Sonntag,11.April 2021
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Währungskrise: Turbulenzen in Argentinien

In Argentinien trägt die Wirtschafts- und Währungskrisen immer neue Blüten. Die Inflation steigt. Zuletzt wurde sie annualisiert mit 34,4 Prozent beziffert. Es bilden sich Tauschmärkte, auf denen die Menschen Ware gegen Ware tauschen. In den Vororten der Großstädte steigt die Armut. Präsident Mauricio Macri wird in Buenos Aires aufgefordert, den sozialen Notstand auszurufen. Die Regierung sucht nun Hilfe des im Land eigentlich verhassten Internationalen Währungsfonds. Man steht angeblich kurz vor der Einigung über ein Kreditpaket. Zu guter Letzt ist nun auch Notenbankchef Luis Caputo aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten – nach nur drei Monaten Dienstzeit. Daraufhin hat der Argentinische Peso weiter nachgegeben. Mehr

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3 KOMMENTARE

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  2. @Watchdog Geht doch Merkels Haus-u.Hofdackel,der Mann der seinen Nachnamen besser klein schreiben sollte ist abgewählt.Scheinbar wacht man sogar in der CDU-Fraktion langsam auf.

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  4. Argentinien:Wenn der Notenbankchef schon Caputo heisst, wird auch der IWF nichts nützen.
    Wie oft gab der schon Kredit, wie oft ging Argentinien pleite ?
    40% Zinsen, die Investoren und Anleger stehen schon Schlange, garantiert doch der IWF wie in Griechenland. Herzlichen Glückwunsch.

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