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Zentralbank der Türkei häuft weiter Gold an

Türkei Flagge (Foto: Goldreporter)

Die Goldreserven der Türkei nähern sich langsam der Marke von 500 Tonnen.

Acht Zentralbanken meldeten für August einen Anstieg ihrer Goldreserven. Die Türkei war erneut mit mehr als 23 Tonnen dabei.

Die Türkei hat einen erneuten Zuwachs der staatlichen Goldreserven gemeldet. Im August sind laut aktuellen IWF-Daten 23,34 Tonnen hinzugekommen. Die Zentralbank der Türkei verfügt nun über Goldbestände im Umfang von 487,35 Tonnen wie Bloomberg und Reuters berichten.

Die Türkei zählte in 13 der vergangenen 14 Monate zu den institutionellen Käufern auf dem Goldmarkt. Einen wesentlichen Beitrag zu den steigenden Goldreserven des Landes trugen die heimischen Geschäftsbanken bei, die Gold für Zentralbank-Geld hinterlegten.

Insgesamt werden für August acht Länder mit steigenden Goldreserven genannt. Dazu gehörte Russland mit 12,72 Tonnen. Die Russische Föderation hat nun offiziell 1.015,52 Tonnen Gold gebunkert. Die Ukraine, Aserbaidschan und Kasachstan waren mit jeweils mehr als 2 Tonnen Gold als Käufer aktiv. Kanada, Mexiko und Tschechien gaben kleinere Mengen an Gold ab.

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Eingetragen von am 25. Sep. 2013. gespeichert unter Asien, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

3 Kommentare für “Zentralbank der Türkei häuft weiter Gold an”

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  2. Es sieht ganz so aus, als ob die chinesischen Hausfrauen jetzt wieder Gold „horten“. Ein „Hoch“ auf die tapferen Hausfrauen,- nieder mit den Goldman-Sachsen.

    http://www.propagandafront.de/1183150/wem-vertrauen-sie-bezueglich-der-goldpreisprognosen-den-chinesischen-hausfrauen-oder-goldman-sachs.html

  3. Auch die griechische Zentralbank erhöht ihre Goldbestände.Die Erklärung in der Presse für Laien: Verkaufen bringt nichts,da die Schulden zu groß sind und der Erlös nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, weiters haben sich die Zentralbanken verpflichtet zusammen nicht mehr als 400 Tonnen/Jahr zu verkaufen und zum Schluss die wahrscheinlich richtige Erklärung: Die Bonität. Denn mit großen Goldvorräten kann man leichter Kredit bekommen, will heißen Schulden machen. Und das müssen die Griechen aber auch.Je mehr Gold sie haben, desto weniger Zinsen müssen sie bezahlen.Also, wenn wir wollen, dass die Griechischen Olivenbauern weiterhin unsere Porsches kaufen, sollten wir ihnen unser Gold geben.

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