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US-Arbeitsmarktbericht verfehlt Erwartungen

Einmal mehr sind die offiziellen Arbeitslosenzahlen in den USA hinter den Ergebnissen des zeitlich vorgelagerten Berichts des privaten Arbeitsvermittlers ADP zurückgeblieben. Wie das U.S. Bureau of Labor Statistics am Nachmittag bekannt gab, wurden im September nur 134.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft geschaffen („Non-farm payrolls“). Analysten hatten ein Jobwachstum von 185.000 Stellen erwartet. Allerdings sind die Vormonatszahlen kräftig von 201.000 auf 270.000 nach oben revidiert worden. Das macht den jüngsten Rückgang dafür umso deutlicher. Es war gleichzeitig das geringste Anstieg seit August 2017. Die offizielle US-Arbeitslosenquote sank auf 3,7 % (Vormonat: 3,9 %) und damit erstaunlicherweise auf ein 48-Jahres-TiefMehr

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Eingetragen von am 5. Okt. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

16 Kommentare für “US-Arbeitsmarktbericht verfehlt Erwartungen”

  1. man muss den USA dankbar sein. Der Krieg als bomben Geschäft.
    https://mobil.n-tv.de/politik/In-Syrien-lockt-ein-Milliardengeschaeft-article20656655.html
    die renditegeilen Aktionäre lecken sich schon die fetten Finger.
    Hunger, Tod, Elend, egal, Hauptsache die Anleger greifen beherzt zu.
    Von Sofa, vor der Glotze, beim Schampus und Torte mit Sahne.
    Manchmal frage ich mich, ob man die Granaten woanders hin werfen sollte……

  2. Griechenland verfehlt Erwartungen oder die kriminelle Insolvenzverschleppung zugunsten des internationalen Finanzkapitals. Auf Kosten der schwächsten Teile der Bevölkerung.

    Mission Accomplished, Griechenland ist gerettet, so hieß es vor kurzem. Wenn da nur nicht der neuerliche Absturz der wichtigsten griechischen Banken wäre. Fast schon eine orwellsche Dystopie.

    Ernst Wolff:
    https://www.heise.de/tp/features/Griechenland-und-die-Luege-von-der-ueberwundenen-Finanzkrise-4182664.html

    • @Thanatos

      Es gibt da interessante Kommentare unter Deinem Artikel.
      DER z.B. – User „weshalb“:

      Verzockt
      Es ist eben schlecht, wenn rechtsradikal gesinnte Finanzpolitiker andere Länder in den Ruin treiben. Nach HarzIV und dem totalen Niedergang biodeutscher Binnenkaufkraft müssen eben seit Längerem auch Volkswirtschaften dran glauben, die nicht unbeding dem elitären Verständnis neudeutscher Leistungsfähigkeit entsprechen.

      Oder DER – User „der Lehrmeister“:

      Der Zweck und Nutzen dieser kuriosen Kampagne der neoliberalen Rechte (zu der auch die AfD gehört) ist es den deutschen Michel im Glauben zu lassen, dass das Agenda 2010 Austeritätsregime alternativlos wäre. Ist es nicht, sobald man akzeptiert, dass die Reichen nicht zwingend immer noch reicher werden müssen.

      Schließe mich an.

  3. Das wird auch den Sozialisten in Europa nicht gefallen.
    Habe ich schon unter Gelächter Jener Trump vorhergesagt, ist nun
    Kavanaugh oberster Richter geworden. Knapp gewonnen ist auch gewonnen.
    Und jetzt wird es eng für Sozis und Linke hier und drüben.
    Denn jetzt kommt Thors Hammer.

  4. Aber was machen 30 000 Spitzenbanker auf Mali? Was brüten sie für uns aus??

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