Venezuela will 31 Tonnen Gold im Wert von rund 4 Milliarden Dollar von London nach New York verlagern. Der Schritt folgt auf den Maduro-Sturz und einen weitreichenden Öl-Deal mit den USA.

Goldreserven Venezuelas nach New York
Venezuelas seit Jahren blockierte Goldreserven könnten bald London verlassen. Nach Informationen der Financial Times stehen die Regierung von Übergangspräsidentin Delcy RodrÃguez und Teile der Opposition kurz vor einer Einigung. Rund 31 Tonnen Gold sollen demnach aus den Tresoren der Bank of England zur Federal Reserve Bank of New York gebracht werden. Reuters konnte den Bericht zunächst nicht unabhängig bestätigen.
Das Wichtigste in Kürze
- Venezuela will rund 31 Tonnen Gold im Wert von 4 Milliarden Dollar von der Bank of England zur Federal Reserve Bank of New York verlagern.
- Der Schritt folgt auf eine weitreichende Neuordnung der Beziehungen zu den USA. Nach Maduros Festnahme vereinbarte Caracas unter anderem einen großen Öl-Deal mit Washington.
- Das Gold bleibt venezolanisches Staatsvermögen. Es soll zunächst nicht verkauft werden, könnte aber als Sicherheit für staatliche Kredite dienen.
Der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Am 3. Januar nahmen US-Streitkräfte Präsident Nicolás Maduro in Caracas fest und brachten ihn in die Vereinigten Staaten. Maduro bezeichnete seine Festnahme später vor Gericht als „Entführung“. Die US-Regierung verteidigte den Einsatz dagegen als rechtmäßig. Delcy RodrÃguez übernahm anschließend die Führung des Landes.
Nach Maduro: Washington gewinnt Einfluss
Seitdem hat sich das Verhältnis zwischen Washington und Caracas grundlegend verändert. Ende August verkündete US-Präsident Donald Trump ein weitreichendes Öl-Abkommen. Nach Angaben von Reuters sollen die USA über ein Modell mit privaten Unternehmen Mehrheitskontrolle über die Entwicklung von mehr als 65 Milliarden Barrel venezolanischer Ölreserven erhalten. Betroffen sind 17 Ölfelder. RodrÃguez begrüßte die Vereinbarung und stellte hohe Investitionen und zusätzliche Staatseinnahmen in Aussicht.
Reuters bezeichnete den Vorgang als deutliche Ausweitung der amerikanischen Rolle in Venezuelas Ölindustrie. Washington versucht demnach seit Maduros Entmachtung, einen stabilen Strom venezolanischen Rohöls für US-Raffinerien zu sichern und amerikanische Investitionen in dem Land voranzutreiben.
Nun rückt auch das Gold in diesen Neuordnungsprozess.
31 Tonnen Gold seit Jahren blockiert
Der Konflikt um die Goldreserven reicht bis in Maduros Amtszeit zurück. Venezuela hatte zuletzt offiziell rund 31 Tonnen bei der Bank of England gelagert. Bereits Anfang 2019 appellierte Oppositionsführer Juan Guaidó an die britische Regierung und die Bank of England, das von Maduro angeforderte Gold nicht freizugeben.
Großbritannien erkannte Guaidó damals als legitimen Interimspräsidenten an. Danach stritten konkurrierende Direktorien der venezolanischen Zentralbank vor britischen Gerichten darüber, wer über das Gold verfügen durfte. Das Verfahren zog sich über Jahre hin. Noch im September 2026 erklärte die britische Regierung, sie sei nicht Partei des Rechtsstreits; die Entscheidung liege bei den Gerichten und der unabhängigen Bank of England.
Dabei wechselte auch der Wert des Bestands erheblich. Vor einigen Jahren wurden die 31 Tonnen noch mit knapp 2 Milliarden Dollar bewertet. Durch den gestiegenen Goldpreis sind es heute rund 4 Milliarden Dollar.
