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Weltweite Gold-Nachfrage um 8 Prozent gestiegen

Gold, Goldbarren

Zentralbanken kauften im ersten Halbjahr 2019 netto 374 Tonnen Gold (Bild: Markus Dehlzeit – Fotolia.com)

Laut den aktuellen Zahlen des World Gold Councils wurden im zweiten Quartal 2019 weltweit 1.123 Tonnen Gold nachgefragt. Demgegenüber stand ein Gold-Angebot von 1.186,7 Tonnen.

Mehr Gold gefragt

Der World Gold Council hat seinen Goldmarkt-Bericht für das zweite Quartal sowie für das erste Halbjahr 2019 veröffentlicht („Gold Demand Trends“). Gemäß den Berechnungen des Marktforschers GFMS ist die weltweite Goldnachfrage im Zeitraum von April bis Juni 2019 im Vorjahresvergleich um 8 Prozent auf 1.123 Tonnen angestiegen. Im ersten Halbjahr 2019 wurden demnach 2.181,7 Tonnen Gold nachgefragt, was laut GFMS einem 3-Jahres-Hoch entsprach.

Zentralbanken pushen Gold-Nachfrage

Den größten Beitrag zu dieser Entwicklung lieferten die Zentralbanken. Im ersten Halbjahr haben diese Institutionen Netto-Käufe von 374,1 Tonnen getätigt. Laut dem Bericht entsprach dies der größten Nachfrage dieses Sektors in einem ersten Halbjahr seit die Datensammler diese Zahlen ermitteln (seit 19 Jahren). Aktuellen Entwicklungen dazu hier: Diese Länder haben gerade massiv Gold gekauft!

Goldbarren und Goldmünzen weniger gefragt

Weitere Nachfrage-Segmente im 1. Quartal 2019:

  • Die Bestände von Gold-ETFs sind um 67 Tonnen auf insgesamt 2.548 Tonnen gestiegen (6-Jahres-Hoch)
  • Die Schmucknachfrage stieg um 12 Prozent auf 168,8 Tonnen (1. Hj: 531,7 t).
  • Die Nachfrage nach Anlagegold (Goldbarren und Goldmünzen) sank um 12 Prozent auf 218,6 Tonnen und damit auf den niedrigsten H1-Wert seit 2009 (1. Hj: 476,9 t)
Goldnachfrage, Übersicht

Weltweite Goldnachfrage in einem ersten Halbjahr nach Sektoren seit 2010 (Quelle: World Gold Council / GFMS / Metal Focus)

Goldangebot auf 3-Jahres-Hoch

Das Goldangebot im zweiten Quartal 2019 wird mit 1.186,7 Tonnen beziffert. Das entsprach einem Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Minenproduktion legte sogar um 9 Prozent auf 882,6 Tonnen. Hinzu kamen 314,6 Tonnen Gold aus Recycling. Hier errechnete GFMS eine Zunahme von 9 Prozent. Das weltweite Goldangebot im ersten Halbjahr 2019 wird mit 2.323,9 Tonnen angegeben, dem höchsten H1-Wert seit 2016.

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Eingetragen von am 1. Aug. 2019. gespeichert unter Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Marktdaten, News, Welt. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

18 Kommentare für “Weltweite Gold-Nachfrage um 8 Prozent gestiegen”

  1. Das hat seinen Grund. Man misstraut eben den Staatenlenkern immer mehr.
    Schon aufgefallen, dass die Zinssenkung den Dax, den Dow und S&P mächtig unter Druck gebracht hat ?
    Hätte es nicht umgekehrt sein sollen ?
    Zeigt, dass hier staatliche Verkaufsorder ausgeführt wurden.
    Den Firmen kann es recht sein. Aktien sind totes Kapital, bringen keinen einzugen Job.Aber, man kann die Guthaben der Anleger vernichten und damit die Schulden der Firmen.
    Trump hat nun alle Vorteile zur Hand und er wird sie nuzen.
    Der Dollar steigt, jetzt braucht er nur die Ölpreise mit Hilfe der Comex und Irankonflikt anheben, dann kommt Europa ins schwimmen. Er kann zusätzlich die Zölle erhöhen. Ja er kann sogar andere Länder dazu zwingen, Zölle auf deutsche Autos zu erheben. Durch Sanktionsdrohungen etwa.
    Das ginge sogar innerhalb der EU.
    Er droht Spanien damit, wenn diese deutsche Autos kaufen oder importieren.
    Er hat alle Möglichkeiten.
    In der BRD gehen die Steuereinnahmen zurück, Jobs werden abgebaut, Kosten steigen.
    Zusammen mit Co2, Energiewende, Dieselverbot und 3 Millionen hungriger Migranten samt Familiennachzug wird es im Lande kuschelig und heiter werden.
    Bin gespannt, wann Harz4, Wohngeld, Renten wieder gesenkt werden.
    Oder solche Knebel wie Agenda 2000 wieder kommen, diesmal verschärft.
    An alle Bundesbürger: zieht euch warm an oder plant die Auswanderung.

