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Zentralbanken im Osten wie im Westen stützen den Goldpreis

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Westliche Banken reduzieren Goldbestände

Auf jeden Fall reduzieren die Zentralbanken im Westen ihre physischen Goldbestände immer noch. Aus dem Vereinigten Königreich beobachten wir regelmäßig große Exporte. Allerdings gibt es in diesem Land keine nennenswerten Goldminen. Also handelt es sich bei den Exporten eindeutig um in London gelagertes Zentralbankengold, das entweder an den Markt verliehen oder heimlich verkauft wird. Dieses Gold wird in erster Linie von China und Indien angekauft, die sich die 400 oz-Barren in die Schweiz liefern lassen, wo sie für den anschließenden Export in den Osten zu 1-kg-Barren verarbeitet werden. Der Chart unten zeigt, dass das Vereinigte Königreich im Oktober 88 Tonnen in die Schweiz exportierte, und die USA 32 Tonnen.

Im Jahr 2017 hat die Schweiz mehr Gold als irgendein anderes Land vom Vereinigten Königreich gekauft, und dies muss hauptsächlich Zentralbankengold sein.

Das ist Muster ist also klar: Gold fließt vom Westen in den Osten ab – in großen Mengen. Es ist unwahrscheinlich, dass Länder wie China, Indien, Russland, Thailand und die Türkei ihre Goldkäufe einstellen werden. All diese Nationen verstehen die Bedeutung des Goldes und werden auch weiterhin den größten Teil der globalen Goldjahresproduktion akkumulieren.

Nächste Phase – Goldkäufe im Westen und Osten

Während der Westen seine Währungsentwertung, die in den nächsten 3 bis 7 Jahren stattfinden wird, durch massive Geldschöpfung beschleunigt, werden auch die Goldkäufe im Westen erheblich anwachsen. Wir werden also eine Goldnachfrage aus dem Osten und aus dem Westen erleben. Hinzu wird noch eine Panik kommen, die entsteht, wenn Papiergoldbesitzer von Banken und Terminbörsen physische Auslieferung fordern. Wie wir wissen, ist deutlich weniger als 1 % des zur Deckung des Papiergoldmarkts benötigten Goldes auch verfügbar. Die Goldnachfrage aus Ost und West in Kombination mit einer Papiergoldmarktpanik wird dafür sorgen, dass Gold nur noch zu Preisen verfügbar sein wird, die bei einem Vielfachen der heutigen Preise liegen. Ob der Preis in heutigem Geld gerechnet dann bei 10.000 $, 50.000 $ oder viel höher liegen wird, ist nicht der Spekulation wert. Klar ist zumindest, dass Gold bei 1.220 $ ein absolutes Schnäppchen ist.

Banken blockieren weiterhin Kundenvermögen

In meinem letzten Artikel habe ich aufgezeigt, wie westliche Banken Kundenvermögen blockieren. Aktuell passiert das immer häufiger. Diese Woche kontaktierte uns eine Person, die ein ähnliches Problem hatte. Seit über vier Wochen hatte er versucht, eine sechsstellige Summe von einer großen europäischen Bank zu überweisen, um dafür Gold zu kaufen. Bis jetzt lehnt die Bank diesen Transfer jedoch ab – unter Angabe verschiedener Ausflüchte. Die Häufigkeit solcher Fälle nimmt inzwischen deutlich zu, und das ist ein sehr deutliches Warnsignal, dass die Banken es ihren Kunden in Zukunft deutlich erschweren werden, eigenes Geld oder andere Anlagen, wie Gold, abzuziehen. Bitte lesen Sie meinen Artikel von letzter Woche und ergreifen die nötigen Maßnahmen zum Schutz Ihres Vermögens, bevor es zu spät ist. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir – bei jedem dieser von mir erwähnten Fälle – in direktem Kontakt mit der Person standen, der solches Unrecht zugefügt wurde.

Ab und zu lese ich eigenartige Kommentare, dass wir all das nur schreiben würden, um mehr Kunden anziehen. Diesbezüglich möchte ich kategorisch feststellen, dass all das vollkommener Blödsinn ist. Unser System zum Kauf und zur Lagerung von Edelmetallen haben wir vor 17 Jahren aufgebaut, Anfang 2002. Zum damaligen Zeitpunkt haben wir das nach Möglichkeit sicherste System ausgeklügelt, um unser eigenes Vermögen sowie das unserer Partner zu schützen. Das System wurde also für die private Nutzung geschaffen. Erst 2006 machten wir es auch der Öffentlichkeit zugängig aufgrund der Nachfrage zahlreicher Kontakte, die ebenfalls ihre Vermögen schützen wollten. Wir hatten zu Beginn also gar nicht die Absicht, aus all dem ein kommerzielle Geschäft zu machen, das sich an außenstehende Investoren richtet.

