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Goldförderung: Januar-Ergebnis der USA auf 3-Jahres-Tief

Gold, Förderung (Foto: Andrey-Bannov - Fotolia.com)

Förderband einer Goldmine im Tagebau: Es geht weiter abwärts (Foto: Andrey-Bannov – Fotolia.com)

In den USA haben die Bergbaubetriebe im vergangenen Januar nur 18 Tonnen Gold gefördert – 7 Prozent weniger als ein Monat zuvor.

US-amerikanische Goldminen haben im Januar 18 Tonnen Gold produziert. Das meldet der U.S. Geological Survey (USGS) in seinem aktuellen Monatsbericht. Damit begann der erste Monat des Jahres gleich mit einem erneuten Rückgang für die dortige Goldindustrie.

Gegenüber Januar 2017 haben die Betriebe 0,5 Prozent weniger Gold gefördert. Im Vergleich zum Vormonat ist die Goldproduktion sogar um 7 Prozent gesunken. Es war gleichzeitig der geringste Januar-Output der US-Amerikanischen Goldminen seit 2016. Damals waren nur 16,1 Tonnen Gold aus der Erde geholt worden.

Wie in anderen Förderregionen der Welt auch, leidet der US-Goldmarkt unter sinkenden Goldgehalten im Erz, weniger Entdeckungen ertragreicher neuer Lagerstätten und steigenden Kosten der Goldförderung.

US-Goldproduktion

US-Goldproduktion seit Januar 2018 (Quelle: USGS)

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Eingetragen von am 15. Apr. 2019. gespeichert unter Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

24 Kommentare für “Goldförderung: Januar-Ergebnis der USA auf 3-Jahres-Tief”

  1. Kein Wunder.
    Die Nachfrage sinkt in den „Negativ-Bereich“, überall in den Weltmeeren tauchen gesunkene Schiffe und Galeeren mit tausenden von Tonnen Gold auf –
    (https://www.goldreporter.de/versunkenes-kriegsschiff-jagd-nach-5-500-kisten-mit-gold/gold/76293/) –

    ebenso mit Gold beladene Güterzüge in polnischen Bergwerkstollen:
    ( https://www.focus.de/panorama/welt/maenner-meldeten-fund-des-goldenen-zuges-moegliches-nazi-gold-gefunden-ansturm-auf-die-stadt-walbrzych_id_4894640.html ) –

    „wohin mit dem nutzlosen, „Zero-Kalorien-armen“ Krempel“?

    Hat @Toto noch Kapazitäten frei, um das Zeug zu verschrotten?

  2. Völlig klar. Niemand will das Zeug, da es in den Minen kaum mehr vorhanden, die Förderung viel zu teuer und es keine Zinsen abwirft.
    Also, weg mit dem Zeugs. Toto entsorgt das inklusive Abholung vor Ort und Entsorgungsbescheinigung für die Behörden gegen den einmaligen Sonderpreis für nur 100 Euro pro Kilo des zu Entsorgenden Goldes, Platin, Silber oder auch Palladium.
    Haut weg das Zeug und macht euer Depot frei für Aktien und Anleihen.
    Noch ist Zeit auf diesen Zug aufzuspringen und fürs Alter ein Vermögen aufzubauen.

  3. Nicht Rom brennt, sondern Europa brennt. Die Notre Dame steht symbolisch dafür!

    • @Stillhalter ,es ist zum weinen.Das erste Bauwerk welches in Tradition der Pyramiden(plastischer Fluss) gebaut wurde ,Alois Irlmaiers Schauungen sollte man berücksichtigen .

    • @Stillhalter

      Das war @Thanatos in seiner Zerstörungswut.

      • @Kosmonaut

        Sakralbauten gehören umgewidmet, nicht abgebrannt. Das sind beispielsweise exzellente Konzertsäle oder auch Indoor-Spielplätze für Kinder. So einen gibt es bei uns in der Senefelderstr. im Prenzlauer Berg. Endlich mal eine sinnvolle Nutzung.

