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Überraschende Arbeitsmarktdaten aus den USA

Am heutigen Nachmittag hat das U. S. Bureau of Labor Statistics die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für Januar veröffentlicht („Non-farm Payrolls“). Mit 304.000 neuen Stellen fiel das Jobwachstum deutlich stärker aus als von Analysten erwartet. Diese waren nur von einem Plus von 165.000 Stellen ausgegangen. Allerdings wurden die Vormonatszahlen von 312.000 auf nur noch 222.000 neu geschaffene Stellen nach unten revidiert. Und die Arbeitslosenquote ist im Januar von 3,9 % auf 4,0 % angestiegen. Mehr

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Eingetragen von am 1. Feb. 2019. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, Politik, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

47 Kommentare für “Überraschende Arbeitsmarktdaten aus den USA”

  1. Die angeblich so wichtigen Arbeitsmarkdaten nimmt doch keiner mehr ernst. Differenz zwischen Veröffentlichung und Korrektur schlappe 90000.

    Das ist alles nur noch als Verwirrungstaktik zu werten.

  2. Wolfgang Schneider

    http://www.shadowstats.com/alternate_data/unemployment-charts
    Hab was Interessantes gefunden. (Muß mir ja noch den Goldenen Aluhut verdienen). Im Jahre 1851 irrte ein Mann namens Jophar Vorin, so nannte er sich, scheinbar verwirrt durch den Nachbarort Lebus, das ist 5km von mir zuhause. Der kam aus einem Land, das, und von einem Kontinent, den keiner kannte, sprach gebrochen Deutsch sowie zwei Sprachen, die keiner kannte.
    https://terra-mystica.jimdo.com/rätsel-mystery/rätselhafte-menschen-aus-mysteriösen-ländern/
    Nun bin ich ja selbst nicht von dieser Welt, das glauben manche Leute hier in diesem Forum, die nach Genuß gewisser Produkte selbst in anderen Dimensionen schweben. An die Existenz von Parallel-Universen (Multiversum) jedoch hatte ich nie geglaubt. Mag sein, daß die Verfasser der Arbeitslosen-Zahlen, die wie hier sehen, nicht die USA meinten, sondern das Land Laxarien auf dem Kontinent Sakria.

  3. Und nächsten Monat wird man 304.000 neuen Jobs auf 105.000 nach unter korrigieren. Wie immer.
    Ist wie Weihnachten. Die Erwartungen höher als das was in den Paketen deinnen ist.So kann man auch ein System ruinieren.
    Noch 1 Jahr und es wird nichts mehr ruiniert oder bergabgehen.
    Weil dann nichts mehr da ist. Bei Null gehts immer aufwärts.

  4. Spätestens wenn in Deutschland und Österreich die 1960 er in Pension gehen, brennt der Hut im Staate.
    Die sind viele, haben gut bezahlte Jobs und zahlen viel ein.

    Speziell wir Österreicher mit den hohen Pensionen werden deutlich kürzer treten müssen.

    • @bauernbua
      Das lässt sich leicht ändern. Nennt sich nachgelagerte Versteuerung der Pensionen. Volle Versteuerung, Volle Kassenbeiträge und streichen von abzugsfähigen Posten wie Existenzminimum etc.
      Dann kommt schon wirder was rein.
      Wieso soll auch ein gut Verdienender eine höhere Pension/Rente haben, als eine Mindestrente von 420 Euro ?

  5. @Toto

    Sind Sie wieder auf diejenigen neidisch, die ohnehin zuwenig haben ?

    Nachgelagerte Besteuerung geht nicht so einfach wie Sie sich das vorstellen, weil in solchen Fällen, die zuvor gezahlten Beiträge mit in die Rechnung kommen.

    Pensionen wurden im Gegensatz zu Renten im übrigen schon immer besteuert,
    dies da die Pensionsberechtigten keinerlei Beiträge die Ihren Anspruch rechtfertigen könnte, einzahlen mussten. Im Gegensazu Rentnern, die schon immer in die GRV einzahlen mussten.

    Das Bundesverfassungs-Vergewaltigungs-Gericht in Karlsruhe, hat dies geändert.
    Geklagt hatte ein Beamter der fand, dass die Besteuerung von Pensionen und die gleichzeitige Steuerfreiheit von Renten gegen den Art-3 GG verstoße.
    Karlsruhe hat sich hier wieder einmal ein dolles Ding geleistet, indem es dem Beamten Recht gab. Tja wenn Beamte über Beamte urteilen, dann siegt natürlich die Gerechtigkeit.