Doch wie Jim Sinclair spüren auch wir eine Leidenschaft, anderen Menschen dabei behilflich zu sein, ihre Vermögen zu sichern, bevor es zu spät ist. Mein guter Freund Jim Sinclair predigt diese Botschaft nun schon seit vielen Jahren – ich selbst auch. Jim Sinclair nennt es GOTS – Get Out of The System. GOTS geht dabei deutlich über Gold hinaus – mehr darüber können Sie auf Jims Webseite erfahren.

Die meisten Menschen sind nicht geschützt und nur ganz wenige sind tatsächlich Goldeigentümer. Es gibt jedoch auch Familien, die Kriege, Vermögenskonfiszierung, Bankenpleiten und Hyperinflationen selbst miterlebt haben und deshalb Gold als Lebensversicherung begreifen. Wir haben viele Kunden, deren Familien schon weit vor 1971 (als es noch bei 35 $ stand) Gold besaßen.

Jetzt bleibt nur noch sehr wenig Zeit, um die notwendigen Schutzmaßnahmen zu treffen. Wenn die Blase zu implodieren beginnt, werden die Schuldenmärkte und das System unter noch größeren Druck geraten – und zwar mehr als es verkraften kann.

Also, schützen Sie sich bitte, bitte selbst und verlassen Sie das System, solange es noch möglich ist!

Egon von Greyerz ist Gründer und Managing Partner der Matterhorn Asset Management AG (www.goldswitzerland.com).

Hinweis: Meinungen oder Empfehlungen im Rahmen von Gastbeiträgen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von Goldreporter dar.

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Eingetragen von am 10. Dez. 2018. gespeichert unter Banken, Gastartikel, Gold, Goldpreis, News, Währung. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

19 Kommentare für “Zentralbanken im Osten wie im Westen stützen den Goldpreis”

  1. … ich find den so süss wenn er Woche für Woche den Untergang predigt.

    • @los wochos
      Wäre Ihnen lieber, er würde slles palletti und weiter so predigen ?
      Das können Sie bei der Einheitspresse hier haben.

      • Nein, aber ich denke wir haben doch noch einiges an Zeit, bevor das Finanzsystem über den Jordan geht. Jetzt kommt erst einmal Schuldenmachen auf der gesamteuropäischen Ebene. … und danach fällt denen auch noch was ein, woran wir jetzt nicht denken und Greyerz auch hnicht. … und ganz am Ende kommt ein Goldverbot und dann können wir mit unseren Goldmünzen Bleigiessen zu Sylvester.

        https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/09/eu-will-weichen-fuer-gemeinsame-schulden-stellen/

        • Wolfgang Schneider

          @LosWochos
          Vergemeinschaftung der Schulden? Mit Macronesien?
          Nicole – Papillon Songtext (neu)
          https://www.youtube.com/watch?v=UYeZLWKmrvI
          Er saß still auf einer Parkbank, der Macron Emmanuel,
          und sie nahm ihn ganz behutsam bei der Hand.
          Doch da spürte sie sein Zittern, und sie ließ ihn wieder frei,
          und Angela rief: Komm in ein schönes Land.
          Denn für dich gibt’s keine Grenzen, und dich hält auch niemand auf,
          und du bist so frech, du lügst im Windeshauch.
          Und sie war ein bißchen neidisch, denn er log nur so drauf los,
          und sie wünschte sich so sehr, sie könnt‘ das auch.

          Oh Macron, oh Macron, oh Macron, flieg mit all uns’ren Geldern davon,
          trag‘ den Funken der Hoffnung ins Frankenreich hinein,
          laß‘ die Menschen wieder froh und flüssig sein.
          Oh Macron, oh Macron, oh Macron, kommst mit all deinen Schulden davon,
          denn du lügst unverschämt, daß sich jeder Balken biegt,
          und du schaffst es, daß der Geldstrom nie versiegt.