Mehr dazu: Venezuela: Maduro muss um Gold und Überleben fürchten
Gold soll nicht nach Caracas
Besonders interessant ist das geplante Ziel. Venezuela möchte das Metall offenbar nicht – wie früher – nach Caracas zurückholen. Stattdessen sollen die Barren zur New York Fed wandern.
RodrÃguez soll dabei die rechtliche Kontrolle erhalten. Ein sofortiger Verkauf wäre nach dem diskutierten Modell jedoch nicht möglich. Das Gold könnte stattdessen als Sicherheit für Kredite dienen, unter anderem zur Finanzierung des Wiederaufbaus nach den schweren Erdbeben im Juni. Die Gespräche zwischen Regierung und Opposition über die Freigabe des Goldes wurden von den USA vermittelt.
Nach einem Bericht von El PaÃs ist außerdem vorgesehen, dass die USA die Verwendung der freigegebenen Mittel überwachen. Damit bliebe das Gold venezolanisches Staatsvermögen, seine Nutzung wäre aber an politische und finanzielle Bedingungen gebunden.
Goldpolitik mit langer Geschichte
Das ist nahezu das Gegenstück zur Goldpolitik unter Hugo Chávez. Venezuela ließ 2011 und 2012 rund 160 Tonnen Gold aus ausländischen Lagerstätten nach Caracas bringen. Chávez präsentierte die Rückholung als Ausdruck nationaler Souveränität.
Später zwang die Wirtschaftskrise das Land zum Kurswechsel. Gold wurde verkauft oder für Swap-Geschäfte mit internationalen Banken eingesetzt. Unter anderem dienten rund 17 Tonnen als Sicherheit in einem Geschäft mit der Deutschen Bank. Während der Corona-Krise wollte die Maduro-Regierung außerdem Gold in London verkaufen und den Erlös nach eigenen Angaben für medizinische Hilfen verwenden. Die Bank of England verweigerte jedoch den Zugriff.
Mehr dazu: Venezuela will sein Gold, verklagt Bank of England
Nun könnte ausgerechnet New York zum neuen Lagerort werden.
Öl, Gold und amerikanischer Einfluss
Daraus lässt sich nicht ableiten, dass sich die USA Venezuelas Goldreserven aneignen. Dafür gibt es bislang keine Belege. Allerdings ergibt sich eine auffällige Entwicklung: Nach Maduros Festnahme haben Washington und die neue Führung in Caracas weitreichende Vereinbarungen über Öl getroffen. Gleichzeitig wurden unter US-Vermittlung Gespräche über die blockierten Auslandsvermögen wieder aufgenommen. Nun soll ein erheblicher Teil der venezolanischen Goldreserve von London nach New York gelangen.
Dazu kommt: Erst in dieser Woche erhielt die US-Investmentgesellschaft Heeney Capital im Rahmen eines 30-jährigen Abkommens Betriebs- und Exportrechte für die venezolanische Goldmine Choco. Das ist vom Zentralbankgold strikt zu trennen, zeigt aber ebenfalls die zunehmende Präsenz amerikanischer Unternehmen im venezolanischen Rohstoffsektor.
Für den Goldmarkt liefert der Fall damit ein Lehrstück über die besondere Rolle staatlicher Reserven. Entscheidend ist nicht nur, wie viel Gold eine Zentralbank besitzt. Ebenso wichtig ist, wo es lagert, wer rechtlich darüber verfügen darf – und unter welchen politischen Bedingungen es tatsächlich mobilisiert werden kann.
Mehr zum Thema: Goldreserven: Wo Staaten ihr Gold lagern – und warum sie es heimholen



Das reicht um den Goldpreis um 80 Tonnen zu senken.
Und es ist klar, man wird dieses Gold dafür verwenden.
Dafür wären wir erstmal wieder unter 4.300.
Und die Shortseller reiben sich schon die fetten Finger.