    Allerdings sind nunmehr zwar die Renten auch Steuerpflichtig, allerdings können die Beiträge zur GRV nunmehr auch in der Einkommenssteuererklärung, die Steuerlast mindernd, geltend gemacht werden, was zuvor so nicht der Fall war.

    • @krösus
      Krösus,das ist Quatsch.
      Informieren Sie sich bitte.
      An berufsständige Versorgungswerke musste immer eingezahlt werden ind zwar vom bereits versteuerten Geld.
      erst ab 2005 konnte man die Beträge wenigstens als Vorsorge geltend machen.
      Trotzdem, stellen Sie sich vor, Sie müssten nun alle Abhebungen von Ihrem Sparbuch versteuern. Nett, nicht ?
      Hat mit Neid nichts zu tun.
      Es gibt Leute, die alimentieren von ihrer Hände Arbeit diejenigen, welche niemals Lust hatten, die Hände schmutzig zu machen.
      Wenn das Neid sein soll, bitte.

      • @Toto

        Erkundigen Sie sich doch erst einmal was Pensionen sind, Einzahlungen an berufsständige Versorgungswerke sind es nicht. Steuern auf Alterseinkünfte sind nur dann zulässig, wenn die Beiträge ebenfalls steuerlich abzugsfähig sind, was seit 2005 der Fall ist. Am besten Sie rufen mal in Karlsruhe an und lassen sich den GG-Art.3 erklären.

        Was das alimentieren betrifft, so haben Sie kein Problem damit, die Milliardäre und Millionäre dieses Landes zu alimentieren, aber die arme Sau, der das Job-Center ein paar Pimperlinge vor die Füße wirft, die soll Sozialschmarotzer sein.

        Im Übrigen alimentiert die GRV die berufsständigen Versorgungswerke über versicherungsfremde Leistungen ( z.B. Mütterrente ) , nur steht das in keiner Zeitung.

        http://www.bohrwurm.net/029.Rentenklautabelle.htm

        • @krösus
          Eben, erst seit 2005. Und das davor Angesparte wird nun mit versteuert.
          Übrigens,ist Pensionskasse der Versorgungswerke, das ist eine Zwangsmitgliedschaft.Deshalb interessiert nicht, wer da wen alimentiert.
          Komisch, bei der GEZ, da meckern Sie.Warum ?
          Weil Sie aelbst betroffen sind.
          Übrigens, Ihre beschriebene arme Sau, die meinte ich nicht. Der helfe ich gerne.
          Es geht um die andere Sau, die Schmarozende, davon gibt es mehr als genug, besonders in Berlin.Jedes Arbeitsanfebot ablehnen, Arztpraxen wegen Attesten bevölkern und kostenlos natürlich Anwälte konsultieren.
          Sie wissen sehr genau, wen ich meine und wer betroffen ist.
          Als Unternehmer kenne ich genügend dieser Sorte.
          Montag morgen, 6 Uhr.
          Vom Arbeitsamt geschickt, 10 Hilfswillige und angebliche Fachkräfte.
          Erscheinen tut einer, so gegen 11:30, aber nur um den Krankenschein von 9:30 abzugeben.
          Alles arme Säue ..
          Wissen Sie was, die einzig arme Sau war mein Vorarbeiter, welcher um 6 Uhr morgens vergeblich auf seine Hilfe wartete.
          Krösus, Sie sitzen im falschen Boot.
          Wechseln Sie mal auf die Unternehmerseite.
          Wetten, dann schmeissen Sie den Karl M. aus dem Fenster.
          Auch davon kenne ich einige.

          • @Renegade

            Die Wette haben sie verloren, ich bin seit 2001 selbstständig, habe allerdings keine Angestellten. Für einen Lohn, bei dem sich das malochen lohnt, finden sie ganz gewiss auch Leute, die dazu bereit sind.

            Von Karl Marx weiß ich, warum wir Krise haben, diese Krisentheorie hat bis heute Niemand wiederlegen können. Von Karl Marx weiß ich auch was Geld und was Gold ist, ich kenne die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede.

            Im Gegensatz zu Ihren Vermutungen, hat Marx weder sozialistische noch kommunistische Schlaraffenländer erfunden, ganz im Gegenteil, er hat sich bis auf einige wenige freilich nebulöse Äußerungen, davor gehütet. Das wusste ich vor 30 Jahren auch nicht, aber für diese Erkenntnis musste ich Ihn im Original lesen und mich nicht auf fragwürdige Zweit und Drittquellen verlassen.

