Venezuela will Staatsschulden von rund 240 Milliarden US-Dollar offenlegen und bereitet damit die größte Staatsumschuldung der Geschichte vor.
Venezuela bereitet die größte Staatsumschuldung der Geschichte vor. Nach Angaben der Financial Times will die Übergangsregierung in den kommenden Wochen Verbindlichkeiten von rund 240 Milliarden US-Dollar offenlegen. Bislang waren Marktteilnehmer von 150 bis 200 Milliarden Dollar ausgegangen. Damit würde Venezuela sogar den griechischen Schuldenschnitt von 2012 übertreffen. Ziel der Regierung ist eine Einigung mit den Gläubigern bis Ende des Jahres, um den Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten wiederherzustellen. Die Wirtschaft des Landes soll inzwischen nur noch rund 100 Milliarden US-Dollar groß sein. Damit läge die Staatsverschuldung bei mehr als 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Hinzu kommen nun Belastungen durch das dramatische Erdbeben am vergangenen Mittwoch.
Mehr dazu: US-Angriff auf Venezuela stärkt Argumente für Gold
160 Tonnen Gold würden reichen, den Goldpreis um weitere 300 Dollar zu senken ( falls man dieses nicht bei der letzten Drückung schon verbraucht hat) und damit den Dollar weiter zu stabilisieren.
Es kommt nun darauf an. Der 5 Jahreschart zeigt die Untergrenze bei 4.000 Dollar an , der 20 Jahreschart aber eher bei etwas unter 3.000 Dollar, so man Tangenten – Linien zieht.
Da man von aussen nicht weiss, was geplant ist, nimmt man den Mittelwert. 3.500 Dollar als akzeptable Möglichkeit. Im Prinzip immer noch mehr als genug für Goldinhaber und solche, die es noch werden möchten.
@commanders 3.000 Dollar etwa sollte man auch Beachtung schenken und deckt sich mit seinem 8% errechneten Exponenten für 2026.
@Maruti
Gold ist heute Sonntag bei 4080 und Silber bei 59.25 je Unze in US Dollar!
Beide Metalle haben sich von den Tiefstständen etwas erholt.
Aber Achtung! Das heisst nicht dass die Korrektur vorbei ist. Die Chartisten sind geteilter Meinung! Wie so oft!
Vielleicht sollte man noch die nächsten Handelstage abwarten bevor man kauft! Aber jeder muss die Entscheidung selber treffen.
Grüsse aus der Schweiz
Zürich 32 Grad!
Nach 4 Wochen der erste Wochenschluss ohne Verluste.
Allerdings noch immer ein Verlust zur Vorwoche 19.06.2026, wo Gold bei 4.150 Dollar stand. Heute bei 4.070 $. Also 80 Dollar niedriger.
Man könnte nun hoffen, das war es mit dem Rüchsetzer, welcher sich laut @ukunda ( Herbst 2025) gewaschen haben wird. Hatte er recht, er hatte, leider.:).
Lehre aus der Sache für alle gebeutelten:
Man höre auf @ukunda.
schöne Grüsse in das sonnige Wien und die Wimbergergasse, den Ring, den Graben und die Wollzeile, wo ich 5 Jahre verbrachte.Wer es genau wissen will:
1970-bis 1975 als junger und nicht ewiger Student, wie es heutzutage sein mag.
Wer es noch weiter wissen will, meine Promotion zum Dr.med.univ. fand an dem Tag im Audimax statt, als die OPEC in Wien von leider auch deutschen Terroristen überfallen wurde und ein Polizist dabei ums Leben kam.
Mehr wird nun nicht verraten.
Interessante Infos (welche ich noch nicht kannte):
Der spektakuläre Terrorüberfall (Attentat) auf das OPEC-Hauptquartier in Wien im Dezember 1975. Ein sechsköpfiges internationales Terrorkommando unter der Führung des Venezolaners Ilich Ramírez Sánchez (bekannt als „Carlos – der Schakal“) stürmte die Zentrale und nahm 62 Geiseln, darunter elf Erdölminister. Drei Menschen wurden getötet.
Wikipedia:
Ilich Ramírez Sánchez (* 12. Oktober 1949 in Michelena, Táchira), bekannt als Carlos, der Schakal, ist ein venezolanischer Terrorist, der zwischen 1973 und 1994 in Westeuropa und verschiedenen arabischen Ländern zahlreiche Anschläge mit vielen Toten und Verletzten verübte. 1994 wurde er im Sudan verhaftet und ist seitdem in Frankreich inhaftiert, wo er 1997, 2011 und 2017 für verschiedene Verbrechen jeweils zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.
Den Spielfilm „Der Schakal“ (Thriller, 1973) habe ich gesehen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Frederick Forsyth und beschreibt, angelehnt an reale geschichtliche Abläufe (Attentat von Petit-Clamart), die minutiöse Planung eines Attentats auf den französischen Präsidenten Charles de Gaulle durch einen bezahlten Killer und das Katz-und-Maus-Spiel des Attentäters mit der französischen Polizei.
@Autofan
Damals gab es eben noch kein Google, Internet oder Sozial Media. Also habe ich wenig Probleme mit der Anonymität. Die Wahrscheinlichkeit maruti in ohnehin nicht mehr vorhanden Archiven auszugraben, geht gegen Null.
Aber interessant war das schon mit der Opec.
Übrigens, da ich vor Ort war ( zufällig), kann ich Ihnen sagen, manches stimmt nicht bei Wikipädia, wie so oft. Die meisten welche das wussten, sind tot und Informationen an die Presse wurden wohlweislich „ versalzen“
Keiner soll glauben, Internetrecherche bringt die Wahrheit ans Licht. Oft ist das Gegenteil der Fall und es wird noch verworrener.
Nach dem Earthquake besteht zumindes die Hoffnung, dass die Gläubiger einlenken.
Wie heisst es in der Taoistischen Lehre:
Es gibt kein Dunkel ohne Licht, alles Übel hat irgendwie auch sein Gutes.