              Ein Vorteil bestände darin, dass Ihre Prognosen an Treffsicherheit gewinnen könnten, würden sie verstehen, was eigentlich vor sich geht. Ihre Vorstellung von irgendwelchen bösen Buben, die die doch eigentlich wunderbar funktionierende Marktwirtschaft permanent manipulieren würde,greift zu kurz, erklärt die sozioökonimschen Strukturen unter die die Handelnden handeln nicht und führt deshalb Ihrerseits zu fehlerhaften Annahmen und Spekulationen.

              Für das unparteiische und insofern unideologische Wetter, gibt es Metereologen. Die sogenannten Wirtschaftsexperten die uns in den Medien aufgenötigt werden, sind hingegen alles Andere als unparteiisch oder undeologisch, wer sich auf deren Expertisen verlässt, der ist verlassen.

              Ein sogenannter Wirtschaftsexperte Namens Hans Werrner Sinn
              z.B. schrieb über Gold;

              Zitat;

              Doch der Ökonom gab keine Empfehlung, im Gegenteil. Der Goldkurs schwanke stark, weil das das Handelsvolumen gering sei. Wenn in Krisenzeiten viele auf einmal verkauften, stürze der Kurs ab, argumentierte Sinn. Von einer sicheren Anlage könne also keine Rede sein.

              Stattdessen riet der Ifo-Chef dazu, als Anleger auf Aktien zu setzen: „Da haben sie kein reines Finanzprodukt, sondern einen realen Gegenwert, schließlich gehört ihnen ein Stück eines Unternehmens.“

              Zitat Ende

              Quelle hier;

              https://www.focus.de/finanzen/geldanlage/top-oekonom-ueberrascht-gold-kaufen-oder-nicht-afd-vorstand-fragt-sinn-um-rat_id_4350080.html

              • @krösus
                strategisch gesehen haben Sie völlig recht. Taktisch gesehen nützt Ihnen das aber nichts. Ich bin eher Taktiker.Schnell die Situation überschauen, Vorteile zu ziehen und ad hoc reagieren
                ( der Reaktionär).- das war ein Witz.
                Gut, mit einer Aktie gehört mir mitnichten ( auch ohne Nichten), ein Unternehmensanteil. Das wird auf dem Papier vorgegaukelt. Es ist ein Schuldschein des Unternehmens.Noch dazu ohne Verpflichtung der Rückzahlung, ohne Zinsen.
                Ich ging vor Jahren mal zur Siemenszentrale und sagte ich möchte mit meiner Freundin jetzt meinen Unternehmensanteil kurz besichtigen und hätte auch gerne einen Kaffee.
                Der Pförtner samt Betriebswache schmissen mich raus und erteilten mir, dem Anteilsinhaber, Hausverbot.
                Der Un Sinn hat nicht alle Tassen……

                • @Toto

                  Danke für die höfliche Antwort. Sie sehen sich als Taktiker ( Ich selbst bin eher Stratege, der alles genau wissen will und unablässig alles hinterfragt, was Einem so aufgetischt wird ) und dennoch setzen Sie – sehr zu Recht, keine Frage – auf das strategische Investment GOLD. Der Umstand dass Gold als Geld wie kein Anderes zu allen Zeiten in allen Staaten,Reichen, Ländern ( mit Ausanahme der präkombionischen amerikanischen Kulturen z.B. Inka ) als überall und jederzeit konvertibler Wert angesehen wurde und bis heute wird, beweist dass dies ein stategisches Invstment ist.

                  Ansonsten freilich ist Papier – ob Aktie oder Anleihe oder Riester usw. usw. – nicht mehr als Papier, d.h. eine Wette auf eine Zukunft, die Niemand kennt und von der noch jeder Träumerle hofft Sie werde Ihm gewogen sein.

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          Die haben ein Lied verdient. (Natürlich mal wieder russisch angehaucht.)
          https://www.youtube.com/watch?v=FPZFNe2N5kY
          Aktionäre

          Meine Herrn Aktionäre, in Erwartung der neuen
          Nachricht von unserm Donald sing ich euch dieses Lied.
          Was zuletzt er verkündet, das ist wirklich der Hammer.
          Was wohl mit euren Aktien in Bälde geschieht?