            Ich mache seit nunmehr 30 Jahren immer dieselbe Erfahrung, dass sich zahllose Leute über Marx auslassen, die nichts von Ihm wissen, aber alles von Ihm zu wissen glauben.

            In den berufstständigen Versorgungswerken wird Niemand alimentiert. Deren Leistungen, setzen zwingend Einzahlungen voraus. Ohne Einzahlung keine Leistung.

            Aus der GRV ( nicht GEZ, das ist etwas völlig anderes ) , also in der GRV d.h. gesetzliche Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten, werden Leistungen für Leute finanziert, die dort nie eingezahlt haben.

            z.B. die Mütterrente. Wenn Frau Zahnarzt oder Frau Anwalt oder Ursel von der Leine aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine Mütterrente erhalten, dann müssen dies die Arbeiter und Angestellten bezahlen. Denn weder Frau Zahnarzt, noch Frau Anwalt, noch Frau Ministerin für Mord und Totschlag zahlen auch nur eine müde Mark in diese Kasse ein. Deshalb ist die auch ständig Pleite. Die Billig und Niedrig-Löhner alimentieren die Besserverdienenden. Lesen Sie die RENTENKLAUTABELLE, dort ist alles nachgewiesen.

            Das kleine Österreich zahlt seinen Rentnern 14 x im Jahr eine Rente in Höhe von ca 80% des Durchschnittslohnes, Der Exportweltmeister Toitschland bekommen Sie nicht einmal 50% hin und 14x schon gar nicht.

            • @krösus
              Dann haben Sie mal Angestellte, so mindestens 10.
              Sie dürfen diese auch gerne, sehr gerne nach Ihren Vorstellungen grosszügig entlohnen.
              Nach 5 Jahren reden wir dann weiter.

              • @Toto

                Ich weiß nicht warum Sie mir dies erzählen. Wenn Ihr Unternehmen keinen Ertrag abwirft, der es Ihnen erlaubt Ihre Leute anständig zu bezahlen, dann müssen Sie Ihre Unternehmensstrukturen der Ertragslage anpassen. Das ist BWL erstes Semester. Kurzum die Löhne orientieren sich mitnichten an altruistischen Wunsch-Vorstellungen, sondern am Unternehmensertrag.

                • @krösus
                  Doch, es wirft.Die letzten Jahre mehr, als erhofft.Aber eben wegen der Löhne, denn diese mache 60% von den Einnahmen aus.
                  Deshalb gibt es keine höheren Löhne.
                  Aber, Sie wollen doch höhere Löhne in diesem Lande.
                  Also bitte, einstellen und mehr zahlen.
                  Ihre Unternehmensstruktur dürfen Sie auch gerne anpassen, auch nach Karl Marx.
                  Wie gesagt, nach 5 Jahren dürfen Sie berrichten.
                  Finden Sie nicht, eine Tätigkeit ohne Angestellte ist doch unsozial ?
                  Wo doch soviel arme Schlucker auf Lohn und Brot warten und auf gerechte Gehälter ?

                • @Renegat
                  Also ich kann meine Tränen kaum zurückhalten. Da verdienen Sie gerade mal 200000 im Jahr. Und dabei könnte es noch VIEL MEHR sein, wenn die Angestellten nicht so UNVERSCHÄMT wären mit den Lohnforderungen..:-(..!!
                  https://www.der-postillon.com/2016/04/panama-papers-zwingen-superreiche-funf.html
                  Wie steht auf einem Aufkleber in meinem „Anschnallen und Schnauze halten!“. Oder erst mal überlegen, ob ohne die Arbeit“nehmer“ (*lach*) die 200000 überhaupt möglich wären ! Oder vielleicht nur 180000 und ein Goldbarren weniger und dafür mal 5 % über dem Mindestlohn zahlen? Ist ja nur so ein Vorschlag…

  6. @Kröusus Den Sätzen zur Rente kann ich vollumfänglich zustimmen ,von den lumpigen 50% wird auch noch durch Kranken-u. Pflegeversicherung ständig mehr abgezogen.Wenn sie noch 3x mal die Pflegeversicherung erhöhen dann sind von meiner Betriebsrente bald nur noch 60% übrig.

