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US-Großbanken warnen vor hysterischem Aktienboom

Morgan Stanley und Bank of America haben ihre Kunden in Mitteilungen auf stark steigende Aktienmärkte vorbereitet. Mehr noch: Sie warnen vor einem sogenannten „Melt-up“. Dieser Anglizismus beschreibt einen Boom, der durch einen Kaufrausch von solchen Anlegern charakterisiert ist, die in einer bereits erreichten Hochphase des Marktes noch einsteigen, aus Angst sie könnten etwas verpassen. Häufig geht eine solche Phase am Ende in einen Crash über. Ähnliches haben wir zuletzt während der Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende erlebt. Mehr

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Eingetragen von am 6. Mai. 2019. gespeichert unter Banken, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

22 Kommentare für “US-Großbanken warnen vor hysterischem Aktienboom”

  1. Wolfgang Schneider

    Wenn die Aktien weinen könnten
    https://www.youtube.com/watch?v=cjlMt3mRneo

    Wo sind die Aktien, sorglose Anleger kauften sie.
    Wo sind die Zinsen, Banken und Zocker erdrückten sie.
    Wie steh’n die Aktien, wer nahm dem Dax nur die Farbenpracht?
    Käufer sind hirnlos und dumm, niemand gibt acht.

    Wenn die Aktien weinen könnten, weinen so wie ich,
    dann hätten all die bunten Zettel Tränen im Gesicht.
    Wenn die Aktien reden könnten, sie würden Hilfe schrei’n,
    wie wird die Erde ohne Aktien sein.

    Wo sind die Wähler, in all den Jahren schwiegen sie.
    Wo sind die Wähler, ruchlose Bonzen bekriegen sie.
    Wo sind die Wähler, wer hat die Hoffnung durch GRÜN zerstört.
    Wähler sie leiden ganz still, weil niemand sie hört.

    Wenn die Wähler wählen könnten, es käm‘ das Strafgericht.
    Dann stünde all den feigen Bonzen die Angst schon im Gesicht.
    Wenn man etwas ändern könnte, die Bonzen würden schrei’n,
    Wie wird die Welt wohl ohne Bonzen sein.

    Unser Vermögen, wie wird es morgen sein, wenn wir den Nullzins nicht versteh’n.
    Manchmal da fühlt sich ein Goldbug ganz allein, und denkt sich, wie soll’s weitergeh’n?

    Wenn wir alle sagen täten, was uns richtig scheint.
    dann wird die Welt bald ohne Falschgeld sein.

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  3. Der Verlierer wird wie immer das sogenannte „Dumb Money“ sein – dahinter verbergen sich die Kleinanleger, die in der Regel auf der falschen Seite des Marktes stehen. Das „Dumme Geld“ ist dennoch so optimistisch wie zuletzt im Oktober 2018, während der „Fear and Greed Index“ von „CNN Money“ inzwischen mit 75 auf „extreme Gier“ steht und damit so hoch wie letzten Oktober vor dem Ausverkauf.

    Ganz anders dagegen das „Smart Money“: Selbiges ist schon längst bereit, auf breiter Front den „Markt“ zu shorten, sollte der Sell-Off einsetzen.

    https://de.investing.com/news/economy-news/gier-frisst-hirn-wird-sich-die-geschichte-wiederholen-687291

    Sag mir, wo du stehst.
    Sag mir, wo du stehst.
    Sag mir, wo du stehst.
    Und welchen Weg du gehst.

    Dumb oder Smart, du musst dich entschließen.
    Wir bringen die Zeit nach vorn Stück um Stück.
    Du kannst nicht bei uns und bei ihnen genießen,
    denn wenn du im Kreis gehst, dann bleibst du zurück.

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      Ein goldnes Lied (Nicole)
      https://www.youtube.com/watch?v=bmjtngoS73k

      Krypto-, Bond- und Aktienleichen, das nur konnten sie erreichen.
      Daß man von Rendite sang, ist noch gar nicht her so lang.
      Sparer voller Streß und Sorgen, Angst vor jedem neuen Morgen,
      Und der Nullzins macht sich breit in der Banken-Wirklichkeit.

      Ein goldnes Lied in einer Falschgeldzeit,
      ein goldnes Lied für dich, für alle will ich singen.
      Ein goldnes Lied, es macht die Herzen weit,
      Doch ich hab‘ Angst, es könnte ungehört verklingen.
      Komm sing mit mir, vielleicht brauchst du auch heut‘
      Ein goldnes Lied in einer Falschgeldzeit.

      Börsenpack und Diebsgesindel, jeden Tag ein neuer Schwindel.
      Und es rufet STOP und HALT nicht ein einz’ger Staatsanwalt.