Vorsicht, nicht in die Falle laufen.
Pardon, ich meinte um 80 Dollar.
Dann hat die USA ja wieder Gold zum Balkonabwurf. :)
Früher hieß sowas Diebstahl oder Piraterie.
Mathe: der Wert der 31 Tonnen liegt etwa bei 3,7 Milliarden.
Oder anders: bei einer jährlichen Zinslast der Amis von demnächst 2 Billionen pro Jahr reicht das, um die Zinsen für weniger als einen Tag zu bezahlen (Nur für die Staatsschulden).
In Bezug auf die 7 Billionen Gesamtzinslast p.a. reicht es für die Zinsen von 4,6 Stunden.
Sieht irgendwie ganz leicht suboptimal aus.
Dazu hat sich die USA das Öl Venezuelas gesichert und wird damit völlig unabhängig vom Nahen Osten.
Und hierzulande fälllt einem nichts anderes ein, als wieder mal Subventionen, nennt sich Tankrabatt.
Das heisst, weniger Steuereinnahmen, weniger Geld und das hohe Risiko, dass die Konzerne nun erst recht die Preise erhöhen. Dabei wollte man weg von den fossilen und jetzt das glatte Gegenteil, die neue Energiewende. Wir schaffen das, indem wir blechen und weitere Schulden machen.
Gut für Gold, ein weiterer Sargnagel für den Euro und die EU. Die Länder handeln wieder mehr alleine, wie vorher auch. EU nur noch auf dem Papier. So Polen und Italien und Frankreich ohnehin.
Zur Zeit bezahlen wir die Schulden der USA mit.
( Vergemeinschaftung der Schulden). Wir kaufen freudig die nutzlosen F35 Flieger und anderes Gerät, damit sich Politiker vor den Wahlen davor ablichten lassen können. Womöglich noch in Presswurst Uniform. Wir tun ja was für eure Sicherheit und das billige Tanken…. Das glauben nicht mal mehr die AFD Wähler.:).
Und so haut man raus, die Steuergelder.
Maruti:
Also die Trumpsche Strategie durchschaue ich in diesem Zusammenhang nicht. Mit dem Öl aus Venezuela machen sich die USA gerade nicht unabhängig. Das Öl, das jetzt gerade in Saudi-Arabien ausfällt, kann nicht durch dasjenige aus Venezuela ersetzt werden. Beide Sorten sind grundverschieden. Venezuelas Öl ist „schwer“, sodass es sich z.B. für Schiffsdiesel oder für Teerprodukte eignet. Allerdings ist die Förderung aufwändig und damit teuer. Das Öl aus Saudi-Arabien ist „leichtes“ Öl. Aus ihm werden Diesel und Benzin hergestellt, die Förderung ist einfacher, umweltschonender und günstiger.
Es mag sein, dass Trump mit seiner Wechseltaktik zwischen Angriffen und Verhandlungen auf bzw. mit dem Iran seine Entourage bereichert hat, indem diese dementsprechend rechtzeitig short oder long auf Öl gehen konnten. Aber dem Obengesagten folgend kann man sicherlich nicht sagen, dass Trump weitsichtig handelte, indem er Maduro festnehmen ließ, um sich sodann in einen Krieg mit dem Iran begeben zu können. Möglicherweise hat Trump sich hier komplett geirrt. Das Waffenarsenal und die Durchhaltefähigkeit des Iran hat er unterschätzt, währenddessen er die Fähigkeiten seines Militärs überschätzt hat. Jetzt ist die Munition verschossen und die Produktion neuen Materials dauert sehr lange. Ebenso dürfte er die Fähigkeiten und die Radikalität des iranischen Regimes unterschätzt haben. Die massiven, opferreichen aber gleichsam erfolglosen Proteste zu Jahresbeginn hätte Trump als Warnung auffassen können und müssen. Stattdessen ist er voll reingegangen und ein komischer Zufall hat dafür gesorgt, dass einer seiner Flugzeugträger durch einen Wäschtrockner für lange Zeit außer Gefecht gesetzt worden ist.