          Und im Geist sah ich die Leute, Deutschlands Sparer munt’res Heer,
          und die Menschen sah’n ihm freundlich lächelnd zu.
          Und sie fingen an zu löhnen, und sie riefen: Für Macron –
          wir sind gerne für Emmanuel die Kuh.
          Plünderst Hollands Tulpenfelder, dafür Rosen in Versailles
          und in Deutschland blühte das Bezahlmichnicht.
          Englands blaue Blume Brexit, in Athen der rote Mohn,
          alle Euro-Blüten frisch im Sonnenlicht.

          Oh Macron, oh Macron, oh Macron, …

          Plötzlich sah ich den Schatten über ihm,
          und ein schwarzer Schwan, der stieß herab,
          doch mein Freund schwebte unversehrt davon –
          Glück gehabt, mein Macron!

          Oh Macron, oh Macron, oh Macron, …

          Manchmal wünsch‘ ich mir so sehr, ich könnt‘ für immer bei dir sein –
          flieg davon, mein Macron, mein Macron.

          • Hallo Wolfgang Schneider,
            du solltest dies vertonen lassen und eine CD rausbringen. Das würde die Menschen zumindest ein wenig aufheitern, wenn Sie jeden Tag für dieses System arbeiten gehen und immer weniger hängen bleibt zum Leben.

            • Wolfgang Schneider

              @Familienvater
              Aufheitern? So sie noch drüber lachen können …
              DER HEILIGE KRIEG
              https://www.youtube.com/watch?v=J4Yg-Y3Dxqo

              Steh auf, steh auf, du Euroland, heraus zur großen Schlacht!
              Den Druckerpressen Widerstand, das wäre doch gelacht!
              /Refrain 2mal/ Es breche über sie der Zorn wie finstre Flut herein.
              Es soll das Gold des Volkes, das Gold der Menschheit sein.

              Den Drückern bieten wir die Stirn, den Mördern der Ideen.
              Die Peiniger und Plünderer, sie müssen untergehn.
              /Refrain 1mal/ Es breche über sie …

              Der schwarze Schäuble schwebt nicht mehr als Schatten über’s Land.
              Und NWO verheert nicht mehr uns‘ Feld und Flur und Strand.
              /Refrain 1mal/ Es breche über sie …

              Wir sorgen dafür, daß der Brut die letzte Stunde schlägt.
              Den Drückern ein- für allemal das Handwerk jetzt gelegt!
              /Refrain 2mal/ Es breche über sie …

        • @los wochos
          kann sein, kann auch nicht sein. Und weil das so ist, braucht man eine Versicherung.
          Ich denke, ich habe noch Zeit mit Krankheiten, lebe erst mal gesund.
          Also brauche ich doch keine Krankenversicherung, oder ?
          Die Versicherung gegen Finanzkatastrophen ist und bleibt das Gold.
          Deshalb horten es ja die Notenbanken und zwar physisch und nicht als ETF. Wozu wohl, wenn sie es gleichzeitig als unnütz verdammen. ?
          Dies ist die Gretchenfrage.
          Wie hälts du es mir Gold ?

        • @LosWochos

          Lass das Denken sein,es gehört offensichtlich nicht zu deinen Stärken.
          Zum gefühlt eine Millionsten Mal, Gold ist ein strategisches Investment, nix für Spekulanten, nix für Leute es in 14 Tagen zum Millionär zu bringen hoffen. Der Greyerz hat völlig Recht, nicht in allem, aber zumindest was die Verschuldung und deren Konsequenzen betrifft. Als die Notenbanken Anfang des Jahrtausends glaubten Gold verkaufen zu können, habe ich zugegriffen.

          Diese meine Entscheidung, gehört zu den glücklichsten meines Lebens und damals kann ich den Greyerz noch gar nicht, aber immerhin hatte ich Robert Kurz gelesen.

          DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS

          Zur Krise von Marktwirtschaft und Demokratie

          von Robert Kurz

          Wenn nach dem Ende des Realsozialismus und dem Zusammenbruch der sogenannten dritten Welt auch die westliche Siegergesellschaft den Endzustand des Schlepplifts von Alexis Sorbas erreicht, wird es Zeit, sich über Demokratie und Marktwirtschaft einige unkonventionelle Gedanken zu machen.

          Der heutige Weltzustand, der sich in einer nicht anden wollenden Abfolge von Schreckensnachrichten manifestiert, beginnt auf den Straßen Frankreichs die letzten Wohlstandsenklaven einer aus den Fugen geratenen Welt zu erreichen.

