US-Arbeitsmarkt enttäuscht: Massive Korrekturen und schwaches Stellenplus

US-Jobwachstum bricht ein: Neue Zahlen zeigen starke Revisionen der Vormonate und deutlich enttäuschende Juli-Daten.

Die US-Wirtschaft hat im Juli 2025 nur 73.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen – deutlich weniger als erwartet (Prognose: 110.000). Zugleich wurden die Zahlen für Juni massiv von 147.000 auf nur 14.000 korrigiert. Auch der Mai wurde um 125.000 nach unten revidiert. Damit liegt das Beschäftigungsplus der beiden Vormonate zusammen 258.000 Jobs unter der bisherigen Schätzung. Beschäftigungszuwächse gab es nur im Gesundheitswesen und in der sozialen Betreuung. Mehr dazu: US-Stellenwachstum deutlich schwächer als gedacht – via Bureau of Labor Statistics

Goldreporter-Kommentar: Die schwachen Arbeitsmarktdaten könnten den Druck auf die US-Notenbank erhöhen, früher als erwartet über Zinssenkungen nachzudenken. Das wiederum könnte dem Goldpreis neue Impulse geben.

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