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US-Derivatemarkt bei 206 Billionen US-Dollar

Derivate, USA (Foto: Goldreporter)

Das Derivate-Volumen der US-Großbanken übersteigt deren Finanzvermögen um ein Vielfaches (Foto: Goldreporter)

Das Nominalvolumen der im US-Bankensektor gehandelten Finanzderivate ist im dritten Quartal um 10 Prozent gegenüber Vorjahr angestiegen. Geradezu beängstigend wirkt das Verhältnis der Derivatepositionen zu den Vermögenswerten der US-Großbanken.

Im dritten Quartal 2018 betrug das Nominalvolumen der im US-Bankensektor gehandelten Finanzderivate 206,98 Billionen US-Dollar (amerkanische „Trillions“). Dabei handelt es sich allerdings nur um die von den Finanzinstituten selbst gemeldeten Aktivitäten, die unter anderem Futures/Forwards, Optionen, Swaps und Kreditderivate beinhalten.

Gegenüber dem Vorquartal ist das Marktvolumen leicht um 0,1 Prozent zurückgegangen. Im Vorjahresvergleich gab es jedoch einen satten Anstieg um knapp 10 Prozent. Die Zahlen stammen aus dem vierteljährlichen Report des Office of the Comptroller of the Curreny (OCC).

Derivate, USA

Die größten Derivate-Händler unter den amerikanischen Geschäftsbanken; klicken Sie auf die Abbildung zur Ansicht der vollständigen Tabelle (Quelle: OCC)

 

Größter Derivatehändler der USA ist nach wie vor JP Morgan mit einem gemeldeten Nominalvolumen von 58,71 Billionen US-Dollar. Danach folgen Citibank ($ 55,02 Bio.), Goldman Sachs ($ 51,67 Bio.) und Bank of America ($ 20,41 Bio.).

Interessant ist auch das Verhältnis der Derivatepositionen zu den Vermögenswerten der Banken (Bilanzsumme). Bei JP Morgan übersteigt der Nominalwert der Derivate das Finanzvermögen um das 26-fache. Noch höher ist der Hebel allerdings bei Citibank (38-fach) und Goldman Sachs (288-fach).

Die Bankenbranche betont immer wieder, dass die Derivate mit Gegengeschäften ausreichend abgesichert seien.

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Eingetragen von am 23. Jan. 2019. gespeichert unter Banken, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

22 Kommentare für “US-Derivatemarkt bei 206 Billionen US-Dollar”

  1. Zum Vergleich: Die Deutsche Bank, laut IWF die „gefährlichste Bank der Welt“, hütet bei einer Marktkapitalisierung von jetzt nur noch 16 Milliarden Euro aktuell einen toxischen Derivate-Schatz an Wetten und Absicherungen auf Zinsen und Währungen von roundabout 50 Billionen Euro – das knapp 15fache der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands oder das 779fache des Eigenkapitals der Deutschen Bank.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bilanzrisiken-wie-gefaehrlich-ist-die-deutsche-bank-1.3957943

    Die vieldiskutierte „Schrumpfung“ oder „Verzwergung“ der DB steht also in keinem Verhältnis zu den Risiken. Die mögliche Fusion mit der Commerzbank ist dann wohl als rein vorsorgliche Verstaatlichung zu werten bzw. als Vergemeinschaftung der Risiken. Ein probates Modell in der „sozialen“ Marktwirtschaft.

  2. Zitat:
    „Die Bankenbranche betont immer wieder, dass die Derivate mit Gegengeschäften ausreichend abgesichert seien.“

    Betonen kann man viel – aber was ist dran. Wer sind die Gegenparts? Sind diese solvent – sind das Tochtergesellschaften oder sonst was – oder man dealt einfach Gegenparts unter (Geschäfts)Freunden. So wie man untereinander Preise fixiert/fingiert.

    • @Julian
      Als Lehhman Brothers den Lehmann machte und die Angestellten schon die Kisten raustrugen, betonte die Pressestelle von Lehman und der Deutschen Bank,dass keine Probleme bestehen und ausreichend Kapital vorhanden wäre.
      Ähnliches hörte man von der HRE in Deutschland.
      Griechenland ist auf einem guten Wege,das Ersparte ist sicher wie die Rente usw.
      Fazit: Faseln kann man viel,wenn der Tag lang ist und die Sonne scheint.