        • Wolfgang Schneider

          @Tantalus
          Dank Leuten wie Euch werden sie einzig zu Moscheen umgewidmet.
          Schämen solltet ihr Euch, Ihr Banditen. An den Kirchen hängt Identität, hängt Geschichte mit dran. Der Blitz soll Euch beim Scheißen treffen.

          • @Verfranztlator

            Die Identität religiöser Spintisierer JEDWEDER Provenienz erfüllt mich nicht gerade mit Sorge. Sorgenvoll blicke ich eher darauf, dass rationale Weltanschauungen immer noch ein randständiges Dasein führen müssen. Bin sicher, dass auch Du nicht ohne Sorge diesbezüglich bist.

            • Wolfgang Schneider

              Ich habe Anfang 1991 einmal die Stadt Jaroslawl besucht. 120km östlich von Moskau. Dort gab es, bevor die roten Sodomiten sich austobten, einmal 80 Kirchen. So wie in allen Städten des Goldenen Rings rund um Moskau, von denen ich damals etliche besuchte. Von den 80 Kirchen waren noch 6 in Betrieb. Der Rest war abgerissen, gesprengt, als Getreide-Speicher und Turnhalle benutzt. Eine Klosteranlage außerhalb der Stadt war als Gulag benutzt worden, danach bis Ende 1990 Knast für straffällige Kinder. War alles am Zusammenfallen, auf den alten Klostermauern waren noch die Reste vom Stacheldraht. Mit Spenden aus Österreich hat man dort versucht, dem weiteren Verfall Einhalt zu gebieten. Mittlerweile besinnen sich die Russen wieder auf den orthodoxen Glauben. Besser als ums Goldene Kalb zu tanzen, was wir derzeit auf der Welt erleben, was aber auch nicht funktioniert. Leute brauchen etwas, an das sie glauben, etwas Spirituelles, sonst sind wir nicht mehr als sexbesessene Bonobos im Dschungel Afrikas. Der Bolschewismus als Ersatzreligion hat nicht funktioniert, der Adolfismus (Stichwort Vorhersehung) auch nicht.
              @Thanatos, dieser zwanghafte Drang nach gottloser Beliebigkeit hat im Westen mit seiner verlogenen Wertekloake zu einem Vakuum geführt, in das nun der Isla.m stößt. Als opportunistische Infektion wie Tbk, wenn man schon HIV hat und das Immunsystem kaputt ist. Am @Krösus mag ich, daß er seine Äpfel verschenkt. Er ist ein Suchender, er ist auf Gottes Weg, auch wenn ihm das gar nicht klar ist. An seinen Früchten wird Gott ihn erkennen und messen. Und für die Schreihälse im Bible Belt habe ich den Spruch: „Wehe dem, der da anderen predigt und doch selbst ein Sünder ist.“ Bin ja selber einer. War Freitag im Nachbardorf, 8×5 Liter Saft in die Grundschule und 2×5 Liter in den Kindergarten.

              • @Translator

                Verstehe doch bitte eines: Der säkularen Welt der totalen Durchkapitalisierung aller Lebesbereiche ist nicht mit dem defensiven Rückzug ins Vormoderne beizukommen. Da helfen alle Kirchengemeinden oder Mittelalterfeste nichts.
                Da muss was Handfestes und Offensives her.
                @Krösus ein Suchender auf dem Weg Gottes. Meine Güte, wir sind zwar alle auf der Suche, aber irgendwie verfranzt Du Dich gerade.

