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US-Auslandsverschuldung erreicht neues Rekordhoch

Schulden USA

Sollte Trump seine geplante Steuerreform durch die Parlamente bekommen,  dann werden die US-Staatsschulden noch stärker steigen (Bild: John Takai-Fotolia.com).

Ausländische Investoren besaßen Ende Oktober US-Staatsanleihen im Wert von 6.349,4 Milliarden US-Dollar. Auch die Fed hält US-Schulden in Rekordhöhe.

Per Ende Oktober 2017 waren die Vereinigten Staaten über Staatsanleihen mit 6.349,4 Milliarden US-Dollar im Ausland verschuldet – so hoch wie nie.

Gegenüber Vormonat erhöhte sich der Auslandsbesitz an US-Staatspapieren noch einmal um 0,4 Prozent oder 26,4 Milliarden US-Dollar. Das zeigen die aktuellen vom US-Finanzministerium veröffentlichten Zahlen.

Größter Gläubiger der USA bleibt China. Das Land hielt US-Staatsanleihen im Volumen von 1.189,2 Milliarden US-Dollar. Das entsprach einem Plus von 0,7 Prozent gegenüber Vormonat.

US-Staatsanleihen Länder

Allerdings gab es wenige große Veränderungen in den Auslandsportfolios. Britische Investoren hielten knapp 5 Prozent oder 11,5 Milliarden US-Dollar weniger US-Schulden als Ende September.

Größter Geldgeber des amerikanischen Staates bleibt aber das U.S. Federal Reserve System.­ In der Fed-Bilanz erschienen Ende Oktober US-Schuldscheine im Wert von 3.035,92 Milliarden US-Dollar (+0,02 %). Auch hier wurde in neues Rekordhoch erreicht.

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Eingetragen von am 18. Dez. 2017. gespeichert unter Banken, Marktdaten, News, Politik, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

34 Kommentare für “US-Auslandsverschuldung erreicht neues Rekordhoch”

  1. Was bedeutet das?

    Wenn alle ihre Staatsanleihen verkaufen, dann wäre alles sofort platt.
    Wahrscheinlich werden aber alle die Augen zu machen und nachkaufen, also bis in alle Ewigkeit stützen, und aus nicht zurückzahlbaren Schulden weitere Schulden kreieren. Da kommt die Bitcoin – Masche doch gerade zur rechten Zeit.

  2. Ob diese Angabe so stimmt ? Deutschland allein soll nach dem Brexit 3 Milliarden mehr an Brüssel zahlen, was sind dann schon 6 Milliarden für die USA ? 6 Billionen, 349 Milliarden kommt doch eher hin, ich muss da noch mal nachlesen.

    Grüße

    Pinocchio

    • Nicht die Regierungen sind zwangsläufig die Käufer. Die Angabe sagt lediglich aus, von wo gekauft wurde. Das erklärt ja auch die hohen Bestände der Karibikstaaten. Das sind vermutlich US-Steuervermeider.

      • @tm
        Es steht aber, dass der Gläubiger Irland ist.Vielleicht, weil er haftet ?

        • ne, das steht dort nicht und es haftet auch das Land nicht.
          „The data in this table are collected primarily from U.S.-based custodians and broker-dealers. Since U.S. securities held in
          overseas custody accounts may not be attributed to the actual owners, the data may not provide a precise accounting of
          individual country ownership of Treasury securities“

          • @tm
            Ok, vielen dank für die Info.
            Nehme auch an dass weder Deutschland moch China haftet, sondern nur die privaten Gesellschaften.
            Und was anderes:
            https://mobil.n-tv.de/wirtschaft/wirtschaft_der_boersen_tag/Der-Boersen-Tag-am-Montag-18-Dezember-2017-article20189848.html
            Ist das nun gut oder schlecht, wenn rin Notenbanchef öffentlich warnt ?

            • Also China dürfte durchaus als Staat Käufer der US-Staatsanleihen sein und im Falle von Japan dürfe es auch größtenteils die japansiche Notenbank sein – nur kann man aus den Zahlen nicht herauslesen, wer am Ende der Käufer ist. Wenn Sie über ein Schweizer Konto US-Staatsanleihen kaufen, wird die Schweiz als Bestandhalter angezeigt.

              Was meinen Sie eigentlich mit Haftung? Also wer soll da für wen haften?

              Ich halte derartig drastische Äußerungen für einem Notenbankchef unangemessen.