Ich hoffe nur, dass sich unsere beliebten und fähigen Qualitätspolitiker bei ihren Russland-Ambitionen auf keinen Fall in irgendeiner Weise auf Herrn Trump verlassen. Das könnte gefährlich nach hinten losgehen. Diese Bedenken habe ich im Zusammenhang mit der Alternative allerdings nicht, da die Blauen diesen Konflikt als das behandeln, was er ist: ein selbstmörderisches Vorhaben ohne Aussicht auf Erfolg.
@Racew
Möglich, dass das so ist. aber man hat die Drogen und Maduro als Vorwand genommen, so vorzugehen. Das Gold und das Öl in die Hände zu bekommen. das hat Trump sicher nicht alleine geplant, denn dafür gibt es die Denkfabriken und den Auslandsgeheimdienst mit den Aufklärungsdaten, welche Russland so sehr fürchtet. Ich bin sicher, dass das nicht eine Spontanreaktion war sondern von langer Hand vorbereitet. Zugleich fakelt man die Lieferanten für das Öl für die Europäer und Chinesen ab, indem man den nahen Osten anzündet. Und unterstützte und motivierte die Ukraine, sich bloß nicht mit Russland zu einigen. Das Ergebnis, kein Öl und Gas aus Russland nach Europa.
Es kann mir doch keiner sagen, dass das nicht geplant war.
Übrigens hat das Zbigniew Brzezinski, der Berater der US Präsidenten schon vor Jahren Punkt für Punkt alles so geplant und an die jeweiligen Präsidenten der USA übermittelt.
„In seinem Buch The Grand Chessboard (1997) warnte er vor einer eurosasiatischen Achse (insbesondere aus China, Russland und dem Iran) und betonte die absolute geostrategische Wichtigkeit der Ukraine als Pufferstaat, um die Wiedererrichtung eines russischen Imperiums zu verhindern.“
Das war 1977 !!
Wer kann sich daran noch erinnern ? Übrigens gibt es das Grand Chessboard heute noch zu kaufen.
@RACEW
Venezuela und der Iran sind die Hauptlieferanten des chinesischen Öls.
Goldlocke wollte i.m.A. dann das Öl nur gegen Seltene Erden verfügbar machen.
Mobster Wirtschaftspolitik halt.
Maruti, Wasabi-San:
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Amis über Bande spielen, um mittelbar Schäden anzurichten. Wenn man Russland und die EU gegeneinander ausspielt, dann macht das aus Sicht der Amis auch Sinn. China hat wohl das Potenzial, die USA als Führungsmacht abzulösen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass Russland als ein Partner Chinas geschwächt wird. Dann wäre es aber im Interesse der USA, die EU als Vasallen und als Kontahenten Russlands zumindest vorübergehend zu stärken. Ohne Zugang zu dem Öl aus Nahost ist das nicht möglich. Die Strategie, Russland und Deutschland gegeneinander auszuspielen, ist gut 100 Jahre alt. Seinerzeit war China weit davon entfernt, eine Gefahr für irgendwen darzustellen.
Die USA sind enorm verschuldet und sie sind dabei, ihre Vormachtstellung in der Welt zu verlieren. Vielleicht sind die aktuellen Geschehnisse gerade nicht Folgen einer weitsichtigen Politik. Der Ukrainekonflikt, der arabische Frühling und die Migrantenströme in Richtung Europa wurden zu einer Zeit initiiert, als die USA noch fest im Sattel saßen und als die Schulden sehr viel geringer waren. Europa ist aktuell ganz sicher auf die USA angewiesen. Aber umgekehrt können es sich die Amis m.E. nicht leisten, Europa als Partner bzw. Handlanger zu verlieren.
