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Wette auf die Zukunft: Tesla oder Gold?

Wo kann man sein Geld jetzt noch sinnvoll und sicher investieren? Philoro-Geschäftsführer Rudolf Brenner spricht in der Sendung „Fellner!“ unter anderem über die Aussichten von Tech-Aktien, Immobilien und Gold.

Gold, Aktien (Foto: Goldreporter)

Gold gilt als sichere Anlageform in Zeiten der zügellosen Geldvermehrung. Im Fellner!-Interview spricht Philoro-Chef Rudolf Brenner aber nicht nur über Edelmetalle (Foto: Goldreporter).

Investieren in der Corona-Krise

Die ultraexpansive Geldpolitik im Zuge der Corona-Krise hat täglich wahrnehmbare Konsequenzen für die Finanzmärkte. Am deutlichsten macht sich die Liquiditätsschwemme am Aktienmarkt bemerkbar. Seit dem März-Crash sehen wir bei Technologie-Werten eine buchstäblich wahnsinnige Börsen-Rally. Auch die jüngste Schwächephase ändert nichts an den schier astronomischen Kursgewinnen von Apple, Amazon, Tesla & Co.

Wahnsinn Tech-Aktien

In der Sendung Fellner! auf dem österreichischen Nachrichtensender OE24 spricht Moderator Wolfgang Fellner mit Rudolf Brenner, dem Geschäftsführer der Philoro Edelmetalle GmbH. Sie diskutieren die Frage, worin man sein Geld derzeit noch sinnvoll investieren kann. Die enorme Überbewertung von Technologie-Aktien in den USA sieht Brenner als besonders kritisch an. Er erklärt, dass alleine der Apple-Konzern an der Börse höher bewertet sei als die 100 größten Unternehmen in Großbritannien gemeinsam. Der junge Fahrzeugbauer Tesla besitze eine höhere Marktkapitalisierung die Automobil-Konzerne VW, Toyota und General Motors zusammen. „Das ist eine absurde Verzerrung. Ich bin überzeugt, dass sich das abbauen muss“, so Brenner.

Gold und andere Sachwerte

Er empfiehlt: Vermögen streuen und in Werte investieren, die von der Geldmengenausweitung in der Corona-Krise profitieren. Dazu zählt er die Bereiche Privat-Immobilien, Pharma sowie Rohstoffe, inklusive Gold und Silber. „Die Normalität ist Geldmengenausweitung“, so Brenner. Es müsse immer mehr Geld gedruckt werden, um kurzfristig Wachstum zu erzeugen und den vorhandenen Wohlstand aufrecht zu erhalten. Dadurch werde die Inflation mittelfristig ansteigen und die Notenbanken seien bei Zinserhöhungen die Hände gebunden. Davon würden Gold, Silber und andere Sachwerte massiv profitieren. Mehr dazu im unten eingebundenen Video.

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Eingetragen von am 13. Sep. 2020. gespeichert unter Aktien, Edelmetall, Geld, Gold, Goldpreis, Krise, News, Silber, USA, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

17 Kommentare für “Wette auf die Zukunft: Tesla oder Gold?”

  1. Richtig sinnvoll anlegen kann mein sein erarbeitetes Geld im Moment eigentlich gar nicht weil fast alle.es sehr teuer bis sinnlos ueberteuert ist.Die optimale Loesung ist es weniger zu arbeiten anstatt seine Lebenszeit dafür zu verschwenden dass unfähige Leute das Geld was sie nicht erarbeitet haben,zum Fenster raus werfen.

    • @materialist

      Wie machen es die GROSSEN?

      Die machen (quasi mit dem Rücken zur Wand und der flapsigen, großkotzigen Gewißheit, daß die Schulden niemals zurückgezahlt werden) in der Geschichte noch nie dagewesenen „Überziehungs-Kredit-Orgie“ munter weiter und lassen die Antwort für Otto Normalverbraucher auf hämische Art & Weise offen, WER die Rechnung begleichen muß.

      Die (mittlerweile) nicht mehr „vereinigten“ Staaten galoppieren selbstgefällig auf die $27 BILLIONEN Staatsschulden zu …

      https://www.usdebtclock.org/

      und die (private) „Jekyll-Island-Notenbank“ öffnet die $-Schleusentore bis zum Erbrechen, wie nahezu alle anderen Notenbanken auch.

      Ich empfehle daher, einen Privatkredit aufzunehmen (bei der [ \ ],
      das Geld mit der Fam. (alternativ mit der Freundin) zu verprassen und anschließend Privat-Insolvenz anzumelden.

      Das dt. Sozialsystem wird mich gewiß mit einem „Grundgehalt“ von €1200,-/Monat froh und munter stimmen.