                • Wolfgang Schneider

                  @Thanatos
                  Guten Morgen. Salam aleikum. Ich habe das in Rußland über längere Zeit verfolgt. Die staatlich propagierte Gottlosigkeit endete in einer geistig-moralischen Katastrophe, und jetzt kommt das Land wieder zu sich. Mickymaus-Westernisierung war auch so ein Trugbild. Auch dieser Spuk hat nicht lange gedauert. Umfragen 1992 in Moskau unter Oberschülerinnen – 80% hätten nichts dagegen, als Nutte ordentlich Kohle zu schaufeln. 100.000 Mädels aus Osteuropa gingen jährlich durch den Fleischwolf der Prostitution in Deutschland. Verdient haben dabei nur die Luden. Ich durfte als Dolmetscher das Elend miterleben, wenn sie danach hier an der Ostgrenze aufschlugen, die Mädels, und Rotz und Wasser heulten. Und das mit dem Rückzug in die Vormoderne erklär mal unseren Frauenhassern mit Migrations-Hintergrund. Wir werden im Atheismus schlafen gehen und im I.slam aufwachen. Die Menschen brauchen etwas Reines, Spirituelles. Gerade WEIL dieser Tanz ums Goldene Kalb für den Arsch ist. Schon vergessen? „Du kannst nicht zwei Herren dienen, nicht Gott und dem Mammon.“ Das ist so aktuell wie noch nie zuvor. Tebarz-van Elst hatte sich dem Mammon verschrieben, und der Vatikan und die Conquistadores schon lange vorher. Schaue mir „Der Name der Rose“ immer wieder mal auf’s Neue an. Im Abstand von Jahren. Tu es Dir mal an.

        • Wolfgang Schneider

          https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Niederjesar
          Schönen Gruß aus Dunkeldeutschland. Aus meinem Heimatdorf. Halunken.

          • @Translator

            Ich verstehe das alles doch. Heimat, Identität, Provinz. Bin selber großstadtmüde und sehne mich nach Ruhe. Runterkommen und endlich den „Terroir“ spüren.
            Ich möchte aber dennoch nicht dem dörflichen Stumpfsinn verfallen.
            Ist das alles unvereinbar?

            • Wolfgang Schneider

              @Thanatos
              Das ist kein dörflicher Stumpfsinn, was mich da umgibt. Bin umgeben von Menschen, die eine Bindung zu ihrer Heimat haben. Habe Mitte der 90er selber schreiend Reißaus genommen aus dem Prenzl’berg. Eher sind das dort alles – ach, ich lasse das Verurteilen mal sein. Wer sich dort wohlfühlt, bitte sehr. Nimm aber zur Kenntnis, daß das Oderbruch zu Erichs Zeiten der Gemüsegarten der DDR-Hauptstadt war, wir haben auch viel nach Westberlin geliefert, das ganze Schaffleisch für Eure Türken dort. Die Tiere grasten auf den Oderhängen.
              Gentrifiziert, aus Schwaben deportiert. Hoffentlich nicht wegen Geiz.

              • @Translator

                Das nehme ich gerne zur Kenntnis, genauso wie mir jederzeit die ungezählten Verbrechen der Katholischen Kirche bewusst sind. Sollte die Bindung zur Heimat auch Kritikfähigkeit gegenüber Kirche und Staat beinhalten, dann besteht immer noch Hoffnung für meine Landlust.
                Wenn nicht, gehe ich jetzt trotzdem schlafen.
                Gute Nacht, 007.

            • @Thanatos

              Besorg Dir was im Speckgürtel. Da lebt es sich ( noch ) halbwegs ruhig und Du hast Berlin vor der Haustür. Bin ebenfalls auf einem Dorf groß geworden, der blanke Horror, jedenfalls für Individualisten
              die Ihren eigenen Kopf haben. In Berlin ist man hingegen angenehm anonym, wäre mir als Wohnort allerdings auch zu stessig und zu laut.

              Hier im Speckgürtel habe ich Beides. Die Nähe zur City, mit ihren kulturellen und Shopping Angeboten, aber auch die Ruhe einer von Wäldern und Wassern umgebenden Kleinstadt.

              Noch sind die Preise für Immobilien in Berlin hoch, so dass Du für Dein Wohneigentum noch Einiges bekommen kannst. Aber das wird nicht so bleiben. Ein mir bekannter Immobilienkaufmann hat mir berichtet, dass sich der Trend – auch wegen der explodierenden Mieten – gerade beginnt umzudrehen. Die Leute wandern aus Berlin ins Umland. Eine Straße entfernt von meiner Hütte,wurden vor kurzem 2 Mehrfamilienhäuser fertig gestellt, die gingen weg wie warme Semmeln und wurden sofort vermietet. Die Autos die auf dem Hof parken, haben alles Berliner Kennzeichen. Aber auch hier beginnen die Preise zu steigen.

              Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

              • @Krösus. Umgeben von Buletten zu wohnen ist aber auch ein zweifelhaftes Vergnügen.ich habe das vor der Haustür Eigenheimsiedlungen rechts ein Berliner Beamter links ein Berliner Pauker ,Zoff wegen jeder Kleinigkeit ist vorprogrammiert.40 km weiter von hier Richtung Südosten in Dunkeldeutschland hält man es dagegen sehr gut aus.Intakte Umwelt und normale Menschen.

                • @Materialist

                  Mit der Nachbarschaft in völligen Frieden zu leben, wäre wünschenswert, gelingt aber eher selten. Links neben mir wohnt eine Dame die vor 20 Jahren in Liebe zu mir entbrannt ist, aufgrund meiner ablehnenden Haltung, hat Sie mich jahrelang verfolgt. Seit einer Schmerzensgeldzahlung und einer drohenden Strafverfolgung, lässt Sie mich einigermaßen in Ruhe.

                  Mir gegenüber wohnt ein Rentner der jahrzenhtelang als Hausweister gearbeitet hat. Der mäht 2mal die Woche seinen Rasen, schneidet die Hecke, pustet mit seinem Laubsauger die Straße frei, usw.usw. war mir eine ständige Geräuschkulisse beschehrt. Würde meine bessere Hälfte mich nicht zurück halten, ich hätte den längst verklagt.
                  Mit meinen anderen Nachbarn habe ich hingegen keine Probleme. Alles Gute ist halt nie zusammen.

                  Ganz in der Nähe allerdings beginnen Wald und Wasser, in denen ich die ersehnte Ruhe finde. Bin aber dennoch froh, dass ich Berlin quasi vor der Nase habe. Ein bischen Theater, Kino, Plattenläden, Antiquariate, ich brauch das, ohnedem wäre mein Leben nur halb so schön. Ich habe gerade eine Woche Urlaub und fahre heute mit meiner Liebsten in die Fontanestadt Rheinsberg. Machen wir jedes Jahr einmal zu Ostern.

                  https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinsberg:_Ein_Bilderbuch_f%C3%BCr_Verliebte

              • @Krösus

                wir haben ein Haus in einem kleinen Dorf in der Niederlausitz gekauft welches mehrere Jahre leer stand weil einfach keine Käufer da waren. Den ohnehin schon günstigen Preis haben wir noch um 20 % drücken können ohne groß zu diskutieren. Den Verkäufern war die Freude darüber, endlich einen Käufer gefunden zu haben, deutlich anzusehen. Das war vor gerade einmal vier Jahren.

                Vor kurzem haben sich unsere direkten Nachbarn getrennt und das Haus, in Baujahr, Größe und Ausstattung unserem sehr ähnlich, musste verkauft werden. Der Nachbar meinte zu mir, er hoffe einen angemessenen Preis zu bekommen und würde morgen einen Makler kommen lassen. Da habe ich ihm gesagt:

                Heiko, lass den Scheiß, mach uns mal ne Flasche Bier auf und pass auf. Du setzt einfach eine Zeile bei ebay-kleinanzeigen rein, nennst einen Preis der 20 % über dem von Dir erhofften liegt und den Rest macht der Notar. Wozu brauchst Du einen Makler?

                Hat er getan und zwei Tage später war die Hütte verkauft. Für einen Preis, der nochmal 20 % über dem genannten lag. Noch Tage später haben sich Leute (vor allem aus Berlin) gemeldet die sich spontan bereit erklärten, 10.000 € auf den bereits ausgehandelten Preis draufzulegen ohne das Haus überhaupt gesehen zu haben. Da mein ehemaliger Nachbar einfach ein feiner Kerl ist, ist er auf solche Angebote nicht mehr eingegangen.

