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Wo sind Napoleons 80 Tonnen Gold?

Gold, Napoleon Bonaparte

Goldene Napoleon-Büste: Bonaparte machte während seiner Eroberungsfeldzüge reiche Beute. Doch einige halten das Beute-Gold für einen Mythos (Foto: Joergsam – Wikimedia)

Ein russischer Historiker behauptet, den Ort zu kennen, an dem Napoleon Bonaparte vor 200 Jahren angeblich 80 Tonnen Beute-Gold und Geschmeide zurückgelassen hat.

Solche Geschichten gibt es immer wieder. Verschollenes Nazi-Gold, das geheime Gold der Azteken und nun das. Der russische Historiker Viacheslav Ryzhkov behauptet den Ort zu kennen, an dem der französische Kaiser Napoleon I. vor 200 Jahren große Mengen reicher Beute deponiert haben soll. Von rund 80 Tonnen Gold und anderer Werte ist die Rede. Man glaubt,  Napoleon Bonaparte habe den Beuteschatz nach der Schlacht gegen Moskau im Jahr 1812 auf dem Heimweg nach Frankreich zurücklassen müssen.

Ryzhkov meint nun, man solle die Suche auf ein Dorf mit dem Namen Rudnya an der Grenze zu Weißrussland konzentrieren. Hinweise darauf geben angeblich großen Mengen an französischer Munition, die in dieser Gegend gefunden worden seien.

Bislang besagte eine verbreitete Theorie, dass das Gold in einem See namens Semlevo versenkt worden sei. Andere halten das ganze für einen Mythos. Ryzhkov glaubt hingegen, die französische Armee habe damals eine falsche Fährte gelegt und er sagt laut Medienbericht: „Napoleon hat die Juwelen nicht in Fässern in den See geworfen, das wäre zu einfach“. Der Forscher rät zu Ausgrabungen in dem von ihm genannten Ort, etwa 60 Kilometer entfernt vom gesagten See.

Unser Vermutung: Die Sache wird enden wie der polnische Nazi-Goldzug, der 2015 durch die Gazetten geisterte: als Märchen oder für immer verschollen.

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Eingetragen von am 11. Jan. 2019. gespeichert unter Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

11 Kommentare für “Wo sind Napoleons 80 Tonnen Gold?”

  1. steigt etwa der Goldpreis ?
    Denn, dann kommen wieder die Märchen vom verschwundenen Gold.
    Ich weiss aber, wo es ist.
    Bei mir im Versteck und nicht in polnischen Eisenbahnen.

    • – und der morgenkurier weiss bescheid !!!!

      „In Deutschlands Boden wartet ein gigantischer Schatz:
      Sage und schreibe 3200 Tonnen Gold und Silber sollen laut Historikern
      hierzulande noch in der Erde verborgen sein.

      Das sind Schätze, die Ritter, Adelsleute, Ganoven oder Römer vor langer Zeit
      versteckt haben. Manches ging dabei für immer verloren.
      Viele Schätze aber konnten von ihren Besitzern nicht mehr geborgen werden, warten wohl noch heute auf ihre Entdeckung.

      Doch wie findet man einen dieser Schätze?
      Viele Sagen ranken sich um verlorene Reichtümer. Sie geben Hinweise auf mögliche Verstecke.

      Einige lassen sich zum Teil historisch belegen.
      Ab und an tauchten auch schon einzelne Kostbarkeiten auf,
      die größten Teile blieben jedoch verschollen.
      Ein Blick in die KURIER-Auflistung zeigt,
      wo in Deutschland noch unentdeckte Reichtümer in Erde,
      Wasser, Schlick und Schlamm schlummern könnten.“

      „https://www.berliner-kurier.de/news/panorama/deutschlands-geheime-schaetze-noch-3200-tonnen-gold-und-silber-vergraben-23927750“

      ——————–

      – only für 007

      translator,

      danke für deine offenen worte.

      – viele haben keine vorstellung was im selbständigen bereich abläuft.
      – alle kleinen sollen wech.

      – ich war gerade zu einer (zwangs)schulung und musste erfahren
      was selbständigen für fantastische nachforderungen
      nach einer bertiebsprüfung gestellt werden. – ja, das seminar war richtig gut.

      – zumindest im krankenkassenbereich hat man nun etwas getan.

      „Mindestbeitrag zur gesetzlichen Krankenkasse ab 2019 halbiert

      Der deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf zum Versichertenentlastungsgesetz angenommen. Damit ergeben sich bei Angestellten ab dem Jahr 2019 deutliche Entlastungen.
      Die aus Sicht des Gründerlexikons wichtigen Änderungen betreffen
      jedoch auch Selbstständige, die in der gesetzlichen
      Krankenversicherung (GKV) versichert sind.
      Denn hier sinkt der monatliche Mindestbeitrag zur GKV
      um mehr als 50 Prozent.“

      • @alter Schussel
        Märchenstunde des Berliner Kuriers.Ich empfehle dem Kurier: Ausgrabern und davon Gendertoiletten und Love Parades finanzieren.
        Dass die Selbsständigen bei der GKV entlastet werden sollen,schein auch ein Märchen zu sein.Vielleicht jemand von einer Ich-AG mit einem Umsatz von 12,80 EUR pro Jahr.Aber da zahlt die GKV ohnehin die ARGE und wenn die nun 50% weniger bezahlen muss, zahlen die restlichen 50% eben die anderen Versicherten in der GKV.

  2. Was sagt man dazu… heute ist die Ounce in China um 7.90.- billiger
    Allen einen erfolgreichen Tag

  3. Steigt der Goldpreis, wird überall Werbung für Altgold geschaltet und nach verborgenen und verstecktem Gold wird gesucht.

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  • dummkopf^2: @Familienvater Das war leider absehbar, nachdem im Entwurf auch darauf hingewiesen wurde, dass für die...
  • Bernstein: Das Problem ist das sie inzwischen selbst wissen das sie als kontraindikator dienendann wäre genau deine...
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  • hans meier: Nein. Die war immer schon wahnsinnig, nur haben wir’s leider erst zu spät bemerkt.
  • DerKosmonaut: @Goldi Der Focus ist ein Kontraindikator. Ab jetzt geht es bergab.

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