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Wehe, wenn’s an Chinas Börsen kracht

Immer wieder in den vergangenen Jahren wurde sie heraufbeschwören, die Crash-Gefahr aus China. Gründe gibt es genug. Die chinesische Wirtschaft wächst nicht mehr so stark. Die Kreditvergabe wurde extrem ausgeweitet, staatliche Konjunkturprogramme erzeugen eine Scheinblüte. Immobilien- und Aktienmarkt sind aufgeheizt. Doch die harte Landung blieb bislang aus. Aber was passiert, wenn die Kurse nun erneut ins Rutschen geraten? Laut einer Bankenanalyse dienen chinesische Aktien im Volumen von umgerechnet 788 Milliarden Euro derzeit als Pfand für Wertpapierkredite. Es droht eine Abwärtsspirale, sollten bei einem Börsenbeben Zwangsverkäufe am Aktienmarkt die Talfahrt beschleunigen. Mehr

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Eingetragen von am 20. Jun. 2017. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

13 Kommentare für “Wehe, wenn’s an Chinas Börsen kracht”

  1. Force Majeure

    Auch wenn der kommende Crash viel heftiger ausfallen wird, so können wir uns gut erinnern, dass der letzte Crash 2015/2016 doch noch gar nicht so lange her ist:

    http://boerse.ard.de/anlagestrategie/regionen/china-crash-zum-jahresstart100.html

    • … den hat man aber bei uns nicht wesentlich bemerkt. Die EM haben ein wenig gezuckt, aber das wars dann schon.

  2. Chinas Börsen son in staatlichet kommunistischer Hand.Da wird vertuscht und gemauschelt, dass sich die Balken biegen.Diese Börse lässt man nicht crashen.
    Der Crash wird von hier ausgehen. Von unseren Banken, welche 80% der Aktien und Bonds halten. Wenn die EZB insTrudeln kommt, gilt, rette, wer sich kann und dann fliegen die Aktienpakete auf den nicht vorhandenem Markt.Heute Dax im Sonderangebot, 1200 Punkte, was ? keiner kauft ? 800 Punkte , aber jetzt, noch nicht …..

  3. Tja…und wenn in Deutschland die Löhne per „LohnErhöhungsgesetz“ steigen, dann wird Deutschland immer noch der Hort der ruhe bleiben, während die wirtschaftszentren der Welt ins starke schleudern geraten.
    Der Dax ist keineswegs so überbewertet wie der Dow oder nikkei….

    Wenn diese Bundesregierung noch vor der bt-wahl im September ein rapid steigendes lohnniveau versbschiedet…dann würde ich schon sagen, dass es im deutsch-slavischen Raum durchaus starkes echtes Potential gibt.

    Also groko…. go 4 IT !
    Meinen Segen haben sie dafür.

    • @aida
      Immer wieder erstaunlich, wie naiv doch viele Deutschen sind. Es haut einen schlicht die Luft weg. Die Regierung wurde bisher immer gewählt, um den Lohn zu drücken. Und das soll sich in Zukunft „zufällig“ ändern. Schlaf weiter.

      • Unter der Groko wurde Lohn immer gedrückt. Sonst wäre die BRD nicht am unteren Ende bei den Löhnen. Früher ging man als Österreicher gerne in die BRD arbeiten. Inzwischen gibts mehr Deitsche in Österreich. Von meinen Mietern ist der größte Teil schon deutschen Ursprungs.

    • @aida
      Steigen die Löhne, steigt die Inflation.Wa nützen 200 Euro mehr Lohn, wenn man dann bei Aldi, Lidl und GEZ 300 mehr lässt ? Das hatten wir alles schon.
      Und dann ? Wenn die Wirtschaft nicht nachkommt ? Entlassungen.
      Denn für 200 Euro mehr Lohn muss der Arbeitgeber 350 mehr bezahlen.
      Merke : Ein Lohnerhöhungsgesetz ist genauso dumm wie Quotenregelung, Mietpreisbremse, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung, Mindestlohn, Harz4 und andere sozialistische Errungenschaften.
      Der Markt, die Wirtschaft muss frei sein um atmen zu können.
      Solange es genug Arbeit gibt, kann man sich das ja leisten, aber, wie lange geht das gut ?
      In Asien gibt es diese Wohltaten nicht, und genau da liegt das Problem. Man kann auch koreanische Autos und Waren in der Welt kaufen. Es müssen keine deutschen sein.

      • Renegade

        Du meinst, der „Markt“ soll so frei sein, wie bisher, dass bald schon 900 Mrd Euro Überschuss am target-saldo „herumkommt“ ?!?
        …Tendenz starkt steigend…

        Du denkst also nicht, dass man einer StagFlation entgegenwirken sollte, mit höheren allgemein-löhnen?

        Also weiter wie bisher?

        Was sind also sonst die alternativen ?
        Rhetorische frage….

  4. Interview mit Ernst Wolff zu den Terroranschlägen in London | 18.06.2017

    https://www.youtube.com/watch?v=DlLbcGkL4wo

  5. Langsam scheint bei mehreren Brennpunkten das Finale zu kommen.

    Gibts so viel Champagner wie die Wallstreet benötigen würde? Geld gibts ja ohne Ende.
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/21/preisblase-investment-fonds-melden-hohe-kapital-zufluesse/?nlid=697e51c609

    In Syrien beziehen die Ratten ihre Endpositionen. Die Söldnerrheere zersetzen sich. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/21/streit-der-golf-staaten-soeldner-syrien-kaempfen-ploetzlich-gegeneinander/?nlid=697e51c609

  6. Die Börsen sind vollends aus dem Ruder geraten. Zu viel billiges Geld hat den Blick auf die Realitäten schon lange verquert. Das Chartbild für den DAX trübt sich bereits ein, der dann zusammen mit den anderen Märkten deutlich nachgeben sollte.

    DAX mit Fehlausbruch
    https://www.start-trading.de/2017/06/20/dax-fehlausbruch-beendet-anstiegsphase/

    • Na schön wäre es ja. War ganz schön knapp gestern, bei 13.000 wäre ich ausgestoppt worden. Er hat sich ja lange geziert aber wenn er jetzt korrigiert, dann erst mal über 1.000 Punkte südwärts. Wäre auch gut für die Goldbullen, ich erinnere nur mal an den Jahresanfang 2016.

  7. Jede Krise hat 2 Dinge:

    Eine Lösung, und ein Ablaufdatum.

    :)

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  • taipan: @grandmaster Sie sollten wissen, dass Gold in Dollars gehandelt wird. Leider. Und in Euro kostet die Unze...
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  • Thanatos: @Krösus Ja, ob nun Euer Haus oder unsere Eigentumswohnung, selbst schuldenfrei ist man im Zweifelsfall...
  • 0177translator: @Klapperschlange https://deutsch.rt.com/meinung /71266-weisse-kragen-krimin...
  • vol175: Dies ist nur ein Test, weil man besser alles testet bevor man es nutzt. Ich gruesse Anaconda.

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