              • @tm
                Was wäre denn eine „angemessene“ Äußerung? Etwa „Wir beobachten sie Situation. Der Bitcoin ist aber für das Währungssystem unwichtig“, wie es Yellen getan hat? Nein, der Lars Rohde ist mir sympathisch, der redet Klartext. Da wird bald, sehr bald viel Vermögen oder von mir aus auch Fiatmoney vernichtet werden. Dieses Schnellballsystem IST tödlich. Da hilft kein Herumgeschwurbel.

                • ja, exakt, was Yellen gesagt hat, ist angemessen. Und m.E. ist ihre Aussage nicht weniger klar als die von Rhode, nur eben ausgewogener. Aber für Sie scheint Klartext gleichbedeutend mit Schwarz-Weiß-Denken zu sein. Letztlich gaukelt Rohde hier Wissen vor, was er nicht hat. Und mit welcher Kompetenz äußert er sich überhaupt so, also was geht es die Notenbank an, wenn ein paar Anleger sich ggf. verzocken?

                • @tm
                  Ausgewogen? Die Notenbanken haben inzwischen unisono vor Totalverlusten beim Pyramidenspiel Kryptoshit gewarnt. Womit sie ausnahmslos, aber auch ausnahmsweise recht haben. Ok, Du zeigst Dich sprachsensibel. Das ändert aber nichts an den zugrundeliegenden Risiken (die mit „tödlich“ für alle verständlich beschrieben sind).
                  „Du malst bloß noch schwarz und weiß. Na schön, sag ich, das ist ja richtig, aber das ist jetzt nicht wichtig. Zwischentöne sind bloß Krampf im Klassenkampf.“
                  Franz Josef Degenhardt

                • @Falco
                  https://www.youtube.com/watch?v=o2jnX2y30DE
                  Wie gut ist Dein Englisch? Man lernt es am besten durch Singen.
                  (Der Stimme nach müßte das Paul Robeson sein.)

              • @tm
                Naja, im Falle einer Staatspleite.
                Wer haftet für die defaults der Bonds.?
                Der Staat, welcher auf der Liste erscheint oder der private Käufer ?
                Im übrigen bin ich ziemlich sicher, dass die EZB auch griechische Bonds in der Bilanz hat.

                • na da haftet niemand. Pleite ist Pleite, da gibt es dann nichts zu holen. Also ich versteh immer noch nicht ganz, wer dann für wen haften sollte. Wenn Sie Anleihen kaufen und der Schuldner geht pleite, gibt es ggf. noch Geld aus der Liquidation, aber da springt niemand sonst ein.

                  Und hier die Auflistung, von welchen Staaten die EZB Anleihen hat:
                  https://www.ecb.europa.eu/mopo/implement/omt/html/index.en.html#pspp

                  Irgenswo kann man glaube ich sogar genau nachsehen, welche Anleihen das im einzelnen sind.

                • Soweit bekannt hat die EZB auch Firmenanleihen, unter anderem der Steinhoffgruppe, die fast Pleite sind. Ok, wird abgeschrieben, und weiter geht es.

                  Pinocchio

  3. Das kleine, notorisch pleite Irland soll 312 Milliarden gekauft haben ? Von welchem Geld ? Noch dazu unter dem Euro Rettungsschirm ?
    Auch Spanien und Italien.
    Heisst, wir bezahlen, dafür, dass die US Bonds kaufen.
    Wir retten, dafür, dass die ihre Bonds behalten dürfen.
    Auf Weisung von Goldman Sachs.
    Denn, die US Bonds sind heilig, die darf man nicht verkaufen. Die sind Goldwert.

    • nein, weder hat der irische Staat gekauft, noch irische Unternehmen und Bürger in dieser Größenordnung. Es wurden von Irland aus 312 Mrd. USD gekauft, vermutlich über Zweckgesellschaften, die dank irischer Steuergesetze dort ihren Sitz haben.

      Ebensowenig haben Spanien und Italien als Staaten gekauft, sondern eher spanische udn italienische Banken und Versicherungen.

  4. Vorsicht ist angemahnt bei God’s Own Country.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden#Die_Auflösung
    Bei Ketzern braucht man nämlich keine Schulden zu bezahlen.
    Philipp der Schöne brauchte Geld für einen neuen Kreuzzug. Na???

  5. Tja, wir sind halt nicht nur kulturell die Schlampe der USA (Anglizismen, amerikanische Feiertage und Traditionen, jedes Próblem in deren Gesellschaft wird zu unserem Gemacht etc.), sondern wir sollen es auch finanziell und wirtschaftlich sein.
    Welcome to the 51st Star, the bitch state, Germany!