          Wer das damals erlebt hat seinerzeit vor 11 Jahren,
          wer bei Aktien all-in war und dann alles verlor,
          dem ist jetzt nicht zu helfen, denn er hat nichts begriffen,
          und die Banken, die hau’n ihn erneut über’s Ohr.

          /Refrain/ Aktionäre, Aktionäre, euer Mut in allen Ehren,
          Optimismus und Vertrauen hattet ihr.
          Aktionäre, Spekulanten, seht vor euch den großen Bären,
          Und erzählt nicht, ihr könntet nichts dafür.

          Meine Herrn Aktionäre, ihr bewahrt euch den Glauben,
          an die steigenden Kurse, die zum Himmel stets geh’n.
          Will die Hoffnung nicht rauben und auch nicht eure Träume.
          Doch was himmelhoch anstieg, kann abwärts auch geh’n.

          Denn es drücken die Schulden, und nun fallen die Zinsen,
          Und es quält sich Italien, das am Stocke jetzt geht.
          Merkel will es nicht hören, Euro geht in die Binsen,
          Und auf QE zu hoffen – es ist zu spät.

          Und was soll aus euch werden, kauft ihr jetzt etwa Gold an?
          Und wenn’s verboooooten wird, was ist dann?
          Aktionäre, Aktionäre, ihr riskiert ja Kopf und Kragen
          für ein bißchen mehr Rendite und Ertrag.
          Aktionäre, Spekulanten, ich kann euch nur eines sagen,
          daß der Powell kein Geld mehr drucken mag.

          /Refrain/ Aktionäre, Aktionäre, euer Mut in allen Ehren,
          Optimismus und Vertrauen hattet ihr.
          Aktionäre, Spekulanten, seht vor euch den großen Bären,
          Und erzählt nicht, ihr könntet nichts dafür.

  13. @krösus
    Unbestreitbar ist Gold auch ein strategisches Metall zur Sicherung seines Ersparten
    Seit Jahrtausenden schon.Langfristig allemal.
    Doch wie gesagt, kurzeitig muss das nicht immer so sein.
    Ein Leutnant welcher duzende Kampfeinsätze mitgemacht hat und Platoons geführt hatte sagte mir mal:
    Spätestens beim Feindkontakt kann jede noch so ausgerüftelte Strategie schnell zur Makulatur werden. Wer dann kein taktisches Geschick hat, kommt in Bedrängnis. Das ist ein durchaus beachtenswerter Faktor.
    Wir leben in einer schnellen Zeit. Heute Hü, morgen Hott und übermorgen Trump.
    Hier zählt erst mal Taktik.

    • @krösus
      Damit Sie mich richtig verstehen, ich habe nichts gegen den Karl ( ich meine den Marx, nicht den Lagerfeld, wie Sie vielleicht denken mögen, auch nicht den Lauterbach etwa).
      Irgendwann wird sich zeigen, dass er recht hat, wie bei Aristoteles oder Archimedes auch).
      Nur, bis dahin sind wir alle tot. Und bis dahin hilft nur Taktieren, Segel stellen.
      Schnell und entschlossen.

    • @Toto

      Nun ich würde mal sagen wollen, dass sowohl Taktik als auch Strategie Ihre Berechtigung haben. Für den Leutnant in der konkreten Gefachtssituation ist schnelles taktisches Handeln, eine Frage des Überlebens, gar keine Frage.
      Im Generalsstab sieht dies allerdings völlig anders aus, da entscheiden die Strategen.

      Wissen Sie warum Hitler den Krieg verloren und Stalin Ihn gewonnen hat ?
      Hitler glaubte die Sowjetunion mit überlegener Taktik in einem Blitzkrieg ( Gurderian ) überwältigen zu können. Der hat seine Armee nicht einmal mit Winderbekleidung ausgerüstet.

