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Was muss man tun, um sich vor dem großen Crash zu schützen?
13. März 2012 Deutschland

Reichen Gold und Silber aus, um durch die Krise zu kommen oder sollte man sich auf komplette Selbstversorgung einrichten? Ein TV-Beitrag porträtiert eine Reihe von Menschen, die sich aufs Äußerste vorbereiten.

Geldsysteme, die auf einer deckungslosen Papierwährung basieren, sind endlich. Fraglich nur, wie das Finale diesmal verläuft. Kommt es zum kontrollierten Neustart, nach Horror-Inflation und Währungsschnitt? Oder gibt es den großen Crash, der in Chaos und kriegsartige Zustände mündet?

Klar ist, wenn die internationalen Zahlungsströme einmal abreißen, dann stehen die Supermärkte in wenigen Tagen leer. Hier wird „Just in Time“ geliefert. Wenn der Lieferant kein Geld bekommt, dann geht auch keine Ware raus. Keine Lebensmittelkette verfügt heute über größere Lagerkapazitäten mehr. Wie weit muss also die persönliche Krisenvorsorge gehen?

Für die einen reicht es aus, physische Edelmetalle als Vermögensschutz einzukaufen. Anderen ist das nicht genug. Haltbare Lebensmittel müssen her, Waffen und Ausrüstung zur kompletten Selbstversorgung. Ein knapp 30-minütiger TV-Beitrag beleuchtet die Aspekte der persönlichen Krisenvorsorge. Das geschieht allerdings mit einem kritisch-süffisanten Unterton. Denn schließlich gibt es ja Unternehmer, die an der Angst der Menschen verdienen, so der Tenor.

Link: Spannbauer Krisenvorsorge

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