          Der Endgültige Zusammenbruch der kapitalistischen Moderne wird keine Inseln der marktwirtschaftlichen Seligkeiten zulassen. Ob Globalisierung des Kapitals oder der von einem amerikanischen Trumpeltier von der Kette gelassener Protektionismus, ob Steuern und rauf und Zinsen runter oder umgekehrt, was es auch ist, was die Psychotiker des herrschenden Wahnsinns beschließen, es kann nur das Falsche sein. Die weichgespülten Illusionen derer die als Experten gepriesen werden,müssen und werden an den Realitäten zerbrechen.

          Wer allen Ernstes daran glaubt, dass die da oben sich schon etwas einfallen lassen werden – und wenn es ein Goldverbot ist – beweist damit nur, dass er nicht begreift, was vor sich geht. Auch ein staatlicher Repressionsapparat ohnedem sich ein Goldverbot wohl kaum wird durchsetzen lassen, hat seinen Preis und wer diesen zahlen soll, wenn alle Pleite sind, ist eine Frage die Niemand beantworten kann.

          Apropos Goldverbot, ich selbst komme aus einem Land, indem faktisch ( fast ) alles verboten war, es wurde freilich trotzdem gemacht. Das ist der Ossi-Vorteil, wir wissen wie Krise geht und uns kümmern Verbote – Gold hin oder her – einen feuchten Kehricht.

    • @LosWochos
      Der muss seine Brötchen auch bezahlen. Solange Leute den Senf glauben, den er schreibt, lässt sich das gut vermarkten.

      • @grandmaster
        bezahlen erst mal mit Lebensmittelkarten und bei Rationalisierung.
        Danach Hyperinflation, bezahlen mit der Schubkarre.
        Danach neue Währung, Zwangshypotheken und Enteignung von Testguthaben. Aktien auf den Toilettenhäuschen und Firmen erst mal im Schuppen.
        Übrigens, für Chartisten:
        Todeskreuz beim S&P 500, beim DAX und beim DOW.
        Dazu Streiks, Unruhen und Kriegsdrohungen.
        Wie schmeckts ?

        • Wolfgang Schneider

          @renegade
          https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-12/theresa-may-verschiebt-laut-berichten-abstimmung-ueber-brexit
          Weil Du grad was von Kriegsdrohungen sagst. Theresa May hat die Abstimmung über den Brexit im Londoner Parlament verschoben. Kann sein, daß es zu einem unkontrollierten, kalten Brexit kommt. Brüssel winkt mit dem Zaunpfahl, man könne ja auch die Nordiren und Schotten (mit den Gas- und Erdölreserven und Fischgründen) auf seine Seite locken, wenn London nicht spurt. Das kann richtig böse werden, wenn London, anstatt die zig Mia. € Austrittsgebühr zu zahlen, den langen Mittelfinger zeigt. Daß Berlin an dem Dilemma ganz unschuldig ist, mag wohl niemand behaupten. Tatsache ist, daß es strategisch unklug war, 427 Tonnen der Goldreserven des Bundesbank in London zu belassen. Schließlich gab es einen Präzedenzfall, denn GB weigerte sich, 14 Tonnen Staatsgold an Venezuela zurückzugeben. Gregor Gysi meinte 1990 mal im Vorfeld der deutschen Wiedervereinigung, daß die Situation in Europa der vor dem 1. WK gleicht. Da haben 2 Urgroßväter von mir jeder dem Kaiser eine kleine Truhe voll Goldmünzen gegeben, waren beides wohlhabende Bauern. Ob die Leute diesmal mit Hurra und Freudentränen der Mutti oder Mutti 2.0 ihr Gold für einen Ring aus Eisen überlassen, wage ich zu bezweifeln.

  2. Lustig, wie die Links Presse weltweit vor pausbäckiger Wut sich die Fingern wind schreibt.
    Gegen Trump und gegen den Brexit.
    Klar, UK gehört zu den Leistungsträgern der EU und sagen die good bye, dann gibts weniger für die Schmarotzer. Und Trump macht der deutschen Industrie den Garaus, also zahlt auch die weniger Beiträge für Berlins Hedonisten.
    Das wird nun eng für die Sozis, ist ihnen auch noch das Feindbild Merz davongelaufen. Und nun haben sie den Salat, mit der Annegret.
    Vielleicht sollten die Transfer Leistungsempfänger mal anfangen den Hintern zu bewegen, anstelle sich um die Stütze zu kümmern.
    Der Crash wird nämlich alle hinwegfegen und die Gesellschaft säubern, vom faulen Fleisch.
    Zeit wirds.