      • … und wo stehen die US-Schulden im Jahre 2024 ?

        (click mich !)

        Den US-Leitzins anheben … ist wohl Geschichte…

      • @klapperschlange
        1. Bekommt man ohne Sicherung ohne weiteres keinen Konsumkredit.
        Man kann zwar Kreditkarte und Dispo ausreizen, 18% Zinsen zahlen, aber dann ist Schluss.
        2.Für eine Insolvenz muss man selbige nachweisen
        3.Erst dann beginnt die 6 Jährige Wohlverhaltensfrist.
        Viel Spass damit, danach sind Sie fertig mit der Welt.
        Einfacher ist es mit einer GmbH, wenn Sie Geschäftsführer sind.
        Doch dann bekommen Sie kaum Kredit.
        Sind Sie Kaufmann oder eine GBR, dann haften Sie mit dem kompletten Vermögen. Da wird Ihnen sowohl die Grundsicherung als auch das Harz 4 komplett gepfändet. Sie bekommen solches erst gar nicht.Es gibt in diesem Falle kein Schonvermögen.
        Letztlich könnte Ihnen sogar die Kleidung vom Leibe weggepfändet werden.
        Es gibt genug Obdachlose, welche nichts vom Staat bekommen.
        Weder Harz4 noch Sozialhilfe und trotzdem deutsche Bürger sind.
        Tun Sie es lieber nicht.

        • @maruti

          Nun mal langsam, legen Sie [nicht Sie persönlich, versteht sich] eine Insolvenz hin, wird über das Vermögen einer GbR ein eigenständiges Insolvenzverfahren eröffnet – die GbR-Gesellschafter geraten derweil in die persönliche Haftung. Ziel der Gläubiger ist natürlich in das gesamte Vermögen der Gesellschafter zu vollstrecken.
          Relativ komfortabel scheint mir aber jetzt die Möglichkeit für die Gesellschafter zu sein, ein persönliches Insolvenz- und Restschuldbefreiungsverfahren einzuleiten.
          Die aktuellen Pfändungsfreibetrag, der für alle natürlichen Personen ohne Unterhaltspflichten gilt, beträgt 1.178,59 Euro monatlich, unabhängig von der Art der Insolvenz (Regelinsolvenz/Verbraucherinsolvenz).

          Wichtig: Ein sog. P-Konto einrichten, welches den Pfändungsfreibetrag schützt.
          Und Vorsicht Falle, die Pfändungsfreigrenzen gelten bei Unterhaltsschulden NICHT.

          https://www.der-postillon.com/2015/02/mann-der-jederzeit-privatinsolvenz.html

          Ich denke, das Problem ist anders gelagert.
          Habe vor ein paar Tagen die Gelegenheit gehabt, mit einem der vormals größten Caterer Deutschlands zu sprechen, der beispielsweise die großen Musikfestivals (Rock am Ring etc.) mit Getränken versorgt hat. Selbiger ist in eine Multimillionen-Insolvenz gerutscht. Sein Kredit-Kartenhaus brach innerhalb weniger Wochen zusammen. Wenig überraschend, wissen wir doch, dass die kapitalistische Art zu wirtschaften über beständige Finanzierungen und Refinanzierungen am Leben gehalten wird.

          Nun, die Pointe: Er selber geht ins besagt Privatinsolvenzverfahren und über seine Schulden im hohen 2-stelligen Mio.-Bereich konnte eine einvernehmliche Lösung mit den finanzierenden Banken erreicht werden [die schreiben das meiste ab]. O-Ton der Ex-Caterer: „Die Schulden müssen nur groß genug sein, dann sind Einigungen schnell möglich. Nur der kleine Schuldner wird ohne Schonung zur Ader gelassen.“

          • @fleischesser
            @thanatos
            Mir sagte einmal ein Insolvenz-Berater Folgendes:
            Wer bei einer Inso nicht nachher besser dasteht als vorher, der hat was falsch gemacht.
            Um sich im Dschungel der Gesetze nicht zu verirren, braucht man :
            1. Sehr gute juristische Kenntnisse in diesem Gebiet.
            2. Hervorragende Nerven und einen eisernen Willen.
            3. Eine jahrelange Vorbereitungszeit und gute Kontakte.
            ( Wie der Manager Jan Marsalek von Wirecard).
            Nur, ich frage mich, hat irgendwer hier solche Voraussetzungen ?
            Ich persönlich jedenfalls nicht und deshalb ist das für mich kein Weg.

