Samstag,08.Mai 2021
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Türkei und Kasachstan erhöhen Goldreserven, Russland pausiert

Goldbarren © markus dehlzeit - Fotolia.com
Für viele Zentralbanken ist die Diversifizierung ihrer Währungsreserven mit Gold weiterhin das Gebot der Stunde.

Aus Zahlen des Internationalen Währungsfonds gehen die Veränderungen der staatlichen Goldreserven im September hervor.

Die Türkei hat ihre Goldreserven weiter ausgebaut. Im vergangenen September kamen 2,91 Tonnen hinzu. Die türkische Zentralbank verfügt nun über 490,3 Tonnen Gold. Auch Kasachstan hat seine Goldreserven erneut um 2,52 Tonnen auf 137,04 Tonnen aufgestockt.

Russlands Goldbestände sanken im September dagegen erstmals seit einem Jahr. Allerdings nur geringfügig, um 370 Kilogramm. Marginal gefallen ist auch das Gold-Inventar von Kanada und Mexiko, in beiden Fällen um 100 Kilogramm.

Leichte Bestanderhöhungen werden zudem aus Aserbaidschan, Weißrussland, Kuwait, Serbien, Ukraine und der Kirgisischen Republik gemeldet.

Hintergrund: Einmal im Monat veröffentlicht der Internationale Währungsfonds auf seiner Internetseite aktuelle Zahlen zu den Währungsreserven seiner Mitgliedsländer. Aus den Daten lassen sich auch Veränderungen der jeweiligen Goldreserven errechnen. Die Nachrichtendienste Reuters und Bloomberg berichten regelmäßig darüber.

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