      Ein goldnes Lied in einer Falschgeldzeit
      Ein goldnes Lied für dich, für alle will ich singen.
      Ein goldnes Lied, es macht die Herzen weit,
      Doch ich hab‘ Angst, es könnte ungehört verklingen.
      Komm sing mit mir, vielleicht brauchst du auch heut‘
      Ein goldnes Lied in einer Falschgeldzeit.
      Komm sing mit mir, vielleicht brauchst du auch heut‘
      Ein goldnes Lied in einer Falschgeldzeit.

      • @Translator

        „Börsenpack und Diebsgesindel, jeden Tag ein neuer Schwindel.“
        Das gefällt mir.
        https://www.heise.de/tp/features/Ein-ganzes-System-des-Schwindels-und-Betrugs-3770468.html

        Kennst Du die Sinnsprüche, die in alten Bauernhäusern gerne über dem Eingang dem Besucher etwas von der christlichen Gastlichkeit der Bewohner verkündeten? Kann mir da was Alternatives vorstellen:

        „Lieber Gast, der Du hier eintreten willst,
        gehörst Du zum Spekulantengesindel,
        kehre um und fahr zur Hölle.“

        Dazu gibt es natürlich einen Schnaps auf der Türschwelle.

        • Wolfgang Schneider

          @Thanatos
          https://www.youtube.com/watch?v=VjInnM8JZUk

          Über’s Parkett die Aktien gleiten, die Broker ziehen in die Schlacht.
          Das Geld von vielen guten Leuten wird heut von ihnen durchgebracht.
          Das Geld von vielen guten Leuten wird heut von ihnen durchgebracht.

          Dem Treffer muß die Panz’rung weichen, leb wohl Rendite, heißt es mild.
          Ein abgestürzter Dax, Aktien-Leichen, Schuld hat der Russe, schreibt die BILD.
          Ein abgestürzter Dax, Aktien-Leichen, Schuld hat der Putin, schreibt die BILD.

          Und grinsend frech am nächsten Morgen, die dunkle Seele schwarz wie Ruß,
          winkt der Ten-haha-gen ohne Sorgen euch einen letzten Abschiedsgruß,
          winkt der Ten-haha-gen ohne Sorgen euch einen letzten Abschiedsgruß.

          Die Absturz-Nachrichten sich mehrend, trifft es die Sparer wie ein Fluch.
          Das Geld wird nie mehr wiederkehren und kommt auch nicht mehr zu Besuch.
          Das Geld wird nie mehr wiederkehren und kommt auch nicht mehr zu Besuch.

          Das alte Mütterchen weint Tränen, der alte Herr wischt seine fort.
          Der Sparer, der wird nie-mals erfahren des Geldes Todesart und -ort.
          Der Sparer, der wird nie-mals erfahren des Geldes Todesart und -ort.

          Ein Auszug bleibt, einziges Zeichen. In einem Ordner, lang ist’s her.
          Die mag’re Rente, die wird kaum reichen, ihr Kapital ist nun nicht mehr.
          Die mag’re Rente, die wird kaum reichen, ihr Kapital ist nun nicht mehr.

        • @Thanatos

          Der Heise Artikel gerät aber ziemlich nah an die Idiotie vom schaffenden und raffenden Kapital, da Marx hier auch nur verkürzt wieder gegeben wird. Auch das Finanzkapital ist zwingend an eine Warenproduktion gebunden die ausschließlich der Produktion von Tauschwerten dienlich ist, was der Artikel verschweigt. Der monetäre Ausdruck des Tauschwertes ist das GELD. Ohne realen, sachlichen Tauschwert kein GELD.

          Da aber in der hochtechnisierten d.h. von menschlicher Arbeit weitestgehend befreiter Warenproduktion kein Tauschwert mehr produziert werden kann, flüchtet das Finanzkapital aus der sachlichen Warenproduktion in substanzlose d.h. wertlose Finanzblasen, ( Dies alles spielt sich vor unser aller Augen derzeit ab ) die früher oder später auf sich selbt, ergo auf NULL fallen werden.

          Der WERT wird ENTWERTET, die Expropriateure werden expropriiert

          • @Krösus

            Claro, es finden massive Machtverschiebungen zugunsten des Finanzkapitals statt, welches aber ebenfalls an eine, wenn auch entsubstantiierte, Form der Warenproduktion gebunden ist.

            In der schönen neuen Welt werden nun Forderungen oder Schuldtitel als „Wert“ notiert, geschrieben oder gebucht und als Ware auf den Märkten gehandelt. Die im Finanzsektor hergestellten „Produkte“ – Kredite, Derivate, Geld und Kapital – haben letztendlich keine andere Substanz als ihre Registrierung in den Bilanzen von Gläubigern und Schuldnern.

