Die US-Inflation steigt auf 4,2 Prozent. Allerdings entsprachen die Daten den Erwartungen, die Kerninflation überraschte sogar leicht positiv.
Die US-Inflation ist im Mai auf 4,2 Prozent gestiegen und erreichte damit den höchsten Stand seit April 2023. Die Entwicklung entsprach jedoch den Erwartungen der Analysten. Haupttreiber waren erneut die Energiepreise. Benzin verteuerte sich gegenüber Vorjahr um 40,5 Prozent. Die Kerninflation lag bei 2,9 Prozent. Besonders wichtig für die Finanzmärkte: Auf Monatsbasis stiegen die Kernverbraucherpreise lediglich um 0,2 Prozent und damit etwas weniger als die erwarteten 0,3 Prozent. Die Daten liefern somit keine zusätzliche Inflationsüberraschung und könnten den Druck auf die US-Notenbank begrenzen, die Zinsen kurzfristig anzuheben. Quelle: U.S. Bureau of Labor Statistics
Kerninflation finde ich super.
Um in deren Genuss zu kommen, muß ich nur auf alle Lebensmittel, alle Arten von Energie und andere vergleichbar unwichtige Dinge verzichten.
So sollten wir mal Politiker 2 Monate leben lassen.
Ist bestimmt super.
Sonst hätten die das ja nicht erfunden.
@Blackwood
Wir befinden uns jetzt mitten in einer Wirtschaftskrise,
in der im Hintergrund Gold am schnellsten zu Geld gemacht
wird , um die Wirtschaft von Staaten oder Unternehmen zu stützen.
Für mich eigentlich der Hauptgrund für den Preisrückgang.
Bei einer Finanzkrise sieht es ganz anders aus. Dann wird
Geld wieder in Gold getauscht. Ich hoffe, es war nicht ganz
falsch.
@Digger
Sehe ich genauso.
Zu Geld gemacht wird in einer Liquiditätskrise m.E. eigentlich nur das 200 zu 1 vorhandene Papiergold.
Wenn ich Rechnungen nicht mehr anders zahlen kann, oder Margin Calls auf dem Tisch habe, wird eben verkauft, was schnell und einfach noch zu verkaufen ist.
So gesehen hat auch Papiergold seine Berechtigung, wenn ich damit die Pleite meines Unternehmens noch abwenden (oder um 6 Wochen verschieben) kann.
Und in der Haut einiger Spekulanten (BTC, Nasdaq, Papiergold, Papiersilber) möchte ich derzeit auch nicht stecken. Da könnte leichte Panik aufkommen.
Echtes Metall ist Langfristversicherung.
Und keine Panik: wir sind da, wo wir im November waren.
Für mich zählt nur ein Punkt: ich habe kein Papier-Risiko.
Im August haben Vrenelis 510 gekostet.
1923 war die Vola Reichsmark zu Gold bei über 40 % – pro Monat.
Schaun mer mal.
Die Daten werden doch so zusammen gefummelt bis es passt. Sind die gemeldeten Daten schlecht sind sie in Wirklichkeit noch schlechter da man sie schon aufgehübscht hat.
Es mutet schon seltsam an, dass die (seit Jahren) ganz offensichtlich frisierten Daten, die politischen Bedürfnissen entsprechen und nicht wirtschaftlichen Tatsachen, noch als so wichtig gelten. Der „Labour-Report“ ist quasi die neue Kollektion von „Des Kaisers neue Kleider“.
Potemkinsche Dörfer, aus geschönten Statistiken, Rekord-Börsenbewertungen, Giga-Deals für Waffen und KI, von der niemand weiß, wie sie wirklich Profite abwerfen soll. Finanziert mit Kredit.
Und dann so Besonderheiten wie heute: Silber schwankt nicht nur viel weniger als Gold, Gold sinkt in der Spitze sogar 5 mal so weit ab wie Silber.
Gab es das schon mal? Und wenn ja, dann auch bei diesen prozentualen Niveaus? Denn ein 3%-Minus bei Gold ist für einen Tag schon extrem, vor allem nach Monaten der „Seitwärtsbewegung“. Wäre Silber um 6% bis 10% gefallen, hätte es keinen verwundert.
Was war anders? Gold-Spreads in Asien weitgehend unverändert.
wenn ihr wissen wollt was euer/unser Gold wert ist, dann mal bitte „implizierte Schulden Deutschland“ googeln.