Sonntag,11.April 2021
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Zahlungsmittel in der Krise: Gold und Silber die richtige Wahl?

Wenn das Papiergeld rapide an Wert verliert und das Vertrauen in die Währung schwindet, kommen nicht selten Ersatzwährungen zum Vorschein, die den Warenaustausch in Krisen erlauben. Auch Gold und Silber könnten in einer Notsituation zu einem wichtigen Zahlungs- und Tauschmittel aufsteigen. Das gilt jedoch auch für andere wichtige Gegenstände des täglichen Bedarfs sowie für gewisse Bestände an Fremdwährung. Auf Krisenvorsorge.com heißt es dazu außerdem: „Die Faustregel vergangener Tage lautete: Im Krisenfall benötigt man etwa eine Unze Silber, um eine vierköpfige Familie eine Woche lang zu ernähren.“ Mehr

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35 KOMMENTARE

  1. „Wenn das Papiergeld rapide an Wert verliert und das Vertrauen in die Währung schwindet, kommen nicht selten Ersatzwährungen zum Vorschein, die den Warenaustausch in Krisen erlauben.“

    Das ist direkt eine beleidigung für Gold als „Ersatzwährung“ zu bezeichnen es ist die Währung überhaupt . Und wertloses Papier als Währung zu bezeichnen ist eine beleidigung für jeden intelligenten menschen .

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  3. Silber hält sich extrem gut. Nochmal 1-2h über 18,20, dann springen die algos auf? Gdx läuft seit ein paar Tagen dem gdxj voraus. (Abstand wieder wett gemacht? Interpretationen hierzu?)

    Ein gutes Wochenende allen!

    • Goldminer

      Es ist nicht nur Freitag abend, es ist letzter handelstag im Monat, wobei es sogar Quartalsende ist.
      Q 1 ist jetzt offiziell zuende und Gold und Silber schließen positiv.

      Not Bad ;-)

      Den Großbanken ist wohl der anusring gerissen, nachdem a.schf.ck in der Börsensammeldusche; tja diesmal mussten die commercials „die seife aufheben“.

      Aua !

      Die schmerzen der US Großbanken spürt man bis hierhin.
      Ob die demnächst noch mal Schmerzfrei sitzen können…..
      Obwohl…gerissen ist gerissen….

  4. Das sowohl Gold wie auch Silber schon IMMER das ultimative GELD waren sieht man auch hier:

    https://www.welt.de/geschichte/article163311696/Roemische-Truppenkasse-auf-Varus-Schlachtfeld-entdeckt.html

    Und ja. Abgesehen von JP Mo dürften einigen Großbanken langsam deren Arsch auf Grundeis gehen.

    JP Mo könnte wohl bald Ernst machen, ihre shorts auslösen per Hebel und mittels ihrem physischen Silber den Unzenpreis explodieren lassen. Persönlich glaube ich, dass sie noch ne Zeit horten werden, damit ihre Kasse prall genug wird, um Konkurrenten dann schlucken zu können.

    Ich nehme mir die Zeit, die es dauern mag.

    Nachdem ich vor rund 7 Jahren aus diesem „Die malen sich die Welt, videvid wie es ihrem System gefällt“ ausgestiegen bin, betreibe ich exssesiv ganzheitliche Kriesenvorsorge.
    Die Wahl eines „SO“ war Zeitintensiv, das übrige Lernprogramm sehr spannend.

    Echtes Geld (Au/Ag) werde ich erst nach dem Kriesenhöhepunkt einsetzen. Bis zum Kriesen-real event Punkt handele ich mit Nahrung/Alkohol/Tabkak und Medikamenten (wobei ich ausgenommen Alkohol alles bereits jetzt autark produziere).

    Als Kriesenauslösende Möglichkeit en beobachte ich, anders wie viele, nicht nur das Wirtschaftssystem (FIat), sondern ebenso ein drohendes katholisches Schisma/NWO/Bargeldverbot&Chippflicht etc.