  7. @Materialist

    In den meisten Staaten Europas, gibt es eine Rentenversicherung in der zwingend alle im jeweiligem Land erzielte Einkommen einzahlen müssen. Dadurch sind deren Rentenkassen auch deutlich voller als die toitsche, die Renten entsprechend höher und das Renten-Entrittsalter deutlich niedriger.

    In Deutschland gibt es zahllose Privilegien für Besser und Bestverdienende die ( wie seinerzeit auch DDR-Funktioniere ) Sonderversorgungssysteme und entsprechend deutlich höhere Altersbezüge als die gesetzlich Zwangsversicherten haben.

    Beamte z.B. erhalten Pensionen ohne jemals in irgendeine Vorsorgekasse eingezahlt zu haben. Ärzte, Apothker, Rechtsanwälte usw. usw. haben Sonderversorgungssysteme, an die sich der Staat im Gegensatz zur GRV nicht heran traut. Was meinen Sie für was die gesetzliche Rentenversicherung alles herhalten muss. Das können Sie alles nachlesen in der RENTENKLAUTABELLE.

    Ärzte, Anwälte, Richter, Politiker, Beamte, Unternehmer usw. usw. sind fein raus, die müseen für Niemanden bezahlen, ausser für sich selbst. Ausnahme sind hiervon Politiker und Beamte, die müssen nicht einmal für sich selbst einzahlen, deren fürstliche Altersbezüge zahlt die Allgemeinheit.

    Vergessen Sie die angebliche demographische Entwicklung, die für jeden Griff in die Rentenkasse herhalten muss, alles erstunken und erlogen.

    https://www.youtube.com/watch?v=4L3XJP8YgC0

    • @Krösus , die Lösung wäre sich selbstständig zu machen .Nennt man Eigenverantwortung .Ist ja schlimm hier mit der linke Hetze !

      • @Sebastion

        Genialer Vorschlag, NUR wenn alle Unternommenen zum Unternehmer werden, wer macht dann die Arbeit ?

        • @Sebastion

          Im Übrigen ist es jetzt ca 15 Jahre her, als 10 000Tausende Deinem genialem Gedanken gefolgt sind. Ich-AG hieß das damals, meiner Kenntnis nach sind die alle Pleite gegangen. Tja so kanns gehen, wenn man die Hoffnung – die ja bekanntlich zuletzt stirbt – mit der Realität verwechselt.

          • Kongenialer @Krösus,

            die Duplizität der Gedanken – oder: Wir beide sollten eine Ich-AG aufmachen!

            • @Thanatos

              Welches Produkt oder welche Dienstleistung habt Ihr im Angebot?
              Könnt Ihr damit in der „Höhle der Löwen“ Carsten Maschmeyer überzeugen?

              • Wolfgang Schneider

                @Goldfisch
                Als Börsenbegleit-Musikanten-Ich-AG.
                Federkleid
                https://www.youtube.com/watch?v=zOvsyamoEDg

                Hier an der Börse, im ersten morgendlichen Schein
                steigen die Kurse, wo mögen sie wohl morgen sein?
                Die Anleger lauschen, dem Tenhagen leiht man sein Ohr.
                Uralte Lügen, die Wirklichkeit kommt nicht mehr vor.

                Komm und fliege mit uns fort!
                Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort!
                Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
                Im Tanz!

                Eisige Winde streifen meine Haut so kühl.
                Höher und höher, wo find ich meiner Sehnsucht Ziel?
                Ich schließe die Augen und mir sprießt ein Federkleid.
                Schon spür ich QE und mache meine Flügel weit.

                Komm und fliege mit uns fort!
                Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort!
                Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
                Im Tanz!

                Prognosen und Charts, wie kann ich sie wissen, kann sie sehn?
                Sie tanzen im Fluge, die Kurse, die ihrer Wege zieh`n.

                Komm und fliege mit uns fort!
                Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort!
                Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
                Im Tanz!

              • @Goldfisch

                Hm, stimmt eigentlich, wir haben ja noch gar keinen Businessplan. Aber so ad hoc würde ich sagen: Wir bieten einfach die Wahrheit an. Jede*r ist auf der Suche nach selbiger. Und wir können liefern!
                Außerdem kann man sie auch gut portionieren und abpacken. Habe auch schon einen eingängigen Namen: Prawda!

            • @Thanatos

              Du bist ja noch genialer als der Sebastion, allerdings wäre dies dann wohl eine ICH – und – DU – AG. Ich geb den Vorstand und Du den Aufsichtsrat und alle 4 Wochen wird getauscht. Wir beide werden noch so reich, dass der Sebastion vor Neid erblasst, wetten das !!!

