Donnerstag,13.Mai 2021
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WestLB: Versteckte Kosten der Banken-Rettung, Teil 2

Die Abwicklung der ehemaligen WestLB ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Teile der Finanzindustrie künstlich ab Leben gehalten werden und der Steuerzahler nach wie vor dafür aufkommen muss.

Bereits in der vergangenen Woche berichteten wir über versteckte Milliardenkosten der Bankenrettung (Krise kostet Deutsche heimlich bis zu 30 Mrd. Euro pro Jahr). Doch nicht nur die schleichenden Folgekosten der Rettungspolitik sind hoch. Nach wie vor wird der Steuerzahler unmittelbar durch die Bankenrettung in Deutschland belastet.

Im Zuge der internationalen Bankenkrise hat die Bundesregierung Institute teilverstaatlicht (Commerzbank), Unternehmensteile in „Bad Banks“ verlagert (HRE) und überschuldete öffentlich-rechtliche Geldhäuser finanziell gestützt. Trotz Milliardenverlusten hielt die Politik beispielsweise jahrelang an der WestLB fest und finanzierte deren Fortbestand, inklusive Millionenzahlungen an das Topmanagement. Als faktisch pleite gilt die Bank seit 2008. Erst seit 2012 wurde damit begonnen, sie abzuwickeln, nachdem die EU-Kommission eine entsprechende Anordnung erlassen hatte.

„Wir haben jetzt schon einen Kostenrahmen von etwa 18 Milliarden Euro, die der Steuerzahler zu tragen hat“, sagt Heiner Cloesges vom Bund der Steuerzahler NRW in einem Beitrag von Frontal 21. Und er befürchte weitere Kosten. Denn die mittlerweile als Portigon firmierende WestLB leiste sich parallel zu ihrer Abwicklung immer noch einen Mitarbeiterstamm mit einem Durchschnittsgehalt von 97.000 Euro pro Jahr. Ein Vorzug, von dem ehemalige Beschäftige bekannter deutscher Pleite-Unternehmen (z.B. Schlecker) nur träumen könnten, kritisiert der TV-Beitrag.

http://www.youtube.com/watch?v=QERFMd2GJU0

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3 KOMMENTARE

  1. noch immer klingt es mir im Ohr wie der damaliger Ministerpräsident getönt hat, dass die Bank aber sowas von gestärkt aus der Krise kam, gell sie Trottel!

    • xD Gut!
      97000 Durchschnittsgehalt!! Im Jahr…
      Irgendwer muss ja die nahezu (für den Kleinen) unbezahlbaren Luxuskarossen von deutschen Herstellern abnehmen.
      Zahlt ein Normaler ein halbes Leben für.

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  3. “Silber fristet ein unberechtigtes Schattendasein”
    https://www.goldreporter.de/silber-fristet-ein-unberechtigtes-schattendasein/hot-links/40746/
    http://www.proaurum.de/home/aktuellwichtig/vermoegens-1×1/interview-mit-thorsten-schulte.html?campaign=pr/fuer_sie_gelesen/summa/greporter
    China kaufte im ersten Quartal die gesamte Weltproduktion an Gold
    http://www.foonds.com/article/30796/fullstory
    Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten .
    https://www.youtube.com/watch?v=_EOyz8yS5cc&feature=youtu.be
    Wenn die Summe stimmt, dann haben die USA 5 Milliarden$ in der Ukraine im Umlauf gebracht. Das war nur möglich, weil die Bevölkerung dort bedürftig ist. Das ist der Grund, warum sowas in Deutschland noch nicht funktioniert. Aber mit der Armutseinwanderung und Flüchtlingszuzug wird sich das ändern. Man muss ihnen nur mehr geben, als das Amt ihnen genehmigt.
    Und ich muss sagen, dass ich dafür der USA nichts verübeln kann.
    Die Staatskräfte sind immer besser bezahlt, haben ein sicheren Arbeitsplatz, lassen sich schmieren und haben immer mehr Privilegien.
    Das ein Präsident eine halbe Milliarde$ alleine haben muss, ist nicht in jedem Land üblich.
    Vor allem, wenn das Land arm ist. Man fragt sich, wie er das geschafft hat, da das Land vorher nicht reich war, damit er es ausplündern kann.
    Wenn das Land reich war, so wie die USA oder Deutschland, dann kann man nachvollziehen, wie und von wo das Geld geflossen ist zu den Reichen.

    Da spricht euer Chef !
    Wehe ihr löscht das !
    https://www.youtube.com/watch?v=HNeXHK6k7Us

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