                Auf jeden Fall hat er das Haus innerhalb von 48 Stunden zu einem Preis verkauft, der in etwa bei dem Doppelten dessen liegt was wir damals für unser Haus bezahlt haben.

                Übrigens kommen unsere neuen Nachbarn aus Berlin.

                • @Chrissie321
                  Habe auch einen Tipp: Halte Dich zumindest am Anfang mit Deinen etwas eigenwilligen Theorien zurück ! Dann klappt’s auch mit den neuen Nachbarn…;-)).
                  Schon gut, gern geschehen..:-).

              • @Krösus

                Claro, der Speckgürtel ist natürlich eine Option. Die Aussicht auf Entschleunigung und gleichwohl das Stadtluft-macht-frei-Versprechen in greifbarer Nähe.

                Sicher, schuldenfreies Betongold ist vorhanden (gekauft vor dem Blackout des Finanzsystems, also enorm im Wert gestiegen), als typische Spätgebärende aus dem Prenzlauer Berg sind unsere Kinder aber noch schulpflichtig.* Werde also noch eine Weile die Hölle einer Eigentümergemeinschaft ertragen müssen.

                Unser Plan (gut, wer über einen verfügt!) sieht bislang vor, dass wir uns später, zwar tatsächlich im Speckgürtel, aber nur etwas Kleines, Bescheidenes zulegen und unsere große Innenstadtwohnung vermieten. Unsere dann erwachsenen Kinder werden dann auch noch ein Wörtchen mitreden wollen. Wir werden sehen, wie es kommt.

                *@Translator

                Meine 13-jährige Tochter geht auf das Heinrich-Hertz-Gymnasium, ein Mathe-Oberschule, ausgerechnet in der Rigaer Straße. Die dürfte Dir was sagen, nicht wahr? Auf dem Schulweg muss sie diverse von „Autonomen“ besetzte Häuser passieren. Des Öfteren kommt sie zu spät zum Unterricht, weil mal wieder Gruppen von Vermummten der Polizei gegenüber stehen – und das zu meiner sehr großen Überraschung bereits früh morgens! An die Szenerien in den morgendlichen Erdgeschosswohnungen (Alkoholabusus und offener Kokaingebrauch) hat sie sich aber schon gewöhnt. Auch muss sie den Weg von der Tram-Station zur Schule nicht alleine gehen, da findet sich immer eine Gruppe Schüler und Lehrer zusammen. Was für ein Kontrast: Und dann in die Schule, wo schon in der 8. Klasse teilweise Mathe-Unistoff gelehrt wird.

                • Wolfgang Schneider

                  @Thanatos
                  Schau mal zusammen mit Deinem Mädel Harry Potter, den Herrn der Ringe und den kleinen Hobbit auf Englisch. Mit deutschen Untertiteln. Falls sie schon aus dem Alter raus und anspruchsvoll ist und ganz nach Dir kommt, dann nimm „Der mit dem Wolf tanzt“. Geheimtip. Meinetwegen erst auf Deutsch und mit englischen Untertiteln. Dann brauchst Du keinen Schulunterricht Englisch, und sie kann am Freitag zur Thunberg-Demo mitgehen. Gnade ihr (Euch) Gott, hätte sie mich als Englisch-Aushilfspauker! Und sieh zu, daß Ihr nach dem Crash weit genug weg seid von Berlin; die Typen, welche Du beschrieben hat, stehen dann ohne Faultiergeld da, was kalten Entzug bedeutet, sie sind als Junkies unberechenbar, und da bin ich an der polnischen Grenze besser dran. Hier in der Einöde von Dunkel-Deutschland. Der Speckgürtel hat den Nachteil, von gewissen Herren aus Ost- und Südosteuropa gern aufgesucht zu werden, die ihre ganz eigene Art von Umverteilung praktizieren. Daß ich von diesen offenen Grenzen nichts halte, dürfte bekannt sein. Soll aber nicht heißen, daß ich mir eine Trump’sche Mauer nach Osten wünsche. Wie gesagt, der Zinnober dauert nicht mehr lange, und dann Gnade Gott denen, die sich nicht selber helfen können.

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