    • Wolfgang Schneider

      @Julian
      Zitat US-Präsident Calvin Coolidge 1928: „We shall eliminate poverty forever from this country.“ Wir werden die Armut ein- für allemal aus unserem Land verbannen. Man redete sich ein, Aktienkurse steigen ewig und nicht mal der Himmel ist die Grenze, und kauft mal alle schön Aktien auf Kredit. Als dann der erste Börsen-Reset kam, platzte die Kreditschuldenblase, die Banken gingen in die Knie. @Krösus hat Recht, die Situation heute ist wie damals anno 1929.

      • @Translator

        Ich glaube, der Rubikon ist schon überschritten (rubikon exceditur). Das EffBiiEii kann seine Informanten, aber vor allem seine Übersetzer nicht mehr bezahlen!! Und auch keine Drogen mehr kaufen – natürlich nur für „verdeckte Operationen“.
        https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_85130688/us-haushaltssperre-fbi-kann-informanten-nicht-mehr-bezahlen.html
        Genau, wo stecken eigentlich @Krösus und @Ulrike?

        • Wolfgang Schneider

          @Thanatos
          https://www.gmx.net/magazine/politik/venezuelas-parlamentspraesident-guaido-erklaert-staatschef-33530188
          Kein Geld mehr? Die Bestie ist erst tot, wenn sie tot ist. Schau Dir das an.
          Kommen als nächstes Morales und Bolivien dran, wo das Lithium ist?

          • @Translator

            Habe es auch grade erst gelesen und bin sehr besorgt. Ich glaube nicht, dass der jetzige Zeitpunkt für den Staatsstreich Zufall ist. Der neue interventionistisch aufgeladene brasilianische Präsident Bolsonaro ist kaum aufgetaucht, da scheinen endlich die einschlägigen Pläne der Amis der Realisierung nahe.

            Venezuela im Zangengriff.

            • Wolfgang Schneider

              @Thanatos
              Sultan Erdogan und Zar Putin sind sich einig, sie wollen Ruhe im syrischen Freudenhaus. Nord- und Südkoreaner kommen miteinander zu Potte, und Shinzo Abe verhandelt mit Putin um die Rückgabe der Kurilen-Inseln und einen Friedensvertrag. China ist zurückhaltend. Irgendwo muß es doch klappen, die Brandstifterei.

              • @Translator

                Nur zur Klarstellung: Auch in Venezuela wurden schwerwiegende Fehler gemacht. Aber es geht auch um die Hegemonie in des Amis selbsterklärten Hinterhof. Also um den Kampf gegen die US-Konzerne, die selbigen schon immer planieren wollten.
                Das Kapital macht eben alles gleich.

                Die kubanische Revolution war nach ihren sozialen Inhalten das Resultat einer klassischen antikolonialen Befreiungsbewegung. Denn Kuba war nichts anderes als buchstäblich das Freudenhaus des großen Hegemons USA. Nur die äußerst unbeherrschte Reaktion der Amerikaner trieb die Kubaner in die Arme der Sowjetunion.

                Die Verstaatlichung der US-amerikanischen Öl-industrie in Venezuela durch Chavez wird nicht verziehen werden. Womöglich droht jetzt der Vollzug.

                • @Thanatos @Wolfgang Schneider

                  Es ist soweit: Die USA droht unverblümt mit militärischer Gewalt.
                  https://www.n-tv.de/20825186

                • @thanatos
                  Immer das Pech bei den Sozialisten. Ist aber auch ein Dingen.
                  Ich nehme an, dass diesmal wieder die pöhsen Kapitalisten schuld sind.

                • @Toto

                  Es ist egal, was Sie annehmen, denn Meinungen sind…..

                  https://www.youtube.com/watch?v=eAvrggvLDKc

                  Wer zu einem qualifiziertes Urteil kommen will, muss die globalen Realitäten und Tatsachen zur Kenntnis nehmen.

                  Tatsache ist, dass noch jedes Land das sich den Global-Terroristen der USA nicht unterwerfen will, von den USA und Ihren westlichen Satellitenregimen -auch als NATO bekannt – in den wirtschaftlichen Ruin getrieben wird.

                  Die Liste ist nicht nur lang, Sie ist fast endlos.

                  Nordkorea, Iran, Russland, Jugoslawien, Kuba, Venezuela, Chile usw. usw. usw.

                • @renegade

                  Im Zweifelsfall schon. Sie kennen mich doch.