            Der Wertschöpfungsprozess als Produktion ökonomischer Waren durch das bloße „Schreiben von Wert“.

            Daher sollte die für Gold zuständige Warenterminbörse COMEX auch besser niemals in die Verlegenheit gebracht werden, die in den gehandelten Gold-Futures enthaltenen stofflichen Auslieferungsversprechen erfüllen zu müssen. Seit vielen Monaten sehen wir, dass die physisch zur Auslieferung hinterlegten Gold-Unzen an der COMEX schwinden.
            https://pbs.twimg.com/media/Dr-iWOuXgAEKFB6.jpg

            Ein ganzes System des Schwindels und Betrugs.

            • Ein Nachtrag, um Missverständnisse zu vermeiden.

              Dieser (neudeutsche) Paradigmenwechsel hin zu substanzlosen Financial Bubbles ist eine UNMITTELBARE Folge der Verwertungs- und Wachstumsschwäche der sachlichen Warenproduktion und ist somit UNTRENNBAR mit ihr verbunden.
              Und zwar von der Herkunft UND bezüglich der inneren kapitalistischen Vernutzungslogik.

              • @Thanatos

                Ja natürlich, dass ich Dir nichts Neues erzähle, war mir klar. Meine Kritik richtete sich auch nicht gegen Dich – an Deiner Sachkompetenz habe ich nicht den geringsten Zweifel – sondern den Artikel bei Heise-Telepolis, in seiner doch recht verkürzten Kapitalismuskritik.

                Einer Kritik die schnell falsch verstanden werden könnte, insofern man nur Zins und Spekulation abschaffen müsse, damit die schöne Maschine ( Adam Smith ) wieder rund laufen könne.

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  Auf jeden Fall müßten Finanz-Dienstleister der schöpferischen Produktion gegenüber nachrangig sein, d.h. ihr DIENEN, statt sie zu ersetzen versuchen, was dem Selbstmord gleichkommt, der lt. Karl Marx vorprogrammiert ist. Ich hege jedoch Zweifel daran, daß die Protagonisten – ob arisch oder nicht – dies von alleine anschieben werden. Erst recht in die Tonne treten können wir die Politkasper und Lakaien dieser Finanz-Jongleure, die nicht einmal begreifen, daß sie damit dem eigenen System (Vaterland?) und somit auch sich selber den Boden unter den Füßen wegziehen, was auch ihre Pensions-Anwartschaften angeht. Und was nützt all das schöne, erhaltene Bestechungsgeld, wenn es nichts mehr wert ist, weil die Blase geplatzt ist? Wär mal interessant – so es denn noch anständige Journalisten gibt – nachzuforschen, ob die Politbonzen sich selber mit Gold absichern, während sie – siehe Friedrich Merz von Blackrock – dem Pöbel vor dem Platzen der Blase Aktien anempfehlen. Ich möchte mal wissen, ob der Blackrocker heimlich EM kauft.

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus und @Thanatos
                  https://www.youtube.com/watch?v=Zwsof2nG4p4
                  Ich meine das hier.

                • @Translator

                  Du bist auf dem richtigen Weg, wenn Du forderst, dass die Produktion von realen Sachwerten der Finanzverwertung vorgeschaltet sein müsste. Das Problem dabei ist, dass sich dieser Anspruch im Kapitalismus nicht realisieren lässt.
                  Denn in diesem System geht es nicht darum, Menschen mit Sachwerten ( Häuser, Autos, Hemden, Hosen, Tütensuppen usw. usw. ) zu beglücken, sondern primär darum, dass Investoren, Unternehmer, Aktionäre, kurzum Coupon-Abschneider aller Art, Ihr Geld vermehren können. Im Kapitalismus siegt das Geld über das Leben.Ob Menhschen dabei zu Hemden, Hosen, Autos usw.usw. kommen, ist dabei völlig unerheblich. Geld regiert die Welt, sagt der Volksmund. Das ist das Paradoxe und Verbrecheriche daran.

                  Wie bereits dargelegt, sind Warenproduktion und Kohle machen um jeden Preis, untrennbar aneinander gerkoppelt. Sobald sich das Finanzkapital von der realen Warenproduktion entfernt, knallts, Inflation, Deflation, Massenerwerbslosigkeit, Währungsreform, die je nach Ausmaß Revolutionen oder Kriege oder,oder,oder nach sich ziehen.