  6. Während die US-Schulden quasi ‚unbekümmert ‘ auf die $23 Billionen US-Dollar zurasen, http://www.usdebtclock.org/current-rates.html
    das US-Außenhandelsdefizit in diesem Jahr mit geschätzten – $550 Mrd. wie schon die letzten 20 Jahre im Minus-Bereich liegt,
    https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/warum-die-usa-ein-so-hohes-handelsdefizit-haben-100.html

    beginnt am 22. Dezember im US-Kongress das „Feilschen“ um die bereits zweimal verschobene Anhebung des US-Schuldenlimits; „zufällig“ ein „Jekyll-Island“-Termin kurz vor Weihnachten, möglichst ohne viel öffentliches Interesse.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/us-haushaltsstreit-repraesentantenhaus-shutdown

    Ein erneutes Verschieben der Schulden-Obergrenze ist nicht möglich, weil das US-Finanzministerium im geplanten Budget für 2018 bereits die Zinszahlungen der US-Schuldscheine („Treasuries“) an die Gläubiger enthalten muß, welche Ende 2017 fällig werden.

  7. Was ist denn bloß mit der Saxo Bank los? Die schrullige Bank hat ihre diesjährigen „Ungeheuerlichen Prognosen“ für 2018 herausgegeben. Der dänische Online-Broker mit Sinn fürs Abwegige hat sich offenbar endgültig auf eine Reise ins Nirwana begeben. Schauen wir mal Beispiele an:

    – Die US-Ökonomie rutscht nun für jeden sichtbar in die Rezession. Inflation und Zinsen steigen. Ebenso die soziale Ungleichheit (wenn das überhaupt noch möglich ist). Die Fed verliert die bislang sowieso nur simulierte Kontrolle und wird entmachtet.
    – China führt Rohöl-Futures auf Renminbi-Basis ein (Petro-Renminbi), das sollte ein „durchschlagender Erfolg“ werden.
    – Die Volatilität kehrt an die US-Börsen zurück. Der S&P 500 fällt um 25 Prozent in die Tiefe.
    – Angesichts der ausbrechenden Krise erlebt die USA eine Renaissance des „linken Populismus“ à la Bernie Sanders.
    – In der EU übernimmt Osteuropa die Herrschaft. Der Euro fällt bis auf die Dollar-Parität zurück.
    – Der Bitcoin „kachelt ab“. Zielmarke: 1000 $.

    http://www.dasinvestment.com/die-ungeheuerlichen-prognosen-der-saxo-bank-2018-bitcoin-faellt-auf-1000-dollar-china-fuehrt/?page=1

    Närrisch oder kauzig? Vorsicht: In der Vergangenheit lagen die Dänen mit ihren Vorhersagen gar nicht so falsch…

  8. Nach der letzten US-Leitzinserhöhung stellt Bloomberg lapidar fest:

    … dass für europäische Anleger, die Swaps zum Schutz vor
    Währungsschwankungen einsetzen, die Benchmark-Rendite für 10-jährige
    US-Staatsanleihen am letzten Freitag auf Euro-abgesicherter Basis auf rund – 60 Basispunkte (= -0,6 % Zinsen)
    gefallen ist
    „.

    Mit anderen Worten: es kostet europäische Investoren 0,6 % Zinsen pro Jahr, 10-jährige Treasuries auf abgesicherter („gehedgter“) EURO-Basis zu besitzen.

    Was nun? Wie wäre es mit ein wenig Investment in alternativer, „ungeregelter, spekulativer“ Krypto-Währung, z.B. Bitcoin?

    • @Goldminer
      Es ist genau dieser Wildwuchs, welcher zeigt, wie zerfressen und verfault das ganze Finanzsystem ist.
      Das Wort serös kommt darinnen gar nicht nehr vor, sondern nur Worte, wie spekulativ und ähnliches.
      Man spekuliert mit ganzen Währungen, Aktien, neuen privaten Währungen und letztlich sogar Staatsanleihen.
      Ein Casino, aber eines mit gezinkten Karten.
      Es wird krachen und dann tönt das Geschrei bis auf den Mars.
      Schuldige suchen wird dann wieder zur Hauptbeschäftigung.

      • @Taipan Jede Wette dass es dann wieder heissen wird – Es könnte keiner ahnen dass das verfaulte und Vermodderte Haus irgendwann zusammenbricht.

  9. Übrigens, was ist mit Tesla los ?
    Die Verluste steigen ins astronomische .
    Kaufen, Leute, investiert in Tesla, die Zukunft.