      • @Sebastian

        Das mit der schlimmen linken Hetze gefällt mir.

        Kannst Du Dich noch an das Unwort des Jahres 2002 erinnern? Das war der schöne Euphemismus „Ich-AG“. Heute nennt man das immer noch verniedlichend „Solo-Selbstständigkeit“ oder auch – etwas härter – „Prekäre Selbstständigkeit“.

        „Eigenverantwortung“ in Form scheinselbstständiger Selbstausbeutung ist vor allem ein Ausdruck zu weniger regulärer Arbeitsplätze oder des „Outsourcings“ von Unternehmen. Mit der Folge, dass sich viele die Altersversorgung oder sogar die Krankenversicherung sparen. Unter den schätzungsweise 80.000 bis mehreren Hunderttausend Menschen in Deutschland ohne zureichenden Krankenversicherungsschutz (mit hoher zusätzlicher Dunkelziffer) sind Solo-Selbstständige die größte Gruppe.

        Meine Schwester beispielsweise war im Online-Bereich des Dumont-Medienkonzerns (einer der großen deutschen Medienmonopole) beschäftigt. Irgendwann wurden ganze Abteilungen ausgegliedert, mit der Option für die Medienarbeiter unter schlechteren monetären Bedingungen scheinselbstständig wieder an den gleichen Schreibtisch zurückzukehren. Das wäre insbesondere aufgrund der horrenden Krankenversicherungskosten aber nicht bzw. nur unter unwürdigen Bedingungen möglich gewesen. Also hat sie ihren Freund (einen Musiker) geheiratet und war fortan über dessen Künstlersozialkasse versichert.
        Naja, immerhin ein glücklicher Umstand.

        Jedenfalls lag das monatliche Nettoeinkommen der weit über 2 Millionen Solo-Selbstständigen 2016 im Schnitt bei 1567 Euro. Bekanntlich explodierten in den letzten 20 Jahren gleichzeitig die Bezüge aus Vermögen und Kapital. Von der Ich-Ag zur prekären Scheinselbstständigkeit – soviel Eigenverantwortung braucht kein Mensch.

  8. @falco
    Es steht Ihnen doch völlig frei, ein Unternehmen zu gründen, von mir aus ein Taxiunternehmen und den Angestellten zahlen, was immer Sie wollen.
    Nur Mut, mein Freund.

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      http://www.anonymousnews.ru/2019/01/09/gruener-wahnsinn-fluechtlinge-sollen-fuer-2-100-euro-monatlich-zuege-in-baden-wuerttemberg-fahren/
      Und das Arbeitsamt schickt ihm dann diese Fachkräfte hier. Hopplahopp im Schweinsgalopp ausgebildet, schnellbesohlt und tauglich als Taxifahrer.

      • @Translator

        Baden-Würtenberg ist teuer, für 2100 Brutto findet sich dort Niemand.
        Bei den Pflegekräften läuft dasselbe. Man könnte freilich auch die Löhne erhöhen, dann hätte man ausländische Billig-Jobber nicht nötig.

        Und nur darum geht es, ob der toitsche oder rumänische oder marrokanische Billig-Jobber die Sch. …der Bourgeosie entsorgt ist völlig nebensächlich. HAUPTSACHE BILLIG.

        Solange sich die Armen gegen die Ärmsten aufhetzen lassen, solange werden Sie arm bleiben.

        ….

        Es herrscht Klassenkampf und meine Klasse ist dabei zu gewinnen.