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  Das ist mir klar, daß es mit diesem System nicht zu machen ist. Aber was soll danach kommen? Weiter so, fast wie im Film „Und ewig grüßt das Murmeltier“? Reset-Taste drücken und den ganzen Mist wieder von vorn? Ich erinnere an die Notwendigkeit des sparsamen Umgangs mit Ressourcen, die sind nämlich begrenzt, und daß wir nur diese eine Erde haben. Soll nicht heißen, daß ich zum Thunberger geworden bin. Eine ECHTE Demokratie unter Einbindung aller, wo jeder in die Verantwortung und in die Pflicht genommen wird, wäre nicht schlecht. Ich hab keinen Schimmer, was weiter wird. In Rußland sagt man: „Alles, bloß keinen Krieg“. Das wäre, so befürchte ich, der Idealfall für die Systemratten und Strippenzieher. Früher galt (vom Kalle): „300% Profit, und es gibt kein Verbrechen, daß man nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens“. Wenn jetzt ein Krieg losbricht, dann gibt es kein Reset, dann war’s das. Und in dem Punkt ist The Donald realistischer und vernünftiger als Hexe Hillary und ihr Anhang, die (religiös verblödet) wohl meinen, nach dem Armageddon kommt Jesus wieder, das Gute – sie selber – hat endgültig gesiegt – und er biegt schon alles wieder gerade.

                • Wolfgang Schneider

                  https://de.sputniknews.com/kommentare/20190507324893978-sowjeterbe-estland-goldbarren/
                  Unser von mir geschätzter Foren-Kollege @anaconda meinte einmal, wenn der Bademeister pfeift, müssen alle aus dem Wasser, und man wird sehen, wer nackt geschwommen ist. Die Esten haben ihre 256kg Staatsgold in den USA zur Lagerung.

    • habe immer eine extreme gier nach em!!
      wie? keine aktien? stimmt mit mir was nicht?
      egal! die bankster können mich mal!
      hahahahahahahahahahaha

  4. hysterischer Aktienboom ?
    Die Tulpenzwiebel oder 1929 vor dem Absturz.
    Hatten wir doch schon des öfteren.Dann wollen alle gleichzeitig zur Tür hinaus, es passt aber immer nur einer durch.
    Ehrlich, wer schläft heute gut mit seinem Aktiendepot, besonders wenn er letzte Woche gut eingestiegen ist ?
    Diese Frage an ukunda, ex oder grandmaster .

  5. Intellektueller

    Der nächste Rentenhammer: Anhebung des Renteneintrittsalters…
    https://www.neopresse.com/gesellschaft/der-naechste-rentenhammer-anhebung-des-renteneintrittsalters/

    Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, möchte eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters durchsetzen.

    • @Intellekt-Beller

      Alle sozialen Sicherungssysteme hängen am volkswirtschaftlichem Wachstum. Man kann dieses auch BIP oder Profitrate nennen, dies alles ist im Grunde dasselbe. Fällt die Profitrate gibt es weniger zu verteilen, gibt es kein Wachstum mehr gibt es nichts zu verteilen.

      Echtes volkswirtschaftliches Wachstum gibt es bereits seit ca 1970 nicht mehr, was dazu führte das der damalige US Präsident Nixon 1971 die Goldbindung des Dollar aufhob. Seitdem gibt es nur noch Wachstum auf Kreditkarte ( Jeremy Rifkin ) . Dies wirkte sich quasi auf alle OECD Staaten und deren Rentenversicherungen aus.

      Ein besonders übles Spiel spielt hier die toitsche Politmafia. Während die meisten OECD Staaten Inhre Rentenversicherungen dahingehend reformierten und stabilisierten, indem sämtliche erzielten Einkommen im ( also auch Politiker, Besmte, Freiberufler usw.usw. ) jeweiligen Staat in die Rentenversicherungen einzahlen, bekommen in Deutschland die Privilegierten
      ( also wiederrum Politiker, Unternehmer, Freiberufler, Beamte usw. usw. ) eigene Versorgungswerke deren Ansprüche durch den Staat nicht angetastet werden.

      Dafür wird seit die toitsche gesetzliche Rentenversicherung seit Jahrzehnten für Versicherungsfremde Leistungen ( z.B. Mütterrente für alle Mütter, also auch für diejenigen die nie eingezahlt haben z.B. Politikerinnen, Beamtinnen, Anwältinnen usw. ) ) vorsätzlich und systematisch ausgeraubt.

      http://www.bohrwurm.net/029.Rentenklautabelle.htm

      Während das kleine Österreich seinen Rentnern 80% Ihres durchschnittseinkommens 14 x im Jahre zahlt, langt es in Deutschland ( nachderzeitigem Stand, Tendenz sinkend ) gerademal für 48% und 12mal im Jahr.

      Poliker und Beamte natürlich ausgenommen die bekommen nämlich keine Rente, die bekommen Pension.

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