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US-Arbeitsmarktdaten deutlich besser als erwartet

Das U.S. Bureau of Labor Statistics hat am Nachmittag um 14:30 Uhr die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für den Monat Februar veröffentlicht. Demnach wurden im vergangenen Monat 313.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen („Non-farm Payrolls“). Der Analysten-Konsens lag bei einem Stellenwachstum von lediglich 200.000. Im Vormonat waren in den USA 239.000 neue Jobs geschaffen worden. Die offizielle Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 4,1 Prozent. Die durchschnittlichen Stundenlöhne (als möglicher Inflationsindikator) stiegen jedoch etwas weniger stark als erwartet (2,6 % statt 2,8 %). Die Edelmetallpreise kamen im Zuge der Veröffentlichungen nur moderat unter Druck. Um 15 Uhr kostete die Feinunze Gold 1.316 US-Dollar (-0,33 %). Das entsprach 1.070 Euro (-0,26 %).  Mehr

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Eingetragen von am 9. Mrz. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, Politik, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

18 Kommentare für “US-Arbeitsmarktdaten deutlich besser als erwartet”

  1. ha,ha,ha…..Wegen der vielen neuen Arbeitsplätze gab es im Februar auch das Rekord-Aussenhandelsdefizit.

  2. Der Dax macht einen senkrechten Strich nach oben.
    Das zeigt nun, wer die Aktienkäufer sind. Nicht die Anleger, sondern die Notenbank.
    Die Anleger verkaufen gerade und Draghi hat ein paar Milliarden verpulvert. Bei den Aktien. Beim Gold sowieso.

  3. Der heutige DAX -Verlauf zwischen 14.00 und 16.00 Uhr ist ein Paradebeispiel eines EZB/Notenbank getriebenen Strohfeuers.Das zeigt sehr gut auf welch morschen Füssen der DAX Hype eigentlich steht.

  4. @ Materialist, das sehe ich auch so. Es wird eher nach Süden gehen. Die 12000 werden aus meiner Sicht bald wieder dasein, nicht halten und dann sich Richtung 11500 bewegen. Die 14.00-16.00 Uhr Nummer werden Profis nutzen um zu verkaufen.

  5. @Matthias

    Für den DAX stimmt es. Beim Dow und Nasdaq nicht, der steigt einfach weiter, trotz extremer Überbewertung. Logisch ist das wie immer nicht. Kein Markt, keine Logik.

    • Vor allem bei der Amazon Aktie ist der irrsinn deutlich zu sehen. Amazon hat im letzten Quartal den größten Gewinn der Firmengeschichte gemacht. Nämlich „läppische“ 1,9 Milliarden Dollar ( als Vergleich: Daimler hat 14 Milliarden Gewinn gemacht, VW 11 Milliarden, basf 1,3 Milliarden). Die Aktie von Amazon steht aber bei über 1500 Dollar! Es werden bereits neue Ziele von 1800 Dollar ausgerufen. Kgv liegt jetzt bei unglaublichen 185! Als Vergleich: Kgv vom gesamten DAX=13!

      Wenn das mal nicht eine vollgefressene Blase ist..

  6. @ crash, nach meiner Meinung erhöht sich nur die Fallhöhe. Richtig: Es existiert kein Markt, darum werden Aktienanleger, die noch dazu über den Weg von Wertpapierkrediten dabei sind, sehr unschöne Erfahrungen machen müssen.

  7. Das kann eigentlich nur bedeuten: „Gottes Werk ist getan…

    Jetzt läuft die US-Economy wie geschmiert; also ist es an der Zeit, daß die Goldmänner sich aus der „Heavens Task Force“ zurückziehen.

    „Lord“ Lloyd Blankfein macht den Anfang und gibt Ende des Jahres seinen Chef-Posten bei G&S ab.
    Gary Cohen ist schon weg, 2019 wird Mario Draghi in der EZB ersetzt („durch Jens Weidmann“?) – „Gottes Werk ist getan“.

    https://www.wsj.com/articles/lloyd-blankfein-prepares-to-exit-goldman-sachs-as-soon-as-years-end-1520613681?mod=e2tw

  8. Wenn man weiss,dass diese arbeitsmarktdaten von privaten Firmen per telefonischer Umfrage erhoben werden,kann man auch an den weihnachtsmann glauben.
    Frage: Erwarten Sie in den nächsten 3 Monaten einen Job ?
    Antwort ja = ein neuer Arbeitsplatz
    Frage: Erwarten Sie in 6 Monaten einen Job ?
    Antwort nein.
    Fällt aus der Statistik der Arbeitslosen komplett raus.Der Mann gilt nicht als arbeitslos,sondern als hoffnungslos arbeitsuchender.
    Trotzdem glauben offenbar Fondmanager diesen Zahlen oder besser gesagt,müssen per ordre de Mufti diesen Zahlen glauben.
    Was nicht sein darf,kann auch nicht sein.
    Ich kann sagen, nur weiter so,dann wird es schon.
    Mit dem Desaster.