    Nimmt derzeit alles rasant an Fahrt auf. Aber bis zum Weltumtergang bleibt eine Unze stets eine Unze.

  5. Die ‚BofA‘ (Bank of America) hat gestern (also nicht zum 1. April, April) einen Artikel veröffentlicht, in dem als Quintessenz und dringende Empfehlung der Satz stand:

    Go Long Gold! Buy Gold!“

    Wie kommen die „Investment-Strategen von Meryll Lynch“ zu dieser Empfehlung?

    Am Ende des Artikel befindet sich eine Grafik (hier) , in der ein Vergleich zweier Gruppen von Anlage-Vermögen gegenüber gestellt wurden, und zwar ab 1925 bis heute, mit allen größeren Ereignissen unser jüngeren Geschichte:

    Gruppe 1: Aktien und US-Schuld-Verschreibungen (Langläufer)

    Gruppe 2: Immobilien, Wertgegenstände, Sammler-Objekte

    Man sieht deutlich, daß die Kurve zum Jahr 2017 stark abflacht: der „mit heißer Luft“ aufgeblasene Aktienmarkt und US-Schuldverschreibungen läßt für die ‚Bank of America‘ nur noch eine Empfehlung offen “ Buy Gold“, denn

    man warnt vor sozialen Unruhen, Börsen-Crash und Panikverkäufen.

    • @USA.Watchdog.com

      Der Artikel liest sich, als würde der (mittlerweile) geläuterte ‚Allan Greenspan‘ als Ghostwriter unter einem neuen Namen für die BofA im Wirtschaftsteil schreiben…
      Sozusagen als späte Wiedergutmachung…

  6. Der Autor von Krisenvorsorge ist ein Deflations Warner.
    Und er meint, Gold sei per se deflationär.
    Deshalb kein Befürworter von Gold sondern von Bargeld und Survival Produkten.
    Ausser ein paar Gold und Silbermünzen rät er von Gold ab.
    Aber auch er weiss nicht, was kommt.
    Weiss nicht, was Notenbanken und Regierungen tun werden.
    Es gibt zu viele Möglichkeiten.
    Eines jedoch war bisher immer sicher:
    Noch nie gab es verarmte, hungernde Goldbesitzer.
    Mit Gold konnte man noch immer wenigstens einen Teil seines Vermögens retten. Vor dem Zugriff eines räuberischen Staates.
    In einer Krise selbst heisst natürlich die Devise:
    Untertauchen, survival, tarnen und nicht auffallen.
    Nach dem Motto, es lohnt nicht, bei mir nach Vermögen zu suchen, ich habe nichts.
    Keinesfalls auffallen, indem man mit Silber oder Gold einkaufen geht.
    Das sollte man sich verkneifen, so es irgendwie machbar ist.
    Man könnte zwar ganze Häuserzeilen kaufen, nur ist man die dann genau so schnell wieder los und seine Goldvorräte auch.
    Erst nach der Krise, wenn es wieder stabil ist, kann man so nach und nach sein Gold und Silber verwenden. Auch wenn man dafür vielleicht nicht allzuviel bekommt. Aber besser als nichts, denn alle anderen werden nichts haben. Erst mal, jedenfalls.
    Will sagen, besser ein geflicktes Rettungsboot als gar keines.

    • @Catpaw

      Keiner wünscht sich einen Crash, aber wen interessiert was der einfache Bürger wünscht. Wer die Augen offen hat oder es zumindest versucht, wie wir hier, kann daran jedoch einfach nicht vorbeisehen, dass die Wahrscheinlichkeit eines nie gesehenen Crashes exponentiell immer mehr zunimmt.