  10. @tm
    So ganz ist das nicht mit der Pleite.
    Sonst hätte man ja einige Eiroländer pleite gehen lassen und nicht mit Staatsgeldern gerettet.
    Jüngstes Beispiel auch Air Berlin:
    Mit Geld vom Steuerzahler versucht zu retten und dann nochmals, die sitzengeblieben Urlauber heimzufliegen.
    Da ist nix mit pleite, sollen die Gläubiger sehen, wo sie bleiben.
    Besonders wenn der Gläubiger Deutsche Bank oder Commerzbank heisst.
    Sie wissen sehr wohl, dass es eine Haftung gibt.
    Nämlich die Haftung des Bürgers, dessen Land sich verspekuliert hat.
    Mit Bonds nämlich.
    Die Bondblase ist so gigantisch,das würde alles in den Abgrund reissen.
    Deshalb heisst es bei einer Pleite: too big to fail.

    • @Taipan

      Hallo Taipan, ich wage es mal: @tm liegt falsch. Natürlich haftet jemand, wenn Anleihen crashen. Banken, Pensionskassen und Lebensversicherer sind stark in Anleihen investiert. Fallen die Kurse der Anleihen, sind die Versicherten (Kapitallebens- und Rentenversicherungen) direkt betroffen. Hab mal gelesen, dass Privatanleger rund 200 Milliarden Euro in Rentenfonds angelegt haben. Fallen Anleihen im staatlichen Besitz, haftet letztlich der Steuerzahler.
      „Na da haftet niemand“ ist Quatsch, oder?
      LG

      • @Ulrike
        Ich sag’s Dir mal mit Musik. (Daß Du Recht hast.)
        https://www.youtube.com/watch?v=PRRn2s99_xA

        Freude schöner Druckerpressen, Geldstrom aus dem Draghi-Haus.
        Alle Schulden sind vergessen, Aktienmarkt der rastet aus.
        Deine Zinsen ringen nieder, was der Markt sonst hätt‘ geheilt.
        Alle Menschen werden rüder, wo des Falschgelds Prügel weilt.

        Wem der große Wurf gelungen eines Goldbugs Freund zu sein,
        wer 5 Kilo Gold errungen mische seinen Jubel ein!
        Doch, wer auch nur einen Bitcoin sein nennt auf dem Erdenrund,
        und ist dann bankrott, der stehle weinend sich aus diesem Bund.

        Falschgeld trinken alle Banker an den Brust der EZB.
        Ist es dann verzockt, ist mir egal, es tut den andern weh.
        Das Ersparte von den Leuten, alles ist hinfort und weg.
        Renten und Versicherungen, alles futsch, hat keinen Zweck.

        Geldgier heißt die starke Feder in der menschlichen Natur,
        Gier und Dummheit treibt die Räder in der großen Weltenuhr.
        Zinsversprechung lockt die Dummen, Trugbild hoch am Firmament,
        Omas Geld aus ihrem Kissen an der Börse heut verbrennt.

  11. Gut, mit über 6 Billionen in der Kreide. Das ist schon mal eine Nummer.
    Da müssten die Strassen eigentlich wie geleckt sein und die Infrastruktur erste Sahne.
    Oder was machen die mit der Kohle der Gläubiger ?
    Ich möchte nicht wissen, wo die noch überall in der Kreide stehen.
    Irgendwoher müssen ja die 23 Billionen kommen.

    • @Thanatos
      https://www.youtube.com/watch?v=KMb22AbeZiI
      @Taipan
      Und gleich wird @MK mir die Ohren abreißen. Napoleon hatte von Algerien Weizen für 2 Mio. Gold-Franc auf Pump erhalten. Jahrzehnte später forderte der Dei von Algier eine Rückzahlung. Der anwesende französische Gesandte gab daraufhin eine schnoddrige Antwort. Erzürnt schlug der Dei dem Gesandten den Fliegenwedel ins Gesicht. Daraufhin erklärte das stets klamme Frankreich dem reichen Algerien den Krieg, eroberte und besetzte das Land, und Algerien wurde 100 Jahre lang ausgeplündert. Der antikoloniale Befreiungskrieg von 1954 bis 1962 kostete Algerien 1 Mio. Tote. Aber irgendwie nimmt die Geschichte heutzutage Rache:
      https://www.youtube.com/watch?v=HxjRliA0qIg

  12. Wenn ich sehe, wie hoch Luxembourg sich eingedeckt hat, im Vergleich zu „uns“ in DL, muß ich an die Briefkästen des Herrn Junker denken, die, so vermute ich, nur zu dem Zweck eingerichtet wurden, um über diesen Umweg unauffällig DL noch mehr zum Vorteil der VSvA zu plündern!!
    Gruß MM

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