    • 0177translator

      @taipan
      Und in die Berechnung des BIP der westlichen Staaten fließen Prostitution, Schwarzmarkt, illegales Glücksspiel, Drogen, Schwarzarbeit usw. mit ein …

  9. Während die meisten Wallstreet-Wölfe sich nur auf steigende Aktienkurse konzentrieren, implodiert der US-Anleihenmarkt wieder. Die Treasury-Renditen (US-Schuldscheine oder „IOU’s“ (I owe you, wobei „I“ durch Mr. Mnuchin vertreten wird)) sind bereits gestiegen und steigen in einem der schlimmsten Ausbrüche (seit über 20 Jahren, siehe hier:)

    Warum warnten nicht nur Alan Greenspan und David Stockman (Ehemaliger Direktor des Office of Management and Budget) vor ein paar Tagen vor einer neuen „Bond Bubble“?
    Der Grund ist, dass eben diese Anleihen, und nicht Aktien das Fundament des Finanzsystems bilden.
    Wenn eine Aktienblase platzt, verlieren Anleger Geld.
    Wenn eine Staatsanleihenblase platzt, gehen ganze Länder pleite (a la Griechenland 2010).

    In diesem Zusammenhang muß man darauf hinweisen, dass die Anleiherenditen nicht nur in den USA steigen, sondern auch in Deutschland, Japan und anderen Ländern.

    • @Watchdog

      Stimme Dir zu, die globale Bondblase ist gleichsam die Mutter aller Blasen. Steigen die Zinsen neu gedruckter staatlicher Schuldscheine – sorry, der korrekte Euphemismus ist natürlich: „begebene Anleihen“ -, verfallen die „Preise“ alter niedrigverzinster Anleihen. Niemand wird noch die alten kaufen, wenn die neuen höhere Zinsen bringen.

      Drei kapitale [sic!] Probleme verbinden sich damit:
      1. Die Kursverluste würden sich dramatisch (in Multi-Billionenhöhe) in den Bilanzen von Kapitalgesellschaften oder Pensionsfonds niederschlagen, wären sie doch zu Wertberichtigungen gezwungen.
      2. Anleihen werden auch zur Absicherung von Krediten verwendet. Durch die Kursverluste käme es zu Unterdeckungen. Banken wären gezwungen, neue Sicherheiten zu fordern oder Kredite „fällig zu stellen“.
      3. Die Schuldenökonomien der südlichen europäischen Peripherie (und nicht nur die…) könnten höhere Zinslasten (Risikoaufschläge) für neu „begebene“ Anleihen nicht mehr finanzieren.

      Allerdings – und das ist Punkt 4 – sind die Anleihen- und Aktienmärkte auf das Engste verbunden. Die von @Translator viel besungenen „Investoren“ schauen sich die kommunizierenden Röhren an und werden im Zweifelsfall gnadenlos in höher verzinste Bonds gehen bzw. massiv Gelder aus dem Aktienmarkt abziehen. Dieses Spiel funktioniert allerdings nur so lange, wie die „Marktteilnehmer“ ausblenden können, dass es sich bei den Zinsgratifikationen nur um besagte „Risikoaufschläge“ handelt.

      Bricht erstmal das Vertrauen weg, wird es mit dem globalen Finanzcasino ruckzuck zu Ende gehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

      • 0177translator

        @Thanatos
        Und wenn das so eintritt, werden alle dieses traurige Lied hier singen:
        https://www.youtube.com/watch?v=xmTMwfLdK-8

        Ich hatt‘ einen Derivaten, einen schlimmeren findst Du nit.
        Den Ratschlag kluger Leute, den wischte ich beiseite.
        Verbohrt auf Schritt und Tritt, verbohrt auf Schritt und Tritt.

        Schwarzer Schwan, der kam geflogen, sag mir mal, was willst du hier?
        Man hat mich angelogen, daß sich die Balken bogen,
        der Schwan kommt auch zu mir, der Schwan kommt auch zu mir.

        Will ihm den Junk-Bond reichen, hier nimm das Derivat,
        er ließ sich nicht erweichen, konnt ihm den Bond nicht reichen,
        war nicht mein Kamerad, war nicht mein Kamerad.

      • @Thanatos

        d’ac­cord (wie die alten Wiener sagen) – dem habe ich nichts ‚hinzuzuzufügen.‘

  10. Schallende Ohrfeige für Trump & Co.:
    Elf Pazifik-Staaten unterzeichnen Freihandels-Abkommen.

  11. Trump beim Osterputz (auf Bayrisch: Ramadama) im „White House“:

    nach Hope Hicks und Gary Cohn fliegen die Nächsten aus Trumps Mannschaft:
    “Kelly, McMaster, Jared, Ivanka:“ You are fired !

    https://www.vanityfair.com/news/2018/03/trump-is-going-for-a-clean-reset

  12. Trumpel hat schon mal den Slogan für seine Wahl 2020 verkündet: „Keep America Great!“. „Make America Great Again!“ geht nicht mehr, denn er hat ja bereits die USA großartig gemacht. Logo.
    Beispiel gefällig? Der aktuelle Streik von 30.000 Lehrern in West Virginia. Die Probleme, gegen die die Lehrer kämpfen, sind überall die Gleichen: Sinkende Löhne, Zerfall der sozialen Infrastruktur, Angriffe auf das öffentliche Bildungswesen, wachsende soziale Ungleichheit und steigende Gesundheitskosten.

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