      Stalin hat zu Anfang den gleichen Fehler gemacht und so völlig sinnlos ganze Armeen verheizt. Beides erklärt die deutschen Erfolge an der Ostfront des Jahres 1941. Nach der verheerenden Niederlage der roten Armee in der Panzerschlacht von Kiew ( die Stalins bester General nämlich Shukow hat kommen sehen und vor der er Stalin gewarnt hat, aber der wollte nicht hören ) , begann Stalin umzudenken und die konkreten Entscheidungen seinem militärischem Fachpersonal zu überlassen. 3 Monate später gelang es Shukow in der Schlacht vor Moskau der deutschen Wehrmacht ihren erste empfindliche Niederlage zu bescheren. Damit wurde aus dem vom GRÖFAZ geplanten Blitzkrieg, ein zermürbedender Stellungskrieg, von dem absehbar war, dass jene Seite gewinnen würdfe, die an Menschen ud Material überlegen war.

      https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article158250695/Die-Kesselschlacht-von-Kiew-war-Hitlers-groesster-Sieg.html

      • @krösus
        Nunja, die beiden anfangs verbündeten, nachher zerstrittenen Gröfaze hätten lieber auf ihre Generäle hören sollen.
        So hätte es kein Barbarossa gegeben.
        Die beiden ( Wahnsinnigen ?)wären Verbündete geblieben und die Welt heute sicher nicht besser.
        Schwamm drüber, alles „verpeilt, verkackt, verhunzt.“ Am besten vergessen, denn vorbei ist vorbei.Wozu aufwärmen ?
        Die Menschen haben aus der Geschichte noch nie gelernt und werden es auch nicht tun. Sagte auch ws.
        Wie war es doch mit Wallenstein, dem alten Strategen ?
        Vor lauter Strategie zauderte er und versaute es ebenfalls.
        2 Szenarien:
        1.Gold saust nach oben, alle schreien, Gold geht auf 10.000 Dollar.
        2.Gold geht nach unten, gegen 1000 Dollar. Ukunda ruft, wir sehen 668,22 Dollar.
        Strategie ? was tun ?
        Jetzt muss man handeln und eine ad hoc Entscheidung treffen.
        Kaufen, verkaufen, halten ( nichts tun).
        Eigentlich kommt eh nur kaufen oder halten in Frage, aber, es muss jetzt sein, denn Zeit hat man keine.
        Das ist nun Taktik.

        • @Toto

          Da sind Sie falsch unterrichtet, Bildung hat eben doch sein Gutes und macht durchaus Sinn. Ein Bündnis zwischen NS-Deutschland und der UDSSR hat es nie gegeben. Dies wird zwar immer wieder gern behauptet, wobei auch immer wieder gern die Legende von der angeblich verabredeten Aufteilung Polens ( sogenannter Hitler-Stalin Pakt ) zwischen beiden Mächten gestrickt wird, aber einer genaueren Betrachtung hält diese Legende nicht statt. Diese Legende ist genauso so ein verlogener Unfug wie die Behauptung des Möchtegern-Experten Hans-Werner-Sinn, dass von einem Investment in Gold abzuraten sei.

          Experten wie Hans-Werner-Sinn oder Historiker die an der Legende vom Hitler-Stalin Pakt stricken, werden dafür bezahlt, die falschen Expertisen zu verbreiten. Damit verdienen die Ihren Lebensunterhalt.
          Würden die die Wahrheit schreiben, wären die ganz schnell weg von Ihren Fleischtöpfen. Im Übrigen haben nicht Hitler und Stalin, sondern Hitler den Krieg gegen die UDSSR begonnen.

          Bei Gold kommt ein Verkauf nur dann in Frage und dann auch nur z.T. wenn dies in Krisenzeiten Alle haben wollen und man mit sehr wenig Gold sehr viel Anderes, allerdings ausschließlich Sachwerte eintauschen kann.

          Wollte man mit Gold taktisch umgehen, was Sie ja selbst eben defintiv nicht tun und was ich auch nicht tue, müsste man beständig auf den Börsenkurs schielen und entsprechend dessen Entwicklung an oder verkaufen. Doch dafür ist Gold nicht da. Es ist und bleibt ein strategisches Investment, mit dem ein vernunftbegabter Mensch nicht spekuliert.

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