        Warren Buffet

        • Wolfgang Schneider

          @Krösus
          Er kann und es wird niemals ein System geben, das alles richtig und es jedem recht macht. Dafür sind wir Menschen mit allem Guten und Schlechten, was da dranhängt. Je lauter einer das verspricht – Scientologen, Mullahs, Kommunisten – umso mißtrauischer sollten wir sein. Es wird niemals eine Gesellschaftsordnung geben, wo von der Wiege bis zur Bahre alles „gerecht“ ausgependelt und geregelt ist, wo das Rattenrennen nur noch eine Erinnerung ist. Man kann, ja man darf dem Einzelnen nicht die Verantwortung für das eigene Werden abnehmen; ein System, das so etwas angeht, endet zwangsläufig in einer Diktatur, und wir hören am Ende auf, Individuen zu sein, die ihr Leben selbst gestalten. Deswegen kotze ich auch über die Grünen, die in Hessen die Schulnoten abschaffen wollen. Kein Kind (oder Elternteil) wird mehr wissen, daß die Leistungen erbärmlich sind und es sich ab jetzt anstrengen muß. Ist etwa so, als ob man die Kühler-Temperaturanzeige am Auto einspart. Alexander Solschenizyn hat in seinem Buch „Die russische Frage am Ende des XX. Jahrhunderts“ die Losung „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ der Französischen Revolution unter die Lupe genommen. Will ich Freiheit, muß ich Ungleichheit zulassen, weil Menschen sich verschieden entwickeln. Will ich Gleichheit, muß ich die Freiheit einschränken, die Typen wie Buffet leider mit Narrenfreiheit verwechseln. „Die Freiheit, alles kaufen und verkaufen zu können“ lt. Marx. Vielleicht müssen wir uns damit abfinden, daß es die perfekte Lösung nicht gibt und daß wir, wie Karl Popper einmal sagte, „in der besten aller Welten leben“. Nach dem Kollaps dieses Systems, dem ich weiß Gott keine Träne nachweine, kämen anstelle von Sozialismus á la Bernie Sanders oder Robert Owen der I.slam und der Gender-Faschismus mit Alice Schwarzer als geschlechts-neutralem Bundeskanzlerix. Da flächendeckend auf den Kontinenten der IQ mittlerweile auf einstellig gezüchtet wurde, ist alles nur noch eine Mischung aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ und Monty Python geworden. Lies mal „Die verhängnisvollen Eier“ von Michail Bulgakow, über den sogar Stalin die schützende Hand hielt, weil der „Vater der Völker“ nämlich wußte, daß der Mann Recht hat.

          • @Thanatos

            Kein Mensch kann ehrlichen Herzens den Leuten ein Schlaraffenland versprechen, so etwas ist nicht einmal wünschenswert, weil es die Menschen schwach macht. Die Verantwortung für das eigene Wohl kann man Niemanden abnehmen, niemals habe ich und niemals würde ich so etwas behaupten. Aber dies ist nur die eine Seite der Medaillie Sowenig es jemals eine völlig gerechte Welt geben kann, sowenig kann und wird es von der Bevölkerung hingenommen werden, wenn das Unrecht durch die Herrschenden so groß wird, dass die Verhältnisse als unerträglich empfunden werden und es um die nackte Existenz geht, dann ist Rebellion, Revolte oder Revolution angesagt.
            Eine kluge Regierung wird es nicht soweit kommen lassen.

            In einem solch reichen Land wie Deutschland, Millionen Menschen an den existentiellen Rand zu drücken und gleichzeitig Millionen Tonnen Lebensmittel zu vernichten oder Hunderttausende Wohnungen leer stehen zu lassen, kann und wird auf Dauer nicht gut gehen.

            Kurzum Revolutionen geschehen, wenn die unten nicht mehr wollen und die oben nicht mehr können. Das in Folge die neuen Herren nicht unbedingt besser als die alten sind, das kann freilich passieren.

            • @Translator

              Gefunden in einem anderem Forum, indem es um das neue Rentenkonzept der SOZEN geht.

              Zitat;

              Bewährtes Vorgehen: Nutznießer und Verlierer gegeneinander aufbringen, damit sich das Vorhaben im Streit verliert, verzettelt, versandet. Besonders beliebt sind hier die Arztgattinnen, denen man für ihr Sinnbild eigentlich eine Lizenzgebühr zahlen müsste – kein noch so trickreich erdachtes Gefinkel erreicht eine ähnliche Schöpfungshöhe in der typisch neoliberal geprägten Gerechtigkeitsdebatte.

              Wahrt die Würde der Armen, dann will auch niemand den Pelzträgern ans „Fell“. Simple as that. Aber selbst diese verhältnismäßig kostengünstige Befriedung erscheint den ‚Neuen Soziopathen‘ schon wie eine Zumutung.

              Well, wenn die den Krieg wollen… in den Hütten sammeln sich immer mehr Menschen, die nichts zu verlieren haben. Und die machen dann über kurz oder lang die Paläste platt. Ob mit oder ohne gelbe Weste.