      Das Spiel geht vorerst weiter. Ein Glück. Wir leben in der besten aller Welten. Doch nicht ohne darum immer wieder neu kämpfen zu müssen. Mit Bequemlichkeit wird diese eher verwirkt. Die beste aller Welten wird auch durch die Superreichen und Regierungen verwirkt, denn sie führen weder die Völker noch die Welt altruisitisch sondern nur zum egozentrierten eigenen Wohl. Keine Nachhaltigkeit. In der besten aller Welten wird ungeheuer gelogen und das stürzt die Völker in ihr Unglück.

    • @Catpaw
      Man sieht an der „Goldpreis-Pflege“ der Notenbanken („Short-Seller“) vom Freitag-Abend ab 21:00 Uhr deutlich,
      http://www.ariva.de/goldpreis-gold-kurs/realtime-chart?boerse_id=126

      wie wichtig die $1250-Marke (200-Tagesdurchschnittslinie) für die Preisdrücker-Kolonnen gesehen werden: sie wissen genau, daß Hedgefond-Manger ab $1250,- automatisch Gold kaufen würden, und unter der Linie kein Interesse zeigen.
      „Kindisch, lächerlich, das Ganze“.
      Aber so sind sie nun mal, die Notenbankster.

  7. Ich habe heute ein interessantes Gespräch mit einem Freund gehabt. Und zwar ging es um Geldanlagen.

    Mein Kumpel kauft lemitierte Autos zur Geldanlage. Es gibt bestimmte Modelle die mit der Zeit (kurz oder längerfristig) an Wert gewinnen. Heute hat er sich sein drittes gekauft.

    Ich habe versucht ihm EM als Wertanlage verständlich zu machen. Bin jedoch nur auf taube Ohren gestoßen.

    Na ja, irgendwann mal habe ich es aufgegeben.

    Ich frage mich nur, wieviel wert ein solches Auto haben wird wenn das Finanzsystem den Bach runter geht und ob er mit seinen Blechkisten irgendwas bezahlen kann.

    Was meint ihr? Werden Autos bei einem Crash noch einen Wert haben?

    • @Smokey

      Oldtimer und special- Autos (James Bond…usw.) mögen für Superreiche Anlageobjekte sein. Als Kenner Oldtimer (günstig) zu kaufen und zu restaurieren mag vielleicht auch nicht unklug sein, denn der Wertzuwachs, besonders wenn fachmännisch erfolgt, mag bedeutend sein, wenn man einen (Liebhaber-)Käufer findet.

      Doch sonst sind sie wie PCs die schlechteste Wertanlage, die man sich denken kann. Der Wertverlust eines Neuwagens liegt allein im ersten Jahr bei 35-40%. Was sollen „limitierte“(?) Autos sein. Wer kennt oder kauft ein Auto nach produzierter Stückzahl. Otto Normalbürger sicher nicht.

      Kurz: Autos sind keine Wertanlage. Gold und Silber hingegen schon.

      • @ForceMajeure
        Das sehe ich genauso.Ist was für Superreiche mit eigener Grossgarage, Klimaanlage und Wächter.
        Zwar mag es Autos feben, welche auch nach Gebrauch im Wert steigen, aber die verkauft man nicht, sondern fährt sie.
        Der Landrover Defender ist so ein Kanditat. Für mich unverständlich, denn die Qualität ist unter aller Sau und die Verarbeitung ebenso.Aber man muss hat in Münchens Innenstadt den Indiana Jones herauskehren.Ich fahre Defender und Sie ?
        Ich fahre Polo, Defender war letztes Jahr.

        • Mit lemitierten Autos meine ich zB. einen Porsche 911. da gibt es wohl bestimmte Modelle im bestimmten Baujahr die wohl unter Kennern auch im gebrauchten Zustand im Wert steigen. Also nicht unbedingt Oldtimer oder luxusschlitten. Ich kenne mich da nicht so aus. Seine letzte Errungenschaft war ein Porsche Boxter Spider. War wohl irgendein besonderes Modell mit limitierter Auflage und unter Kennern sehr beliebt. Anscheinend hat das Modell nach Auslieferung nicht an wert verloren sondern ist gestiegen, weil eben sehr beliebt.