                  Zunächst aber gilt es eine Militärintervention der USA abzuwenden.
                  http://www.spiegel.de/politik/ausland/venezuela-russland-warnt-usa-vor-militaerintervention-a-1249681.html

                  Mit ihren Destabilisierungsbemühungen, vor allem der totalen Wirtschafts- und Finanzblockade, haben die Amerikaner stets wohlfeile Argumente für unpopuläre Maßnahmen geliefert. Das ist wichtig für die innere Legitimation bzw. die Stabilität eines Regimes. Die Clique um Maduro brauchte also nicht lange nach einem Feindbild zu suchen. Die USA liefern zuverlässig.

                  „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Amen.“

                • Wolfgang Schneider

                  @Thanatos
                  Vor kurzem kam raus, daß die Belgier, (der Konzern Union Miniere) zusammen mit den USA die Abspaltung der Provinz Katanga vom Kongo betrieben hatten, dazu den gewaltsamen Sturz von Präsident Lumumba und in diesem Zusammenhang sogar die Ermordung von Dag Hammarskjöld, den Abschuß seiner DC6. Das meiste Uran für die Atomwaffen der Amis kam und kommt aus Katanga. Allende hatte in Chile den Kupfer-Bergbau-Konzern Anaconda verstaatlicht, dafür bekam er die Quittung. Evo Morales in Bolivien wird wohl bald der nächste sein mit seinen weltgrößten Vorräten an Lithium. Erst recht – und in dem Zusammenhang sehe ich das – wenn der Dollar bald nicht mehr akzeptiert wird und man für Greenback-Falschgeld keine Rohstoffe mehr wird einkaufen können. Also muß man sich die Quellen vorher mit dumpfer Gewalt sichern. Im Irak haben die schiitischen Parteien einen Antrag im Parlament vorgebracht, die US-Besatzer des Landes zu verweisen. Der Iran hat die größten bekannten Gas-Vorkommen auf dem Planeten. 1956 hatte Ägyptens Präsident Nasser den Suez-Kanal verstaatlicht, der gehörte vorher einer französisch-britischen Kapitalgesellschaft. Die Reaktion darauf war der Angriff Israeels 1956 auf Ägypten, eingefädelt von Paris und London. Ich erinnere an die schmutzige Rolle und die Lügerei von Premier Anthony Eden, der Nasser mit dem Adolph in eine Schublade steckte. Und die sozialistischen Traumtänzer in Havanna und Caracas sind in den Augen der Amis höchstens nützliche, willkommene Idioten. Ein Geschenk Gottes für Jehova’s Own Country. Zur Erinnerung: Cäsar hatte Britannien erobert, weil damals dort sehr viel Silber war. Das haben die Römer geraubt und bei sich zu Hause verschwendet. Ende des 19. Jahrhunderts war GB schon bankrott, deshalb überfielen und annektierten sie Südafrika. Sie griffen sich die Diamanten und das Gold.

              • Wolfgang Schneider,

                ganz was feines habe ich hier. die anastasia.

                – und du nicht da.

                – wir erwarten einen lückenlosen tätigkeitsnachweis
                … der letzten 6h!!!! – schlafen zählt nicht!!!

                – ja für alle, wirklich sehenswerte musik!!!

                – 007, für deine russische seele:

                „Анастасия Тюрина
                – Заставил меня муж парну банюшку топить“

                – ca.. 3min. ,aus.:

                https://www.youtube.com/watch?v=H18Jwa6_Pnw

                – AN ALLE, VIEL SPASS!!

        • Wolfgang Schneider

          @renegade und @Thanatos
          MAGA-Mütze steht für die rote Wahlkampf-Mütze mit der Aufschrift „Make Amerika great again“. Wie will Donald die Jobs heim ins Reich holen? Die Infrastruktur (Stromnetz, Eisenbahnen) ist verrottet, die Fabriken stehen seit Jahrzehnten still, der Nordosten heißt jetzt Rust Belt. Für nichts ist Geld da, er müßte aber wie einst Roosevelt mit teuren staatlichen Arbeits-Beschaffungs-Maßnahmen für eine Wiederherstellung sorgen. Wie will er das anstellen, mit Viagra-Pillen? Make the little Americans great again?

  3. Habe immer gesagt, die größten Lumpen kommen aus Übersee. Die
    bescheißen die ganze Welt.
    Lustig mit anzusehen, wie sie krampfhaft den Goldpreis in Schach zu halten.

  4. Die hier erwähnten 206 Billionen US-Dollar betreffen aber nur Finanzderivate. Die Kreditderivate (z.B. CDS)sind in der Zahl nicht enthalten. Wenn einer Großer in dem Markt umfällt gibt es einen Domino-Effekt oder es muss wieder ein Schirm (dann ein sehr großer) aufgespannt werden.