              Zitat Ende

              Das hat mir gefallen

            • Wolfgang Schneider

              @Krösus
              Mit der Agenda 2010 hat Schröder eine Katastrophe eingerührt, die zwar schon jetzt gezündet wurde, deren Knall aber verzögert erst in der Zukunft erfolgen wird. Ich meine die Tatsache, daß kaum noch wer richtig Rentenpunkte anspart. Dann hat die Obrigkeit – auch Lafontaine war mit von der Partie – den Leuten ins Hirn gehämmert, sie sollen sich alle zusätzlich privat absichern, und prompt war Gerhards Kumpel Maschmeyer zur Stelle, auf den ich auch reinfiel. 30.000 DM in einen geplatzten geschl. Immo-Fonds. Kurzum, das wird Mord und Totschlag geben. „Hütet euch vor den alten Männern,“ soll Tamerlan (Timur Lenk) der Welteroberer gesagt haben, „denn sie haben nichts zu verlieren.“ Und mit den Wohnungen – hier bei mir in Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder) haben sie längst damit aufgehört, die leerstehenden Wohnungen aus DDR-Zeit wegzuknacken. Die stecken überall 1 oder 2 Kuffnucken rein, Miete und Zusatzkosten bezahlt das Amt. Selbst an 1-Raum-Wohnungen mangelt es schon, das spüren besonders die Studenten der Uni Viadrina in Frankfurt (Oder). Merkst Du, worauf das hinausläuft? Ohne Grund bin ich kein Goldbug geworden, manch einer hat wie ich bitteres Lehrgeld gezahlt. Und dann redet dieser Blackrocker Merz den Leuten ein, sie sollen (kurz vor dem Reset) alle in Aktien gehen, um im Alter nicht nackig dazustehen. Irgendwann ist die Flasche mal leer, und dann geht es los. Was am Ende hinten dabei rauskommt? Hoffentlich kein Mist, der noch schlimmer ist. Habe heute 4 Gebinde á 5 Liter Apfelsaft an einen Kindergarten verschenkt, 4 an eine Grundschule, 10 an ein Altenheim. Dazu 12 Flaschen an die alten Diakonissen im Lutherstift-Krankenhaus, die wollen keine 5Liter-Behälter. Mal sehen, vielleicht gibt’s Payback-Punkte vom lieben Gott.

            • @Translator

              Sorry, das war ne Verwechslung obiger und nun nochmals folgender Text war eigentlich für Dich und nicht für Thanatos.

              Kein Mensch kann ehrlichen Herzens den Leuten ein Schlaraffenland versprechen, so etwas ist nicht einmal wünschenswert, weil es die Menschen schwach macht. Die Verantwortung für das eigene Wohl kann man Niemanden abnehmen, niemals habe ich und niemals würde ich so etwas behaupten. Aber dies ist nur die eine Seite der Medaillie Sowenig es jemals eine völlig gerechte Welt geben kann, sowenig kann und wird es von der Bevölkerung hingenommen werden, wenn das Unrecht durch die Herrschenden so groß wird, dass die Verhältnisse als unerträglich empfunden werden und es um die nackte Existenz geht, dann ist Rebellion, Revolte oder Revolution angesagt.
              Eine kluge Regierung wird es nicht soweit kommen lassen.

              In einem solch reichen Land wie Deutschland, Millionen Menschen an den existentiellen Rand zu drücken und gleichzeitig Millionen Tonnen Lebensmittel zu vernichten oder Hunderttausende Wohnungen leer stehen zu lassen, kann und wird auf Dauer nicht gut gehen.

              Kurzum Revolutionen geschehen, wenn die unten nicht mehr wollen und die oben nicht mehr können. Das in Folge die neuen Herren nicht unbedingt besser als die alten sind, das kann freilich passieren.

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                Das ist wohl ein ewiger Kreislauf der Natur. Wenn der Darm voll ist, will der Körper, muß der Körper die Scheiße loswerden. Aber es wird sich neue ansammeln. Habe mal das Buch „Saigon“ von Harry Thürk gelesen. Wie sie (die Roten) 1975 in Südvietnam aufgeräumt haben. Allein in Saigon 200.000 amtlich registrierte Huren. Der Autor hat das als Hinterlassenschaft der französischen und US-Herren bezeichnet, war auch glaubwürdig soweit, aber mittlerweile ist in Ho Chi Minh City wieder alles beim alten. Bis zur nächsten Revolution der Angry Young Men.
                P.S.: Das mit der Verwechslung hatte ich schon bemerkt.

            • @Thanatos

              Sorry, obiger Text war keineswegs an Dich, sondern an den Translator gerichtet.