    • @Toto

      Reines Wunschdenken das Sie hier darlegen. Dem Anstieg des Dollar wird
      keine Dauer beschieden sein, bei der nächsten Zinssenkung der EZB wird dieser Anstieg zur Makulatur. Wenn das Trumpel Zölle erhebt, werden Europa und China dies ebenfalls tun und somit die Parität wieder herstellen.

      Nicht nur in der BRD gibt es Krisenanzeichen, die gibt es weltweit auch in Amiland. Gerade deshalb hat die FED ja die Zinsen gesenkt. Diese sind lediglich Ausdruck des volkswirtschaftlichen Wachstums ( soweit überhaupt vorhanden ) .

      • @krösus
        Seien Sie nicht so sicher. Trump ist nun seit fast 4 Jahren an der Macht.
        Und ? Was wurde nicht alles so prophezeit ? Untergang der USA, Massenarbeitslosigkeit, die Hölle auf Erden.
        Naja, mit Letzterer kann es noch werden.
        Die Demokraten zerfleischen sich wie hier die SPD und Linke.
        Neidlos muss man anerkennen, dass der Erfolg ihm recht gibt.
        Ob alles in 5 Jahren noch Bestand hat ?
        Wird Trump wenig jucken. Dann haben andere das Problem.
        Man sagt, bei Trump wird es nur Verlierer geben.
        Das stimmt so nicht.
        Wer weniger verliert, ist Gewinner.
        Wie Beim Boxkampf.Sie können viel einstecken, gar Runden verlieren.
        Aber, Sie sind Gewinner, wenn der andere KO geht.
        Das Spiel ist so einfach. Da braucht es keine seitenlangen Theorien von Marx.
        Der Trump ist nicht naiv, er ist leider primitiv ( Westernhagen, Freiheit)
        Es kommt darauf an, dass der andere KO geht oder selbst aufgibt.
        ( DDR, Sowjetunion, Mao China, Vietnam, Kambodscha oder jetzt Cuba, welches von der USA überrollt wird).
        If you cant beat them, join them.

        • Wolfgang Schneider

          renegade
          https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/russische-marine-hält-manöver-in-der-ostsee-ab/ar-AAFaVYG?MSCC=1564659957&ocid=spartandhp
          Sei Dir nicht so sicher. Die Amerikaner sind Quartalsdenker, die Russen sind i.d.R. die besten Schachspieler der Welt. Langfristig denken ist ihre Stärke. Trump ist wohl der einzige Ami, der das gerafft hat, und er selbst sucht nicht den Konflikt mit Rußland. Aber es stimmt schon. Was kommt nach Trumps 2. Amtszeit? Das Amerikageddon ist nur aufgeschoben, Trump hat bestenfalls Zeit gewonnen, die das faulende Imperium nicht für Reformen an Herz und Gliedern nutzen wird, denn dafür ist es längst zu spät. Die Frage ist nicht ob, sondern wann Amerika und mit ihm das gesamte westliche Kartenhaus kollabiert.

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          https://deutsch.rt.com/kurzclips/90784-anwaeltin-sex-opfer-epstein-angst/
          Ich wünschte, ich hätte Hypnotiseur gelernt. Dann würde ich den Dreckskerl hier hypnotisieren und ihm Namen von Bonzen entlocken, dann hätten wir das Amerikageddon nämlich gleich.
          War da neulich nicht jemand, der Pizzagate für Verschwörungs-Unsinn hielt?

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          https://deutsch.rt.com/nordamerika/90783-chefplaner-von-9-11-bereit-auszusagen-rolle-saudi-arabien/
          Und hier hätten wir noch einen Torpedo, der bereits unterwegs ist, und der uns erst einmal das Saudigeddon bringt. Und wenn die in Riad auspacken …
          Ich liebe diese Welt. So allmählich hasse ich es, ein Weißbrot zu sein.

        • @Toto

          Erfolge kann ich nicht erkennen. Lediglich Misserfolge. Das Treffen mit Kim erschöpft sich in einem Photoshooting, was zu erwarten war. In Ukraine,Venezuela,Syrien endet die amerikanische Außenpolitik gerade in Hilflosigkeit. Erdogan muckt auf und kauft russische Waffen, der Iran lässt sich nicht erpressen, desgleichen China.usw.usw.

          Und innenpolitisch sieht es auch nicht gerade toll aus. Das große Hurra
          über den vermeintlichen amerikanischen Aufschwung hat gerademal ein Wachstum von 1,9 % zur Grundlage. In den 60zigern und noch in den 7zigern, wäre dies worüber man heute froh ist, ein Armutszeugnis.