  3. Heute in der Presse:
    Mey versetzt Börsen Tiefschlag ! Gestern war es Trump und morgen wird es Karl Lagerfeld oder Otto Walkes sein, welcher den DAX den Schlag versetzt.
    Ob der ex und grandmaster sich noch eine Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt leisten kann ?
    Mich würde grausen, wenn ich die Börsennachrichten lese.
    Da helfen auch die Hausfrauen nichts, welche nachbörslich immer den DAX und DOW hochkaufen.

  4. @renegade Wenn man wie ex den ganzen Tag mit Zusammenrechnen der monatlichen Dividendenzahlungen ausgelastet ist, hat man doch nun wirklich nicht noch Zeit sich um so ein paar läppische Kursverluste zu kümmern.Man muss Prioritäten setzen im Leben.Für ARD/ZDF -Gläubige :Ironie aus

    • @materialist
      leider. leider werden Dividenden nur einmal pro Jahr bezahlt. So 30 cent pro Aktie, wenns gut läuft. Und such nur, wenn man die Aktie zum Dtichtag noch hält. Nach Dividendenzahlung geht jede Aktie erst mal in den Keller.
      Denn die Dividende ist im Kaufpreis drinnen.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      Daher aus gegebenem, traurigen Anlaß:
      https://www.youtube.com/watch?v=ehl6F90rj3U

      Ich hatt‘ einen Derivaten, einen schlimmeren findst Du nit.
      Den Ratschlag kluger Leute, den wischte ich beiseite.
      Verbohrt auf Schritt und Tritt, verbohrt auf Schritt und Tritt.

      Schwarzer Schwan, der kam geflogen, sag mir mal, was willst Du hier?
      Man hat mich angelogen, daß sich die Balken bogen,
      der Schwan kommt auch zu mir, der Schwan kommt auch zu mir.

      Will ihm den Junk-Bond reichen, hier nimm das Derivat,
      er ließ sich nicht erweichen, konnt‘ ihm den Bond nicht reichen,
      war nicht mein Kamerad, war nicht mein Kamerad.

  5. Glaubt hier wirklich jemand an den Vollzug des BREXITs?? Die seinerzeit von May angestoßenen Parlamentsneuwahlen, trotz eigener Mehrheit, waren wohl der beabsichtigte Ausstieg aus demselben.
    ——————————————–
    Was die hier vermutete/erhoffte(?) neue Währung angeht, es dürfte sich spätestens nach dem kommenden (baldigen?!) Crash um eine virtuelle handeln (Schweden probiert´s derweil schon ´mal aus).
    ——————————————–
    EM, mit oder ohne Verbot, dürften dann obsolet sein. Handel, im Kleinen wie Großen, könnte auf jene beschränkt werden, die ideologisch konform gehen (China macht´s auf seine Weise vor, wer sich aus der Sicht der Politbonzen unangemessen verhält, darf nicht reisen – nur ein kleiner Vorgeschmack, was eine Diktatur sich einfallen lassen kann.
    ——————————————–
    Indien wiederum hat ca 95% seiner Bevölkerung biometrisch erfaßt [und bekanntermaßen die großen Geldscheine – nur temporär?- abgeschafft].
    ——————————————–
    Die vermutlich bevorstehende VerCHIPung streckt auch schon ihren dreckigen Hals aus der Deckung (auch hier sind, nicht nur, die Schweden dabei). Ob mit oder ohne Einbindung des (virtuellen) Geldsystems, erscheint fast egal. Die (auch) damit (fast) perfekte (Individual-) Überwachung läßt Schlimmes erwarten, wogegen „1984“ ein Kinderspielplatz war/wäre.
    ——————————————-
    Vor diesem wahrscheinlichen Szenarium, erscheinen manche hier gemachten Äußerungen, recht kindlich, zumal die herrschende (Globalisten-) Clique noch ´ne Menge Schmerz-Mittel (mit Bindestrich! Also keine Analgetika = „Antischmerzmittel“!) aus dem Hut zaubern dürften.
    ——————————————-
    Ich behaupte: Das ist keine „VerschwörungsTheorie“, sondern eine milde Darstellung der laufenden VerschwörungsPraxis. Das hier oft global betrachtete Ost-West-Denken dürfte mehr oder minder (genauso wie das „Links-Rechts-Denken“) schon Historie sein.
    —————————————–
    Stattdessen läuft wohl alles auf eine globale Diktatur, wenn nicht Tyrannei, hinaus. Vorboten sind schon längst aufgetaucht, sie müssen hier wohl nicht aufgezählt werden. MfG MK

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