Freitag,23.April 2021
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Türkei als Brandherd für eine europäische Bankenkrise?

Neuer Krisenherd an der Grenze Europas. Die Türkei steht finanziell und wirtschaftlich unter erheblichem Druck. Nach dem starken Verfall der türkischen Lira ist auch die türkische Finanzbranche in Gefahr. Eines der Probleme ist die hohe Verschuldung in Fremdwährung. Die türkische Zentralbank hat angekündigt, die Banken des Landes zu stützen. Auch auch die Europäische Zentralbank beobachtet die Lage ganz genau. Denn auch Großbanken des Eurosystems sind mit Milliarden-Krediten in der Türkei engagiert. Mehr

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3 KOMMENTARE

  1. Der GOOGLE-Übersetzer ist sein Geld nicht wert:

    Pute Rolls Out Prison Drohungen nach der Zentralbank tritt in Lira Crash, scheitert.

    Original in Englisch:
    Turkey Rolls Out Prison Threats After Central Bank Steps In To Halt Lira Crash, Fails

    Gemeint ist:
    Türkei droht mit Gefängnisstrafen [wegen Dollar-Abhebungen] nachdem die Zentralbank mit ihrere Invention scheiterte, den Lira-Crash aufzuhalten.

    Quelle: [Thema „Kapitalkontrollen in der Türkei“]

    https://www.zerohedge.com/news/2018-08-13/turkey-rolls-out-prison-threats-after-central-bank-steps-halt-lira-crash-fails

    Hintergrund: Kurse türkischer Banken brechen ein; Aktienhandel wurde angehalten.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/13/tuerkei-aktien-kurse-von-banken-brechen-ein/

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  3. Da sind sicher einige Banken im Problem. Meist südeuropäische.
    Und diese sind wiederum mit nordeuropäischen Verbunden.
    Doch zu einer Staatspleite wird es nicht kommen, die türkische Notenbank steuert dagegen und druckt.Ausserdem greifen die US Sanktionen nicht, denn nur 0,1% exportiert die Türkei in die USA. Ein klein wenig Aluminium, von der Menge eines Baumarktes. Es sind die Anleger, welche Panik schreien.
    Der globale Crash wird kommen, aber nicht durch die Türkei, sondern durch die USA und China.

    • Der globale Crash wird letztlich durch den nicht mehr zu kontrollierenden Goldpreis ausgelöst werden, alle Währungen werden dann in einer schnellen Hyperinflation gegen Gold zu Grunde gehen.

      Gestern hat die Türkei einen Teil ihres Zentralbankgoldes auf den Markt geworfen, als nächstes ist dann der Iran an der Reihe, das Spiel wird also noch eine Weile so weitergehen. Sowohl Erdogan als auch die Mullahs könnten aber jederzeit einen Krieg anzetteln.

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