          Und das Trumpel selber; Feuert einen Minister oder Berater nach dem, Anderen. Diesen Fehler hat Stalin seinerzeit auch gemacht, war allerdings intelligent genug diesen Fehler zu revidieren. Ganz davon abgesehen, dass Stalins Außenpolitik durchaus erfolgreich war.

          Das Trumpel ändert alle 5 Minuten seine Ansichten, wer soll denn diesen Trottel Ernst nehmen. Wir können vom Glück sagen, dass im Moskauer Kreml ein Mann mit Bildung, Verstand und strategischer Weitsicht das Sagen hat, sonst wir wir vielleicht schon mitten drinn im Weltkrieg Numero III.

          • Wolfgang Schneider

            @Krösus
            Ich habe es bisher nie ausgesprochen. Im Juni 1941 hat keiner auf der Welt damit gerechnet, daß der Adolf so blöd ist, seinen eigenen Verbündeten anzugreifen. Und doch ist es passiert. Die Amis rechnen damit, daß China, getrieben von seinem Durst nach Wasser, Ackerland und Rohstoffen, ein Barbarossa 2.0 versucht, und dann müßte Rußland auf den Knien um die Hilfe des Westens und der Amis betteln. So wie Stalin sich notgedrungen mit Churchill und Roosevelt einigen mußte. Das glauben die Amis ernsthaft. Worauf man sich aber verlassen kann, ist, daß dort die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Sie haben ihren Brüllaffen vom Dienst in Moskau namens Krawallny, der nach etlichen nicht angemeldeten Demos mal wieder zum Freiheits-Helden hochmasturbiert wird von unseren MSM, weil er wieder mal 30 Tage Knast abgegriffen hat, und wir haben die Unterstützung der Mickymaus-Kleptokratie-Freunde in Hongkong. Der Größenwahn der Amis, die glauben, Rußland mit der linken und China mit der rechten Hand erwürgen zu können, schweißt Peking und Moskau noch zusammen. Ihre Blödheit ist geradezu ein Geschenk, wenn Du verstehst, was ich meine. Halb China ist schon ausgetrocknet, die Gletscher im Himalaya tauen weg. In Indien ist es mit der Wasserknappheit viel schlimmer. Wenn die den Indus stauen, wie sie vorhaben, gibt es Krieg mit Pakistan. Laß uns mal nicht aus den Augen verlieren, was außerhalb Europas abläuft. Das Glück ist den Narren hold, so heißt es, und der mit dem meisten Dusel ist im Moment der Donald.

            • @Translator

              Dass Stalin Hitlers Verbündeter war, ist eine gern erzählte Legende die allerdings einer rationalen Betrachtung nicht stand hält.
              Mit China meinst du wohl eher Japan, dass die Sowjets zu fürchten hatten. Nachdem diese allerdings 1939 von Shukow am Chalchin Gol, gehörig Prügel bezogen hatten, hielten die sich zurück.
              China war 1941 viel zu sehr mit den Japanern und dem eigenem Bürgerkrieg beschäftigt um sich mit den Sowjets anzulegen.

              Das Bündnis USA/UK/UDSSR war kein Geschenk an die Sowjets, war keineswegs uneigennützig und lag mehr im Interesse des Westens als der Sowjets. 80% aller deutschen Verluste gingen aufs Konto der roten Armee. Von den ca 60 Millionen Toten des Weltkrieges II, waren ca 27 Millionen Sowjetbürger. Die Eröffnung der 2ten Front am 6 Juni 1944, die vor kurzem mit großem TAM-TAM gefeiert wurde, war militärisch bedeutungslos. Diese Eröffnung geschah nur um zu verhindern, dass die Russen bis Paris oder Madrid durchmarschierten.

              Eine Schande dass man statt den Russen, die toitsche Kanzlerin zu den Feierlichkeiten eingeladen hat. Ekelhaft verlogen, einfach widerlich.

              Der Trump versteht weder etwas von Wirtschaft und schon gar nicht von Diplomatie. Es mit der ganzen Welt aufnehmen zu wollen, haben schon ganz andere Leute versucht. Gelungen ist es Niemand. Im Übrigen herrscht in USA das Kapital über den Staat, während es in Russland umgekehrt ist. Die Möglichkeiten und Befugnisse eines russischen Präsidenten sind ungleich größer als die eines amerikanischen. Insofern wird das Trumpel auch hier überschätzt.

