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USA liefern weniger Gold ins Ausland

Gold, Transport, Goldreporter

Gold verlässt die USA. In diesem Jahr gingen bereits 208 Tonnen US-Gold auf Reisen (Foto: Goldreporter)

Die Vereinigten Staaten bleiben in Sachen Gold Netto-Exporteur. Im Mai gingen die Goldlieferungen ins Ausland allerdings deutlich zurück.

Im vergangenen Mai haben die USA 28,1 Tonnen Gold ins Ausland geliefert und 19,5 Tonnen eingeführt. Daraus ergeben sich Netto-Exporte in Höhe von 8,6 Tonnen. Das ist deutlich weniger als in den vorangegangenen Monaten – gegenüber Vormonat sank das Volumen beispielsweise um 76 Prozent.

Die Netto-Goldexporte der USA in den ersten fünf Monaten liegen mit 116,7 Tonnen 2,6 Prozent über Vorjahr. Die reinen Goldexporte umfassten 208 Tonnen. Bei dem Großteil dieses Metalls handelte es sich um bereits raffiniertes Gold (65 %).

Das meiste Gold ging zuletzt (im Mai) nach Großbritannien (8,33 Tonnen) und in die Schweiz (6,37 Tonnen). Größter Goldlieferant war Mexiko mit 6,33 Tonnen. Hierbei handelte es sich hauptsächlich um unverarbeitetes Gold aus Minen.

Die Zahlen stammen vom U.S. Geological Survey.

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Eingetragen von am 27. Jul. 2018. gespeichert unter Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

6 Kommentare für “USA liefern weniger Gold ins Ausland”

  1. Der historische Crash von Facebook als Menetekel?
    https://www.businessinsider.de/absturz-der-facebook-aktie-ist-das-anzeichen-fuer-schlimmeren-crash-als-im-jahr-2000-sagt-ein-experte-2018-7
    Womöglich wird die nächste Krise nach FAANG (Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google) benannt.

    • @berolina

      Wenn man mal ehrlich ist, dann ist der Kursrückgang von Facebook kleinkram. Im März stand die Aktie noch bei 125, jetzt immerhin noch bei 153.

      EM ist bedeutend schlechter gelaufen.

      Das Problem an der Nasdaq ist, das die Aktien vermutlich massiv überbewertet sind und man nicht weis, wann die Stimmung dort kippt. Darum lieber EM kaufen, als FAANG Aktien.

      • @Stillhalter

        Schon richtig. Eigentlich wurde nur heiße Luft abgelassen.

        Die ganzen Kursbewertungen sind fiktiv, ohne Fundament – eben auf bloßem Sentiment gebaut. Doch gerade weil die psychologische Stimmungslage so wichtig ist, können Buchverluste im 3-stelligen Milliardenbereich die Gemütslage des ansonsten einfältigen Analysten aus dem Gleichgewicht bringen.

        Denn wenn erstmal die vorherrschende Marktstimmung von Optimismus und Euphorie gebrochen ist, kann die Wetterlage ganz schnell in Richtung Panik umschlagen. Denn das Börsengeschehen besteht im Wesentlichen darin, das Handeln der anderen Marktakteure zu beobachten.

        Also: Was für Schlüsse ziehen die anderen Investoren aus dem Absturz bei Facebook? Kaufen sie weiter FAANG, kaufe ich auch. Warten sie ab, warte ich eben auch weiter ab. Doch bedeutet das Abwarten etwa, dass sie im Zweifelsfall verkaufen könnten? Vielleicht verkaufe ich doch besser im vorauseilendem Gehorsam gegenüber meinem Bauchgefühl. Und so beobachten andere, dass ich verkaufe. Usw. usf.

  2. autoverkäufer

    – ich kann hier nix heraus/hinein kopieren,

    – es geht um maßeinheiten.

    http://www.unze.de/agricola.html

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