              Kein Mensch kann ehrlichen Herzens den Leuten ein Schlaraffenland versprechen, ………………………………..usw.usw.

              • Lieber @Krösus,

                claro, das hatte ich mir schon gedacht.

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                Und auf Kuba haben sie gleich nach der Revolution 40.000 Huren in Arbeits- und Umerziehungslager gesteckt, wo sie zwangsweise zu Näherinnen usw. ausgebildet wurden. Jetzt wo Kuba den Tourismus als Einnahmequelle entdeckt hat, ist leider vieles wieder beim alten. Die Leute, denen nicht schmeckte, wie Castro sie zu neuen Menschen umerziehen wollte, sind alle rüber nach Florida und haben den Staat förmlich übernommen. Die ganze Pracht von Miami ist nur mit Mafia-Geld gebaut. Schätzungsweise 1,5 Mio. Südvietnamesen, zumeist die Profiteure des alten Systems und unzählige Kleinkriminelle und Huren, haben praktisch San Francisco übernommen. Da haben die Amis sich zwei handfeste Krebsgeschwüre rangezüchtet. Der Fluch der bösen Tat. Mir schaudert bei der Vorstellung, daß das alte Gesocks von vor 1959, all diese Handlanger von Meyer Lansky, der eigentlich Meir Suchowljanski hier, Kuba überrennen und wieder übernehmen. Sollen ja Trumps Paladine schon verkündet haben, daß nach Venezuela auch Kuba und Nikaragua drankommen sollen.
                https://www.youtube.com/watch?v=IR260rnjAyw
                Hör mal rein, das war mal mein Lieblingslied.

      • Das nennt man den „morde rnen Krieg“ .

    • @Toto

      Natürlich kann ein Jeder Unternehmer werden, aber nicht ALLE.
      Das ist wie beim Lotto. Damit Einer den Jack-Pot knackt, müssen sich genug Dödels finden, die auch Millionär zu werden hoffen.

      • @krösus
        Etwas lachhaft, nicht ?
        Fähigkeiten sind entscheidend. Vergleichen Sie es mit Fussball.
        2% Glück und 98% hartes Training mit Verzicht auf viele, was andere so angenehm finden.
        Urlaub, freies Wochenende, Lohnfortzahlung in Krankheitsfall, bezahlter Urlaub, Kündigungsschutz und vieles mehr.
        Naja, als ich AG kennen Sie ja einiges davon, aber nicht alles.
        Hinter mir steht kein Sozialamt und keine Arge, hinter mir stehen lauter hungrige Mäuler.
        Meinen Sie, es fällt leicht, jemanden zu kündigen oder die Lohnerhöhung zu verweigern ?
        Ja ?, Dann versuchen Sie es mal.

    • Ziemlich bester @Freund,
      gehen Sie mal in die Werke von VW und sagen den 300000 deutschen Beschäftigten, sie sollen sich gefälligst selbständig machen, anstatt immer nur mehr Lohn zu fordern. Oder zu den Leuten aus dem Reinigungsgewerbe oder zu den Security-Leuten oder oder oder. Ich glaube, die werden Sie ganz schnell zum Teufel jagen..:-(. Also zu mir…..:-)))..!!!

      • @Falco
        Als VWler kann man ja Aktien kaufen, wenn das alle Arbeiter machen hat das Gewicht. Wenn jeder der dort arbeitet über die Jahre monatlich für 50€, aber soweit denkt da leider keiner.
        Bin letzte Woche bei Falco Resources eingestiegen, z:Z. ein leichtes plus von 7,3%. Vieleicht kauf ich demnächst weiter.
        Wenn ich irgendwann die Mehrheit hab’…., werter Falco, dann sag ich an was du hier zum Besten geben darfst ;-)

        • @Toni
          Jawolla, Du bringst es auf den Punkt, genau so läuft das in der freien Marktwirtschaft. Das Reden ist nur für diejenigen frei, die sich das leisten können! Bin froh und glücklich, dass Du in meine Dividenden-Aktien investierst. Aber 51% behalte ich mir vor…;-). Wäre ja noch schöner!

      • @Falco
        Das kann ich mir vorstellen.
        Wer wird sich schon bei den prallen Löhnen bei VW,samt Boni und sonstigen Vergünstigungen selbstständig machen und auf alles verzichten,was angenehm und vorteilhaft ist ?
        Da ist es doch besser aus dem warmen Nest heraus zu meckern und nach mehr zu schreien.

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