            • maruti: Es gibt sie sicherlich, die “de luxe“-Pleitegeier. An sie kommt man nicht ran und sie haben – wenn sie schlau sind – vorgesorgt.
              Bei 99,50 % der Schuldner dürfte es anders aussehen.
              Die Kunst besteht darin, als Gläubiger so vorsichtig zu sein, dass man gar nicht erst in die Situation gerät, sich ärgern zu müssen. Denn wenn man in die Vollstreckung gehen muss, dann ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Das deutsche Zwangsvollstreckungsrecht ist nicht darauf angelegt, die Gläubiger gut zu stellen. Das Gegenteil ist der Fall. Man handelt sich nur Arbeit, Ärger und Kosten ein. Und sehr häufig bekommt man nichts, sondern wirft gutes Geld dem Schlechten hinterher.

              Wer sich vertraglich binden will und nicht 100,00 %ig sicher ist, der sollte sich von seinem Vertragspartner in spe eine Schufa-Auskunft zeigen lassen. Es gibt dabei zwei Optionen:

              1. Die kostenlose Selbstauskunft: jedermann kann sie einmal pro Jahr schriftlich per Post bei der Schufa beantragen. Kostet nichts außer eine Briefmarke und eine Ausweiskopie. Nach ca. drei Wochen hat man die kostenfreie Auskunft im Briefkasten. Sie enthält einen Scoring-Wert. Dieser gibt eine überschlägige Einschätzung der Bonität des Schuldners. Bitte beachten: den Antrag kann man bei http://www.schufa.de herunterladen und dann ausdrucken. Allerdings ist diese Funktion auf der Seite gut versteckt, da die Schufa per Gesetz zu diesem kostenfreien Service verpflichtet ist.

              2. Die bessere Alternative ist die kostenpflichtige Auskunft, die der Schuldner für etwa 30,00 Euro auf der Schufa-Seite beantragen kann. Sie ist nach ca. drei Tagen da und bietet schwarz auf weiß einen guten Überblick über den aktuellen Stand und die Historie. Bestenfalls steht natürlich nichts drin. Anderenfalls kommen schon einmal einige Seiten zusammen, die ein Bild vom Schuldner liefern.
              Hier kann man dann auch das Verhalten des Schuldners im Umgang mit den Gläubigern und den Schulden herauslesen. So sieht man z.B., ob eine Person einmal in eine Schieflage geraten ist und sich danach um eine Regulierung bemüht, oder ob es sich um Schuldenmajore handelt, deren Lebensmodelle auf pump und heißer Luft beruhen.
              Wer ein reines Gewissen hat, der wird eine Schufa-Auskunft beantragen und vorzeigen. Und über die Gebühr lässt sich verhandeln und u.U. eine Teilung vereinbaren.
              Wer sich dreht und windet, wer vertröstet und Ausreden bringt, der signalisiert damit eine klare Botschaft, nämlich: FINGER WEG !!!

      • das mit dem kreditaufnehmen klingt interessant, davon dann wieder gold kaufen und wenn das dann durch die decke geht, easy peasy den kredit abbezahlen

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  3. Tesla Autos fahren durch Pfützen und verlieren StossStangen, einfach nur peinlich..
    Bei einem Crash sitzt man in einem Dauerbrennofen
    Stundenlang voll laden
    Vom Strom alleine abhängig sein
    Im Winter entlädt sich die Batterie, mein Dieseltank bleibt gleichvoll ;)
    Hybrid, finde ich nicht schlecht

    Venezuela wird das in England hinterlegte Gold nicht zurückgegeben. Und das ganz legal, mit hoher Wahrscheinlickeit ist es nicht mehr da. Wallstreet London sollte sich das gut überlegen. Das hat mit grosser Sicherheit irgendein Nachspiel.

  4. Im Jahr 2000 waren es auch nur 5 Aktien, die den S&P500-Index nach oben trieben, bevor die berüchtigte „dot.com.Blase“ platzte.

    Im Jahr 2020 sind es auch nur 5 Schwergewichte, die den Börsencrash künstlich hinauszögern:

    (click mich !)

  5. Wolfgang Schneider

    https://www.zerohedge.com/markets/out-control-tesla-vehicles-accelerate-unexpectedly-chinas-national-business-daily-report?utm
    Ob die Aktie wohl auch so unerwartet beschleunigt wie der gleichnamige Wagen?
    Out of control. Kontrollverlust.

  6. Ganz klar Gold.
    Bereits 4600 v. Chr. wurde in Mesopotamien Gold verarbeitet, und diente als Zahlungsmittel, Cäsar hat seine Soldaten in Gold bezahlt. Gold hat alle Kriege und Staatskrisen überlebt, Aktien sind nur Papierfetzen.

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