  5. @krösus@thanatos
    Sie haben mich missverstanden.
    Klar ist es so, wie Sie sagen. Nur viel Pech beim Denken ist es, nicht Vorkehrungen zu treffen, falls man sich geen Goliath auflehnt.
    Der David hatte sich wenigstens eine Steinschleuder besorgt.
    Und was hat Venezuela getan ?
    Sein Vermögen, sein Gold direkt in die Höhle des Löwen gebracht.
    Seine Nodenschätze, Erdöl, an die USA- Comex verschachert um ein pasr Dollars einzuheimsen.
    Wie nennt man dies ?
    Pech oder Dummheit oder beides zusammen.

    • Wolfgang Schneider

      @renegade
      Stimmt alles, aber wie dreist ist es von den Briten, die 14 Tonnen Staatsgold von Venezuela einfach einzubehalten? Nur damit Maduros Nachfolger (wie die dusseligen Ukrainer vor knapp 5 Jahren) das gleich nach Amerika ausfliegen läßt? Bislang hatten es die Briten mit beachtlichem Erfolg immerhin geschafft, wenigstens die Fassade des Rechtsstaats (the rule of law) aufrecht zu erhalten. Ist natürlich für die Bundes-Protektoratsverwaltung kein Anlaß, die weitere Aufbewahrung der 427 Tonnen Bundesbank-Gold in London zu überdenken. War schon interessant, als der Journalist von Russia Today in der Fragestunde im Bundestag das zum Thema brachte. Der arrogante Schnösel auf der Regierungsbank erlaubte sich einen interessanten Freud’schen Versprecher. „Da müssen Sie sich an die EZB – äh – an die Bundesbank wenden.“ Hat etwa der Goldman-Draghi die Pfoten auf Deutschlands Staatsgold? Der vor kurzem in Aachen unterschriebene, neue Vertrag, wo Mutti und Makrönchen fast einen Koitus vor der Kamera hinlegten, war im Safe gelegen – keiner hatte das Ding vorher gesehen. Was werden da wohl für neue Sauereien drinstehen? Vergemeinschaftung der Renten- und Sozialkassen? Krümelweise fällt unseren Regierigen die Maske von der häßlichen Visage. Von der Demokratie- und Rechtsstaat-Fassade ist nun wirklich nichts mehr übrig.

      • @ws
        In einem Krieg um die Welt Hegemonie ist alles erlaubt.
        Das hätten die Sozialisten in Venezuela wissen müsden, anstelle wilde Sprüche zu klopfen.
        Nun bekommen Sie einen Neoliberalen Chef, einen von Goldman Sachs.
        Das haben sie nun davon, die Linken von Venezuela.Aber zumindest haben sie dann ein neues Feindbild gewonnen. Auch was. Und man kann wieder Sprüche klopfen, dort und hier, besonders in den verrauchten berliner Linken Kneipen.Die gibts doch noch, oder wurden die schon von den Immo Haien wegrenoviert ? Für Luxusappsrtments.

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          Ich kann den Berliner Salon-Bolschewiken von Beck bis Özdemir oder Gregor Stasi (IM Notar) auch nichts abgewinnen. Siehe die Romanfigur Amitz Dulnikker bei Ephraim Kishon. Hoffnungslose, ahnungslose besserwisserische, pathologische, nicht therapierbare Dummschwätzer. Was aber Latein- und insbesondere Südamerika angeht, so halte ich einen Flächenbrand für möglich, wie es ihn zuletzt unter Simon Bolivar bei der Befreiung von den Spaniern gegeben hat. Argentinien, Chile, Peru, Kolumbien, Venezuela und Brasilien. Volksaufstände, Bürgerkrieg, Auch Guatemala, Honduras und vor allem Mexiko. Man wird die USArschkriecher und Landesverräter an ihren verschrumpelten, verfaulten Eiern aufhängen. (Was man überhaupt mit jeder Sau tun sollte, welche die eigene Nation und deren Interessen in den Dreck tritt.) Kritisch wird es, wenn es auf Mexiko übergreift. Dann wird Kaiser Donald dem Unbedarften auch keine Mauer mehr helfen. Die Amis sind alle so ahnungslos und dafür arrogant und gegen Mathematik allergisch, sie könnten glatt Berliner sein. Der Mensch stammt vom Affen ab, so Darwin, die Amis von den Buletten. Es gibt eine russische Redensart, nach der es Leute gibt, die gewiß nie an zu viel Bescheidenheit sterben werden.

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