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Was taugen Möbel-Tresore? Zehn Modelle im Test!

Kleinere Möbeltresore lassen sich relativ gut im Haus verstecken. Aber wie schlagen sich die günstigen  Wertschränke im Härtetest? Die Stiftung Warentest hat zehn Modelle geprüft.

Wer physisches Gold und Silber kauft, muss sich um die sichere Lagerung des Edelmetalls kümmern. Bei vielen fällt die Wahl auf einen Tresor im eigenen Haus. Das ist gut. Denn damit hat man jederzeit Zugriff auf die Bestände und die Lagerung erfolgt anonym.

Allerdings birgt die Tresor-Lagerung natürlich Risiken. Einbrecher können sich an dem Safe zu schaffen machen. Und grundsätzlich lässt sich jeder Tresor öffnen. Es ist lediglich eine Frage von Zeit und verfügbarer Technik. Einbrecher versuchen deshalb häufig, Wertschränke aus der Verankerung zu reißen und sie abzutransportieren.

Kleine Wandtresore besitzen immerhin den Vorteil, dass sie sich verstecken lassen. Die Stiftung Warentest hat zehn dieser Modelle auf ihre Widerstandsfähigkeit hin geprüft. Das Ergebnis sehen Sie im folgenden Video. Was echte Tresor-Profis empfehlen, lesen Sie in unserer Sonderpublikation „Ratgeber Tresorkauf“.

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Eingetragen von am 20. Feb. 2018. gespeichert unter Gold, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

17 Kommentare für “Was taugen Möbel-Tresore? Zehn Modelle im Test!”

  1. Möbeltresore mit einem Gesamtgewicht von unter min. 300 kg taugen im Endergebnis kaum. Wenn ich 50.000 € in EM bunkern möchte, kann ich nicht einen Bauhaustresor für 100 € verwenden.

    Ein guter Möbeltresor kostet eben um die 2.000 €, hat bereits ein Eigengewicht von 150 – 200 kg, und ist mit einer Betonmantelung versehen. Eine preiswerte Möglichkeit zur Gewichtserhöhung sind 5 kg – Kupferbarren. Die sind flach und mann kann damit den Tresorboden auslegen ohne die Kapazität des Tresors merklich zu reduzieren. So kann man mit 20 solcher Barren das Gewicht bereits um 100 kg erhöhen und hat zudem eine weiteres Edelmetall im Portfolio. Wenn dann nochmal, neben dem platzsparenden Gold, 50 Kg Silber eingelegt werden, kommt man schon auf ein Gesamtgewicht von 300 – 350 kg. Das wird nicht so schnell entwendet.

    Das letzte was ich raten würde, wäre eine Versicherung abzuschließen. Da kann man eine Kopie der Police auch gleich ans Finanzamt schicken. Alles was man mit einer Versicherung bespricht bzw. abschließt landet mit 100 %iger Sicherheit bei staatlichen Behörden. Damit ist die Anonymität futsch.

    • @Christof777: Die Idee mit den Kupferbarren finde ich recht unkonventionell aber interessant. Nur, ich habe noch nie irgendwo Kupfer-Barren zu kaufen gesehen. Ich bitte um ein paar praktische Beispiele wo man so etwas unkompliziert kaufen kann. Vielen Dank im Voraus!

      • Boa-Constrictor

        @Frank

        In solchen Fällen hilft etwas „googeln“ schon weiter: €71,- für 5kg Kupfer ist nicht „geschenkt“, (siehe hier:),

        man könnte sich aber auch Kopien der US-amerikanischen Notenbank-Godreserven aus Fort Knox in seinen Tresor legen; 1 kg Wolfram kostet doch schon ca. €24,-; (guckst Du hier:)

  2. Alter Essener Geldschrank ! 862kg.

  3. Tresore als Sicherheit für Wertsachen? Das war vielleicht früher mal. Heute ist das Klientel der Einbrecher ein ganz anderes. Die halten sich doch nicht damit auf, so ein Ding gewaltsam zu öffnen oder wegzutragen. Da wird man abgepasst und dann bekommt man (oder Frau/Kinder) eine Knarre an den Kopf oder ein Messer an den Hals…und der Tresor öffnet sich wie von Geisterhand.

    • Richtig, die Zeit von Egon Olsen ist vorbei. Für die unbelegte Zweitwohnung mag ein Tresor eine Überlegung wert sein. Im eigenen Haus hat er gleich zwei Nachteile. Der Einbrecher quält das Opfer wie oben beschrieben. Außerdem gilt auch hier die „Speichenregel“: verteile die Wertsachen. Denn im Zeitdruck geben sich die Räuber mit einem Teil zufrieden, weil sie ja die Regel nicht kennen.;-)

    • @Grandmaster
      Genau…
      Desswegen hab ich zwei. Der eine 1500kg schrank, i,m Betonboden verschraubt, mit der „richtigen“ Ware, und ein 300kg tresor im büro mit alkerhand plunder drin….