          • Lieber @Krösus,

            dazu kommt das anhaltende moralische Versagen der Trump-Administration in der Flüchtlings-Politik. Man mag ja zur Migration stehen wie man will, man trennt aber keine Kinder von den Eltern und interniert sie – niemals!

            https://www.spiegel.de/politik/ausland/trumps-regierung-nimmt-fluechtlingen-weiter-die-kinder-weg-a-1279766.html

            Übrigens trotz richterlichen Verbots.

            LG

            • @Ulrike

              Klar doch ist der Trump auch noch ein amorlisches A—-loch, gar keine Frage.

              Andererseits das ist bei Politikern ohnehin so etwas wie eine Berufskrankheit. Man muss zuerst als Mensch herunter kommen, bevor man als Politiker herauf kommen kann.

    • Das wird Draghi und Tenhagen Sodbrennen verursachen.
      Weniger als 1% haben Gold zu Höchstpreisen gekauft.
      Die meisten zu etwa 1000, 1100 oder 1200 Euro.
      Die Buch Verluste halten sich in Grenzen oder es gibt Buchgewinne.
      Ganz im Gegensatz zu Papieranlegern, wo es durchaus Totalverluste gab und gibt.
      Sie haben bei Maschmeyer etwa 15000 Euro verlieren, was nich eine relativ geringe Menge ist. Es hätte auch eine Null dran sein können.
      So ist mir einer bekannt, der hat 2,7 Mio verloren.
      Hätte er stattdessen Gold gekauft, hätte er nun etwa 3 Millionen und nicht nich das Finanzamt zusätzlich !mit weiteren Forderungen am Hals.
      Gier ist eben immer gefährlich. Man versprach ihm eine Rendite von 8%.
      Bei Gold höchstens 1%.
      Nun, er ist nicht verarmt, hat nich ca 2 Mio und einen Teil wettgemacht mit weiteren Aktienspekulationen.
      Aber der Stress und Ärger hat ihn Jahre altern lassen und ihn seine Gesundheit gekostet.Alles für Maschi und seiner Optimierung der Rendite.

    • @ WS
      Als ich den Artikel las, mußte ich an das Wort „Propaganda“ denken. Umgangssprachlich: Fake.
      Da wird wiedermal ein gewisser „Deutscher“ Wohlstand vorgegaukelt! Zur Beruhigung der Menschen. Jeder der den Artikel liest und nicht im Besitz oder nur im Besitz von „Krümeln“ ist, denkt doch, daß das sein Fehler ist und nicht zu der, laut diesen Artikels, breiten Schicht der Besitzenden gehört.
      Gruß MM

  2. @Wolfgang Schneider

    Der Artikel ist total schwachsinnig. Schmuck kann man nicht rechnen. Das Gold ist im Prinzip verloren.

    Meine Bekannten sind nicht gerade auf Hartz4. Trotzdem gibt es nur 2 Personen die nennenswerte Mengen besitzen. Wenn einer mal einen Krügerrand hat, dann kann man das eigentlich vergessen. Im Zweifel wird der einfach vergessen und kommt niemals mehr auf den Markt.

    Folglich kann es nur sein, dass Gold auf wenige Personen konzentriert ist. Da kann man dann kaum von den Deutschen reden.

    Vielleicht rechnen die das Papiergold mit. Was man davon zu halten hat ist ja bekannt.

    • Wolfgang Schneider

      @Stillhalter
      Ich selber würde den Teufel tun, es so einem Umfrage-Fuzzi zu erzählen.
      Aber wie viele Landsleute SIND so arglos, oder besser gesagt, so doof?

    • @stillhalter
      @ws
      Genau.
      Ich habe zwar so vereinzelt gesehen, gerade nicht wenig an Gold, aber immer nich lächerlich wenig, was so meine Bekannten, die Goldliebhaber vom Stammtisch haben. Und zwar physisch und nicht auf der Bank und auch nicht offensichtlich.
      Ich kenne noch Zeiten, wo Wallstreet Analysten empfahlen:
      Wenn sie genug Geld haben, kaufen sie Gold.
      Und jetzt kommts:
      So in etwa eine Tonne. Pro Monat !!!
      Und nicht wenige gaben sich daran gehalten, auch in Deutschland.
      12 Tonnen pro Jahr ist nicht viel an Volumen.
      Ein würfel von 40 cm etwa eine Tonne in kg.
      Möglich, dass der Analyst Tonnen in pounds meinte, also die hälfte.
      Bei einem Unzenpreis von 35 Dollar wären das
      eine halbe Mio Dollar pro Jahr, bei kaum Steuern auf Einkommen.
      Für Leute wie Rothschild, Soros oder Buffet etc sicher peanuts.
      Für Piech oder Wintherkorn oder Schäffler und Klatten auch.

  3. Der Dollar wird immer stärker, das dürfte dem Donald gar nicht gefallen;-)
    Bin gespannt wann er wieder wild drauf los twittert…

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