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USA: ADP-Arbeitsmarktbericht schlägt Erwartungen

Der private Arbeitsvermittler ADP hat seinen aktuellen Jobbericht für die Vereinigten Staaten vorgelegt. Demnach wurden im vergangenen Monat 241.000 neue Stellen im Privatsektor geschaffen. Die Vormonatsdaten hat man zudem von 235.000 auf 246.000 neue Jobs nach oben revidiert. Analysten hatten für März nur ein Stellenwachstum von 208.000 Stellen erwartet. Am Freitagnachmittag erscheint der offizielle Arbeitsmarktbericht des US-Arbeitsministeriums. Mehr

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Eingetragen von am 4. Apr. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

9 Kommentare für “USA: ADP-Arbeitsmarktbericht schlägt Erwartungen”

  1. Klaro, die Daten sind ja so was von glaubwürdig.

  2. Klapperschlange

    @Stillhalter

    Wenn man den ADP-Bericht weiterliest (per „mehr“), dann wird schnell deutlich, WO die meisten neuen Jobs geschaffen wurden: 176.ooo im Dienstleistungssektor.

    Das sind – wie schon seit mehreren Jahren in den USA – schlecht bezahlte Teilzeit-/Halbtags-Jobs in der Altersgruppe ab 65 Jahren.
    Das sind Rentner, die ohne Neben-Jobs nicht mehr mit ihrer Rente auskommen.

    Der nachfolgende Artikel und Kommentar des „Gallup-CEO“ ist zwar schon etwas älter, (danke für den Hinweis, Thanatos) gilt aber immer noch: die Anzahl der „Fulltime-Jobs“ in den USA sinkt weiter.

    https://kingworldnews.com/gallup-ceo-may-suddenly-disappear-telling-truth-unemployment-numbers/

    • @Klapperschlange

      Dasselbe Beschäftigungswunder vollzieht sich seltsamerweise auch im Boomland Germany: In 2016 waren von 3einhalb Millionen sozialversicherungspflichtigen Neueinstellungen über 45% befristet. Und dabei sind die Auszubildenden, die Praktikanten oder die Mini-Jobber, deren Zahl unentwegt zu steigen pflegt, noch ganz ausgenommen. Besonders bedenklich: Nicht nur die Jugend ist davon betroffen, die marktgerechte „Flexibilisierung“ (Copyright by Neoliberalismus) frisst sich unaufhaltsam in die älteren Jahrgänge vor.

      Formidable Klapperschlange, ich hoffe, mein „Hinweis“ kam nicht irgendwie als Kritik rüber. Im Gegenteil, der GALLUP-Link ist nun wirklich zeitlos! Schau mal, was soll ICH sagen? Die Daten gehen ausgerechnet auf eine Anfrage einer GRÜNEN zurück (auch noch mit Doppel-Namen!) – bitte habe Nachsicht!

      https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/nur-40-prozent-werden-uebernommen-dramatische-entwicklung-schon-fast-jeder-zweite-neue-job-ist-befristet_id_7562099.html

  3. Wir feiern gerade den Handelskrieg. Alle Indices in Richtung Plus.

  4. Endlich! Die Bundesbank liefert BEWEISE für die vollständige Existenz des deutschen Goldes: Ein Bildband schafft Klarheit.
    http://www.1730live.de/das-gold-der-deutschen/

    • @Falco

      Sat1 schafft also Klarheit. Nun denn, wer möchte kann das gerne glauben.

      Die in Min. 0:48 gezeigten Goldbarren in den Regalen entsprechen gerade einmal 45 Tonnen Gold. Es müssten also weitere 74 solcher Räume existieren um das gesamte deutsche Gold zeigen zu können. Die Amerikaner haben seit den 50er Jahren keine Inventur mehr gemacht. Angeblich ist das zu teuer.

      Zur Entwicklung (aus wikipedia):

      „Die heutigen deutschen Goldreserven stammen aus der Zeit des Bretton-Woods-Systems (1944–1973) und der Europäischen Zahlungsunion (1950–1958), als Länder mit Leistungsbilanzdefiziten Staaten mit Leistungsbilanz-Überschüssen Gold überschrieben.

      Von 1945 bis 1950 hatte Deutschland keine Goldreserven.[16] 1948 wurde die Bank deutscher Länder (Vorgängerin der Bundesbank) gegründet. Sie besaß 1951 zum ersten Mal Gold; der Bestand am Jahresende 1951 betrug 24,5 Tonnen. 1968 erreichte die Goldmenge im Eigentum der Bundesbank einen Hochstand; zum Jahresende 1968 betrug sie 4.033,8 Tonnen.[16] Die Bundesbank (bis 1. August 1957 Bank deutscher Länder) erhielt das Gold in New York (Sitz der FED), London (Sitz der Bank of England) und Paris (Sitz der Banque de France) und beließ es angesichts des Kalten Krieges dort.

      Im Jahr 1969 sank der Goldbestand durch den Verkauf von 14 Millionen Unzen Gold an die FED auf 3.625,4 Tonnen. In den Jahren 1970 bis 1973 nahm der Goldbestand leicht zu.“

      Daraus folgert:

      Das Gold war nie im physischen Besitz der BB, weder in Frankfurt noch in NYC. Hier der entscheidende Satz:

      …als Länder mit Leistungsbilanzdefiziten Staaten mit Leistungsbilanz-Überschüssen Gold überschrieben.

      Es wurde lediglich überschrieben. Das geht sehr einfach wenn man anschließend erklärt, dass man aus geopolitischen Überlegungen heraus auch niemals beabsichtigen wird, das Gold physisch ausgeliefert zu bekommen. Was für ein Schwachsinn.

      Den Deutschen wurden die Güter abgenommen und im Gegenzug hat man was auf einen Goldzettel geschrieben. Heute macht man sowas etwas eleganter und nennt es Target2.

      Vielleicht gibt es deutsches Gold. Aber die offizielle Geschichte ist ausgemachter Blödsinn.

    • @falco
      Unglaublich, was für ein Tam Tam für ein wertloses Metall.
      Währungsreserve, lachhaft. Der Dollar und das Pfund sind doch die Währungsreserven.Sicherheit, Vertrauen, ein Witz.
      Draghi und Yellen garantieren doch für die Sicherheit.
      Der Bundesbank Chef gehört in eine geschlossene Anstalt.
      Und das Buch auf den Müll der Geschichte.

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