          Aber in Krisenzeiten wird ihm das nichts nutzen, denke ich.

          • Hallo Smokey,
            das ist definitiv so, ich komme aus dieser Branche,
            ist nicht nur Invest für Superreiche, limitierte Fahrzeuge exklusiver Hersteller sind immer gefragt und gute Geldanlage.

        • @Catpaw

          In den USA soll der Gebrauchtwagen Markt um 50% crashen: Selbst da gibt es bubbles.

          http://www.zerohedge.com/news/2017-03-31/heres-why-used-car-prices-may-crash-50

          Weil jetzt schon keiner mehr Geld der US-Bürger hat, stehen die Autos auf Halde. Nur die Preissenkung kann überhaupt noch zum Absatz führen, und wahrscheinlich: auch nur minimal. Wer kein Geld hat und Kredit bekommt, keine Arbeit hat, kann kein Auto bezahlen, nicht mal ein um 50% verbilligtes Auto.

          • @FM
            Es gibt schon Autos, die extrem im Wert gestiegen sind. Das sind zum Einen Oldrimer im sehr guten (aber möglichst originalen) Zustand. Allerdings gibt es auch neue Autos die, schon bei der Auslieferung, im Wert steigen.
            Das sind vor allem Supersportwagen mit sehr kleinen Serien, zB. der McLaren F1, P1, oder die Pagani Zondas. Die Paganis sind sozusagen handgeklöppelte Kunstwerke und werden meist in „Serien“ von 5 oder 10 Stück gebaut. Wenn man einen bei Pagani bestellt und tatsächlich die Zusage bekommt (am besten heißt man dafür Rosberg, Lauda, oder sowas in der Art) kostet das Ding schlappe 1,5 Millionen Euro. Wenn man es dann zu hause stehen hat, warten vor der Tür ein halbes Dutzend Scheichs die 2,5 or 3 Millionen dafür zahlen wollen. Die wären sogar mit einem Jahreswagen zufrieden. :-)

          • Also mit einem McLaren als Wertanlage in der Garage würde ich nicht mehr wirklich ruhig schlafen können.

            So gehört sich das: Den McLaren im Wohnzimmer an die Wand hängen und den Picasso in der Garage unterbringen, die anschließend mit Beton aufgefüllt wird.

    • @smokey
      In meinem Club hat man limitierte Flugzeuge.
      Handsignierte Tiger Moth oder eine blau gelbe Boing Steerman.
      Wie wärs mit einer bella Machina, einer Siai Marchetti oder einer Piaggio ?
      Die gehen weg wie die warmen Semmeln.
      Meine olle Cessna nicht.
      Man könnte auch Schallplatten, Grammophone oder Uhren sammeln.
      Dann noch Briefmarken oder Gemälde. Perserteppiche oder Biedermeyer ?
      Ja, wenns den Spass macht, auch alte Modelleisenbahnen oder Barbiepuppen.
      Ich bevorzuge allerdings die Lebendversion, genau so teuer, wenig haltbar und
      Selten wertbeständig.
      All das ist Hobby und hat mit Anlage nichts zu tun.
      Man nehme dafür vernüftiges Gold und Silber. Da weiss man, was man hat.