  4. @Grandmaster – Du sagst : “ Tresore als Sicherheit für Wertsachen? Das war vielleicht früher mal. Heute ist das Klientel der Einbrecher ein ganz anderes. Die halten sich doch nicht damit auf, so ein Ding gewaltsam zu öffnen oder wegzutragen. Da wird man abgepasst und dann bekommt man (oder Frau/Kinder) eine Knarre an den Kopf oder ein Messer an den Hals…und der Tresor öffnet sich wie von Geisterhand “ . Wer bei uns in der Nacht unangemeldet reinschneibt , der geht neamma raus – da liegt nämli immer ne gladene 357er bei mein Mann auf´m Nachtkasterl – soo geht´s a .

  5. Gab es einen Safe, den Egon von der Olsenbande nicht geknackt hat ?

    Grüße

    Pinocchio

  6. 3 Tonnen Panzerschrank plus Zeitschloss plus Öffnungsverzögerung mit stillem Alarm und Videoüberwachung , schön wäre ne Ampulle Morphium gegen die Schmerzen oder einfach aushalten.Nicht schön aber was will man tun – öffnen augeschlossen.

  7. Strichlaus und Grandmaster haben Recht bei modernen Verbrecher welche warten bis jemand im Haus ist,nützt ein Tresor garnicht

    • @materialist

      Das stimmt, wenn man es mit dem organisierten Verbrechen zu tun bekommt. Das heißt aber auch, dass, wenn diese Klientel vorbeischaut, vorab Infos über das Vermögen recherchiert werden müssen.

      In der Regel, über 90 %, werden Wohnungseinbrüche von Junkies, Hoffnungslosen und vagabundierenden, osteuropäischen Einbruchskommandos durchgeführt. Die kommen in der Regel nicht mit der Gartenschere vorbei sondern schauen, was zu holen ist.

      Die werden in der Regel auch nicht einen Revolver oder die berühmte Gartenschere ziehen sondern bei Erfolglosigkeit das Weite suchen bevor Entdeckung droht.

      Daher ist ein häuslicher Tresor, wenn er denn sicher ist, schon eine gute Sache.

      • @Christof6äh777
        Ich sag es ja nur ungern, aber ich bin Deiner Meinung. Der übergroße Anteil der Einbrüche läuft so ab. Sehr schnell muss es gehen, gerne Tagsüber und sich auf keinerlei Konfrontation einlassen.
        Mitgenommen wird, was schnell greibar ist.
        Florian Homm hat aber mal von seinen Knadterfahrungen erzählt: Dort sei vor den Tresofirmen gewarnt worden. Jeder, der vom Tresor weiß, sei ein Risiko!

        • Knasterfahrungen natürlich…;-)

        • Falco
          Sehe ich genau so.Nicht nur die Tresorfirma,auch der Lieferservice und die Nachbarn bekommen das mit.Da braucht nur ein einziger plaudern.
          Ich empfehle das Gold einzumauern,im Keller oder in eine stabile Wand hinter dem Heizkörper. (Heizkörper abmontieren,Loch stemmen und zumauern und Heizkörper wieder darüber,wäre so ein Beispiel).Das ist die billigste Lösung.
          In einer Mietwohnung geht das jedoch nicht so einfach,aber da könnte man improvisieren.Einen ähnlichen Heizkörper kaufen und blind anschliessen,die Zu und Ablaufrohre einfach in den Boden stecken.Der Vorteil ist,dass man selbst leicht an das Gold drankommt,da ja kein Wasser abgelassen werden muss.
          Ein Tresor ist immer ein Risiko,denn genau der wird gesucht.
          Ich empfehle einen ganz billigen Tresor zu kaufen und den gut sichtbar im Flur aufzustellen.Darin kommt billiger Modeschmuck,etwas Geld in kleinen scheinen,gerne auch Ägyptische Pfund, Baht oder ähnliches Zeugs und Münzen aus aller Herren Länder sowie eine Briefmarkensammlung mit billigen Marken und ein paar sogenannte goldene russische Uhren.
          Auf alle Fälle ein Zahlenschloss mit 1111 oder so.Denn dann wird nicht nach dem Schlüssel gesucht.Den Tresor lose verschrauben.
          Wetten,die tragen den raus und suchen sonst nicht weiter.
          Wird man gezwungen den zu öffnen,ok,das Zeug drinnen können die haben.
          Man jammere nur von Omas geerbter Uhr und den wertvollen Marken.
          Camouflage ist alles.

        • @Falco

          Das stimmt. Das ist ein Restrisiko, was man eingehen muss, wenn man eine Firma beauftragt.

          Und zu Deiner ungernen Zustimmung:

          Das ist durchaus in Ordnung. Ich finde Deine Formulierung „ungern“ sogar sehr passend. Denn:

          Was die eigene Weltsicht nicht bestätigt, wird höchst ungern wahrgenommen bzw. angenommen. Umso höher ist die Einsicht zu bewerten, dass Personen, die im Wesentlichen anderer Ansicht sind als man selbst, in manchen Punkten durchaus Denkanstöße geben können.

          Insofern ist die Auseinandersetzung mit Dir nicht uninteressant, da Du das zulässt.

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