@RACEW
„… und als die Schulden sehr viel geringer waren.“ Ja, beispielsweise 2015 und 2022 waren die Schulden geringer als heute und noch geringer als Morgen.
Aber was macht das für einen Unterschied, ob man den Kopf mittlerweile 10 Meter unter Wasser hat oder nur 1 Meter? Absaufen tut man so oder so.
Kann das Öl aus Venezuela also doch das Leichte Öl aus dem nahen Osten ersetzen?
Dann wäre das ja doch ein Punkt der dafür sprechen würde das die Amerikaner absichtlich diesen doch unklugen Angriff gestartet haben.
@Risiko
Nein, die Raffinierien sind dank der Profitgier optimiert auf eine Ölsorte. Eine Raffinerie, die z.B. das leichte WTI zu Benzin etc. verarbeitet, kann nur das.
Diesel, Kerosin und Heizöl kommt aus „Schwerölraffinerien“.
Hat super geklappt, bis die Amis Venezuela boykottiert haben und dann auf Öl aus Russland umgestiegen sind. Da kommt wegen Eigenbedarf für Krieg, bevorzugten Lieferungen für den Waffenlieferanten China und den Kriegsschäden aber fast nix mehr.
Problem ist, daß die USA einen riesen Dieselbedarf haben (großes Land, fast alles per LKW über tausende km zu transportieren und auch die Eisenbahn fährt mit Dieselloks (gerne 5 bis 7 Stück pro Zug mit bis zu 500 Liter Verbrauch je Stunde und Lok).
Die Raffineriekapazität ist das Problem.
Deshalb ist Diesel derzeit auch teurer. Profis nennen das „Crack Spread“, den Preis für die Raffinerieleistung.
Zu Dummland: Benzin/Diesel kosten nur 90 Cent. Für alles von der 2 Milliarden teueren Bohrinsel draußen im Meer bis zu Tankstelle.
Der Rest zu 2,60 ist reine Abzocke durch Fritz und Lars.
Damit das Öl eine Rolle spielt, müssen aber erstmal viele Milliarden und Zeit in die Infrastruktur fließen. Durch (noch) sehr zurückhaltende Firmen, die keineswegs Schlange stehen, um zu investieren.
Das Gold bewacht so lange der Ami, bis die Opposition und die Regierung sich einig sind, wer über das Geld wie verfügen darf. Genau mein Humor. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
„Trump“ als Entscheider (seine Adminsistration), wer in Venezuela über die Reserven unter welchen Bedingungen verfügen kann? Denn ich bezweifle, dass er sich an ein Urteil aus England hält, wenn es ihm nicht passt.
Hm die Ermordung von Colonel Gaddafi damals hat den Amis mehr Gold eingebracht.Dort konnten sie 190t Gold Gold sicherverstellen glaub ich.Ist halt alles nicht mehr so wie früher auf dieser Welt.
Nivek:
Meines Wissens wurde die 20 Billionen-Grenze 2017 gerissen und 2022 ging es dann über 30 Billionen hinaus. Seinerzeit waren die US-Schulden aber kein großes Thema in der öffentlichen Diskussion. Grund: die Welt hatte Vertrauen in den Dollar und in US-Anleihen. Das hat sich mittlerweile geändert. Viele Staaten stoßen ihre US-Papiere in enormen Umfang ab. Die Psychologie bzw. das Vertrauen in die Werthaltigkeit einer Anlage sind entscheidende Faktoren. Und an dieser Stelle ist es sehr wohl von Bedeutung, ob der Kopf ganz oder nur halb unter Wasser steckt. Die USA haben nach wie vor die größte Armee der Welt, das Petrodollar-System funktioniert ebenfalls noch und die USA können immer noch ihr eigenes Geld in beliebiger Menge drucken. Und trotzdem gehen viele Staaten aus den US-Anleihen raus. Was würde wohl passieren, wenn etwa die BRICS-Staaten eine valide Anleihe herausgeben?