        • @ bauernbua
          Leider, weil ich der nicht bin. Allerdings kenne ich den.Wir haben des öfteren diskutiert.Doch er ist ausgewandert und lebt nicht mehr in Deutschland.
          Aber wir haben (hatten) ziemlich ähnliche Ansichten,zumindest was Gold betrifft.Er hat aber längere Golderfahrung.
          Übrigens die Fliegerei und das Tauchen, eine gemeinsame Leidenschaft,
          Gar nicht so ungewöhnlich, viele Piloten tauchen auch.
          Dazu ist aber zu sagen, dass ich das Fliegen nahezu aufgegeben habe, nachdem wir immer weniger wurden und Unfälle sich häuften.Alle menschliches Versagen.Wie immer.
          Zum Gold: Im Club gab es erstaunlich viele goldaffine Leute, meist Geschäftsleute. Nicht ohne Grund, denn alle haben so ihre Erfahrungen mit Banken, Versicherungen, Steuern und Staat.
          Komischerweise gab es auch einige, die hielten nichts vom Gold. Das waren aber ausschlisslich Leute im Goldverarbeitenden Gewerbe.
          Zahnärzte und Zahntechniker, Goldschmiede, Schmuckverkäufer erstaunlicherweise auch.
          Wissen Sie, sagte einer zu mir, ich habe immer so 5 Kg rumliegen, für mich ist das Arbeitsmaterial.Darüber muss ich buchführen, fürs Finananzamt.
          Wenn man täglich geldzählt und Millionen hin und herschiebt, hält man davon auch nichts.
          Nochwas:
          Mit vielen Ansichten stimme ich überein, besonders was Gold und Aktien anbelangt. Denn diese sind das neue Zinsgeld geworden.Jedoch mit allen Risiken zu lasten des Aktionärs.Da gibt es nicht mal die 100.00 Einlagesicherung.Auch wenn die so und so eine Farce ist.

          • @Catpaw

            Leider ist den meisten Erdenbürgern gar nicht bewußt, daß die Notenbanken (als reine Verzweiflungstat) das größte Experiment in unserer Geschichte gestartet haben: „Negativzinsen“.

            Niemand weiß, wie das Experiment ausgeht,- deshalb sollte man sich gegen diese schleichende „Staaten-Insolvenz“ absichern.

            Zwei Supermächte haben bereits damit begonnen, indem sie ihren bi-lateralen Handel vom „toxischen“ US-Dollar völlig abkoppeln und zukünftig sogenante „Gold Trade Notes“ im Waren-Austausch verwenden.
            Damit wurde der Petro-$Dollar offiziell zu Grabe getragen.
            (Er ruhe sanft (.†.))

          • Damit wird auch die Frage beantwortet, warum China und Rußland seit über 10 Jahren kontinuierlich ihre Goldreserven aufgestockt haben.

          • @Goldminer
            Im Pronzip wird die USA genauso verschwinden wie die Sovjetunion.
            Man hat sich im kalten Krieg übernommen. Eine neue Achse ist entstanden und es werden sich mehr Staaten abschliessen. Staaten mit Rohstoffen. Trump kann noch soviel tönen, die Werkbänke bekommt er nicht zurück. Denn was mal tot ist, wird nicht mehr lebendig.
            Sie haben völlig recht, der Dollar ist dem Untergang geweiht.Ind der heutigen Form kann er nicht bestehen, auch der Euro nicht.
            Die USA und leider sich Europa haben den Technlogievorsprung verloren.Ob Toyota oder VW mehr Autos verkauft, ist ohnehin nur gefälschte Statisti. Denn die Autos liegen auf Halde.
            http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Wo-VW-seine-Schummel-Diesel-parkt-article19774648.html

          • Catpaw,

            das was „ALLE“ schon immer vermutet haben:

            – der alte schussel ist ES !!! (wieso bin jetzt ein „ES“ ?)
            —————————————

            – raus fliegen kann ich gut….

            – ab- tauchen kann ich auch gut……

            – „club“ besuche mag ich auch…..

            – krügerrand habe ich auch (nicht) auf dem flugfeld gefunden…..

            – einen „SANI“ kasten habe ich auch….

            – gemeinsamkeiten…gemeinsamkeiten……ohne ende

            – goldwaage habe ich auch……

          • @alter Schussel

            Tut mir leid, für mich bist du der @alte Sack.
            Du weißt, daß ist keine Respektlosigkeit.

            Meinen verstorbenen Spezi haben wir so genannt, weil er so zackig war.

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